Nudging gegen den Wolf: Wie sanfte Manipulationen die Öffentlichkeit in die Irre führen
Nudging ist keine neutrale Hilfestellung – es ist ein gezieltes Instrument der Verhaltenslenkung, das Menschen ohne ihr bewusstes Nachdenken in eine bestimmte Richtung „anstupst“. Die Methode nutzt kognitive Verzerrungen, verdrehte Standards und Framing, um Entscheidungen zu beeinflussen, ohne dass die Betroffenen es merken oder Alternativen aktiv abwägen. Wir von Wolfschutz-Deutschland e. V. sehen darin eine subtile Form der Manipulation, die Autonomie untergräbt, Transparenz vortäuscht und letztlich Machtstrukturen zementiert – besonders wenn der Staat, Behörden oder Medien sie einsetzen.
Das Framing „Wolfstourismus schadet dem Wolf“ – ein perfekter Nudge zur Selbstzensur, verstärkt durch Medien
Technikgläubigkeit und Monitoring: „Daten schützen“ – aber sie dienen der Jagd
Das Framing „Kein Hund im Wald – wegen Wolf“ und saisonale Panikmache
Das unkritische Narrativ „Grindi ist verhaltensauffällig“ – falsche Expertise und Selbstüberschätzung
Die Illusion der Einflussnahme: Politiker-Accounts und „pro-Wolf“-Gruppen als Falle
Fazit: Nudging entlarven – Manipulation ablehnen
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