Am 25. März 2026 fand im Café Hörnchen in Berlin-Friedrichshagen unser Vortrag unter dem Titel „Wölfe unter uns: Mythos, Angst und Wahrheit“ statt. Unser Referent Jürgen Götz gab den zahlreich erschienenen Gästen spannende Einblicke in eines der emotionalsten Themen des Naturschutzes in Deutschland.
Was wurde thematisiert?
Der Vortrag beleuchtete die Rückkehr des Wolfs nach Deutschland und stellte klar: Der Wolf ist ein faszinierendes Wildtier mit wichtiger Rolle im Ökosystem. Im Mittelpunkt standen:
- Biologie und Verhalten der Wölfe – wie sie wirklich leben, jagen und sozial organisiert sind.
- Die aktuellen Debatten rund um ihre Verbreitung in Deutschland.
- Häufige Mythen und Vorurteile, die sich hartnäckig halten, sowie die Fakten dazu.
- Wege zu einem friedlichen Zusammenleben von Mensch und Wolf – mit dem klaren Schwerpunkt auf konsequentem Herdenschutz statt Abschüssen.

Jürgen Götz zeigte anschaulich, warum das Thema Wolf so viele Emotionen weckt und wie Falschmeldungen die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen. Besonders wichtig war die Botschaft: Aufklärung und sachliche Information sind der beste Weg, um Ängste abzubauen und konstruktive Lösungen zu finden.
Lebendige Diskussion
Im Anschluss an den Vortrag gab es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion. Die Gäste nutzten die Gelegenheit rege, um eigene Erfahrungen und Nachfragen einzubringen. Es entstand ein offener und respektvoller Austausch – genau das, was wir mit solchen Veranstaltungen erreichen möchten.Ein herzliches Dankeschön geht an:
- Das herzliche Team vom Café Hörnchen, das uns als „Verein des Monats“ eingeladen und den Rahmen für diesen informativen Abend geschaffen hat.
- Alle extrem netten Besucherinnen und Besucher, die mit Interesse und Offenheit dabei waren.
Weitere Veranstaltungen und Stände
Wir freuen uns sehr über das positive Echo und sind gerne für weitere Vorträge, Infoveranstaltungen oder Informationsstände ansprechbar. Ob in Cafés, Vereinen, Schulen oder auf Märkten – sprecht uns einfach an! Gemeinsam können wir noch mehr Menschen mit fundierten Informationen erreichen und zu einem besseren Verständnis des Wolfs beitragen.

Warum solche Vorträge wichtig sind
Als gemeinnütziger Verein setzen wir uns seit Jahren dafür ein, frei lebende Wölfe zu schützen und gleichzeitig für eine faktenbasierte Debatte zu sorgen.
Veranstaltungen wie diese tragen dazu bei, Vorurteile und Ängste abzubauen und zu zeigen: Der Wolf gehört zu unserer Natur – und es ist ein friedliches Miteinander möglich.
Anfragen Stände: Gudrun.Zimmermann@wolfsschutz-deutschland.de
Anfragen Vorträge: Volker.Vogel@wolfsschutz-deutschland.de
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

