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Baden-Württemberg wird Wolfsland – Durchzügler bei Beuron nachgewiesen

Beispielbild

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) hat über ein am 11. Mai 2019 von einer Fotofalle bei Beuron (Landkreis Sigmaringen) aufgenommenes Bild informiert, schreibt das Umweltministerium in Baden-Württemberg gestern.  Die Fachleute der FVA würden das Bild als eindeutigen Nachweis für einen Wolf beurteilen.

Woher das Tier stammt und wo es sich derzeit aufhält, ließe sich nicht sagen, schreibt das Umweltministerium weiter. Zur Zeit ist die Jungwolfwandersaison noch immer im Gange. Es kann sich also auch um ein durchwanderndes Jungtier handeln, das auf der Suche nach einem neuen Revier ist. Wir von Wolfsschutz Deutschland fordern gerade wegen diesen durchwandernden Jungwölfen, die natürlich zu ungeschützten Weidetieren nicht „nein“ sagen, dass das gesamte Bundesgebiet  in die Förderkulisse aufgenommen wird und jeder Weidetierhalter sowohl Herdenschutzmaßnahmen wie Zäune und Herdenschutzhunde, als auch Entschädigung zu 100 % bezahlt bekommt, wie es die EU Anfangs des Jahres bekannt gegeben hat.

Umweltministerium knickt vor Agrarministerium ein

Nach einer Meldung im Spiegel von gestern will Umweltministerin Schulze bundesweit aber anscheinend das genaue Gegenteil. Sie folgt damit dem Beispiel des hoch umstrittenen Niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies. So soll künftig bei Weidetierrissen einfach in ansässige Rudel hineingeschossen werden dürfen. Und zwar so lange, bis die Risse aufhören. Von Herdenschutz ist keine Rede mehr. Das ist eine direkte Rückkehr zu mittelalterlichen kriminalistischen Methoden.

Der Landkreis Sigmaringen liegt außerhalb der sogenannten „Förderkulisse Wolfsprävention“ im Nordschwarzwald, wo seit rund eineinhalb Jahren Wolfsnachweise bekannt sind. https://um.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/3_Umwelt/Naturschutz/Biologische_Vielfalt/180525_Erlass_Praeventionsmassnahmen_Wolf.pdf

Das Umweltministerium hat die Nutztierhalterverbände und die FVA die örtlichen Wildtierbeauftragten über den Sachverhalt informiert und um vermehrte Aufmerksamkeit bezüglich weiterer Beobachtungen gebeten.

Zäune können ausgeliehen werden

Bei noch unzureichendem Herdenschutz können kurzfristig über die FVA die vom Umweltministerium bereitgestellten Notfall-Zaunsets bzw. Flatterband mit Stangen für 1,2 m Höhe ausgeliehen werden (Tel.: 0761 4018-274).

In Baden-Württemberg lebt bislang ein bestätigter Einzelwolf. https://www.dbb-wolf.de/Wolfsvorkommen/territorien/zusammenfassung?Bundesland=&Jahr=2018

 

Zum Weiterlesen:

Werner Hildinger, Forstrevierleiter in Sprollenhaus, hielt ein flammendes Plädoyer für den Naturschutz auf dem Sommerberg.

Auch zum Thema Wolf vertrat Hildinger eine klare Meinung: „Er ist ein wichtiges Glied in der Nahrungskette.“ Zudem habe er eine „sanitäre Wirkung auf Schalenwild“, denn er selektiere kranke Tiere heraus. Außerdem habe der Wolf eine wichtige Funktion auch für andere Arten. So lebe der Kolkrabe beispielsweise von den Rissen des Wolfs. Deshalb solle man bei dem Thema weniger Öl ins Feuer gießen. „Jeder normale Wolf wird ungeschützte Schafe weiter reißen“, sagte er und forderte, die Tiere ordentlich zu schützen. Dies sei auch die Verantwortung des Halters.
In jedem Jahr, so argumentierte er, würden in Bayern 50 000 Schafe als „Kollateralschaden“ sterben – durch Würmer, falsche Haltung oder zu wenig Futter. Dagegen stünden 50 durch den Wolf. Natürlich sei der Wolf kein Kuscheltier, aber „das gefährlichste Tier ist der Mensch“ https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-wildbad-das-gefaehrlichste-tier-ist-der-mensch.2db5ec96-304d-4845-9e20-54e085c592b8.html?fbclid=IwAR2Atxfbyb909mcY-evz2f31UKkvFA6mYa9C9zUjH7fwBytI-Gumnil3bFI

