Der Wolfskalender 2027 von Wolfsschutz-Deutschland e. V. ist da – Jetzt vorbestellen!

Viele von Ihnen haben uns schon seit dem Frühjahr ungeduldig danach gefragt – jetzt ist es endlich so weit. Wir freuen uns riesig, ab sofort unseren neuen Wolfskalender für 2027 präsentieren zu dürfen. In diesem Jahr erwartet Sie wieder ein ganz besonderer Wandschmuck: Freuen Sie sich auf herzerwärmende Momente und exklusive Einblicke direkt aus dem Familienleben der Wölfe. Unsere Aufnahmen zeigen die faszinierende sozialen Bindungen, das harmonische Miteinander und die tiefe Vertrautheit innerhalb des Rudels. Bilder, die berühren und die wilde Schönheit dieser Tiere auf einzigartige Weise einfangen.

Ab sofort können Sie unseren exklusiven Wolfskalender für 2027 vorbestellen. Die Auslieferung startet Mitte September.
Mit dem Kauf dieses Kalenders verschönern Sie nicht nur Ihre Wände, sondern unterstützen auch direkt die wichtige Arbeit unseres Vereins zum Schutz der Wölfe.
Das erwartet Sie:
    • Exklusive Einblicke: 12 wunderschöne, vereinseigene Wolfsfotos, von Brigitte Sommer erstellt – keine Agenturbilder, nur bei uns erhältlich.
    • Hohe Qualität: Gedruckt im edlen Großformat (DIN A3) auf hochwertigem Papier.
    • Nachhaltig: Nach Ablauf des Jahres lassen sich die Motive wunderbar ausschneiden und rahmen.
    • Streng limitiert: Es gibt in diesem Jahr nur 400 Exemplare!

Preis: 22,00 €, inklusive Versand

Unser Kalender 2027 © Brigitte Sommer

 

So einfach bestellen Sie Ihr Exemplar:

Damit Ihr Kalender schnellstmöglich bei Ihnen ankommt, sind zwei einfache Schritte notwendig:
    1. Überweisung tätigen:
      Überweisen Sie den Betrag von 22,00 € auf unser Vereinskonto.
        • Wichtig: Geben Sie als Verwendungszweck unbedingt „Kalender 2027“ an.

    2. Lieferadresse senden:
      Schreiben Sie uns direkt nach der Überweisung eine E-Mail mit Ihrer vollständigen Lieferadresse an: kontakt@wolfsschutz-deutschland.de.

Hinweis zum Versand: Sobald Ihre Vorabüberweisung und Ihre Adresse bei uns eingegangen sind, machen wir Ihr Paket versandfertig! Der Preis von 22,00 Euro beinhaltet auch den Versand!
⚠️ Wichtige Bestellhinweise:
    • Kein PayPal möglich: Kalenderbestellungen können ausschließlich per Banküberweisung bezahlt werden. Unser PayPal-Konto ist rein für Spenden reserviert.
    • Adresse nicht vergessen: Ohne Ihre E-Mail mit der Lieferadresse können wir den Kalender nicht verschicken.

Hier ein Blick in den Kalender

 

 

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

Oder:

Wolfsschutz-Deutschland e.V.
Berliner Sparkasse
IBAN DE79 1005 0000 0190 7118 84
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Schon wieder Schießbefehl auf Wolf in Sachsen – Im Zweifel gegen den Angeklagten!

EuropäŠischer Wolf.

Sachsen – schon wieder ist ein Schießbefehl auf einen Lausitzer Wolf herausgegeben worden. Hintergrund ist ein angeblicher Vorfall mit einem Hund, dessen Fakten bislang noch gar nicht komplett geklärt werden konnten. Angeblich soll ein Wolf zwei Hunde angefallen haben, die sich auf einem eingezäunten Grundstück befunden hätten. Ein Hund soll zu Tode gekommen sein. Hier gibt es allerdings widersprüchliche Aussagen. In einem anderen Bericht war zu erlesen, dass der getötete Hund nachts draußen alleine an der Hundehütte festgebunden gewesen sei. Das wirft die Frage auf: Welcher verantwortungsvolle Hundebesitzer bindet seinen Liebling nachts mitten im Wolfsgebiet an einer Hundehütte fest, und wendet sich nach einem Vorfall flugs an die nächste Zeitung, mit der Forderung den Wolf abzuschießen? Angeblich gäbe es dort sogar gar keinen Zaun, der das komplette Grundstück umschließt. Ein weiterer Hund sei nachts verschwunden. Welcher wirkliche Hundefreund lässt seinen Hund nachts im Wolfsgebiet alleine heraus? Dieses Mal ist, im Gegensatz zu Pumpak, sogar eine unbefristete Abschussgenehmigung erteilt worden.

Zitat: „Wie und durch wen die jetzt erteilte Ausnahmegenehmigung praktisch umgesetzt werden soll, dazu wollte sich das Landratsamt Görlitz am Donnerstag nicht äußern. Vermutlich aus Angst, es könnten sich Bürger oder Journalisten zu sehr in das Geschehen einmischen“… vermutete die Freie Presse.


Der Wolf soll angeblich an Räude leiden. Dies will man anscheinend lediglich durch Sichtung der Bilder aus einer angebrachten Wildtierkamera festgestellt haben? Weil die Einwohner sich „Sorgen“ machen würden, soll der Wolf nun abgeschossen werden. In den sozialen Netzwerken kursieren Fotos, die einen Wolf zeigen. Mehrere Tageszeitungen hatten ein Foto aus dieser Bilderserie auch als Aufmacher für ihre Geschichte für den Schießbefehl verwendet. In den sozialen Netzwerken stellten User daraufhin die wildesten Vermutungen an. Nun erweist es sich, dass es sich bei den Bildern um Archivbilder handelt. Ein tatsächlich aktuelles Bild des angeblichen Übeltäters scheint es also gar nicht zu geben, bzw. ein Bild wurde von LUPUS nicht zur Verfügung gestellt. Fakt ist, dass es wieder einmal gar keine Beweise gibt. Das DNA-Ergebnis ist nicht da. Dennoch wird der Angeklagte „Wolf“ zum Tode verurteilt. Der NABU stimmt dem Todesurteil übrigens zu. Wieder einmal.

Bitte organisieren Sie sich und protestieren Sie. Menschen, die aus dem Gebiet Weißkeißel und Weißwasser kommen, sollten sich zu „Spaziergängen“ treffen. Es kann doch nicht sein, dass schon wieder ein Wolf vorverurteilt wird, bevor überhaupt die Faktenlage klar ist. Dass das Landratsamt angeblich Angst davor hat, dass sich Journalisten und Bürger einmischen, zeigt den Zustand der Demokratie in Sachsen.

Wir wenden uns hier auch direkt an die Jäger, es gibt viele unter Ihnen, die wenn Sie auch keine Freunde der Wölfe sind, diese jedoch respektieren. Wir bitte Sie, sich genau zu überlegen, ob Sie sich zum Erfüllungsgehilfen dieses Landratsamtes Görlitz machen wollen. Eine Rechtssicherheit für den Schützen und Ausführer dieses Schießbefehls gibt es nämlich nicht.
 

Quellen:

https://www.freiepresse.de/SACHSEN/Zum-dritten-Mal-soll-in-Sachsen-ein-Wolf-erschossen-werden-artikel10100446.php

https://www.nabu.de/news/2018/01/23779.html

http://www.kreis-goerlitz.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?item_id=852936&waid=392&modul_id=34&record_id=91798

http://www.sz-online.de/nachrichten/freistaat-stimmt-wolfsabschuss-zu-3858928.html