Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat die Beschwerde des Landkreises Olpe gegen den gerichtlich verhängten Abschuss-Stopp für den Wolf „Milan“ (GW1896m) unanfechtbar zurückgewiesen. Während aktuelle Nutztierrisse im Landkreis Olpe darauf hindeuten, dass der Rüde weiterhin in der Region präsent ist, weisen Aktive von Wolfsschutz-Deutschland e. V. vor Ort gravierende Defizite beim Herdenschutz nach. Parallel dazu belegen ein Welpen-Totfund und der Nachweis einer Fähe mit Milchleiste im alten, grenzüberschreitenden Leuscheider Territorium, dass Teile des Rudels dort noch sind, doch sicher sind sie nicht.
OVG Münster bestätigt Ermessensfehler des Kreises Olpe
Risse als Präsenzbeleg: Faktischer Herdenschutz im LK Olpe und Umgebung inexistent

Dynamik im alten Revier: Neues Leben und ein trauriger Totfund
Völlig unabhängig von der Situation im Sauerland zeigt die biologische Erfassung im alten Kerngebiet des Leuscheider Rudels (NRW/RLP) eine fortschreitende Populationsdynamik. Mittels Monitoring wurde im angestammten Territorium eine Fähe mit ausgeprägter Milchleiste (Gesäuge) nachgewiesen, was die Existenz eines diesjährigen Wurfs zweifelsfrei belegt. Allerdings kann es nicht die bisherige Wolfsmutter GW1999f sein. Dieses Tier wurde im September 2025 auf der rheinland-pfälzischen Seite des Territoriums skelettiert aufgefunden. GW1999f war eine Tochter der ersten standorttreuen Fähe im Leuscheider Rudel und hatte das Territorium im Jahr 2022 übernommen, nachdem deren Mutter verschwunden war. In den Folgejahren verpaarte sich GW1999f mehrmals mit dem Rüden GW1896m, also mit Milan. Er wurde im Leuscheider Rudel zuletzt am 30. September 2025 in Windeck nachgewiesen. Danach wanderte der Wolfsrüde in den Oberbergischen Kreis ab. Im Kreis Olpe riss er mehrere absolut ungeschützte Schafe, es kam zur Abschussgenehmigung, die das Gericht letztendlich, wie aktuell, kippte.
Das Leuscheider Rudel zählt zu den meist verfolgten Rudeln in Deutschland. Sogar unser Vorstand wurde dort bei einer Recherche bereits angegriffen: https://wolfsschutz-deutschland.de/?s=Leuscheider+Rudel+
Wir raten zu Spaziergängen im LK Olpe und im Gebiet des Leuscheider Rudels
Amtliche Intransparenz blockiert Naturschützer
- Die unverzügliche Aktualisierung des amtlichen Schadensregisters durch die zuständigen Ämter
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
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3 Gedanken zu „Rechtssieg für Milan, eine neue Wolfsmutter und ein trauriger Welpentotfund im Leuscheider Gebiet“
Ich möchte Euch heute ein wenig mitnehmen in das Reich unserer kleineren Brüder und Schwestern, der Tierwelt, dem Reich der Natur, ihrem Zuhause und auch unserem Zuhause.
https://t.me/maraswelt/48513
https://t.me/maraswelt/48542
Das Zuhause, über das auch Manfred Kyber in seinen Geschichten wie dieser
Das Land der Verheißung – https://projekt-gutenberg.org/authors/manfred-kyber/books/balduin-brummsel-und-andere-tiergeschichten/chapter/15/ berichtet.
Ich meine es war Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der neuen BRD, der mal gesagt hat: Die Jagd ist eine besondere Form der Geisteskrankheit.
Wie krank muß der Geist eines ‚Menschen‘ sein, der doch vorgibt, menschlich zu sein und zu handeln, der in das Heim der Tiere, den Wald, eindringt, um seine Bewohner meuchlings zu ermorden. Dabei legt er dann Wildstrecken der Tiere an, die er waidmännisch (manchmal vielleicht sogar korrekt) zur Strecke gebracht hat, die dann mit großem Halalilala verblasen wird. Ob es ein Reh, einen Hirsch oder einen Fuchs wohl interessiert, ob sie waidmännisch korrekt ums Eck gebracht, gemordet wurden?
Und das ist die Crux von Wolf und Fuchs. Sie töten nicht waidmännisch korrekt.
Doch schaut Euch die Bewohner des Waldes an wie sie sich alle derart fürsorglich, selbstlos und intensiv um ihre Jungen kümmern, sie versorgen, ihnen alles mitgeben, um ihren weiteren Weg zu gehen.
Sind sie zudem auch noch wunderschön anzuschaun!
Wie kann man so was Schönes und Erhabenes meuchelmorden?
Wie kalt muß das Blut derer bereits sein, wie kalt das Herz, daß sie sich dazu herablassen.
Und hier möchte ich mit einer anderen Geschichte von Manfred Kyber schließen,
Nachruhm – https://projekt-gutenberg.org/authors/manfred-kyber/books/balduin-brummsel-und-andere-tiergeschichten/chapter/14/
Das Leben, die Schöpfung vergißt und vergibt nicht.
