Zehn tote Wölfe in Italien: Die gefährlichen Folgen der Rückstufung und Hasspropaganda
Bereits im Januar 2026 warnte Wolfsschutz-Deutschland e.V. in dem Artikel „EU-Wolfsherabstufung: Italien jagt, Spanien widersteht – doch der wahre Konflikt liegt woanders“ vor den Konsequenzen der Herabstufung des Wolfs in der EU. Nur knapp drei Monate später bestätigen sich diese Befürchtungen auf dramatische Weise. Ganz Rudel werden illegal, teils durch Gift, ausgelöscht.
Aktuelle Situation in Italien
Die Rolle von Politik und Medien
WWF Italy: Große Möglichkeiten – zu wenig konkrete Unterstützung
Wolfsschutz-Deutschland e.V. fordert unverändert:
- Strengen und dauerhaften Schutz des Wolfs ohne jegliche Abschuss-Ausnahmen
- Wirksamen, flächendeckenden Herdenschutz statt Symbolpolitik
- Ausgewogene und faktenbasierte Berichterstattung statt Hetze
- Echte europäische Solidarität im Wolfsschutz.
Quellen:
Unser Artikel vom Januar:
WWF Italia (offizielle Stellungnahme, ca. 16.–18. April 2026): „Eines der schwersten Naturverbrechen der letzten 10 Jahre“.
https://www.wwf.it/pandanews/animali/10-lupi-uccisi-nel-parco-nazionale-dabruzzo-lazio-e-molise/
Corriere della Sera (17. April 2026): „La strage dei lupi“ – detaillierter Artikel mit Aussagen der Staatsanwaltschaft.
https://www.corriere.it/cronache/26_aprile_17/la-strage-dei-lupi-10-esemplari-avvelenati-in-pochi-giorni-aperto-un-fascicolo-a0adf5bd-d131-499e-8f66-77e4d0906xlk.shtml
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