Wolfsschutz-Deutschland e. V. mit Infostand beim Tierheimfest Worms

Das Tierheimfest in Worms steht vor der Tür und Wolfsschutz-Deutschland e. V. ist am 9. August mit dabei. An unserem Stand erwartet Euch nicht nur unsere tollen Wolfsshirts, Infomaterial und ein schönes Mitmach-Programm für die jüngsten Wolfsfans, sondern auch geballtes Wissen aus erster Hand. Standleitung Gudrun gibt tiefere Einblicke in unsere bundesweite Arbeit und teilt aktuelle Beobachtungen direkt aus Rheinland-Pfalz mit Euch.

Aktuell wird viel über die vermeintlichen sechs Wolfsrudel im Bundesland diskutiert. Wer hier genauer hinschaut, entdeckt jedoch schnell Ungereimtheiten, über die am Sonntag an unserem Stand gesprochen werden darf. Hier schon mal ein paar Vorabinfos:

 

Auf unseren Ständen verzichten wir ganz bewusst auf Echtfell.

Behörden-Zahlen in der Kritik: Wo sind die sechs Rudel in RLP?

Gerade erst meldeten die Behörden in Rheinland-Pfalz stolz die Existenz von angeblich sechs Wolfsrudeln im Land. Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. bezweifeln diese Zahlen.
    • Schein-Rudel an den Landesgrenzen: Gleich zwei dieser angeblichen Rudel leben an der Grenze zu Hessen. Haben diese Tiere dort überhaupt noch einen echten, stabilen Rudelstatus? 
    • Beispiel Greifenstein: Das dortige grenzüberschreitende Rudel ist bekannt. Erst kürzlich riss ein Wolf, Milano – Nachkomme von Milan –  bei Rennerodt ungeschützte Schafe. Das zeigt: Funktionierender Herdenschutz fehlt dort weiterhin. Für Hessen wurd eine Abschussverfügung auf das Rudel von Gerichten kassiert. Nun befürchten wie eine neue Abschussverfügung in RLP und haben eine entsprechende UIG-Anfrage gestellt, für deren Beantwortung man bis zu 900 Euro haben möchte. 
    • Beispiel Rüdesheim: Grenzüberschreitend wurde im Rhein-Lahn-Kreis wohl ein Nachkomme des hessischen Rüdesheimer Rudels nachgewiesen. Nur weil ein Einzeltier über die Landesgrenze wandert, bedeutet das noch lange nicht, dass das ganze Rudel dort dauerhaft existiert.
Die jüngsten Entwicklungen im grenzüberschreitenden Wolfsterritorium Leuscheid (zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz) sind extrem dynamisch und von harten Rückschlägen sowie juristischen Kämpfen geprägt.

Kollaps der alten Rudelstruktur

  • Verlust der Leitwölfin: Die langjährige standorttreue Fähe GW1999f wurde im September 2025 auf der rheinland-pfälzischen Seite des Territoriums tot aufgefunden. Zuvor gab es im Revier bereits erhebliche illegale Abschüsse (wie die Jungwölfin GW4599f im Februar 2025).
  • Abwanderung des Leitwolfs: Der erfahrene Rüde GW1896m (Milan) hat nach dem Verlust seiner Partnerin das Leuscheider Revier verlassen. Er wanderte nach Nordosten ab und hat sich inzwischen im Sauerland (Raum Olpe/Wenden in NRW) niedergelassen.

Rechtsstreit um Abschussgenehmigungen (Rüde GW1896m Milan)

  • Klage-Erfolge: Für den abgewanderten Leitwolf wurden aufgrund von Nutztierrissen im Kreis Olpe Abschussverfügungen erlassen. Verbände konnten diese Abschüsse jedoch wiederholt gerichtlich stoppen (zuletzt im Juni 2026 vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg sowie zuvor im Dezember 2024 in Koblenz).
  • Gerichtliche Begründung: Die Gerichte rügten mangelhafte Herdenschutzmaßnahmen der Tierhalter. Ein Abschuss sei nicht „erforderlich“, da ungeschützte Schafe gerissen wurden – Zäune bieten dauerhaften Schutz, ein Abschuss eliminiert nur das konkrete Tier. Die Kreisverwaltung Olpe hat dagegen Beschwerde eingelegt. Ohne Erfolg. Die Abschussgenehmigung ist inzwischen abgelaufen. 

