Hessen: Perfide Abschussfreigabe bricht EU-Recht und gefährdet das Greifensteiner Rudel
Die hessische Landesregierung macht Ernst mit ihrem beispiellosen Frontalangriff auf den Arten- und Naturschutz. Das Regierungspräsidium Kassel hat als obere Jagdbehörde am 30. Juni 2026 eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab dem 1. Juli 2026 den Abschuss von vier juvenilen Wölfen im Lahn-Dill-Kreis freigibt. Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. verurteilen diesen rücksichtslosen Vorstoß aufs Schärfste. Es handelt sich hierbei um ein rein politisch motiviertes Spektakel, das vor Gerichten keinen Bestand haben wird.
Jagdrecht als Instrument zur Ausrottung
Absurde Prognosen statt Fakten

Totalversagen beim Herdenschutz belohnt
Aktiv werden: Aufruf zu Mahnspaziergängen!
- Greifenstein, Rodenrodt & Ulm (Kerngebiet des Territoriums)
- Ehringshausen
- Allendorf (im unmittelbaren Grenzbereich zum angrenzenden Lahntal)
Präsenz im Wald schützt Leben
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