Flammenmeer im Hohen Venn: Wolfsrudel entkamen wahrscheinlich der Katastrophe

Ein historischer Großbrand hat das Herz des grenzüberschreitenden Naturschutzgebiets Hohes Venn erschüttert. Begünstigt durch eine extreme sommerliche Trockenperiode fraßen sich die Flammen seit dem 14. August 2026 innerhalb weniger Tage durch rund 3.200 Hektar wertvolle Hochmoor- und Heidelandschaft, womit es sich offiziell um den schwersten Brand in dieser Region seit dem Jahr 1911 handeltBezüglich der Ursache ermitteln die belgischen Behörden und die Staatsanwaltschaft Lüttich bereits auf Hochtouren in alle Richtungen. Da das Feuer in einer Phase extremer Trockenheit ausbrach, steht der Verdacht auf fahrlässige oder gar vorsätzliche Brandstiftung im Raum. Kriminalisten können das unwegsame Ausbruchsareal im Kerngebiet jedoch erst physisch untersuchen, wenn die akute Gefahr am Boden vollständig gebannt ist. Für uns als Wolfsschützer stand sofort die brennende Frage im Raum, was diese Naturkatastrophe für die Tierwelt und insbesondere für die Wölfe bedeutet. Das offizielle, rund 505 Quadratkilometer große „Wolfsgebiet Eifel – Hohes Venn“ verbindet ostbelgische Biotope direkt mit den dichten Wäldern Nordrhein-Westfalens, doch die Auswirkungen des aktuellen Feuers unterscheiden sich drastisch, je nachdem, auf welcher Seite der Grenze man auf die Rudel blickt.

Update: DAs LANUK veröffentlichte inzwischen eine Pressemitteilung mit dem Inhalt, dass der alte Rüde Akela tot bei Euskirchen aufgefunden worden sei: https://wolf.nrw.de/wolf/de/aktuelles/2026-08-21

Besonders hart hat es das etablierte belgische Venn-Rudel getroffen,  da das Epizentrum des Brandes mitten in seinem angestammten Territorium lag. Dieses Pionierrudel wurde im Jahr 2021 vom bekannten Leitwolf Akela und der Fähe Maxima gegründet, die seither fast jährlich erfolgreich Welpen im Hohen Venn großgezogen haben. Dank offizieller Berichte der belgischen Behörden gibt es zumindest eine große Erleichterung, da bislang keine verletzten oder getöteten Wölfe der Nachkommen von Akela und Maxima im Brandareal nachgewiesen wurden. Wölfe besitzen einen hochentwickelten Geruchssinn, wodurch das Rudel den giftigen Brandrauch frühzeitig bemerkte und eigenständig aus den Gefahrenzonen flüchtete. Wildbiologen vermuten die Tiere derzeit in den tieferen, unversehrten Waldgebieten rund um Jalhay im Westen sowie in den südlich gelegenen Wäldern von Malmedy. Auch ein weiteres, jüngeres Rudel, das von einem männlichen Nachkommen Akelas nördlich von Malmedy angeführt wird, musste seine Streifzüge den veränderten Bedingungen anpassen. Obwohl die Wölfe lebend entkamen, stehen sie vor dem ökologischen Nichts, da durch die großflächige Zerstörung auch die dortigen Beutetiere geflohen sind und dem Rudel im Venn auf Monate hinaus die Jagdbasis fehlt. Da sie nun in dichter besiedelte Übergangsregionen ausweichen müssen, steigt das Risiko von Konflikten mit dem Straßenverkehr und ungeschützten Nutztierweiden erheblich.
Beispielfoto Wölfe vor Flammenmeer. Der Bild wurde mit KI erstellt.