Aktueller Nachwuchs & Status (Sommer 2026)

  • Neue Reproduktion: Trotz des Zusammenbruchs der alten Struktur meldeten das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUK) NRW und das KLUWO in RLP im Juli 2026 erneuten Nachwuchs im Leuscheider Territorium. Eine neue, säugende Fähe inzischen als Enkelin GW4620f von Milan identifiziert, wurde per Fotofalle mit Milchleiste nachgewiesen.
  • Welpen-Verlust: Kurz nach den Berichten über die neue Reproduktion wurde im aktuellen Monitoringjahr (seit Mai 2026) ein diesjähriger Welpe des Rudels bei einem Verkehrsunfall getötet.
Aus Sicht von uns zeigt das Territorium Leuscheid beispielhaft, wie ein stabiles Rudel durch Verfolgung und mangelnden Herdenschutz zerschlagen wird und wie Behörden dennoch direkt wieder von einem „etablierten Rudel“ sprechen, sobald Einzeltiere nachrücken. 

Unsere Befürchtung ist klar: Die offiziellen Wolfszahlen könnten künstlich hochgepusht werden, um Abschussverfügungen zur „Regulation“ zu etablieren. 

Gegen Abschüsse und für Transparenz

Durch die Aufnahme ins Bundesjagdrecht und damit auch in die Landesjagdrechte droht dem Wolf die erneute Ausrottung, während Abschüsse oft im Verborgenen vorbereitet werden. Wir fordern Transparenz statt hoher Abschreckgebühren für Informationsanfragen. 

Infostand: Aktionen für Groß und Klein

    • Merchandise: Stöbern und probieren Sie unsere Shirts direkt vor Ort.
    • Für Kinder: Kreativaktion mit handgearbeiteten Wolfsfiguren und Comics. 

 

Auf dem Sommerfest des Tierheim Worms wird einiges geboten. © Tierheim Worms.

Bitte helft uns!

Wir sind gerade mitten in den Abschussgebieten in Niedersachsen, Hessen, RLP und NRW unterwegs und kämpfen vor Ort gegen Wolfstötungen.
Damit wir das auch weiterhin vorausschauend und unabhängig tun können, brauchen wir jetzt eure Unterstützung. 
Mit einem monatlichen Abo von nur 5 Euro helft ihr uns, weiter schnell reagieren zu können, Fakten gegen Hetze zu stellen und den Wolfsschutz dort zu verteidigen, wo er gerade am dringendsten gebraucht wird. 

 

Wolfsschutz-Deutschland e. V. beim Tierheimfest in Kirchheimbolanden

Am 2. August ist es so weit: Das Team von Wolfsschutz-Deutschland e. V. ist zu Gast beim Tierheimfest in Kirchheimbolanden. Besucht uns an unserem Infostand. Wir freuen uns auf den direkten Austausch mit Euch und wir haben tolle Highlights im Gepäck.

Merchandising und Spaß für die kleinen Wolfsfans

An unserem Stand können Sie unsere beliebten Shirts direkt vor Ort anprobieren und erwerben. Auch für die jüngsten Wolfsschützer ist bestens gesorgt: Neben unseren spannenden Comics bieten wir handgearbeitete Wolfsfiguren an, die Kinder vor Ort oder zu Hause kreativ anmalen können.

 

Foto ist ki-generiert.

Aufklärung aus erster Hand

Unsere Standleitung Gudrun ist vor Ort Ihre direkte Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die aktuelle, hochbrisante Situation der Wölfe in Deutschland.

Die Wahrheit ist unpopulär: Den Wölfen droht die erneute Ausrottung

Wir reden nicht um den heißen Brei herum: Durch die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdrecht und die entsprechenden Landesjagdgesetze droht den Tieren im schlimmsten Fall die erneute Ausrottung. In vielen Bundesländern versuchen Behörden derzeit, Wölfe mit möglichst wenig Medienecho klammheimlich abzuschießen. Erschreckenderweise wird dies oft von anderen Verbänden unterstützt – offenbar, um eigene Fehlfeinschätzungen der Vergangenheit nicht eingestehen zu müssen.

Behörden blockieren Transparenz

Wer Aufklärung will, stößt zunehmend auf Mauern. Für die Beantwortung von Anfragen nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) verlangen Behörden plötzlich Gebühren von bis zu 900 Euro. Ein klarer Versuch, kritische Nachfragen und den Schutz der Wölfe finanziell auszubremsen.

