Rätselhafter Wolfstod in der Kapelle: Warum wurde kein Gift-Screening gemacht?
Der Fall des toten Wolfswelpen GW5303m aus dem rheinland-pfälzischen Hochwald-Rudel lässt uns von Wolfsschutz-Deutschland e. V. nicht ruhen. Im Januar 2026 wurde das junge Tier blutbedeckt in einer Waldkapelle bei Waldweiler gefunden – ein Fundort, der makaberer und untypischer kaum sein könnte. Doch während die Behörden den Fall mit einer Kombination aus Räude und Darmentzündung zu den Akten legen, bleiben nach einer aktuellen UIG-Anfrage (Umweltinformationsgesetz) durch Wolfsschutz-Deutschland e. V. massive Zweifel zurück.
Räude und Durchfall als Nebelkerzen?
Blick nach Italien: Forensik als Standard
- Trient & Südtirol (Februar 2025): Nach Funden toter Wölfe wurde dort – trotz unklarer Primärsymptome – sofort ein Vergiftungsverdacht geäußert und umfassende toxikologische Analysen eingeleitet.
Das Hochwald-Rudel: Eine Serie von „Unglücken“
Fazit: Transparenz sieht anders aus
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