Wolfsschutz-Deutschland e. V. kritisiert die Vorgehensweise bei der Erteilung einer Abschussgenehmigung im Bereich Niederohe (Gemeinde Faßberg, Celler Nordkreis) auf das Schärfste. Statt einer offenen, für die Öffentlichkeit gleichermaßen zugänglichen Pressemitteilung wurde offenbar eine einzelne Regionalzeitung exklusiv informiert. Der Bericht bleibt hinter einer Paywall. Für Bürger sowie für Naturschutzvereine ist es damit kaum möglich, die genaue Begründung, den Rissort, die Prüfung des Herdenschutzes oder die räumliche Ausdehnung des Jagdgebiets nachzuvollziehen.
Diese selektive Informationspolitik widerspricht den Anforderungen einer transparenten Verwaltung.
Was wir aktuell wissen:
Angeblich ein konkreter Auslöser in Niederohe.
Grundlage ist das neue Schnellabschussverfahren des niedersächsischen Managementplans. In Niederohe kam es zu einem nachgewiesenen Wolfsriss an Nutztieren. Ein amtlicher Gutachter der Landwirtschaftskammer bestätigte anscheinend vor Ort, dass der Halter einen „zumutbar ergriffenen Herdenschutz“ (ausreichend hohe Schutzzäune) installiert hatte, dieser jedoch vom Wolf überwunden wurde.
Der Ablauf des Verfahrens vor Ort
- Jagdgebiet: Das Ministerium hat daraufhin per Allgemeinverfügung ein Aktionsgebiet rund um den Rissort festgelegt. Die genaue Kulisse umfasst die umliegenden Jagdreviere im Bereich Niederohe und Lutterloh.
- Zeitfenster: Die lokalen, jagdberechtigten Personen, dürfen ab sofort für einen Zeitraum von maximal sechs Wochen in diesem definierten Bereich jagen.
- Das Ende: Die Genehmigung erlischt in dem Moment, in dem ein Wolf im Gebiet „rechtmäßig erlegt“ wurde. Gesetzlich muss es sich nicht zwingend um das exakte Tier handeln, das den Schaden verursacht hat.
Die Kritik der örtlichen Jägerschaft
Aus den frei zugänglichen Stellungnahmen der Jägerschaft im Landkreis Celle, insbesondere durch Kreisjägermeister Helge John, geht anscheinend eine deutliche Skepsis hervor:
- Das „Roulettespiel“: Da Wölfe keine Markierungen tragen und sich nicht an künstliche Radien halten, ist es für Jäger im Wald unmöglich zu wissen, ob sie den „Schadenswolf“ vor sich haben.
- Gefahr für die Rudelstruktur: Wird ein erwachsenes Elterntier statt eines Jungwolfs geschossen, bricht oft die Sozialstruktur des Rudels zusammen. Dies führt dazu, dass die verbliebenen Wölfe vermehrt Jagd auf leichte Beute – also Nutztiere – machen.
- Forderung nach Welpen-Abschuss: Die Jäger im Kreis Celle fordern stattdessen eine feste Quote für die Bejagung von Jungwölfen bis zum Spätherbst, da diese eindeutig zu erkennen sind und der Abschuss die Rudelstruktur nicht gefährdet.
Das Ministerium habe eine Rund-um-die-Uhr-Rufbereitschaft eingerichtet, heißt es. Sobald ein Jäger im Celler Nordkreis Erfolg meldet, würde die Jagd im System sofort gestoppt, um einen doppelten Abschuss zu verhindern.
Öffentliche Kontrolle nicht möglich
Die offizielle Liste der bestätigten Nutztierschäden durch Wölfe ist seit längerem nicht mehr aktualisiert. Es lässt sich für die Öffentlichkeit weder prüfen, ob der gemeldete Riss in Niederohe tatsächlich vorliegt, noch wie der Herdenschutz vor Ort konkret bewertet wurde. Mängel am Herdenschutz sind für Dritte nicht nachvollziehbar. Diese Intransparenz erschwert jede sachliche Debatte.
