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Wer die Macht hat, hat das Recht? Kommentar von Ariane Müller, Wolfsteamleiterin Niedersachsen zur Lex Wolf der GroKo

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Ariane Müller
Ariane Müller, Wolfsteamleiterin Niedersachsen

Die Bundesregierung will mit Brachialgewalt die Wölfe erneut in Deutschland ausrotten!

 

Mit der Gesetzesnovelle zum Bundesnaturschutzgesetz durch § 45 https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Glaeserne_Gesetze/19._Lp/bnatschg_2_aenderung/Entwurf/bnatschg_2_aenderung_gesetzentwurf_bf.pdf von der Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), die am 22. Mai 2019 im Bundeskabinet verabschiedet wurde und dann noch vor der Sommerpause  im Bundestag abgesegnet werden soll, werden die Wölfe in Deutschland ein zweites Mal in den letzten 150 Jahren ausgerottet. Erst vor zwanzig Jahren sind die ersten Wölfe aus Polen wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Es ist erschreckend und macht mich wütend und traurig zugleich und hat mit Demokratie nichts mehr zu tun, wie so ein Gesetzesentwurf wider besseres Wissen durch die Regierungsinstanzen durchgepeitscht wird. Mit diesem Gesetz können und sollen alle Wölfe in Deutschland getötet werden. Denn in dieser Gesetzesnovelle steht u.a. geschrieben, dass einzelne Wölfe eines Rudels unmittelbar auch dann abgeknallt werden können, wenn nicht klar ist, welcher Wolf ein Nutztier gerissen hat. Es geht solange weiter, bis die Nutztierrisse aufhören. Es spielt auch keine Rolle, ob ein Wanderwolf zufällig in der Nähe eines Rudels ein Nutztier gerissen hat. Da dann dieser Wolf bei  Entdeckung des Risses schon längst weitergewandert ist, werden dann die Wölfe des Rudels in „Geiselhaft“ genommen und zumindest ein Wolf getötet oder/und das ganze Rudel vernichtet wird. Es ist ein absoluter Freibrief für alle Nutztierhalter*innen, ihre Weiden generell nicht mehr zu schützen. 80 Prozent aller Weiden sind ja immer noch nicht wolfssicher geschützt. Die Wolfsgegner sind so voll von Hass auf die Wölfe, dass sie ihre Nutztiere ohne Gewissen freiwillig den Wölfen auf dem Silbertablett präsentieren. Des haben die Nutztierhalter in den letzten 20 Jahren bewußt gemacht, um die politische Parteien auf ihre Seite zu ziehen. So können dann überall in Deutschland Wölfe wieder rechtsstaatlich, wie es so schön heißt, getötet werden, bis der letzte Wolf erschossen ist. In Zukunft brauchen die Wolfshasser keine Wölfe mehr illegal erschießen, sie haben ja die Legitimation von einer SPD-Politikerin, angetrieben von einem SPD-Umweltminister in Niedersachsen Noske äh Lies. Die SPD ist ja gerne bei jeder Schweinerei dabei und dies seit weit über 100 Jahren. Ich hoffe, dass diese Partei recht bald in die absolute Bedeutungslosigkeit abstürzt.

Geld bestimmt die Welt?

Wir sind eindeutig auf dem Weg in eine faschistoide und rassistische Gesellschaft.

Die FFH-Richtlinie und das EU-Recht werden einfach ignoriert. Es ist schon recht bitter, wie die 20% der Bevölkerung, in erster Linie sind diese Wolfshasser Nutztierhalter, Landwirte, Jäger und Politiker, mit Hilfe der Medien es jetzt erst mal geschafft haben, dass inzwischen die Politiker sich haben kaufen lassen wegen ein paar mehr Wähler*innenstimmen, um entprechende Gesetze zu erlassen (siehe mein Kommentar „Lies ist das Problem und nicht der Wolf“ vom 19.5.2019) und dann sind diese auch noch stolz darauf, verantwortlich zu sein, dass sie es sind, die die Wölfe wieder ausrotten. Mir wird dabei so richtig übel. Leider hat diese Lobby das Geld und „Wer das Geld hat, hat die Macht und wer die Macht hat hat das Recht“, so ein Rocklied von Ton, Steine, Scherben von 1970.

WWF verrät und verkauft den Wolf

Besonders schmerzlich ist in diesem Zusammenhang die Pressemitteilung vom WWF. Sie haben sich jetzt selbst entlarvt und verkauft. Sie verweisen zwar darauf hin, dass die Schutzmaßnahmen der Weidetiere verbessert werden müssten, letzten Endes aber würde der WWF diese Gesetzesnovelle mittragen, wenn der Biber und der Fischotter davon nicht betroffen ist. Eine Beschränkung auf den Wolf ist hier unbedingt geboten, so im Originaltext. Mit anderen Worten: der WWF ist auch für die Ausrottung des Wolfes in Deutschland. So sind jetzt entgültig die Fronten klar und ich hoffe, dass die Menschen dem WWF Fragen stellen werden.