 

Gudrun, Kajo und weitere Mitglieder freuen sich auf Euch.

Schluss mit Tastaturheldentum – Aktiv werden!

Reine Kommentare im Internet oder das Unterschreiben von Petitionen reichen nicht mehr aus, um den Wolf zu retten. Wir sagen es ganz offen: Es zählt nur noch echtes Handeln. Man muss jetzt selbst aktiv werden oder zumindest diejenigen unterstützen, die an vorderster Front kämpfen.

Kommt  am 2. August gerne in Kirchheimbolanden vorbei, informiert Euch über uns und unterstützt unsere Arbeit!

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

Oder:

Wolfsschutz-Deutschland e.V.
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Wolfsschutz-Deutschland e. V. beim Tierheimfest Wetzlar am Samstag, den 13. Juni 2026

Am kommenden Samstag, den 13. Juni, ist es so weit: Ein Team von Wolfsschutz-Deutschland e. V. ist mit einem Informationsstand auf dem Tierheimfest in Wetzlar vertreten. Neben allgemeinen Informationen rund um den Wolf steht für uns an diesem Tag ein Thema ganz besonders im Fokus: Das in der Region ansässige Greifensteiner Rudel.

Dieses Rudel befindet sich seit Wochen im Zentrum einer beispiellosen Kampagne aus Panikmache und Vorverurteilungen. Wir möchten vor Ort aufklären, Gerüchte entkräften und suchen dringend weitere aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die uns direkt vor Ort bei der Betreuung und dem Schutz dieses stark verfolgten Rudels unterstützen wollen. Wir berichteten hier: https://wolfsschutz-deutschland.de/2026/05/29/richtigstellung-woelfe-in-greifenstein-nicht-verantwortlich-fuer-tote-und-verletzte-pferde/

Die Fakten: Freispruch für den Wolf nach Pferde-Drama

Zuletzt kochten die Emotionen hoch, als nach dem Ausbruch einer Koppel im Mai zehn Pferde in Panik gerieten und ein Tier verstarb. Sofort schossen die Schlagzeilen ins Kraut: Der Wolf sei schuld. Die polizeilich angeordnete Obduktion und die abschließenden Untersuchungen des Wolfszentrums Hessen brachten nun jedoch Gewissheit:

Wer die Pferde in der bewölkten und regnerischen Nacht ursprünglich aufgeschreckt hat, bleibt offiziell ungeklärt. Dennoch hinterlässt die Debatte einen bitteren Beigeschmack: Trotz der wissenschaftlichen Entlastung rudern Behörden in ihren Formulierungen teils schwammig zurück – ein Einknicken vor dem massiven Druck der Agrar- und Jagdlobby ist hier nicht von der Hand zu weisen.

Gudrun betreut in unserem Team unsere Infostände und unser Merchandising. Kontakt: Gudrun.Zimmermann@wolfsschutz-deutschland.de

Eine Reihe „seltsamer Zufälle“

Besonders besorgniserregend bleibt die extreme Häufung von Vorfällen, sobald die Stimmung in der Region aufgeheizt wird. Am Abend des 31. Mai wurde auf der L3044 bei Rabenscheid erneut ein Wolf – eine Fähe – überfahren und starb noch an der Unfallstelle.
Es ist nicht das erste Mal, dass auf mediale Hetze prompt der Tod eines Tieres folgt: Bereits in der Vergangenheit wurde ein Wolf überfahren, kurz nachdem ein Video die Runde machte, auf dem ein Jungtier zwei hysterisch reagierenden Reiterinnen schlicht hinterherlief. Zwei Unfälle, jeweils direkt nach emotionalisierten Debatten – diese „Zufälle“ hinterlassen bei uns als Wolfsschützer ein zutiefst flaues Gefühl. Bundesweit ist bekannt, dass illegale Tötungen durch gezieltes Überfahren im ländlichen Raum schwer nachweisbar sind und von Tätern gern als normale Wildunfälle getarnt werden.