Welches Rudel könnte betroffen sein?
Das Gebiet um Niederohe und Lutterloh liegt in der Südheide und gehört zum Territorium von Rudeln wie dem Wietze-Rudel oder dem Hermannsburg/Unterlüß-Rudel. Auch Einflüsse aus dem Bergen-Rudel sind möglich. Nach aktuellem Monitoring gibt es in mehreren Rudeln der Südheide Hinweise auf Welpen. Die Elterntiere befinden sich derzeit in der sensiblen Aufzuchtphase.
Kritik am neuen Wolfs-Managementplan
Der aktuelle niedersächsische Wolfs-Managementplan und die Änderungen des Bundesjagdgesetzes haben den Schutzstatus des Wolfs deutlich abgesenkt. Schnellabschüsse, Interventionsgebiete und Jagdquoten ermöglichen nun leichtere und umfangreichere Entnahmen – auch ganzer Rudel bei wiederholten Rissen. Statt konsequent in flächendeckenden, wirksamen Herdenschutz und Prävention zu investieren, wird der Fokus zunehmend aufs Töten gelegt. Wir halten diesen Ansatz für falsch. Besonders problematisch sind Forderungen aus Teilen der Jägerschaft, auch Jungwölfe (Welpen) zu bejagen. Diese Tiere stehen in keinem direkten Zusammenhang mit Nutztierrissen. Wir kritisierten das bereits hier: https://wolfsschutz-deutschland.de/2026/04/04/niedersachsen-eroeffnet-die-jagd-auf-woelfe-wolfsschutz-deutschland-e-v-warnt-vor-massivem-interessenkonflikt-der-jaeger/
Ein Abschuss von Elterntieren während der Aufzuchtphase verstößt zudem gegen grundlegende tierschutzrechtliche Prinzipien.
Der neue revierübergreifende Wolfsmanagementplan Niedersachsen ist am 1. Juli 2026 in Kraft getreten.
Das niedersächsische Kabinett hat den landesweit gültigen Plan beschlossen, nachdem zuvor das Landesjagdgesetz an das Bundesjagdgesetz angepasst wurde.
- Niedersächsischer Wolfsmanagementplan (PDF): Direkt-Download des offiziellen Managementplans über das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.
Wolfsschutz-Deutschland e. V. protestiert grundsätzlich gegen die Abschusspolitik im neuen Wolfs-Managementplan. Abschüsse von Wölfen, egal ob einzelne Tiere oder ganze Rudel, lehnen wir ab. Der Wolf ist weiterhin eine geschützte Art, deren Erhaltung Vorrang haben muss. Einen Wolf auf gut Glück zum Abschuss freizugeben, ist pure Willkür aus dem tiefsten Mittelalter – ein ethischer Bankrott des Naturschutzes, der Racheakte über den biologischen Sachverstand stellt.
Wolfsschutz-Deutschland e. V. fordert:
- Die unverzügliche, barrierefreie Veröffentlichung aller relevanten Unterlagen (Rissgutachten, Herdenschutz-Prüfung, genaue Kulisse der Abschussgenehmigung).
- Eine zeitnahe Aktualisierung der offiziellen Riss-Statistik.
Wir behalten uns vor, Strafanzeigen gegen Ausführende und Entscheider zu erstatten.
Quelle:
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/



4 Gedanken zu „Tiefstes Mittelalter in Niedersachsen: Intransparente Wolfs-Abschussgenehmigung ist reine Willkür“
Wolfsschutz-deutschland
Dank für Ihre Ausführungen🦉
– die Kommunikation – Subtexte – Zeitung – usw.