Die deutsche Seite: Das Rudel „Nordeifel“ als sicherer Hafen

Auf der deutschen Seite der Grenze, im Bereich der rheinland-pfälzischen und nordrhein-westfälischen Eifel, stellt sich die Situation für die dortigen Wolfsvorkommen glücklicherweise ganz anders dar. Das offizielle Wolfsgebiet umfasst die Kommunen Monschau, Roetgen, Simmerath, Schleiden und Hellenthal. Ein genauer Blick in die offiziellen Wolfsnachweise des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUK) zeigt, dass hier nicht mehr nur Einzelwölfe umherziehen, sondern das eigenständige Wolfsrudel „Nordeifel“ fest etabliert ist. Angeführt von den Elterntieren mit den Kennungen GW2391m und GW2545f zieht dieses Rudel, zu dem auch mehrere Jährlinge und Welpen gehören, seine Runden vor allem in den ausgedehnten Waldgebieten des Kreises Euskirchen.
Die verheerende Flammenwalze verbreitete sich zwar aus Belgien kommend in Richtung Osten, konnte jedoch knapp zwei Kilometer vor der deutschen Bundesgrenze durch einen massiven, internationalen Verbundeinsatz gestoppt werden. Neben rund 350 Einsatzkräften am Boden spielten Löschflugzeuge und Hubschrauber eine entscheidende Rolle; so unterstützte unter anderem durch die Bundeswehr die Löscharbeiten vom Fliegerhorst Nörvenich aus mit zwei NH90-Transporthubschraubern. Deutsche Feuerwehrkräfte und das THW errichteten mobile Löschwasserbecken bei Monschau-Kalterherberg, um Riegelstellungen zu sichern und ein Übergreifen zu verhindern. Da der nahegelegene Nationalpark Eifel und die umliegenden Wirtschaftswälder völlig unversehrt blieben, ist das Revier des deutschen Rudels „Nordeifel“ zu keinem Zeitpunkt direkt gefährdet gewesen. Die intakten Eifelwälder dienen den flüchtenden Wölfen aus Belgien nun als potenziell überlebenswichtiger Rückzugsraum mit ausreichend Sichtschutz und stabilen Wildbeständen, auch wenn dies vorübergehend zu Revierverschiebungen und erhöhtem Druck in den Grenzregionen führen kann.

Untätige Wolfsschützer?

Im Zuge der Berichterstattung tauchten in den sozialen Medien vereinzelt Vorwürfe von Wolfsgegnern auf, die behaupteten, Wolfsschützer würden tatenlos zusehen und den Tieren im brennenden Hohen Venn nicht helfen. Diese emotionale Kritik entbehrt jedoch jeder fachlichen Grundlage und ignoriert die biologische Realität sowie die extreme Gefahrenlage vor Ort. Wölfe sind hochentwickelte, scheue Wildtiere und kein menschlicher Rettungsversuch könnte sie in einer solchen Ausnahmesituation evakuieren. Ein Eindringen in das verrauchte Gebiet würde die Tiere lediglich in Todesangst versetzen und panische Fehlreaktionen hervorrufen, die sie erst recht in die Flammen treiben könnten. Die beste Hilfe für den Wolf ist es, ihm den Raum für seine eigenen Instinkte zu lassen, da er Gefahren koordiniert ausweicht, solange Fluchtwege nicht durch menschliche Präsenz blockiert werden. Zudem ist das Betreten des verbrannten Bodens aufgrund sogenannter Zombie-Feuer lebensgefährlich. Da das Feuer im ausgetrockneten Torfboden unterirdisch weiterglimmt, entstehen unsichtbare Hohlräume und Einsturzkamine, aus denen hochgiftiges Kohlenmonoxid ausgetreten ist, welches bereits zu Rauchgasvergiftungen bei Einsatzkräften führte. Jede eigenmächtige Suchaktion ist von den Behörden tatsächlich zu Recht streng untersagt, obwohl sich die Lage seit dem 20. August deutlich entspannt hat.
Beispielfoto spielendes Wolfsrudel.
Das binationale Wolfsmonitoring in Nordrhein-Westfalen und Wallonien hat seine Arbeit bereits intensiviert und wird, sobald die unterirdischen Brandherde erloschen sind, unbeschädigte Wildtierkameras auslesen sowie Kot- und Haarproben sammeln. Nur so lässt sich zweifelsfrei klären, ob das Hautes-Fagnes-Rudel um Akela und Maxima in den Ausweichrevieren intakt zusammengeblieben ist. Dass die Tierwelt trotz der Zerstörung Überlebenschancen hat, zeigt ein kleiner Lichtblick der Rettungskräfte, denen es gelang, mitten im verbrannten Moor ein seltenes und stark bedrohtes Birkhuhn lebend zu bergen und in eine Pflegestation zu bringen. Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. bleiben an den Entwicklungen dran und überwachen die Ausweichgebiete in unerem eigenen Monitoring intensiv, um die Tiere in ihren neuen, ungeschützten Territorien vor Verkehrsrisiken und illegalen Abschüssen zu bewahren, während wir auf eine baldige Rückkehr der Rudel in ein regeneriertes und regnerisches Hohes Venn im Herbst und Winter hoffen.

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

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Bayern/Hessen: Weitere Drückjagden in Wolfsgebieten

Drückjagden stehen zu Recht ohnehin stark in der Kritik, weil sie als Tierquälerei empfunden werden, doch in Wolfsgebieten kommt noch hinzu, dass „versehentlich“ streng geschützte Wölfe erschossen, oder aber frei laufende Jagdhunde von Wölfen angegriffen werden können, die ihr Revier verteidigen. Am Freitag darf schon wieder geballert werden. In Gebieten, die gleich an zwei Wolfsreviere grenzen.