Wichtige Neuerung: Landesweite Herdenschutz-Förderung auch für Pferde

Wir lassen uns von der Panikmache nicht beirren, sondern setzen auf echte Lösungen, nämlich fachgerechter Herdenschutz. Hier gibt es hochaktuelle, erfreuliche Nachrichten vom Wolfszentrum Hessen:
Die bürokratischen Hürden wurden massiv gesenkt. Ab sofort ist ganz Hessen als „Ereignisgebiet“ eingestuft. Das bedeutet, dass Halterinnen und Halter von Pferden, Rindern und Eseln ab sofort flächendeckend in ganz Hessen Förderung für Präventionsmaßnahmen zum Schutz vor Schäden durch den Wolf beantragen können – ein vorheriger, nachgewiesener Riss in der Region ist dafür nicht mehr notwendig. Dies entspricht der Forderung von uns, die wir seit Jahren verkündet haben.

Wolfsschutz-Deutschland e. V. beim Tierheimfest Wetzlar

 

Screenshot Plakat, © Tierheim Wetzlar.

An unserem Stand in Wetzlar informieren wir Euch umfassend über das Greifensteiner Rudel und die Situation unserer Wölfe bundesweit. 

    • Wann: Samstag, 13. Juni, 11 bis 17 Uhr

    • Wo: Tierheimfest Wetzlar – Tierschutzverein Wetzlar und Umgebung e.V.
      Magdalenenhäuser Weg 34
      35578 Wetzlar 

Kommt vorbei, diskutiert mit uns und werdet Teil unseres Teams. Wir freuen uns auf Euch!

Ein großes Dankeschön an das Tierheim Wetzlar und tolle Stand-Highlights

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt schon vorab dem Team des Tierheims Wetzlar. Wir freuen uns sehr über die großartige Unterstützung und die Möglichkeit, mit unserem Infostand Teil dieses tollen Festes zu sein. Die engagierte Arbeit des Tierheims für den Tierschutz in der Region ist unersetzlich – umso schöner ist es, dass wir hier gemeinsam für den Schutz aller Tiere einstehen können.
Vorbeikommen lohnt sich dieses Jahr übrigens doppelt: An unserem Stand könnt ihr nicht nur wichtiges Infomaterial mitnehmen, sondern auch unsere beliebten Wolfs-Shirts und vieles mehr erwerben. Ein ganz besonderes Highlight haben wir dieses Mal frisch im Gepäck: Ganz neu bei uns gibt es wunderschöne, in liebevoller Handarbeit gefertigte Wolfsfiguren aus Thüringen zu kaufen. Jeder Erlös fließt direkt in unsere Arbeit für den Wolfsschutz.

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

Oder:

Wolfsschutz-Deutschland e.V.
Berliner Sparkasse
IBAN DE79 1005 0000 0190 7118 84
BIC BELADEBEXXX

Yes we stand – Wolfsschutz-Deutschland e.V. wieder vor Ort mit Infoständen

Auf eine tolle Resonanz stieß auch in diesem Jahr wieder unser Infostand auf dem Tierheimfest des Tierheims in Alsfeld. Zahlreiche Wolfsfreunde waren gekommen, um sich mit unseren Mitgliedern auszutauschen und sich über unsere Arbeit zum Schutz der Wölfe zu informieren. Die Besucher freuten sich, Mitglieder unseres Vereins auch einmal persönlich zu treffen und nicht nur über das Internet zu kommunizieren. Mit unseren Infomaterialien und fachkundigen Erläuterungen konnten wir viele Tier- und Naturschützer für unsere tägliche Arbeit begeistern. Nächsten Sonntag sind wir in Worms.

Teil unseres Stand-Teams, von links: Brigitte, Ernst, Gudrun und Alba.

 

Im Fokus der Unterhaltungen an unserem Stand stand die Situation der Wölfe in Deutschland und die vielen illegalen Wolfstötungen in den Bundesländern. In den Gesprächen forderten die Besucher härtere Strafen für Wolfsmörder. Unverständnis wurde auch über die Ermittlungsarbeiten der Polizei bei solchen Straftaten geäußert, wo doch in anderen Ländern, wie Italien, öfters solche Täter ermittelt werden können. Großes Lob gab es für unsere kontinuierliche Aufklärungsarbeit und die Zaunkontrollen, mit denen wir ständig beweisen, dass Nutztierhalter ihre Tiere nur schlecht oder gar nicht vor den Wölfen schützen.

Thema war auch die EU-Politik, die unter Führung der erneut gewählten Kommissionspräsidentin von der Leyen den Schutzstatus des Wolfs herabsetzen will und die Haltung der Grünen zum Wolf. Eine Wolfsfreundin war besonders erbost über die ständigen Wolfsabschussverfügungen, die gerichtlich ausgetragen werden und vom Steuerzahler bezahlt werden müssen, obwohl sie vor Gericht keinen Bestand hätten.

