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Beißvorfall in Polen und was deutsche Medien sowie der Jagdverband daraus machen

Am 29.06.18 sollen in den Bieszczady-Bergen, dem östlichsten Teil der polnischen Karpaten, zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren von einem Wolf gebissen worden sein. Dabei sollen die Kinder nur leicht am Bein verletzt worden sein. Sie hätten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus verlassen können. Der Vorfall soll sich in Südost-Polen in der Nähe zur Grenze zur Slowakei und zur Ukraine ereignet haben. Das Tier soll daraufhin von Jägern erschossen worden sein. Zwei Wochen zuvor soll dieses Tier einer Frau auf einem Campingplatz ins Bein gebissen haben. Auch diese leichte Verletzung wurde ambulant behandelt. Aufgrund dieses Vorfalls soll bereits eine Abschussfreigabe erteilt worden sein. 


Die Naturschutzorganisation „Wilk“ („Wolf“) ist in der Region mit dem Monitoring beauftragt. Zitat: 

„Der Wolf war in der Gegend wegen seiner ungewöhnlichen Vertrautheit mit Menschen bekannt (siehe Video). Aus dem Dorf Wetlina berichteten Einheimische und Urlauber, dass er auf der Suche nach Futter immer wieder Hinterhöfe von kleinen Gaststätten durchstöbert habe und sich für Bratwürste und „fish and chips“ interessierte. Die Naturschutzorganisation „Wolf“ war von Anfang an in den Fall einbezogen und arbeitete mit den Naturschutzbehörden und dem Bieszczady Nationalpark eng zusammen. Derzeit wird der erlegte Wolf veterinärmedizinisch obduziert. Insbesondere wird nach Anzeichen für Tollwut gesucht.

Wir wurden von den Behörden mit genetischen Analysen beauftragt, um die Herkunft des Tieres zu klären. Dabei wird sich auch zeigen, ob wir es womöglich mit einem Wolf-Hund-Mischling aus einer privaten Zucht zu tun hatten. Das Tier war ein vorjähriger Rüde mit etwas zu langen Ohren, die aber auch individuelle Wolfsmerkmale sein können. Er hatte keine älteren Verletzungen und war auch nicht an Räude erkrankt. Das Gebiss entsprach dem Lebensalter, zeigte aber auf der linken Kieferseite zwei stark angebrochene Eckzähne, was Verbeißen von Käfigdraht nahelegt. Seine Krallen waren kurz und beschädigt, ähnlich wie bei Hunden, die in Zwingern mit Betonboden leben.

Aufgrund seines ungewöhnlichen Verhaltens, seiner Krallen und gebrochenen Eckzähne haben wir eine erste Hypothese, dass der Wolf in einem Gehege gehalten wurde und entkommen konnte. In den Bieszczady-Bergen und in anderen Teilen der Karpaten, sowie in der Slowakei und in der Ukraine, wurden in der Vergangenheit illegal Wolfswelpen aus Wurfhöhlen genommen und in Gehege gebracht. Das passiert auch heute noch. Zwei Fälle wurden in den letzten Jahren in Ostpolen bekannt. Beide Tiere konnten aus ihren Käfigen befreit werden, müssen aber wegen ihrer Konditionierung weiterhin in Wildparks leben.“

Wir von Wolfsschutz Deutschland bedauern sehr, dass das Tier nicht betäubt wurde und in ein Gehege eines Wildparks gebracht worden ist. In Deutschland gibt es jährlich 30.000 bis 50.000 Beißvorfälle mit Hunden. Wenn dieser Vorfall von einem Wildschwein oder von einer Kuh verursacht worden wäre, wäre dies den Medien wahrscheinlich nicht einmal eine Meldung Wert gewesen. So aber soll es ein Wolf gewesen sein. Das Rotkäppchensyndrom ließ auch nicht lange auf sich warten. Die Stuttgarter Zeitung betitelte kurzerhand Polens Wölfe allesamt als Problemwölfe, der Autor forderte gar den Abschuss. (Siehe auch unseren offenen Brief). „Tag 24“ mischte den Vorfall in einer Überschrift kurzerhand mit den Wölfen in Sachsen. Die Jägerschaft forderte, Deutschlands Wölfe abzuschießen. Besonders hervor tat sich der niedersächsische Jägermeister Damman-Tamke, der auch schon an der Geschichte um den Jungwolf Kurti mitgewirkt hatte.