– 1. ein Key -word Spiegel ist gut – öffnet zu Fragen
bitte erweitern in qualifizierte Räume vun
EU Recht und Weltökologie und Schulbildung
– 2. die Perspektiven / Interessen / Politik: EU – Kreise / Ökologie – Wolfbiologie: EU – Schulbiologie /
Zeitung
Ihr Bericht ist gut:
– dieser Wolf – seine Lebenswelt in unser Kultur – Ihre Wahrnhmung seiner Wege ist bis heute durch die Kultur vor Ort:
– ein Name für diesen Wolf
– gibt es Besonderheiten Wolf
/ Bürger der Umgebung
– vielleicht kann die Zeitung / besser der Mitarbeiter – sich hier
bei Ihnen zu Ihrer Darstellung äussern
Wolf und diese Zeitung bedürfen der Zuneigung.
Mit freundlichen Grüßen
Biologielehrer
Bitte keine Willkür, sondern rationales Wolfsmanagement!!
Sind wir dankbar, dass ein edles
Wildtier wie der Wolf wieder in
unseren Wäldern heimisch ist!!
WAG🐺🐺🐺
die perfidität der derzetigen regierung hat ihre erhebliche rechtswidrigkeit . diese regierung ist grund und menschenrechtswidrig in ihrem verhalten. nicht so wie die afd es wäre..mit de er anachronistischen erstellung eines völkischen autoritären staates aber auch hier liegt die heranminderung des grund und menschenrechtes durch das informationsfreiheitsgesetz zugrunde. dieses gesetz und das erbandklagerecht sind als mr.demokratische existenzielle für den menschjenrechtssouverän gesetz worden.diese berbrecherregierung nujn schafft sie inhaltlich einfach ab.die brd ist nicht erst seit dem ein erheblicher fall für den eugh. für menschenrechte.das klimazerstörende wirtschaften und das handeln mit pogromisierenden regimen sind beides hinreichende strafrechtliche sachvewrhalte für eine klage bzw. ein strafermittlungsverfahrendes eughfmr.es entzieht sich meiner kenntnis warum das nocht noicht längst der fall ist.schon allein die perfidität der cumex und cum cumex sachverhalte..die seit jahrzehnten läuft und die zumindest
von den finanzministern der jeweiligen regierungen hätten gewußt sein müssen,wenn nicht von weiteren ministerien und den kanzlern selbst. dazu haben sie ihre ämter. die kohl und merkelregierungen wurden aber jeweils ohne hinreicherende
rechenschaftsprüfungen aus der amtlichen verantwortug entlassen.was zumindedst seit bekanntgabe der cumexsachen rechtlich nicht mehr tragbar ist.sozialhilfeempfänger und wohnungslose werden disktiminiert und herabgewüdigt,man entzieht ihnenund anderen bedürftigen gelder,man streicht leistungen aus dem steueraufkommen auch grund von vermeindlichen krisen,die meist zum größtenteil selbstgemacht sind,so auch die wohnungsnot,die immer wieder neue armut, alles politische willkür…denn wohnungsnot hat es grundrechtlich ebenso wenig zu geben wie diese exreme armut..der tafelgänger und anderer..
solange wir us deren kriminaklität auch ein verbot der teilnahme der afd an wahlen,ist wegen ihrer gesichterten rechtsextrmität rechtsstaatlich nicht zulässig.
trotzdem kann sie bisher z.b. in sachsen-anhalt legal antreten. das ist nicht nur landesverfassungswidrig. und die dezeitige regierung wird mit einer cdu.mehrheit geführt.wir haben also ganz existentielle menschenrechtsund verfassungsrechtsbrüche..auch schon vorher gehabt. in der ewesenskern veränderung des gg art. 20 in dem es nocvh hieß,ALLE MACHT GEHT VOM VOLKE AUS.das dieses menschenrechtsintern sein mußte versteand sich aus der preambel,der verpflichrtung der rechtsstaatlichkeit mit der uneingeschränkten anerkennung der menschenrechte. nicht die privatkapitalistische ökonomie sondern di menschenrechte sind vertragsrechtlich priorität in deutschland und haben es daher de fakto und de jue auch zu sein.nur ist dem eben nicht so.daher der anhaltende ruf nach einem umfassenden strafermittlunghsverfahren u.a. gegen die cducsuspd und die von ihnen gestellten und getragenen regierungen.die verantwortungshaftung kann ihnen nicht aufgehoben oder verjährt werden..das wäre beihilfe zur schweren ornaisierten politischen kriminalität..