Informationen zum Thema Wolf
Standbesucher an unserem Infostand beim Tierheimfest in Alsfeld.

Natürlich gab es an unserem Stand in Alsfeld auch unsere beliebten Merchandisingartikel gegen Spende zu erwerben. Besonders beliebt waren auch dieses Mal unsere Sammeltassen und die T-Shirts. Auch unser Flyer über unseren Verein fand reißenden Absatz.

Wer auch Lust hat, uns einmal persönlich vor Ort kennenzulernen und sich über unsere Arbeit zu informieren, der hat dazu am Sonntag, den 28. Juli,  von 11 bis 17 Uhr , beim Tierheimfest des Tierheims Worms Gelegenheit.  Die Adresse lautet: Ludwigslust 2, 67547 Worms. Also: Internet an dem Tag einfach mal abschalten und vorbei kommen, wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

Wir freuen uns über Unterstützung

Schon kleine, regelmäßige Beiträge, wie z. B. ein monatlicher Dauerauftrag von 5 Euro können uns helfen. Seit Vereinsgründung vor fünf Jahren standen wir ohne wenn und aber und politische Winkelzüge auf der Seite der Wölfe und wir widersprachen unerschrocken Politkern ebenso wie anderen Verbänden. Gerade in diesen schweren Zeiten ist ein Verein wie der unsere essentiell.

Wolfsschutz-Deutschland e.V.

Berliner Sparkasse

IBAN DE79 1005 0000 0190 7118 84

BIC BELADEBEXXX

Auch Paypal ist möglich: https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

 

 

Wolfsschutz-Deutschland e. V. mit Infoständen vor Ort in Bayern und Hessen

Das Jahr geht bald zu Ende aber für uns beginnt noch einmal eine heiße Phase. Auch in der kalten Jahreszeit sind wir auf Infoständen in Aschaffenburg und Frankfurt am Main Ende November und Anfang Dezember vertreten.

Gudrun Z. (Foto) und das Wolfsschutz-Standteam, Brigitte, Ernst und Rebecca sowie auch vierbeinige Maskottchen freuen sich auf Besucher. © Brigitte Sommer

 

Wir starten am 27. und 30. November in Frankfurt am Main, an der Hauptwache, direkt am Zugang zur S- und U-Bahn Station, Zugang Steinweg, gegenüber Café Hauptwache. Von zehn bis 17 Uhr klären wir über unsere frei lebenden Wölfe in Deutschland auf und beantworten gerne Fragen.
In Aschaffenburg sind wir am zweiten und am neunten Dezember von neun bis 17 Uhr in der Innenstadt an der Weggabelung Schöntal zu finden. Wir freuen uns sehr auf direkte Kontakte und persönliche Gespräche.
Mit dabei sind zum Beispiel auch unsere beliebten Vereinsshirts, https://wolfsschutz-deutschland.de/2021/09/03/endlich-da-unsere-exklusiven-neuen-vereinsshirts/  – die es für 25 Euro  statt für 30 Euro-Spenden gibt und die vor Ort auch anprobiert werden können. Auch ein neuer Flyer von uns wird vorgestellt.
Wir haben auch noch Exemplare unseres beliebten Wolfskalenders 2024 nachgeordert. Auch er kann direkt gegen eine Spende von 20 Euro erworben werden. Hier sind alle Bilder darin zu sehen: https://wolfsschutz-deutschland.de/2023/11/06/ab-sofort-kann-unser-exklusiver-wolfskalender-fuer-2024-bestellt-werden/

Wir freuen uns über Unterstützung

Es ist leider Fakt, dass der Schutz der Wölfe in Zukunft wohl immer mehr über Gerichte und Anwälte durchgesetzt werden muss. Deshalb brauchen wir auch dringend finanzielle Unterstützung. Unser Verein wird nicht staatlich gefördert, was uns zum einen tatsächlich auch sehr unabhängig macht, zum anderen aber natürlich auch unsere finanziellen Möglichkeiten begrenzt.

Schon kleine, regelmäßige Beiträge, wie z. B. ein monatlicher Dauerauftrag von 5 Euro können uns helfen. Seit Vereinsgründung vor fünf Jahren standen wir ohne wenn und aber und politische Winkelzüge auf der Seite der Wölfe und wir widersprachen unerschrocken Politkern ebenso wie anderen Verbänden. Gerade in diesen schweren Zeiten ist ein Verein wie der unsere essentiell.