Hier das Video, das den mutmaßlichen „Wolf“ zeigt:

 

 

Unsere Meinung: Die Hatz auf den Wolf muss endlich ein Ende haben und die Medien sollten sich endlich ihrer Verantwortung bewusst werden, neutral und sachlich über das Thema Wolf zu berichten. Es kommt einem so vor, als gebe es in vielen Verlagen und Sendeanstalten Redakteure, die sich nur mit dem Wolf beschäftigen und begierig darauf warten, dass wieder ein Wolf irgend etwas gemacht hat, was er ihrer Ansicht nach (und natürlich nach Ansicht der vielen Lobbyisten und Politiker) nicht tun darf. An diesem Vorfall in Polen zeigt sich aber auch, dass es die Menschen oft selber sind, die durch Egoismus und falsches Verhalten selber an solchen Vorfällen Schuld sind. Es gibt keinen Grund, sich einen Wolf als Haustier zu halten, und sich anschließend darüber zu wundern, dass solche Tiere nicht scheu sind. Ein Wildtier einzusperren, ist Tierquälerei. Wieder einmal musste ein Wolf für die Dummheit von Menschen bezahlen: Mit seinem Leben. Recherche ist bei vielen Journalisten ein Fremdwort geworden. Einseitige Berichterstattung hat Vorrang. Das ist eine gefährliche Entwicklung in der Medienlandschaft, der nur mit der ständigen Widerlegung von mutwillig falschen Artikeln und Beiträgen ein Gegengewicht gesetzt werden kann.

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15 Gedanken zu „Beißvorfall in Polen und was deutsche Medien sowie der Jagdverband daraus machen

  1. Kümmert euch um Sachen die viel mehr Schaden anrichten als ein Wolf. Wenn Sie in Freiheit sind und nicht privat gehalten werden, dann wissen die Tiere wie sie sich verhalten. Der Mensch sollte auch wissen, wie er sich verhalten soll. Vielleicht überlegt ihr euch das auch mal.

  2. Wie wir sehen der Vorfall, mit dem Wolf war ja wieder ein selbst provozierter. Wer einen Wolf halten will aller :der mit dem Wolf tanzt, oder Game of Thrones, tut dem Tier nichts gutes!! Auch wenn es ein Welpe einer erschossenen Mutter war, gehört dieser in eine Aufzucht Station!
    Wenn ihr den Wolf retten wollt, sind mein Mann und ich der Meinung reicht eine Klage beim EU Gerichtshof ein!! Bitte tut dies schnell. Damit der Wolf gerettet werden kann. Die Loppy Regierung und deren Speichellecker stoppt Niemand sonst mehr!! Denn sie verstoßen ständig gehen EU Recht. Denn die erfinden oder provozieren Wolfsübergriffe.

  3. Massenhaft müssen Chef Redaktionen Protest Schreiben bekommen, wenn wider einmal solch ein reißerischer Artikel erscheint, der dazu – wie soll es auch anders sein – auch noch unfair und einseitig gegen den Wolf verfasst wurde. Beschwerde beim Deutsche Presserat ankündigen und diese evtl. auch tatsächlich einreichen. Beide Anlaufstellen müssen so viel Post bekommen, dass sie der Sache nicht mehr Herr werden. Ich könnte mir vorstellen, dass man damit auch die Presse Heinis stoppen kann, so dass die ein bisschen gemäßigter schreiben werden. Wie wär`s, wenn sich alle Wolfsfreunde verbünden? Das Schmier Blatt, welches gerade erst diesen zum Himmel schreienden Artikel über die Wolfsbiss in Polen zu Papier brachte, hat von mir eine entsprechende Beschwerde bekommen.Wir müssen denen Redaktionen Arbeit und uns Gehör verschaffen. Nur allein vom Schreiben von Kommentaren, kommen wir nicht weiter.