 

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19 Gedanken zu „Baden-Württemberg wird Wolfsland – Durchzügler bei Beuron nachgewiesen

    1. Die Bundesregierung hat eindeutig Stellung zur Ausrottung der Wölfe bezogen. Wenn ein Tier ein Nutztier, also Nahrung für den Fleischfresser angegriffen wird, werden im Umkreis alle Wölfe abgeballert. Komisch noch vor kurzer Zeit, erklärte die Kanzlerin die Wölfe zur Chefsache. Jeder der die Einstellung unserer Merkel, gegenüber Tieren auch nur annähernd kennt, hat dieses Ergebnis erwartet. Erstens sollten wir in den offenen Schlagabtausch gegenüber den Wolfshassern auf den Petitionen gehen. Wir müssen wie ich schon vor längerer Zeit schrieb um jedes Tier kämpfen. Wir müssen uns Verbündete suchen! Weidetierhalter halte ich für die falschen. Es mag löbliche Ausnahmen geben. Wir müssen an unsere Abgeordneten schreiben, wie wir es schon mal über die Petitionen taten. Schluss mit friedlicher Gesinnung! Die wollen die Wölfe ausrotten! Dann müssen sie unsere Wut lesen können. Die verteidigen ihr Fressen!! Wir die Natur! Der Wolf ist nachweislich der einzige der das Ökosystem schützt. Nicht der Wolf ist schuld am Aussterben der Schäfer! Es wird weder die Wolle noch das Fleisch gebraucht. So ein Schaf oder eine Ziege wird zu manchen Zeiten für 25-40€ per Zeitungsannonce zu kauf angeboten. Die bekommen die nicht mehr los. Jeder Vollidiot darf jetzt dann mal einen Wolf abballern. Wie heute schon wieder einer getötet wurde. Stellen wir uns den Kampf um jedes Tier. Machen wir gemeinsam Anzeigen! Schreiben wir gemeinsam Mails! Schließen wir uns mit Organisationen zusammen die den Wolf auch schützen wollen. Denn wir wissen wenn wir weiter so machen werden sie die Wölfe ausrotten. Startet eine Petition an die EU. Nicht das wieder einer mit 15 tausend Stimmen vor die EU zieht.

  1. Wenn es nur der eine Politiker wäre, der geistes-gestört, macht- und lobbygesteuert ist… Diese steinzeitliche, tierverachtende, grausame Denk- und Handlungsweise zieht sich doch längst durch alle sog. etablierten Parteien mitsamt ihren lobbysüchtigen PolitikerInnen – die Partei „Die LINKE“ ausgenommen, sie nimmt auch keine Schmiergelder von Konzernen an… Und dass immer wieder dieselben Parteien und PolitikerInnen gewählt werden, beweist doch Volkes Einstellung – die wenigsten Menschen machen sich für TierRECHTE stark, lediglich für einen „gewissen TierSCHUTZ“, was allerdings nicht dasselbe ist. Ich befürchte weiterhin: Solange es Menschen gibt, wird es kein TierRECHT (auf LEBEN!) geben.

  2. Wen wundert das. Die ist doch auch von der SPD. Wenn ich die reden höre kommt mir das Grauen. Dann noch die Klöckner dazu….
    Alle in einen Sack und …….
    Ich frage mich nur, warum die EU nicht endlich eingreift, wenn der Wolf doch soooo geschützt ist. Auch nur Gerede? Lies verstößt doch laufend gegen nationale und EU Gesetze und keiner sagt dem was.
    Der Wolf hat doch garnichts getan und von der EU kam eine nichtssagende unverbindliche Antwort dazu. Also warum hat der eine widerrechtlich verlängerte Abschussgenehmigung.
    Gesetze sollten nur für uns gelten. Politiker dürfen machen was sie wollen.