Sollen denn 20 Jahre Arbeit für den Wolf umsonst gewesen sein?

Wir Wolfschützer*innen, Tierschützer*innen und Naturschützer*inner müssen endlich mit einer Stimme reden. „Denn alleine machen sie dich ein. Solidarität ist ein Waffe!“, so ein weiterer Rocksong von Ton,Steine, Scherben. Wir müssen den Individualismus überwinden und das eigene Ego ablegen. Nur gemeinsam können wir den Druck auf die Politik, auf die Parteien und den Bundestagsabgeordneten so erhöhen, dass vielleicht noch die winzigkleine Möglichkeit besteht, dass die Gesetzesvorlage im Bundestag doch keine Mehrheit findet.

 

Ariane Müller, Wolfsteamleiterin Wolfsschutz-Deutschland e.V.

 

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19 Gedanken zu „Wer die Macht hat, hat das Recht? Kommentar von Ariane Müller, Wolfsteamleiterin Niedersachsen zur Lex Wolf der GroKo

  1. siehe hier

    https://www.deutschlandfunk.de/woelfe-in-rumaenien-effektive-sanitaeter-des-waldes.697.de.html?dram:article_id=449415

    Rumänien, ein vergelichsweise zu Deutschland weit ärmeres Land schafft es mit seinen Wölfen zurechtzukommen und erkennt, welche wertvolle Rolle sie im natürlichen Zusammenhang erfüllen. Selbst Jäger würden nicht auf den Gedanken kommen, sie ausrotten zu wollen. Es leben mehr als 14000 dort, ohne Probleme. Aber in Deutschland wird wegen ein paar Hundert der Ausnahmezustand ausgerufen und sich zur Mordsjagd gewappnet. Sorry, ich leben schon lange hier, bin selbst haöber Deutscher, bin in Italien aufgewachsen, aber mir wird mehr und mehr bewusst, dass Deutschland eine Bananenrepublik ist, mächtig im Zentrum Europas und zwingt dem Kontinent seine von den eigenen nationalen Eliten geleitete Poitik auf. Überall fällt dieses Land negativ auf: Ruiniert andere Länder durch seine über die EU aufgezwungene neoliberale Austeritätspolitik. Zerstört im eigenen Land alle sozialen Sicherungssysteme, vornehmlich duch Privatisierungen, die Altersarmut wächst, die soziale Ungleichheit wächst, die Wohnungsnot wächst, die Produktivitätsgewinne gehen überwiegend an die Reichsten, die immer reicher werden. In der Klimapolitik, im Umweltschutz und Tierschutz bremst Deutschland, wie und wo es nur geht. Und nun sollen Wölfe wieder ausgerottet werden, weil das Land oder dessen „Eliten“ nicht gwillt sind, friedlich damit umzugehen.
    Seht das Video von rezzo an, besser kam man die Lage hier nicht wiedergeben: Deutschland, das reaktionäre Herz Europas.

    1. Das ist blinder, nein dummer Aktionismus, wie er in den letzten Jahren immer öfters zu Tage tritt. Ein Gehorsam, wie er Lobbyisten und Geldgebern gerne gebührend zugestanden wird. Ich gebe Salvatore Panto in allen Punkten recht, da ich von den beschriebenen Aktionen, als ehemaliger Staatsangestellter und jetzt Verkaufsobjekt für alle möglichen Gesellschaften, betroffen bin. Die SPD sollte sich schämen, aber, die christlichen Nachfolger sind auch nicht besser, schon gar nicht die Umweltpartei, die den Namenszug „Grün“ als Parole vor sich her schwingen, oder eine Alternative für Deutschland sein wollen. Meine Spende ist der Bewegung jährlich sicher.

  2. ja, wir müssen mehr Solidarität praktizieren. Es kann doch nicht sein, dass diese Politiker, die nur Marionetten der verschiedenen Verbände sind, hier die Gesetze umgehen. Der Wolf hat ein Recht hier zu leben, es muss endlich richtig Herdenschutz betrieben werden und die Journalisten, die gegen den Wolf hetzen sollten sich in Grund und Boden schämen ob ihrer Dummheit und Verlogenheit. Es darf nicht so weit kommen, dass die Wölfe wieder in Deutschland ausgerottet werden. Denkt daran, wenn Ihr wählen geht.