  4. Lieber Wolfsschutz soviel ich weiß rechneten schon einige Organisationen damit, mir wurde mitgeteilt es lägen auch Klagen vor!! Ich weiß nicht ob sich diese sich, auf die EU Zusage zum Schutz des Wolfs bezogen!! Die EU gab dem Wolf recht- die Population muss erst 1500 Tiere betragen, damit diese ins Jagdgesetz aufgenommen werden dürfen. Ich glaube es handelte sich hierbei auch um ausgewachsene Tiere! Es ist für mich keine Klage, es geht hier um eine Zurechtweisung der EU für die Bundesrepublik! Ich finde es ist eine Zeit ereicht, es kann und darf nicht so weitergehen. Wir verlieren ständig!! Tier feindlich war die Deutschland schon immer, aber was derzeit passiert, ist unerträglich! Wir in Bayern mit der CSU, sind es gewohnt zu verlieren. Aber selbst in SPD regierten Städten, ist der Tierschutz so gut wie nicht vorhanden. Tierversuche werden stattgegeben. Einem Gesuch für ein Kastrationsrecht für Katzen, wurde nicht stattgegeben. Wir vermuten, evtl will man in Deutschland auch Tötungsstationen für Katzen betreiben. Mit den Wildkatzen, da werden Hybriden gar keine Change gegeben. Es kann nicht sein, dass in Zukunft, diese Hobbyjäger durch Naturschutzgebiete rennen, auf alles schießen! Den fällt der Wolf, fällt auch der Luchs mit einer Population von 128 Tieren!! Ich bin der Meinung jetzt!! JETZT müssen die großen Organisationen aktiv werden!! Es ist eine Kampfansage, gegen den Natur und Wildtierschutz. Ich weiß mein Mann zahlt viel für unseren Rechtsschutz. Ich weiß nicht ob eine Klage, gegen die Regierung da mit einbezogen ist. Ich weiß aber eines, die großen Organisationen haben Rechtsabteilungen!! Wenn nicht jetzt wann wollen die dann aktiv werden. Wir müssen an diese Organisationen appelieren! Ich werde natürlich diesbezüglich mit Nachdruck die großen Organisationen versuchen, in die Pflicht zu nehmen!! Denn wenn die Wölfe tot sind- brauchen sie nicht mehr reagieren. Organisationen die nur dazu da sind, sich um sich selbst zu kümmern und welche Spenden und Mitgliedsbeiträge zu mehr als 50% der Erhaltung der Organisation dienen, brauchen wir nicht. Ich weiß ihr seit ein Verein der in Gründung ist. Meine Vereine sind schon längst weiter. Aber auch zu klein, für einen Krieg mit der Regierung vor der EU. Aber mir wurde auch gesagt Frankreich, mit einer Population von 500 Wölfen hat dieselben Probleme!! Jetzt ist NABU, WWF, PETA und Greenpeace gefragt. Die sollen endlich ihren Hintern hochbekommen!!!
    Trotzdem ist euer Verein sehr gut und ihr leistet viel zur Aufklärung der Bevölkerung!! Es ist schön, dass es euch gibt!! Aber die großen Organisationen sollen jetzt mal dem Wolf helfen und nicht nur schöne Fotos auf ihre Hochglanz Prospekte abbilden. Sonst sind die schuld und können sagen : ES WAR EINMAL……. und wir haben versagt.

    1. Liebe Gariele, wir möchten Deinen Enthusiasmus nicht bremsen, aber wenn die großen Orgas ihre Arbeit machen würden, müsste es uns nicht geben. Diese Orgas verfügen über Macht, Geld und Einfluss. NABU hat die Entscheidung des Bundestages bereits begrüßt. Der Wolf in Deutschland wird nicht geschützt, er wird verwaltet. LG Brigitte