  3. Laut ARD Nachrichten, soll jetzt die Kanzlerin ein Machtwort sprechen. Daumen hoch oder runter, für oder gegen den Wolf. Was für ein Theater, um das Leben des Wolfes. Es ist ein Skandal, wie man hier mit einem der wichtigsten Tiere in Europa, so auch in Deutschland, umgeht. Wie es schon in dem Artikel heißt: Der Wolf selektiert die kranken Tiere, reduziert die Wildschweinferkel und hinterlässt den Aasfressern Futter. Folge des Wildfangs: Die vielen Jungpflanzen der Bäume und auch die Bäume selbst, werden vom Verbiss durch das Rotwild abgehalten bzw. reduziert. Wildschweine sind für den Menschen gefährlicher als der Wolf. Und wie schon so oft gesagt: Die Schäfer und Bauern sind verpflichtet, ihre Weidetiere zu schützen. Was sollen denn die Bauern in Afrika machen, bei Löwen, Tiger und Co? Alles abschießen? Der Speichel tropft bereits bei den Jägern. Ach, ist das schön endlich mal ein anderes Tier als Trophäe ins Wohnzimmer zu stellen… Widerwärtiges Naturverhalten. Ich wollte mir schon einmal einen Kopf eines verstorbenen Jägers an die Wand hängen. Ist doch ein sehr schöner Anblick, oder? Der Mensch als Raubtier. Egal, was die Argumente für oder gegen den Wolf sind, berechtigt oder unberechtigt, der Wolf ist da und das bedeutet intakte Natur. Großartig. Und es ist alles erlaubt sich zu schützen, außer diese herrlichen Tiere mit einem außergewöhnlichen sozialen Verhalten auszurotten. Hier hat die EU recht. Und dieses Tötungsverbot muss unbedingt durchgesetzt werden.

    1. Wenn die das Machtwort spricht, verheißt das nichts Gutes. Dann gute Nacht, die armen Tiere.
      Die tut ja garnichts für den Tierschutz. Und dann noch Parteikollegin Klöckner dazu. Amen
      Übrigens:
      Ich sage, wer keine Tiere mag, der mag auch keine Menschen. Jetzt darf jeder denken was er will.

    2. Es kommt noch schlimmer. Aufgrund der Informationen habe ich ein bisschen recherchiert. Die Weiber tun sich jetzt zusammen und es ist zu befürchten, dass die es schaffen werden, dass der Wolf, und zwar jeder, unbegründet abgeknallt werden darf.
      Und die Klöckner will, dass Mischlinge, also Wolf und Hund, sowieso getötet werden sollen.
      Holla die Waldfee, eiskalt wie Hundeschnauze. Aber das wäre eine Beleidigung für den Hund.
      Wen es interessiert: Antenne 1 Nachrichten.
      Es ist unglaublich, unsere einfallslos Regierung denkt nur an das Töten der Wölfe. Andere, vielleicht einmal konstruktive Vorschläge, von denen gibt es nicht. Pfui Teufel Frau Merkel, Frau Schulze und Frau Klöckner. Die erste und die letzte auch noch von der CDU. So viel zum Thema „christlich“. Die lassen die Wölfe christlich umbringen.
      Ich schäme mich deutsch zu sein und ich schäme mich eine Frau zu sein, wenn ich an diese Regierung denke.

      1. Zum Thema „christlich“:
        „Für die Tiere ist das Leben auf dieser Welt die Hölle, und ihre Teufel sind die Menschen. Himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher der christliche Pöbel gegen Tiere verfährt, sie lachend tötet, verstümmelt oder martert“. Arthur Schopenhauer (1788-1860)
        Offenbar ist dieses hirn-poröse menschliche Verhalten schon ziemlich alt… Der Mensch ist das Grausamste, das die Evolution je hervorgebracht hat…

  4. Das war ja so klar,das sich Herr Lies es sich mal wieder einfach macht.
    Da hat Helga (9.17 Uhr) mit ihrem Kommentar völlig recht.Die Politiker reden von Schutz,aber wo??
    Und ob irgendein Politiker etwas sagt oder nicht,es kommt eh nichts gescheites bei raus.
    Ich verstehe auch den Sinn und die Logik nicht,Wölfe zu jagen.
    Also weg mit der JAGD!!!
    Die Wölfe tun dem Menschen doch auch nichts,im Gegenteil,sind sie doch sehr scheu.
    Die Politiker sollen aufhören rum zu diskutieren,es sollen endlich Taten folgen, sie sollen sich einbringen zugunsten des Wolfes.
    Wir können nämlich froh sein,das wir ihn haben.