Wolfsschutz-Deutschland e.V.

Berliner Sparkasse

IBAN DE79 1005 0000 0190 7118 84

BIC BELADEBEXXX

Auch Paypal ist möglich: https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

So könnt Ihr uns aktiv in den Wolfsgebieten helfen:

Wir freuen uns über neue Mitglieder aus allen Wolfsgebieten in Deutschland, die uns aktiv vor Ort draußen helfen wollen. Der erste Schritt ist ein Mitgliedsantrag:
Angriffe sind nicht zu befürchten, da wir die Identität unserer Aktiven nicht heraus geben.

 

 

„Lex Wolf“ auch Gesprächsthema beim Infostand von Wolfsschutz-Deutschland e.V. in Frankfurt/Main

 

Gudrun Zimmermann (links) im Gespräch mit einer der vielen Besucher des Infostandes von Wolfsschutz-Deutschland beim Sommerfest des Tierschutzvereins Frankfurt und Umgebung.

 

Auf großes Interesse stieß der Infostand von Wolfsschutz-Deutschland e.V. auf dem Sommerfest des Tierschutzvereins Frankfurt und Umgebung in Fechenheim. Unsere Mitglieder Gudrun Zimmermann und Klaus Giar informierten dabei nicht nur über den Wolf, der ja auch in Hessen schon fast zuhause ist, sondern auch über die „Lex Wolf“, die Verschärfung des Bundesnaturschutzgesetzes. Sollte dieses Gesetz nach der Sommerpause vom Bundestag verabschiedet werden, ist ohne große Diskussion auch der Abschuss von Wölfen erlaubt, die gar nicht auffällig geworden sind.

Mit dabei war auch Wolfsbotschafterin Alba, eine Podenca aus Spanien. Der Pavillon von Wolfsschutz-Deutschland e.V. war Anlaufstelle für viele Leute,  die sich über ein mögliches Zusammentreffen von Wolf, Mensch und Hund informieren wollten. Gudrun Zimmermann und Klaus Giar konnten dabei so manche Vorbehalte ausräumen.

Gudrun Zimmermann: „Ich  war erstaunt über die gute Sachkenntnis der interessierten Besucher am Stand, die sich vor allem nicht einverstanden zeigten mit dem politischen Umgang mit dem Wolf. “ Auch deswegen war der aktuelle Flyer von Wolfsschutz-Deutschland e.V. zum Thema „Lex Wolf“ sehr gefragt. Viele kannten die Einzelheiten dieser Gesetzesänderung nicht und waren erbost darüber, wie einfach künftig Wölfe abgeschossen werden könnten, sollte diese Gesetzesänderung in Kraft treten.

Klaus Giar freute sich darüber, dass zahlreiche Standbesucher nachfragten, was sie gegen diese Pläne der Politik tun und wie sie die Arbeit des Wolfsschutzes unterstützen könnten.  Und wer zunächst etwas Scheu hatte, sich am Vereinsstand zu informieren, den nahm Podencahündin Alba mit ihrem südländischem Charme rasch die Hemmschwelle.

 

Klaus Giar informierte zusammen mit Gudrun Zimmermann über die Wölfe in Deutschland.

Zu kaufen gab es unter anderem die neuen T-Shirts von Wolfsschutz-Deutschland e.V., Cups und die Buttons. Demnächst gibt es das alles auch über unsere Webseite hier zu bestellen. Fazit: Ein gelungenes Sommerfest mit intensiven Gesprächen mit Menschen, die viel über die Wölfe erfahren haben.

Veranstaltungshinweis für 20. Juli 2019: Wolfsschutz Deutschland e. V. life erleben auf Stand beim Sommerfest für Straßenhunde in Steinach

PRESSEINFORMATION

Wolfsschutz-Deutschland e.V. informiert auf der Veranstaltung „Sommerfest für Straßenhunde“ der Hundeschule Berthold Schmalz in Steinach. 

11.07.19 – Informationen über den Wolf gibt der bundesweit agierende Verein Wolfsschutz-Deutschland e.V. am Samstag, den 20. Juli im Rahmen einer Veranstaltung der Hundeschule Schmalz auf dem Gelände  Leh 81, 77790 Steinach. Ab zehn Uhr Uhr erfahren die Besucher am Stand des Vereins alles Wissenswertes zum Thema Wolf. Mit dabei auch Wolfsbotschafterin Nesha, eine Tschechoslowakische Wolfshündin.