Zwischen Heidelstein, Rotem Moor und Wüstensachsen darf laut Angaben des Jagdveranstalters auf Frischlinge, Überläufer, Keiler, weibliches Rehwild und Kitze beiderlei Geschlechts sowie Raubwild geschossen werden. Der zweifelhafte Spaß kostet nur 299 Euro. Mit dabei sind auch wieder Hunde und Hundeführer. Ob hier auch wieder umstrittene hochläufige Jagdhunde wie im Taunus zum Einsatz kommen, wissen wir nicht. Wir berichteten hier:  https://wolfsschutz-deutschland.de/2024/10/29/jagdlobby-eskalation-in-hessen/

Erst am vergangenen Wochenende fand eine Drückjagd zwischen Gangolfsberg und Schwarzem Moor statt. Das Gebiet liegt im Reviere des Rudels Hohe Rhön, das sich auch bin zum Roten Moor hin ausstreckt. Direkt daneben liegt das Revier des Rudels Wildflecken. Wölfe aus beiden Revieren streifen in den Drückjagdzonen herum. Sie können in Gefahr geraten.

Wer kann, sollte die Drückjagd dokumentieren

Der Beginn wäre 9:00 Uhr an der Wasserkuppe, mit Treiben von 11:00 bis 13:30 Uhr, Richtung Heidelstein, Rotem Moor und Wüstensachsen, hießt es in einer Information. Wer kann, sollte das Geschehen per Film und Foto dokumentieren und bei schlimmen Verstößen sofort die Polizei anrufen. Gerne kann uns Film- und Fotomaterial nach Absprache übersendet werden.

 

Beispielfoto Wölfe auf der Flucht.

Im Sommer brüsten sich die Jäger damit, dass sie Kitze retten, doch wie verlogen dies ist, zeigt sich nun an an den Listen der jagdbaren Tiere, wo auch Rehe mit Kitzen aufgeführt sind. Besonders perfide: Die sogenannte Doublette, bei der Rehmutter und Kind zusammen erschossen werden.

Hoher Preis für ehrgeiziges Birkhuhnprojekt

In der Pressemitteilung von HessenForst ist zu lesen, dass im Roten Moor und den angrenzenden Jagdbezirken das Forstamt Hofbieber am 8. November 2024 die Drückjagd organisiere. Zitat: „Während der Jagd gehen Treiber durch den Wald und spüren das Wild auf. Sie werden begleitet von ausgebildeten Jagdhunden, die mit ihren feinen Nasen Witterung aufnehmen und das Wild zu den Jägern treiben. Dabei bewegen sich Hunde und Wild immer wieder auch über die Bundesstraße. Um die Unfallgefahr für die teilnehmenden Hunde, das Wild und den Autoverkehr auszuschließen, wird daher die B 278 für drei Stunden gesperrt. Die Umleitung führt ab Bischofsheim bzw. Wüstensachsen über Gersfeld.“

Die Jagd unterstütze hier den Naturschutz. Im Kerngebiet des Biosphärenreservats lebten viele seltene und bedrohte Tierarten, heißt es. Insbesondere das Birkhuhn sei ein Aushängeschild der Rhön. Leider pflanze sich die Population in der Rhön nur selten erfolgreich fort. Neben Fuchs und Marder verhinderten auch Wildschweine das Aufwachsen des Nachwuchses. Um die Zukunft des Birkhuhns und anderer Bodenbrüter zu sichern müssten daher Wildschweine und Füchse bejagt werden. Die effektivste Methode hierfür sei eine Drückjagd auf möglichst großer Fläche.

Die Birkhühner, die extra aus Schweden eingeführt worden waren, gehören zu einem Projekt der Wildland-Stiftung Bayern des Bayerischen Jagdverbandes. Dazu ist es noch ein ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Um diese biologisch Vielfalt zu bewahren, soll also eine andere biologische Vielfalt ihr Leben lassen. Dass die Jäger die Hühner irgendwann, genau wie Rebhühner oder Waldschnepfen, selbst bejagen wollen, steht wohl außer Zweifel, doch bis es genug von ihnen gibt, soll alles beseitigt werden, was die Hühner an ihrer Fortpflanzung hindert? Doch zu welchem Preis?