    1. Hallo, ich überlege die ganze Zeit was man tun kann, um diesem Irrsinn der Naturvernichtung zu entgegnen.
      Wir haben doch ein ganz großes generelles Naturschutzproblem. Insektensterben(75%), Feinstaubprobleme in Großstädten, Pastikverschmutzung der Meere, Tierquälerei mit unseren Haustieren(Schwein, Hühner und Rind) also unsere Nahrungskette. Und nun der Wolf, der als Feind des Menschen(Jäger) angesehen wird, weil er sich wagt, mal ein Schaf zu reißen, weil die Eigentümer zu blöd sind ihre Tiere richtig zu schützen. Hallo? Wir benötigen jetzt eine Naturschutzpolizei!!! Mit allen Vollmachten, um die Wildtiere, hier der Wolf, geschützt wird und um gleichzeitig die Tiere von den unfähigen Bauern und Schäfern abzuhalten. Jammern ist nicht mehr. Unsere Regierung ist mit diesem Thema völlig überfordert, da diese nicht direkt davon betroffen sind. Und es sind nur 50.000 Wähler, denn der Rest der Bevölkerung hat davon keine Ahnung. Sie glauben alles , was die Jägerlobby ihnen erzählt.
      Wer greift das Thema der Naturschutzpolizei auf? Der Staat muss dieses Thema delegieren. Ich bin auch dafür, dass die vielen Vorgärten u.a. durch solche Maßnahmen kontrolliert werden, ob auch an die Insekten gedacht wird. Und Rollrasen sollte verboten werden. Manche Gärten( der Name ist Makulatur) sehen entsetzlich aus. Insekten feindlich. Die Naturschutzpolizei hätte genug zu tun. Ich denke, dass Umweltverbrechen genauso zu behandeln sind, wie andere Verbrechen. Wer hat andere Vorschläge? Der Wolf steht bei uns an oberster Stelle der Naturverantwortung. Nicht der Mensch!!! Der Wolf ersetzt die Jäger, was denen nicht passt, deswegen wurde er ja auch bis 1916 ausgerottet. Diese Jägerei sollte dringend verboten werden .Nur der Förster hat das Recht das Jagdrecht auszuüben.
      Ach ja, wir gehen ja am Sonntag wählen. Wen kann man wählen, der sich wirklich für den Naturschutz in Europa einsetzt? Ich habe jetzt wirklich ein Problem, weil sich immer mehr dieses Thema privat in den Vordergrund drängt. Ich habe aus der Küche gerade zwei Fliegen gerettet. Ist ein Witz, was? Die Feldlerche gibt es bei uns nicht mehr. Und was wird getan? Nichts, die Felder werden weiter vergiftet. Es wird Zeit, dass jetzt wirklich etwas getan wird. Wir brauchen einen echten Politikwechsel, der das Leben nicht nur der Menschen als einziges beachtet, sondern der uns Menschen mit der Natur das Leben angenehm macht. Der Slogan der Grünen vor 30 Jahren war doch: Der Mensch braucht die Natur, die Natur braucht den Menschen nicht. Was ist daraus geworden? Nichts. Der Wolf muss wieder ausgerottet werden. Darauf läuft es hinaus. Danke, ihr Idioten, sägt an eurem Ast, auf dem ihr sitzt. Wünsche eine schöne Wahl.

  5. das ganze Gerede und die Hetze gegen die Wölfe soll doch von anderen Problemen ablenken. Einfach wäre, verbindlich Schutzmaßnahmen für die Herdentierhalter vorzuschreiben- bei Nichteinhaltung Verbot der Tierhaltung. Wie in dem Beitrag von Herrn Hildinger erwähnt sterben allein in Bayern 50.000 “ Nutztiere“ durch schlechte Haltung usw., durch Wölfe gerade mal 50. Die Wölfe sind wunderbare soziale Tiere, da könnte sich mancher Politiker ein Beispiel daran nehmen. Frau Merkel, die einmal die Bemerkung fallen ließ“ es sind ja nur Tiere“, beweist sich damit als tierverachtend, sie sollte auch hier nicht das letzte Wort haben, sondern Menschen mit Verstand und Empathie.

