Vor Kurzem haben wir bereits ausführlich über den Vorfall mit dem jungen Wolf „Alster“ in Hamburg-Altona berichtet. Seitdem hat sich die Lage weiterentwickelt. Neue Informationen sowie unser Telefonat mit dem Pressesprecher der Hamburger Umweltbehörde (BUKEA) liefern wichtige zusätzliche Informationen. Wir nehmen dies zum Anlass, den aktuellen Stand zusammenzufassen und unsere Position deutlich zu machen.
Der Musicaldarsteller Lionel von Lawrence-Oehlen, der sich mit seiner zweijährigen Tochter zum Zeitpunkt des Vorfalls im selben Supermarkt aufhielt, schilderte dem NDR:
Stellungnahme der Hamburger Umweltbehörde
Unsere Position
Brigitte Sommer berichtete zudem von eigenen Erfahrungen: Mit 15 Jahren wurde sie im Reitstall von einem Hofhund ins Bein gekniffen – damals machte niemand großes Aufhebens darum. Vor einigen Jahren biss sie eine junge Katze in die Hand. Auch das betrachtete sie als normales Lebensrisiko. Sie betonte: „Solche Begegnungen gehören zum Leben dazu – genau wie eine zufällige Begegnung der Frau mit einem hochgradig gestressten Wolf in der Innenstadt.“
Das Tier ist noch ein Welpe
Unsere Forderung
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
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2 Gedanken zu „Hamburger Wolf „Alster“: Neue Infos und unsere klare Forderung nach Freilassung“
Alles und jedes kann beissen! Auch die „Harmlosen“; selbst Menschen beissen. Ich wurde als Grundschulkind von einem Schäferhund im Spiel gebissen (er hat ja keine Hände zum festhalten), als wir „Fangen“ gespielt haben.
Und die ganzen Katzen, mit denen ich aufgewachsen bin… ich kann gar nicht zählen, wie oft ich gebissen und gekrazt wurde!
Selbst mein Hund hat mich schon aus Versehen gebissen.
Da wurde (und wird) von mir nicht viel Aufhebens drum gemacht.
„Alster“ stand enorm unter Stress, er ist noch ein Welpe, der total überfordert und verängstigt war!
Die Dame, die ihm helfen wollte, da sag ich nur „Hut ab und Danke!“; ich denke beide haben sich so erschrocken, dass er gebissen hat.
Ich hoffe, es geht ihr gut, und dass sie es dem total erschöpften und verwirrten Jungwolf nicht übel nimmt.
Es wird Zeit, dass man hier mal wegkommt, von dieser „Der böse Wolf“-Mentalität!!!!
Ich wünsche Alster ein gutes und LANGES Leben!🙏
Ja richtig,warum ist ein solches junger wolf allein unterwegs ,was war der Grund,zu welchem Rudel gehört er und lebt dieses noch komplett oder hat es Verluste gegeben.das zu er.itteln wäre jetzt sache der zuständigen Behörden.etwas genenmaterial vom fell wird es brauchen.der jungwolf kann aber
In geeigneter Region wieder ausgesetzt werden,wenn das Rudel nicht auszumachen ist.soweit er sich selbst mit .mäusen,insekten ect.bereits ernähren kann.
Die kontaktaufforderung zu der hilfsbereiten Frau finde ich grundsätzlich u.sachbezogen prima.
In keinem Fall hat es eine zureichende
Begründung das jungtier die Freiheit
zu nehmen oder gar rechtswidrig das ihm gehörende leben.
Ja es ist. völlig normal,das tiere
unverhofft aus geringerem Anlass
Kurz nach menschen oder anderen Tieren schnappen.wir wissen dann man halt nicht warum und brauchen etwas um drauf zu kommen.aber gleichbösartigkeit zu vermuten ,wäre
unbegründet unterstellt.tiere kommunizieren eben anders.tun
Wir es ihnen also nicht gleich und bleiben wir im vernunftbegründeten diskurs und handlungsvermögen.
Kleiner Hinweis auf den unlängst verstorbenen Philosophen Jürgen Habermas der hier die Theorie des kommunikativen handels entwickelte
Mit seiner diskursethik.der mann wurde in unzählige Sprachen übersetzt und war international schon zu Lebzeiten hoch anerkannt.