Außerdem lebt im Revier der Birkhühner auch das Wolfsrudel Höhe Rhön. Wenn Füchse dort die Jäger bereits stören, dann vielleicht erst Recht auch die Wölfe? Frigga, Griso und ihren vier Welpen wird jedenfalls illegal nachgestellt, seit sie sich in der Langen Rhön angesiedelt haben. Ob sie auch als Gefahr für das Birkhuhnprojekt angesehen werden, wissen wir nicht. Ganz abwegig ist der Gedanke aber sicherlich nicht. Ein Insider erzählte allerdings, dass die Wölfe dort kein Problem darstellen würden, im Gegensatz zu Wildschweinen.

Beispielfoto Rothirsche. Absurd: Rothirsche werden im Gebiet zwischen Wasserkuppe, Heidelstein, Rotem- und Schwarzen Moor sowie Gangolfsberg nicht geduldet. Sie müssen abgeschossen werden und dürfen sich nicht ansiedeln, was sogar die Jäger auf die Palme bringt. Fakt ist jedenfalls, dass gerade frei lebende Rothirsche die offenen Flächen der Langen Rhön besser frei halten könnten als Schafe.

Rehe und Wildschweine werden oft nur angeschossen. Jäger verwenden so genannte Expansions- oder Deformationsgeschosse, die riesige Wunden reißen. Expansionsgeschosse sind so konstruiert, dass sie sich nach dem Einschlag in den Körper durch den Gegendruck des Gewebes „aufpilzen“. Sie drücken sich platt, spreizen dabei auseinander oder zersplittern und zerreißen das Gewebe, die Organe und Knochen des Tieres. Beim Austritt aus dem Körper hinterlassen sie riesige Wunden. Doch viele Tiere sterben nicht sofort. Ein getroffenes Tier legt auf seiner Flucht nicht selten noch Strecken von mehreren 100 Metern zurück. Mit nicht sofort tödlichen Schüssen fliehen viele Rehe weite Strecken, bevor sie sterben. Andere flüchten mit zerschossenen Beinen oder mit heraushängenden Eingeweiden, welche Spuren für die Hunde markieren.

Rehe sind auch Hauptnahrung der im Gebiet ansässigen Wölfe, die weniger erbeuten können nach einer Drückjagd.  © Brigitte Sommer

Die Nachsuche – sofern sie überhaupt stattfindet – dauert oft Stunden oder Tage. Viele Tiere werden erst Tage später gefunden, wenn sie irgendwo elendig an der Verwundung verendet sind. Manche Tiere sterben überhaupt nicht an der Schusswunde, sondern an den Folgen, weil sie z.B. mit zerschossenem Kiefer keine Nahrung mehr aufnehmen können.

Im Taunus standen zwei Jäger neben einem sterbenden Wildschwein und taten zunächst nichts, um es zu erlösen. Wie es scheint, ließen sie sogar die Jagdhunde noch hinein beißen.

 

Bei den großen Treib- und Drückjagden, die jetzt wöchentlich im Herbst und Winter stattfinden, werden die Tierfamilien  auseinandergesprengt. Viele Jungtiere verlieren ihre Eltern und sterben in Folge ebenfalls.

Touristen werden regelrecht aus dem Gebiet bei Wanderungen ausgesperrt, aber gleichzeitig ist ab Herbst für Drückjagden freie Bahn?

Wir berichteten bereits hier über das wahre Treiben im Biossphärenreservat. Wanderer haben keine Möglichkeit Jagdfrevel zu entdecken, weil ihnen Wege versperrt bleiben: https://wolfsschutz-deutschland.de/2024/10/15/bayern-vier-verwaiste-wolfswelpen-im-territorium-von-woelfin-frigga-in-der-hohen-rhoen/

Gleichzeitig sind aber mitten im UNESCO-Weltkulturerbe Drückjagden, bei denen Mensch und Hund praktisch überall herum trampeln dürfen, erlaubt.

 

Quellen:

https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/service/newsarchiv/detailseite/revier-und-laenderuebergreifende-jagd-in-der-hochrhoen?fbclid=IwY2xjawGW1ClleHRuA2FlbQIxMQABHXkgVuL8rCGbIle6v4ZcyjZyeaROrpP8lrDBCtw5E7fyQQy0NkkQb8nc5w_aem_txQ7_3UssJSsNtr48ys5uQ

https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/natur/projekte-im-bereich-natur/wildtiermanagement/teilprojekt-rotwild#:~:text=Der%20Rothirsch%20gehört%20als%20einziger,Rotwildgebiete%20sind%20rotwildfrei%20zu%20halten.

https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/service/newsarchiv/detailseite/strassensperrung-fuer-den-naturschutz-b-278-im-roten-moor-am-8-november-fuer-3-stunden-gesperrt

 

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