  3. Ariane Müller hat Recht und spricht eine deutliche Sprache. Was da abläuft ist menschenunwürdig.
    Wenn sich nicht mehr Wolfsfreunde zu Wort melden, haben wir keine Chance mit unseren Anliegen
    bis in die oberen Etagen vorzudringen.

  4. Die Lobbyisten sagen was gemacht wird, und die Politiker führen aus !
    Für mich sind das nur noch Marionetten …………………. wo gehen wir hin armes Deutschland!!!

  5. Heißt es nicht so schön: es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird? Der Weg nach unten ist in vollem Gange…DURCHHALTEN, ZUSAMMENHALTEN!! Deutschland will doch immer als Vorbild gelten – nun ja, das war vielleicht möglich, als man noch auf dummes Volk, das die Machenschaften nicht erkannte, zählen konnte…heute gibt es Info zuhauf, man muss sie nur auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen und annehmen wollen, und das tun stetig mehr, mit dem Ergebnis, dass Deutschland weltweit in immer größerem Maße verachtet wird…zu Recht!! Schande über euch, ihr bornierten Deppen, die ihr dazu beitragt (Politiker, Journalisten, Verbände, Einzelpersonen)!! DANKE, ihr wachen Mitkämpfer, die ihr das Schlimmste zu verhindern sucht (Politiker, Journalisten, Verbände, Einzelpersonen)!!!!!

  6. Diese dummdreisten ignoranten Politiker; man sollte sie alle einsperren und vor allem nicht mehr wählen. Die jetzt verantwortlichen Politiker müssten alle vor ein Gericht gestellt werden; angeklagt von der EU. Ariane Müller spricht für uns alle aus dem Herzen, die wir die Wölfe lieben. Warum dieser Hass? Ich denke, es ist meistens so, dass die Wolfsgegner einfach keine Ahnung haben; es leider auch ablehnen sich mal schlau zu machen. Armes, armes Deutschland!

  7. Wer die Macht hat,hat das Recht?
    So, jedenfalls sehen es unsere Politiker.Dabei laufen sie zuhause auch nur in Schlabberhosen rum,salopp gesagt.Denken wohl alle,sind was besseres,und können über uns bestimmen.Jetzt der Wolf…was dann??
    Demokratie? Ähm..wo..?
    Geld regiert die Welt,war schon immer so.Klar benötigt man es,doch umso mehr man hat,sieht man ja an unseren Parteimitgleidern,umso überkandidelter werden diese.(Es mag Ausnahmen geben,doch wo sind sie?)
    Ich hoffe nicht,das die Arbeit von Frau Ariane Müller,Frau Sommer und alle anderen Wolfsteamleiter-in umsonst waren.
    Es kann doch nicht sein,das man solch einem grausamen Gesetz zustimmt!
    Anmerke zu Frau A.Lindner:
    Das sehe ich auch so, Wolfsgegner machen sich nicht die Mühe,sich zu informieren,es interessiert sie schlichtweg nicht.So komplex ist dieses Tier nun auch wieder nicht.
    Sollen doch die Politiker alle abwandern..tschüss,ich vermisse keinen.
    Hauptsache der Wolf kann bleiben!

  8. Es gibt auch noch Freunde die der Wolf hat. PETA wird es nicht hinnehmen, diesen Gesetzesverstoß. Ich denke auch die Tierrechtler von kleineren Vereinen werden das nicht tun. Zumindest werden sich die Dachverbände und die Mitglieder die gegen die Jagd sind wehren. Wir sind noch keine offizielle Diktatur. Gestern war ich mit Vereinsfreunden beim Wahlkampfhopping. Traurig was die Leute da fragen. Die SPD machte sich lustig über einen Freund von mir. Er ist Politiker bei MUT. Da meinte Herr Vogel SPD ja Sie haben es nicht mal zur Kommunalwahl in NBG geschafft. Ich sagte dann, ja die Prozente die die SPD noch hat sind lächerlich für die einst so große Arbeiter und Volkapartei. Und seit wann sind sie Handlanger der CSU/ CDU? Darauf meinte er ich müsse akzeptieren die Landwirte wären auch schon immer ihr Klientel. Darauf entgegnete ich man wählt immer das Original. Es ist traurig wie die SPD sich zu Grunde richtet. Aber jeder ist seines Glückes Schmied. Ich war lang Mitglied in der SPD. Aber diese Groko konnte ich nicht mehr unterstützen. Egal Bitte wählt alle für die Tiere mit. MUT empfiehlt in Bayern Demokratie EU. Denn sie treten hier nicht an. Der Kommunalwahlkampf war zu anstrengend. Bitte wählt für die Tiere! Denn damit wählt ihr für die Wölfe auch. Denn wir alle wollen den Wolf nicht im Stich lassen. Wer für Tiere ist, ist links und für die Natur und die Umwelt.