    1. Das hat Merkel wirklich gesagt? Das ist ja grausam..aber warum wundere ich mich noch?;-(
      Gibt es noch Politiker (ich verliere den Glauben daran)die Tiere als Lebewesen sehen,und nicht als Sache?
      Und:Ja,man will von anderen Problemen ablenken,dies ist auch schon lange meine Meinung (und nicht nur meine),wenn es nicht der Wolf ist,dann eben ein anderes Thema…

      1. Ja, das soll sie gesagt haben, das hat mir ein Tierfreund auch erzählt.

        Schlimm ist das!

        Heute kommt es schon in den Nachrichten, dass es ein Gesetz gegen a g r e s s i v e Wölfe geben soll. Es ist heute im Bundestag. Die haben es sehr eilig, die Wölfe abzuknallen.
        Wie diese Info verbreitet wird ist vorbestimmt. Aggressive Wölfe!
        Vielleicht besser aggressive Politiker.

  6. Daß Herr Lies noch kein Parteiausschlussverfahren bekommen hat, wundert mich kaum noch. Ich erinnere auch an die Grünen-Politikerin , die die Misstände und Qälereien im Schweinehochhaus zu verantworten hat. Auch bei der Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastraktion wurde von der Bundestagsfraktion nur herumgemault (Klappern gehört ja bekanntlich zum Handwerk) , daß aber diese eklatanten Verstöße gegen Tier-und Artenschutz sowie Grundgesetz adäquat begegnet wurde- Fehlanzeige ! Bei den Grünen ist Tierschutz nur noch Lippenbekenntnis und Symbolpolitik. Das hat man sich von der Inkompetenz-Partei schlechthin SPD schon abgekuckt, wo die Wählerschaft kaum noch zusammenzuckt, wenn einem das Verbot von Plastikstrohhalmen, als vernünftige Politik gegen die Vermüllung der Weltmeere verkauft wird.

  7. wunderbar, dass jetzt vielleicht auch Baden Württemberg Wolfsland wird. Ich freue mich über jede Meldung von Wölfen. Wir brauchen diese Tiere und es sollte auch keine Diskussionen mehr geben, die Wölfe soll man in Ruhe lassen, die Politiker sollen endlich aufhören sich von den Lobbyisten beeinflussen lassen.

    1. Danke, liebe Gabi, für den Spiegel-Artikel. Damit ist nun klar, wohin die Reise des Wolfs geht: in den Tod – er soll ausgerottet werden.
      Unerträglich auch die Aussage von Svenja Schulze (SPD) über den Gesetzentwurf: Hier sei ein vernünftiger Interessensausgleich gelungen. Vernünftig?? Und: wessen Interessen?? Die des Wolfes und die von uns Tierrechtlern auf keinen Fall!
      Und dann – im eklatanten Widerspruch – die nächste fette Lüge von Frau Schulze: „Aber der Wolf bleibt eine streng geschützte Tierart“, so Schulze. Ich bin einfach nur sprachlos und nicht in der Lage, meine Gefühle zu beschreiben, die mich gerade überwältigen. Wer diese etablierten Parteien noch wählt, der ist am Leid und Mord der Tiere mitschuldig…

  8. diese Parteien sind nicht mehr wählbar. Ich habe bei der Europawahl durch Briefwahl die Tierschutzpartei gewählt, wenn alle Tierschützer und Tierfreunde dies tun würden, dann hätte auch diese Partei eine Chance und den Tieren wäre geholfen.

  9. Ich finde wir müssten noch mehr kämpfen,der Mensch ist das größte ungeheuer was alles ausrottet
    Er bedient sich der Natur und vernichtet sie. Alle Tiere macht er sich zu nutze.das geht so nicht weiter. Die politiker versagen sind selbst Lobiisten die vom Profit der Tiere profitieren
    Jeder der Tiere liebt und weiß das wir sie brauchen,kämpft dafür

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