      1. Das kann nicht wahr sein!! Warum haben wir dann eine EU??? Ja ich kann es euch nachempfinden!! Aber dann müssen wir eben die Menschen wissen lassen, wozu 50% wenn es reicht dazu benutzt werden, um deren Organisation Apparat aufrecht zu erhalten!! Aber ich fühle mit euch!!! Wir haben einmal gewonnen keine Elefanten im Tiergarten Nbg. Aber ansonsten ja die CSU in Bayern!! Deswegen werde ich sie trotzdem anschreiben!! Wenn alle nur klagen wegen ihrer Gemeinnützigkeit! Geht es Ihnen eher um Spenden als um Tiere!! Natürlich sind die kleine Vereine dann die Deppen! Es kann nicht und darf nicht sein einerseits EU schreien- anderseits nichts akzeptieren! Dann gehe ich davon aus sind die Strafen pro Wolf schon gezahlt von dieser angewählten Regierung!! Aber für mich haben wir alle ein Leben! Egal ob Maus, Mensch oder Wolf ein Leben kann man nicht bezahlen!! Es macht mich unendlich traurig!! Ich wünsche mir eine andere Welt!! Ich weiß es klingt naiv! Ich will und werde nie einsehen, daß Tiere abgeballert werden! Egal ob Wolf, Luchs oder Fuchs! Mir reichen schon die Wild Unfälle!

  5. An solchen Tatsachen erkennt man die Überheblichkeit des Menschen.
    Man sollte nicht glauben das sich der Mensch als intelligenteste Lebensform auf diesem Planeten hat entwickeln können. Es zeigt sich wieder einmal das die Menschen aus der Vergangenheit nichts gelernt haben. Nur die unersättliche Gier des Menschen nach Macht über Alles andere treibt ihn ins verderben.
    Der Mensch muss endlich begreifen, das er nicht das Maß der Dinge ist. Sondern die Natur.
    Die Population des Wolfes regelt die Natur ,der Mensch sollte lernen sich da raus zu halten.
    Der Mensch bringt nicht einmal seine eigenen Probleme gelöst und in diesem Fall hat wieder jemand sein Leben unfreiwillig ausgehaucht.
    Man sollte meinen wir leben im 21. Jahrhundert, dann hört endlich auf mit dieser Hexenjagd.
    Ich schäme mich ein Mensch zu sein.

  6. Hier mal eine Geschichte, die mir vor 2 Wochen eine Frau in Lappland erzählte:
    Sie war im letzten Winter mit 8 Hunden „Schlittenfahren“, ca. 3-5 Min vor Ihr war ein anderer Schlitten unterwegs. Auf einer Wiese rechts von sich hat, sie einen Hund gesehen und befürchtet, dass der Schlitten vor Ihr einen Unfall gehabt hat. Sie hat den Anker ausgeworfen und ist in Richtung des Tieres gegangen. Beim näher kommen hat sie bemerkt, dass das Zuggeschirr fehlt, außerdem hat Sie sich gewundert, dass der Hund nicht auf sie zu kommt, sondern nur vor sich auf den Boden schaut. Aus ca. 25 Metern Abstand hat sie dann Ihren Irrtum bemerkt. Es war kein Hund sondern ein Wolf. Sie hat sich nett für die Stöhrung entschuldigt und ist langsam zu Ihrem Schlitten zurück. Dabei viel ihr auf, dass auch ihre Hunde ganz ruhig waren, Motto: „Einfach mal sitzen bleiben und Schnautze halten“.
    So einfach ist das, wenn man sich mit gegenseitigen Respekt begegnet.

  7. Gerade die Politiker, welche eine uneingeschränkte Lobby besitzen, sind nicht in der Lage sich bezogen auf Deutschland & auf der EU Ebene, gemeinsam und effektiv um den Tierschutz zu kümmern.
    Es gibt soviele Beispiele zum Thema bewusster Tierquälerei und es wird nachweislich weiter forciert 👺👺.
    Es ist so schön, das der Wolf zurück ist, aber es wird im kein gegönnt ✨ gefürchtet ✨ gehasst ✨ gejagt ⭐️.
    Der Mensch lernt nicht 👺 und unsere Kinder & Kindeskinder werden viele Tiere nur noch im Bilderbuch sehen können.

