Timmy/Hope, die Wölfe und die Wahl der Wahrnehmung
Der junge Buckelwal Timmy, von vielen auch Hope genannt, könnte es geschafft haben. Nach wochenlangem qualvollem Leiden im flachem Ostseewasser vor der Insel Poel wurde er in einer aufwendigen, privat organisierten und finanzierten Aktion mit Hilfe einer Barge in tiefere Gewässer gebracht. Gestern konnte er offenbar freigelassen werden. Ein bewegendes Ende, das vielen Menschen in ganz Deutschland Hoffnung und Erleichterung geschenkt, aber auch durch fehlende Dokumentation in den entscheidenden Momenten wieder zur neuen Verwirrung und Streit geführt hat. Hier unser Versuch einer Einordnung.
Widerstand und Bürokratie
Wahrnehmung und Mitleid
Die Rolle der Medien
Die Millionärsproblematik
- Sie würde stattdessen ein „Denkmal der Schande“ errichten, weil das Tier viel zu lange hilflos liegen gelassen wurde.
- Backhaus habe die private Initiative lange Zeit behindert oder nur geduldet.
- Die Retter hätten keine echte Verantwortung und Kontrolle bekommen.
- Backhaus habe ihnen sogar eine Liste mit 23 Fragen gestellt, die innerhalb kürzester Zeit beantwortet werden mussten, sonst wäre die Duldung entzogen worden.
- Erst als die Barke sichtbar war, seien sie ernst genommen worden.
Sie betont, dass sie und ihr Team (nicht der Minister oder Behörden) die eigentliche Arbeit geleistet haben – unter schwersten Bedingungen und gegen Widerstände. Insgesamt hätten sie und Gunz bereits ca. 1,5 Millionen Euro investiert (ohne Schiffe).Positiv äußert sie sich über den aktuellen Zustand von Timmy: Er werde immer aktiver, singe kräftiger und habe eine enge Bindung zur Tierärztin aufgebaut. Sie sei stolz auf ihr Team, das trotz Anfeindungen alles gegeben habe. Quelle: https://www.facebook.com/derkinderschutzaktivist

Verbotene Hilfe beim Wolf
Vom Wal zum Wolf – und was wir daraus lernen können
Wer sich wirklich für Wildtiere einsetzt, muss lernen loszulassen. Die Natur erinnert uns immer wieder daran, dass sie sich unserer Kontrolle entzieht – sei es bei einem Wal wie Timmy oder bei Wölfen mit Trackern und Sendern. Sie ist nicht beherrschbar. Und genau das wirft uns auf unsere wahre Rolle zurück: Wir sind nicht die Herren der Schöpfung, sondern nur eine Variante von vielen.
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/
Oder:




































