Angelika Zipper (links) wird mit dabei sein. Statt Wolfshundrüde Anori (vorne) wird Wolfshündin Nesha und ihr Frauchen Belinda Blum als Wolfsbotschafterin mit vor Ort sein.

Die Vereinsmitglieder Angelika Zipper, Renate Heß, Gabriele Rohner und Belinda Blum  informieren über die Wölfe in Deutschland und die Arbeit, die der Verein für den Schutz der freilebenden Wölfe leistet.

Belinda Blum mit ihrer Tschechoslowakischen Wolfshündin Nesha.

Jeder, der sich für Wölfe interessiert oder mehr über die Tiere erfahren will, die vor über 100 Jahren in Deutschland ausgerottet wurden und sich jetzt wieder in Deutschland angesiedelt haben, sei  herzlich willkommen, so Belinda Blum. Nachdem auch in Baden-Württemberg ein Wolf bei Bad Wildbad lebe, habe das Interesse schlagartig zugenommen.

Blum: „Die Aufklärung über den Wolf ist uns wichtig, wir unterstützen auf Wunsch auch Nutztierhalter, um  geeignete Schutzmaßnahmen vorzunehmen.“ Allerdings sichere sich der Verein dahingend ab, dass die unterstützen Weidetierhalter sich anschließend auch öffentlich für Wölfe einsetzen und nicht deren Abschuss fordern. 

Veranstalterplakat.

Mit verschiedenen Petitionen zum Beispiel gegen den Abschuss des Jungwolfes Pumpak mit über 160 000 Unterzeichnern und mit der neuen Petition zum Schutz der Wölfe unter www.change.org/wolfsschutz sowie dem erfolgreichen Eilantrag gegen den Abschuss des Rosenthaler Rudels in Sachsen sowie einer Anzeige gegen die Thüringer Umweltministerin Siegesmund, hat der Verein bereits bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Mitglieder des Vereines arbeiten auch in Schleswig-Holstein und Niedersachsen daran, dass das Leben der von Schießbefehlen betroffenen Wolfsrüden Dani und Roddy gerettet wird. Dabei weisen sie immer wieder mit spektakulären Zaunkontrollfotos nach, dass viele Weidetierhalter ganz augenscheinlich nicht schützen wollen, sondern stattdessen ganz auf Wolfsabschüsse setzen. Ebenso setzte der Verein eine Belohnung von 10 000 Euro für die Ergreifung eines Täters aus, der in Sachsen eine Wölfin erschossen und dann in einem Tagebausee ertränkt hatte. Die Vereinsmitglieder decken auch ständig Falschmeldungen, so genannte „Fake-News“ auf, mit denen Unwahrheiten über Wölfe verbreitet werden.  

Weitere Informationen über Wolfsschutz-Deutschland e.V. gibt es auf der Webseite des Vereins unter www.wolfsschutz-deutschland.de.

Wolfsschutz-Deutschland e.V. informiert auf der Veranstaltung von „Sitz! Was? Wild!“ in Wiesbaden

PRESSEINFORMATION

Wolfsschutz-Deutschland e.V. informiert auf der Veranstaltung von „Sitz! Was? Wild!“ in Wiesbaden

15.10. 2018 – Informationen über den Wolf gibt der bundesweit agierende Verein Wolfsschutz-Deutschland e.V. am Sonntag, den 21. Oktober, im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative „Sitz! Was? Wild!“ auf dem Gelände Veilchenweg in Wiesbaden. Von elf bis 18 Uhr erfahren die Besucher am Stand des Vereins alles Wissenswertes zum Thema Wolf. Mit dabei ist ab 13 Uhr auch Wolfsbotschafter Anori Pura Goia, ein Tschechoslowakischer Wolfshund, der vorführen wird, wie ein Wolf heult.

Von links: Zweiter Vereinsvorsitzender Frank Dreyer, Tschechoslowakischer Wolfshund Anori Pura Gioia und Brigitte Sommer, erste Vereinsvorsitzende von Wolfsschutz Deutschland e. V. bei Sitz! Was? Wild!