Vergebung muß besonders bei solchen Vergehen erdient werden.
erfreulich ist die realistische konstatierung des ovg Münsters und die Beurteilung der sachverhalte des unzureichenden geschützten weideviehs.zu einer Auflage der zureichenden wdidetierschutzes kam
das ovg. Allerdings nicht
Muss es auch nicht denn der ist sache
Der landwirtschaftämter ordningsämter u.selbstvdrständliche rechtliche Grundlage für die Tierhaltung,insbesondere.die weidedtierhaltung.jedweder der nicht zurei hend schützt,handelt illegal strafrechtsrelevant.das ovg hat den lk Olpe wohl aber auch nicht exemplarisch verwarnt und das AG arnsberg gerügt.wegen amtmissbräuchlicher rechtsbeugung.ü.politisch motivierter
missbräu hlichen Nutzung juristischer institutionen.was der Sache des rechtes in der causa canis lupus gegen raubmörderische Ideologien
im philosophisch aufklärendem sinn
eine Fackel in der Dunkelheit hätte sein können.so ist sie nur mit gedämmten schein sichtbar
Der sachverhalt ist jedoch bundesweit der Fall.das grosse wolfsmorden ist eine zutiefst rechtstaatswidrige verwerflichkeit,eine Umkehrung des Prinzips verantwortung unddes rechtsstaatlichen ind logischen plausibilitätsprinzip.ein kriminelles zerstören verantwortungsethischer
rechtsstatlichkeit.ein politisches staats und europaverbrechen.
Ich denke ke wir sind uns einig darüber,dass dieses von der leuyen über Europa initiierte wolfsmorden,eine perfide politisch psdudopopulistische rechtswidrige rechtssache ist. Und diese durch den eugh zeitnah zu untersuchen und rechtsstaatliche Korrekturen bis zur
weiteren Gültigkeit zwingend notwendig auferlegt werden müssen
Der eugh kann dieses hganze wolfsmorden ähnlich h wie das ovg,wegen fehlender rechtsstaatlichen
Und logischer Plausibilität als nicht rechtsgültig demaskieren u
Für ungültig auch strafrechtsrelevant für ungültig erklären
Denn auch politische Kriminalität ist strafrechtsrelevant,selbst wenn sie von denen begangen werden ,die sich wehrende opfer als kriminelle diskriminieren.
Etwa in der klimamenschrechtsveruntreuungen von. brdregierungen…oder bei sozialstaatsabbau.sozialstaatlichkeit
Ist menschenrechtsinternität und stützt die menschen in ihren grund und Menschenrechten.
Die Frau des sauerland Merz soll übrigens die Leitung des AG.arnsberg
inne haben.da s heißt wohl der parteiwille stärker als das re chtsverständnis gewesen zu sein.juristische Schützenhilfe für
parteiideologisches…ohne zureichende objektivität und rechtdplausibilität.eigentlich unhaltbar
Ein derartiger amtsmissbrauch.
Jedenfalls Nicht hinreichend zukunfsfähig..das arnsberger rechtsgeschehen.rechtsstaatsexternes handeln…so was im sauerland…nee
Aber auch…Wie kann es denn aber auch wieder nur.tja ob das so weiter de jure ind de facto Personell bleiben kann.rechtswidriges handeln im Amt
Kann ja auch eine strafermittlung notwendig machen.denn eine hi reichende Sorgfaltspflicht ist von Richtern schon zwingend notwendig zu erwarten,ja berufvoraussetzung.
Und plausibilitätslogik sollte man schon beachten,wenn man sich richterlich vernehmen lassen will.
Der ehemalige bundesverfSsungsgerichtpresident
vereinte ja auch bereits man könne den sozialstaat in Krisenzeiten qualitativ herabwürdigen.ob er den armutsbericht der evangel.kirche für 2025 da bereits konstatiert hatte ist nicht bekannt,aber dass sein Argument jesuitisch,nur halb wahr ist erschließt sich. logisch ganz einfach und leicht.die herbeigezogen Krisen dürfen nicht selbstgemacht,hausgemacht,also von vorgängerinnen der in diesem Fall cducsuspd gemacht worden sein.
tja und das. un wieder sind die meisten oder doch zu viele.und gerechtigkeit ist ein Muss jeder juristerei nach den conditio Human
u.auch der staatslegalität sowie Legitimität.wusste schon der interessante rechtsethikprofessor herr dr.Radbruch in der Weimarer Zeit.zu bemerken.recht ohne Plausibilität und gerechtigkeit sei nichts anderes als willkür.daher erst wird den bedürftigen und beladenen geholfen und ein reicher kommt nicht eher zur Ruhe
bis er oder die politischen Mittäterbei der steuerbetrügerei,
Ihre gerichtliche strafe und Regress hinreichend abgegolten haben.cum ex kann also nicht verjähren,es handelt sich um organisierte steuer und politische vertuschungskriminalität in menschen und grundrechtswidrigem ausmass.um es genau zu sagen um ein politisches staatsverbrechen.
100 Milliarden im Jahr seit 30 bis 40 Jahren.da wusste kein Finanzminister von..Wie auch..????? Was???
Der staat hat das vertrauen. nicht verdient von dem er lebt.