  9. Ich nehme an und hoffe, dass bei der Eu Wahl genau diese Parteien endlich einen unübersehbaren Wähler Schwund verzeichnen können. Nach den neuesten Umfragen haben CDU und SPD große Verluste hin zu nehmen. Ob Flüchtlings oder Wolfs Politik beides ist einfach nicht länger hinnehmbar.

  10. Ich hatte mir bereits im vergangenen Jahr erlaubt, in einem Kommentar zu schreiben, dass spätestens in diesem Jahr die Wolfshasser mit aller Gewalt zum Angriff blasen und sie sich nicht zu schade sind, mit allen bösartigen und unlauteren Mitteln zu arbeiten. Um dieses abzuwenden, war mein Vorschlag, dass sich alle Tierschutzvereine einig sein sollten und gemeinsam gegen dieses korrupte und lobbyistische System vorzugehen. Rücksichtnahme auf irgendwelche Personen – ein No Go! Nette und freundliche Gespräche helfen bei solchen verblendeten Personen soviel, wie fast nie! Hier gilt, mindestens die gleiche Waffengattung! Aber leider, ist es zu einer solchen Verbündung nicht gekommen! Das Ergebnis haben wir jetzt schriftlich vorliegen! WWF von Jägern einmal gegründet, war nichts anderes zu erwarten! NABU hat vermutlich wieder einen anderen Deal hinter verschlossenen Türen gemacht! … und der Rest??trauert in FB und weint in die Kissen! Ich selbst, allein an der Schweizer Grenze wohnhaft, habe nicht die Möglichkeiten und die Beziehungen zu diversen anderen Organisationen! Wenn ich aber etwas mit unterstützen kann, was in meinen Möglichkeiten ist, werde ich das tun!

    1. Top Otto Stengele, genau meine Meinung. Eine Jägerstochter die bei mir wohnt, hat auf den Petitionen Angst verbreitet. Ich hielt immer dagegen. In Bayern werden die dem Wolf keine Chance lassen! Die schlimmste Antwort war wegen Schutzzäunen, die verschandeln das Landschaftsbild. Ob ein Touristen Boykott nocheinmal klappt wie beim Luchs ist fraglich. Wählt richtig!!

  11. Es ist schade, dass es die etablierten Parteien nicht schaffen, Politik und Gesetze zu verabschieden, die den Willen des Volkes berücksichtigen und nicht nur und ausschließlich die von bestimmten Interessengruppen. Die CDU wehrt sich vehement gene die Offenlegung von Lobbyismus und ist mit Industrie, Konzernen, USA und anderen so verwoben, dass sie ihren Sinn und Zweck vergessen hat. Demokratie gibt es nur noch dem Namen nach. Ich denke, dass jeder, der da eine Veränderung wünscht, wählen gehen sollte und zwar diejenigen Parteien, die die Interessen des Mitbürgers widerspiegeln, nur so wird ein Lerneffekt erzielt.

  12. Der Wolf ist ein guter Freund für das Gleichgewicht in der Natur die wohl heutzutage nicht mehr gibt da der Mensch glaubt er wäre der Herrscher und kann alles bestimmen. Darum soll der Wolf aus gerottet werden. Die Menschen die solchen Schwachsinn vor haben sollten aus gerottet werden.

  13. Die Minister der derzeitigen Bundesregierung (ob sie nun Klöckner, Schulze,Scheuer oder von der Leyen heißen und/oder weitgehend unbekannt als Staatssekretäre im Hintergrund als hochmotivierte Befehlsempfänger obsoleter, reaktionärer Polit-Ideologien herumwursteln, sind geradezu ikonografisch Symbol für eine total heruntergekommene politische Moral, absolute Inkompetenz, Heuchelei, unfreiwillig komischen Hedonismus und ein obligatorisch programatisches schwarzes Loch für eine ökologische Zukunft dieser Welt – in Deutschland und in Europa: „Mord und Bankraub lassen sich mit den gleichen Argumenten rechtfertigen, mit denen der Mensch sein konkupiszentes Verhalten der natürlichen Umwelt gegenüber verharmlost. Hier wie da lassen sich Bedürfnisse und Notwendigkeiten als unabdingbare „Sachzwänge“ deklarieren. Hier wie da wird auf Kosten externer Interessen geplündert und gebrandschatzt. Hier wie da sind Egoismus und Idiolaterie treibende Kraft.
    Daß jenes unter Strafe steht, dieses dagegen sogar Anerkennung verschafft, ist darin begründet, daß jenes als Peripherie unseres personalen und sozialen Körpers unlösbar mit uns verbunden gedacht und gefühlt wird, dieses hingegen als uns fremd und mit uns beziehungslos.“(Rigo Baladur)

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