dr stand der korruption zeigt sich bei allen parteien u.a. in der kolaboration.alle parteien,auch die fdp sind hier verdächtig… von der anchronistischen rechtsextremen partei will ich nicht weiter reden.deren nichtrechtsinterne existenz ergibt sich schon aus ihrem autoritären u. völkischen anachronismus.ihrer menschenrechtsexternität.
die cumexgschichte ist 30-40 jahre alt…mit jedem jahr stahlen die betreiber kapitalisten unserer m.r. gesellschaft 100.000 euro.
wer das nicht als erheblich grund und menschenrechtsbrechend anerkennt
hat ähnlich wie der exverfasssungsgerichtspresident papier die armutsberichte einfach nicht zur kenntnisgenommen oder gecanzelt.die aussage der verfasste sozialstat dürfe in krisenzeiten herabgewürdigt werden,hat eswas menschenrechtswidriges. denn zu erst kommen die behinderten ,geshädigten,bedürftigen.die geflohenen,die prekatisierten,die verdammten dieser erde… der würde wegen.die ist nämlich auch uinhintergehbar.
und sie wird auch in sachen wolfsabschüsse hintegangen. von amtlichen und politisch organisierten tierraubmördern.ohne zureichenden grund. rein aus politisch-hysterischer willenskraft. wald.- und ökologieschädigend..rechtstaatswidrig..auch diese erhebliche kriminelle rechsstaatswidrigkeit ist ein zwingend notwendiger fall für en eugh. s fehlt der ganzen wolfdemagogie amtlicherseits die zureichende rechtsplausibilität und wissenschaftlichkeit. wie eben der förderung der privatkapitalistischen klimazerstörenden wirtschaft auch. eine menschenrechtswidrig
handelnde wirtschaft ,kann gar nicht geduldet wrden und daher auch keinen notwendigkeitsanspruch erhoben werden. sytemimanenz wäre hier duldung u. beihilfe zu menschenrechtsbrechendem handeln.
es wird aller höchste zeit,dass die vrfasungsrichterinnen nicht mehr von den parteien
selbst bestellt werden.und das regierungen nicht mehr allein über deren personalstärke befindenkönnen und welche fälle verhandelt werden…verrat an der menschenrechtsprioritären sozialstalichen verfasstheit fängt im kopfe an. mit 15.euro netto hätte man als staatlich ausgehaltener pensionär ,wohl die möglichkeit gehabt vor seiner eigenen vernähmlichkeit ..die ursachen und den stand von armut und reichtum hineichend analysiert zu haben. zumindest kann das jede person von einem verfasungsgerichtspresidentzen erwarten.
wölfe sind grundsätzlich aus der ökologie der europäischen biosphäre nicht wegzu denken..ungeschütze weidetiere schon.das man vermeinte es verhielte sich anders herum ist das europäische verbrechen der bekannten politikerinnen und ihrer amtlichen mithelfer und subordinierten . niemand machte einen zureichenden o.gar hinreichenden rechtsvorbehalt,der wissenschaftslosigkeit u. der fehlenden rechtslogischen plausibilität geltend o. öffentlich. im gegenteil die mit den niedrren motiven schwimmen immer noch ganz lauttönend oben in der meinungsmache massgebend..herum.mit spekulationen,unwahrheiten,verbretterten intentionen der selbsbefriedigung.dabei ist jedes gewöhnliche u. allgem. jagdrecht auf freilebende tiere eine perfide und impertinente rechtsbrechende anmassung…einer nicht mals mehr anthropozentrischen besitzkonservativen hirnlosen herrschaftssucht.