Wer sich mit dem Wolfshund fotografieren lassen will, hat dazu mit einer Spende für die Vereinsarbeit, Gelegenheit.  Die Vereinsmitglieder Frank Dreyer,  Angelika Zipper-Hüttges und Brigitte Sommer informieren über die Wölfe in Deutschland und die Arbeit, die der Verein für den Schutz der freilebenden Wölfe leistet.

Jeder, der sich für Wölfe interessiert oder mehr über die Tiere erfahren will, die vor über 100 Jahren in Deutschland ausgerottet wurden und sich jetzt wieder in Deutschland angesiedelt haben, sei  herzlich willkommen, so Brigitte Sommer. Nachdem jüngst auch im hessischen Odenwald und in der Rhön ein Wolf seine Spuren hinterließ, ist der Wolf auch in Hessen in aller Munde.

Sommer: „Die Aufklärung über den Wolf ist uns wichtig, wir unterstützen auf Wunsch auch Nutztierhalter, um  geeignete Schutzmaßnahmen vorzunehmen.“

Mit verschiedenen Petitionen zum Beispiel gegen den Abschuss des Jungwolfes Pumpak mit über 131 000 Unterzeichnern und mit der neuen Petition zum Schutz der Wölfe unter www.change.org/wolfsschutz sowie dem erfolgreichen Eilantrag gegen den Abschuss des Rosenthaler Rudels in Sachsen hat der Verein bereits bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Erst kürzlich setzte der Verein eine Belohnung von 10 000 Euro für die Ergreifung eines Täters aus, der in Sachsen eine Wölfin erschossen und dann in einem Tagebausee ertränkt hatte. Die Vereinsmitglieder decken auch ständig Falschmeldungen, so genannte „Fake-News“ auf, mit denen Unwahrheiten über Wölfe verbreitet werden.  Zudem unterstützt er Schäfer und Nutztierhalter, die beim Schutz ihrer Tiere Hilfe benötigen.

Weitere Informationen über Wolfsschutz-Deutschland e.V. gibt es auf der Webseite des Vereins unter www.wolfsschutz-deutschland.de.

 

Wolfsschutz-Deutschland informiert auf der Odenwald-Country-Fair

Brigitte Sommer, Vereinsvorsitzende von Wolfsschutz Deutschland, informiert auf der Odenwald-Country-Fair über Wölfe in Deutschland.

29.05.2018 – Auf dem Stand vom Wolfshundezentrum Marxdorfer Wolfshunde (Stand 95 )  bei der Odenwald-Country-Fair im Englischen Garten in Eulbach ist am Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. Juni auch der bundesweit agierende Verein Wolfsschutz-Deutschland zu Gast.

Die Vereinsvorsitzende Brigitte Sommer informiert ab 11 Uhr über die Wölfe in Deutschland und die Arbeit, die der Verein für den Schutz der freilebenden Wölfe leistet.

Jeder, der sich für Wölfe interessiert oder mehr über die Tiere erfahren will, die vor über 100 Jahren in Deutschland ausgerottet wurden und sich jetzt wieder in Deutschland angesiedelt haben, sei  herzlich willkommen, so Brigitte Sommer. Nachdem jüngst auch im hessischen Odenwald ein Wolf seine Spuren hinterließ, ist der Wolf auch in Hessen in aller Munde.

Sommer: „Die Aufklärung über den Wolf ist uns wichtig, wir unterstützen auf Wunsch auch Nutztierhalter, um  geeignete Schutzmaßnahmen vorzunehmen.“

Mit verschiedenen Petitionen zum Beispiel gegen den Abschuss des Jungwolfes Pumpak (www.change.org/pumpak) mit über 131 000 Unterzeichnern, gegen den Abschuss weiterer Gehegewölfe, die aus dem Naturpark Bayerischer Wald ausgebrochen sind und mit dem erfolgreichen Eilantrag gegen den Abschuss des Rosenthaler Rudels in Sachsen hat der Verein bereits bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Erst kürzlich setzte der Verein eine Belohnung von 4000 Euro für die Ergreifung eines Täters aus, der im Landkreis Celle illegal einen Wolf erschossen hatte. Die Vereinsmitglieder decken auch ständig Falschmeldungen, so genannte „Fake-News“ auf, mit denen Unwahrheiten über Wölfe verbreitet werden.

Weitere Informationen über Wolfsschutz-Deutschland gibt es auf der Webseite des Vereins unter www.wolfsschutz-deutschland.de