    Peace for all animals in the world 🌎 ✨🌟💫

  8. Hallo ihr,

    Ich wollte euch nur wissen lassen ich habe es jedem jetzt gemeldet! Ich schrieb, ich schreibe für 150000 Menschen. Ich habe geschrieben, wir rechnen mit einer Stellungnahme und ein Einschreiten Ihrerseits, oder wollen Sie zusehen wie der Wolf wieder ausgerottet wird. Die Antworten leite ich an euch weiter!! Weil so geht’s ja nicht!! Ich habe die Zahlen gesehen was deren Organisation Geld verschlingen!!
    Grüße
    Gabi

  9. Bitte nicht falsch verstehen natürlich sind kleine Vereine nötig, so groß ist meiner auch nicht! Aber die großen muss man in die Verantwortung nehmen!! Denn wir sind laut, aktiv auf der Straße!! Aber die stecken das Geld ein!! Das ist ja das traurige!! Dann können se wenigstens klagen mit ihren Rechtsabteilungen, haben Zeit und Geld dazu!! Durch euch sind wir ja informiert. Denn ich wüsste von den Entnahmen so nichts. Genau das macht euch unentbehrlich!

  10. Bei uns stand auch ein mittelgroßer Kommentar über diesen Beißvorfall in Polen in der regionalen Zeitung. Man formulierte „vermutlicher Wolfsangriff“, es wurden auch die Meinungen der polnischen und deutschen Naturschutzexperten abgedruckt. Also ein recht sachlicher Artikel , der nicht einseitig ausgelegt war. Wenn etwas unwahres , unqualifiziertes, unfaires über Wölfe in den Medien steht, schreibe ich auch dahin oder rufe an. Das darf man nicht unkommentiert lassen, es gibt zuviele, die alles glauben. Sofortrecherchen so wie ihr es tut und hinterfragen, das soll Lügnern den Wind aus den Segeln nehmen !

  11. In unserer regionalen Zeitung, Lausitzer Rundschau, stand auch ein mittelgroßer Artikel zu diesem Vorfall in Polen. Ich muss sagen , dass es ein recht sachlicher Beitrag war, nicht einseitig und auch mit den Darstellungen von polnischen und deutschen Naturschutzvereinen bzw. Experten. Wenn in den Medien unsachliche , unfaire und unqualifizierte Artikel erscheinen, schreibe ich auch dahin oder rufe an. Man muss den Lügnern gleich den Wind aus den Segeln nehmen, weil es leider zuviele gibt, die alles glauben. Sofortrecherche so wie ihr es tut und immerwieder hinterfragen- sie dürfen nicht gewinnen !
    Die führen Krieg gegen Tiere !

  12. Lieber Wolfsschutz,
    Ich habe doch Tatsache 2 Antworten bekommen! Auf meine vielen Mails!! Eine von Dr von Lindeiner der auf die Diskussion wartet bin ich etwas enttäuscht. Obwohl ich denke er könnte sich auf die Seite des Wolfs stellen!!
    Aber PETA enttäuscht nicht!! Die sind kampfbereit! Denn die haben ja auch schon Jäger überführt beim anfüttern. Evtl sollten deren Petition pro Wolf viele unterschreiben. Geld haben die genug! Aber es wäre ein starker Verbündeter für den Wolf. Die Leute sollten dort unterschreiben, dass fände ich sehr gut. Menschen für Tierrechte, macht ja auch mit, beim deutschen Tierschutzbüro. Gegen Tiertransporte und Massentierhaltung. Deswegen seit ihr nicht weniger wichtig im Gegenteil!! PETA kämpft für alles! Und wenn die helfen können den Wolf zu erhalten, ist das ein Projekt von vielen, für PETA. Macht ein Update und ich werde zig mal schreiben die haben sehr viel Geld! PETA will kämpfen für den Wolf. Gemeinsam sind wir stark. Ich kenne die Erfolgsbilanz von PETA. Bitte ihr seit der Wolfsschutz. Aber PETA hat Geld, Macht und Einfluss. Niemand wird euch euren Platz wegnehmen können, ganz ehrlich wer spendet bei PETA – die es von der Steuer absetzen können! Bitte es wäre sehr wichtig. Die würden Schmidtchen fertig machen!! Danke ich bin auf euerer Seite aber der Kampf hat begonnen! Ich will kein Tier verlieren!! Im Krieg braucht man Verbündete. Bitte überlegt es euch, denn sie helfen nicht mir, sondern euch und vor allem dem Wolf.

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