dr schaden an der notwendig intakten waldökologie und landschaftsökologie..ist ein beitrag zur klimazerstörung. das muss hier mal eindeutig klargstellt werden de facto und de jure.klimazerstörung ist menschen,völkerrechts und grundrechtsbrechend.
verfluchte verkommene.. perfiditäten…..für euch hat es keinen derartigen platz auf dieser erde zu haben.rechtsbrecher…..wer im glashaus sitzt sollte nicht perfide werden.. aber ob so einer wie der sauerlandmerz d weiss was das gesamtgesellschaftlich ist…und ob ihm das nicht auch schitt egal ist..solange nicht wieder wahlen anstehen…ver schon einen verfassten menschenrechtzsstaat überwindet..wie sollte ihm noch der verfasste sozialstaat rechtssstatlich vo belang sein…schon hörtu. liest man von fehlenden klimaanlagen in krankenhäusrn,altenpflege und heimen, in kurkliniken.ja selbst inkardiologischen kurkliniken..und das verwerfliche gescghwätz zu dieser art menchenrechtsveruntreuung ..ja das ist halt nun mal so…wir sind ja alle bloss menschen.wobei eben nur letzteres zutrifft.. und gefragt weren sollte,ja,aber was für welche.wir müssen also gegen einen riesen großen haufen organisieten bullshit
ankämpfen.dazu brauchen wir politische u. rechtlicheuterstützung.
die sache mit dem verbandsklage recht u. des informationsfreiheitsgesetzes sind grund und menschenrechtswidrige handlungen..ebenso der sozialstaatsabbau..und die seit jahrzehnten anhaltende eklatante wohnungsnot.,mit ihrem mietwucher..alle der politischen veruntreung ursächlich.also keine naturkräfte odr reinen markrkräfte .politische willkür und veruntreungen,seit jahrzehnten.die weimarer republik ging ebenfalls an der veruntreuung der conditio humana.. an der vruntreuung menschlichkeit zugrunde…wie sagte eine cdusumpfkuh…noch den leitspruch dieser regierungsdomianz… die reichen können nicht immer ärmer weren..das ght so nicht weiter..die unternehmer der brd fahren zumeist ihre betriebe seit jahrzehnten klimazerstörend menschenrechtswidrig und erwarten nun updateshilfen aus steuermitteln. dabei ist die menschenrechtsinterne betriebsamkeit grunvoraussetzung für jegliches handeln in der brd ,so also auch der privatwirtschaft und des gesetzgebens…u.regierens.auch hier hat es erhebliche strafrechtsrelevante
sachverhalte mehr als zuviel.tango korruptie ist mittlerweile gassenschlager..ähnlich wie deutschland den deutschen..da kommen wir als kleine unabhängige ngo nicht gegen an… das ist eine gesamztgesellschaftlicher verantwortungsverweigerung,eine ethische verwerflichkeit auf allen ebenen und in den meisten hirnen…..ciao bella lupus..ciao.
es braucht kein wolfsmanagment..diese ist unwissenschaftlich rechtwidrig.
es braucht rechtethische realisierungen updates eines restriktiven und rückständigen rechtverständnisses .es braucht einen großen menschnrechtsinternen kehraus ..in dem sich alte inkonsistenzen zur auflösung aufzeigen lassen.ohne zureichende rechtsplausibilität und rechtskohärrenz kann es keine hinreichende rechtskonsistenz haben.privilegienrechte macht und rechtsanmassungen haben im neuen jahrtausend nichts zu suchen.weder alte noch neue. stafanzeigen.. sollten hier durchaus gestellt werden.etwa gegen das allgem. unwissenschaftliche privilegienjagdrecht.
da wäre es interessant wie sich andere naturschutz organisationen positionieren.
wer sich da alles demaskieren wird.???