5 Gedanken zu „Erfolgreicher Vortrag von Wolfsschutz-Deutschland e. V.: „Wölfe unter uns: Mythos, Angst und Wahrheit“ im Café Hörnchen“
WELT: Frau in Hamburger Innenstadt von Wolf verletzt
In Hamburg hat die Polizei von Anrufern Hinweise auf einen Wolf im Stadtgebiet bekommen. In Altona soll eine Frau von dem Tier, das später eingefangen wurde, gebissen worden sein.
In Hamburgs Innenstadt hat die Polizei nach eigenen Angaben einen Wolf eingefangen. Zuvor sei bei einer Wolfssichtung im Bezirk Altona eine Frau verletzt worden, bestätigte ein Sprecher der Polizeileitstelle am Abend. Am Anleger an der Binnenalster zogen Polizeibeamte später einen Wolf mit einer Schlinge aus dem Wasser. Demnach waren Hinweise von Anrufern eingegangen, die dort und an anderen Orten ein solches Tier gesehen hatten.
Ob es sich bei dem eingefangenen Tier um den Wolf handelt, der am Wochenende unter anderem im Stadtteil Blankenese gesehen wurde, ist nach Angaben der Polizei noch nicht gesichert. Man halte es aber für wahrscheinlich, da nicht von mehreren dieser Tiere im Stadtgebiet ausgegangen werde, teilte die Leitstelle mit. Zur bei der Sichtung in Altona verletzten Frau machte ein Sprecher keine weiteren Angaben. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet, laut „Bild“-Zeitung wurde die Frau ins Gesicht gebissen.
Laut früheren Angaben der Umweltbehörde hatten mehrere Menschen seit Samstag einen Wolf gesichtet. Zunächst sei dieser in Parks entlang des Falkensteiner Ufers in Blankenese beobachtet worden, später auch weiter östlich in Nienstedten und Othmarschen. Der Wolfsexperte Norman Stier von der Technischen Universität Dresden habe später anhand eines Videos und eines Fotos aus der Bevölkerung bestätigt, dass es sich zweifelsfrei um einen Wolf handele.
Es ist immer gut sachverhalte öffentlich wahrheitsgemäss aufzuklären.dabei auch auf
logisch und ethische ,sowie
rechtliche Ungenauigkeiten,hintergehungen
fehlkonstru keinen u.machtmissbrauch hinzuweisen.
Wir sind keine Untertanen.
Und auch weder die predatoren noch
Die anderen Tiere d
er Länder die Menschen bewohnen.
In China fressen die Leute Hunde.
Und nach der Bildzeitung wäre ich
bereits in den 80gern ertrunken.
Wahrheit und Konstruktion unterscheiden sich im Denken u.der
Sache selbst.die Unwahrheit solange
behaupten,bis sie einträglich
u.o.sogar geglaubt wird,wahr schon immer ein verwerflicher aber auch gewinnbringende Sachverhalt,der ganze familiendynastien und relogionsvereinigungen ernährte u.ernährt.
das einzelne wölfe sich ungewöhnlich verhalten,wenn sie verängstigt
o.gestresst sind ist nichts neues,das
machen alle Lebewesen.
Wenn es ein einzelner Wolf war
,war es entweder eines ohne rudel,also ein sbwanderndes jungtier,o.aber eines das sein Rudel zunächst nicht mehr fand.
Wenn es an einer Leine aus dem Wasser gezogen wurde,stellt sich die Frage nach dem Leben.also war es da bereits Tod,oder lebt das Tier überhaupt noch ?
Die vernunft des auftretenden wolfsexperten,halte ich für teilweise
unbegründet,was das liquidieren anbelangt.gerade zu ideologisch.
Der wolf sollte einfach wo anders,evtl.
Im harz ,am besten in einem der zureichenden Nationalparks ausgesetzt werden.oder dort wo eine einsame wölfin lebt.
immer diese töten und wegwerfgesellschaftsideologie.
Jeder wolf ,jeder Hund jedes Tier hat grundsätzlich ein eigenes Recht, ein ihm eigenes,auf Leben auf eigenes Leben und da braucht es schon umfassende haltbare gründe für eine
Liquidation.auf derartige anachronistische wolfsexperten Meinungen kann rechtsethisch verzichtet werden.das weiss doch jeder bildzeitungsleser was der da erzählt.ist tendenzös.
die berichterstattung vom stern und bremen 1 waren sehr modrerat aufgeschlossen pro wolf…als selbstverständlicher mitspieler im tierreich der heimischen arten
und es sei eher von einem fehlverhalten der wohlmeinenden frau aus zugehen..
das tier sei verängstigt und verwird gewesen.. sie habe bei ihrem helfen wollen den sichreheitsabstand nicht eingehalten….so bremen 1….
wie gesagt..das tier ,ein wanderder jungwolf,zur zeit in einem wildpark oder naturpark oder beides untergebracht,sollte einer jungwölfin oder solowölfin regional zugeführt werden..seimne erfahrungen mit menschen hat er nu gemacht
und kann sie weitergeben..
liquidieren ist so was von anachronistisch..des derartige „WOLFSEXPERTEN“
die kompetenz abgesprochen werden sollte und sie icht mehr für wolfskompetente angelegenheiten heran gezogen bzw. zuständigkeit haben sollten.
Ich denke, der Wolf war einfach zu verängstigt und verwirrt, dass die Frau, trotz guten Willens, ihm zu nahe gekommen ist, er ist schließlich ein Wildtier. Hoffentlich, wenn er noch lebt, kommt er in die richtigen Hände 🥰