Mit dem Testament ein Zeichen setzen, auch für unsere Wölfe
Heute, am 13. September, begehen wir wieder den internationalen Tag des Testaments. Ein Tag, an dem wir innehalten und uns fragen dürfen: Was bleibt von uns? Was möchten wir der Welt hinterlassen und kann man über den Tod hinaus Gutes bewirken und Organisationen unterstützen, die einem am Herzen liegen? Jeder, der uns bei unserer wichtigen Arbeit zum Schutz der Wölfe unterstützen will, kann auch uns dabei etwas Gutes tun. Viele Menschen denken beim Thema Testament zuerst an ihre Familie und Angehörigen. Das ist richtig und wichtig. Doch immer mehr Menschen möchten darüber hinaus auch etwas für eine Sache tun, die ihnen am Herzen liegt – und die über den eigenen Tod hinaus Wirkung entfaltet.
Jede Zuwendung hilft uns weiter für den Wolf zu kämpfen
- einen bestimmten Geldbetrag vermacht
- einen Anteil des Vermögens bestimmt oder
- den Verein als Erben einsetzen möchte
Jede Form der Unterstützung hilft uns, weiter unabhängig und entschlossen für die Wölfe einzustehen. Ein Testament ist ein Akt der Fürsorge und kein Tabuthema. Es ist ein Zeichen von Verantwortung und Liebe – gegenüber den Menschen, die einem nahestehen und auch gegenüber der Natur, die uns allen gehört. Indem Menschen unseren Verein und damit den Wolfsschutz in ihrem letzten Willen berücksichtigen, unterstützen sie uns dabei, dass auch kommende Generationen den Ruf der Wölfe in unseren Wäldern hören können.






























