Die Kunst der Ablenkung: Wie Wölfe und Migranten als Sündenböcke für das Systemversagen herhalten müssen

Wer die gesellschaftspolitischen Debatten nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor und nach der Wahl aufmerksam verfolgt, reibt sich unwillkürlich die Augen. Während das Land – wie die gesamte Republik – vor tiefgreifenden wirtschaftlichen und strukturellen Verwerfungen steht, dominieren zwei Themen das emotionale Repertoire der politischen Kräfte: der Wolf und der Migrant. Bei genauerer Betrachtung offenbart sich hierbei ein klassisches Muster der modernen Soft Power und der gelenkten Wahrnehmung, wie es historisch immer wieder zur Festigung politischer Machtstrukturen eingesetzt wurde.

Ein Kommentar zur politischen Rhetorik und den Mechanismen der Massenpsychologie von Brigitte Sommer 

Der Wolf als Projektionsfläche: Angst als politischer Treibstoff

Die agrarpolitischen Forderungen der AfD in Sachsen-Anhalt greifen radikal durch: die Schließung des Wolfskompetenzzentrums Iden, ganzjährige Bejagung, die faktische Aufhebung des Schutzstatus sowie die Verlagerung von Entscheidungskompetenzen auf die Landkreise. Der Wolf wird in dieser Rhetorik nicht mehr als biologischer Teil unseres Ökosystems und unserer Natur begriffen, sondern zu einer existenziellen Bedrohung für den ländlichen Raum hochstilisiert.
Aus Sicht der modernen Propagandaforschung erfüllt diese Inszenierung einen klaren Zweck: die Aktivierung von Urängsten. Angst ist das effektivste Werkzeug, um das kritische Denken von Menschen zu lähmen. Indem man den Wolf zum ultimativen Feindbild auf dem Land deklariert, schafft man ein hochemotionales Narrativ, das sich hervorragend für die mediale Aufmerksamkeitsökonomie eignet. Es ist die Konstruktion einer permanenten Bedrohungskulisse, die nach einer „starken Hand“ und scheinbar pragmatischen, schnellen Lösungen verlangt.
Beispielfoto Wolfsfamilie.

Der Sündenbock-Mechanismus: Von Wölfen und Randgruppen

Doch der Wolf steht nicht allein. Er teilt sich das Podium der Feindbilder mit Migranten und anderen gesellschaftlichen Randgruppen. Hier greift ein altbekannter psychologischer und soziologischer Mechanismus: Wenn die realen Probleme zu komplex, die Ursachen zu tief im globalen Gefüge verwurzelt und die echten Lösungen zu unangenehm für das System sind, braucht es einen Sündenbock.
Das Prinzip funktioniert über zwei komplementäre Strategien:
    1. Strukturelles Versagen wird biologisiert: Statt über die fatalen Folgen einer verfehlten Agrarpolitik, das grassierende Höfesterben durch Monopolbildung im Lebensmitteleinzelhandel oder den Verfall der ländlichen Infrastruktur zu sprechen, spricht man über den Wolf. Er dient als Projektionsfläche für den wirtschaftlichen Frust der Landwirte.
    2. Sozioökonomische Verwerfungen werden externalisiert: Statt die Ursachen für den Niedergang des Sozialsystems, den Mangel an bezahlbarem Wohnraum oder die Misere im Bildungs- und Gesundheitssystem im finanzgetriebenen Wirtschaftssystem und einer jahrzehntelangen Austeritätspolitik zu suchen, wird der Migrant als primärer Verursacher markiert.
In beiden Fällen wird die Schuld von den tatsächlichen Profiteuren und politischen Fehlentscheidungen des bestehenden Systems weggelenkt und auf diejenigen projiziert, die sich nicht wehren können – sei es eine geschützte Tierart oder eine marginalisierte Menschengruppe.

Die ökonomische Nebelkerze: Wer schützt das System?

Diese Form der Politik geht die echten, strukturellen Probleme unseres Landes nicht an. Sie ist im Kern systemerhaltend, da sie die eigentlichen Macht- und Finanzstrukturen unangetastet lässt.
Während über den Abschuss von Wölfen und die finanzielle Entlastung von Jagdpächtern gestritten wird, schreitet die Digitalisierung des Geldsystems und die Zentralisierung der wirtschaftlichen Macht durch globale Vermögensverwalter und den digital-finanziellen Komplex im Hintergrund unbemerkt voran. Während über Migrationsquoten debattiert wird, verarmen breite Schichten der Bevölkerung durch Inflation und Reallohnverluste. Die Fokussierung auf diese Sündenböcke liefert genau das Ablenkungsmanöver, das im Hintergrund gebraucht wird, um eine profitorientierte Agenda geräuschlos weiterzufahren. Die systemischen Ursachen unseres globalen Wirtschaftsmodells bleiben im toten Winkel der Wähler.
Die Grafik wurde mit KI erstellt.

Die paradoxe Verstärkung: Warum das stakkatohafte Beschimpfen den Erfolg erst nährt

Zu einer vollständigen Analyse gehört jedoch auch die Betrachtung der politischen Gegenseite und der etablierten Medienlandschaft. Seit Jahren lässt sich ein Phänomen beobachten, das den Erfolg der AfD nicht bremst, sondern ihn im Gegenteil massiv beschleunigt: das stakkatohafte, pauschale Beschimpfen und Moralisieren derjenigen Bürger, die diese Partei wählen.
Wenn Millionen von Wählern – wie jüngst bei den sachsen-anhaltischen Landtagswahlen im September 2026 – pauschal als ungebildet, bösartig oder demokratiefeindlich diffamiert werden, löst dies einen psychologischen Abwehrmarkt aus. In der Psychologie spricht man von Reaktanz: Je mehr Druck und moralische Belehrung von oben herab ausgeübt werden, desto stärker wird die Trotzreaktion und die Solidarisierung mit der angefeindeten Gruppe.
Das ständige mediale Stakkato der Beschimpfung treibt die Menschen erst recht in die Arme der Populisten. Es zwingt den Wähler in eine Wagenburg-Mentalität. Anstatt einen echten inhaltlichen Diskurs über die Ursachen von Wohlstandsverlust und Zukunftsangst zu führen, verlagert sich die politische Arena komplett auf ein Schlachtfeld der moralischen Abwertung. Diese Polarisierung ist für die AfD ein politischer Lebenselixier: Sie kann sich dadurch dauerhaft in der Rolle des Märtyrers inszenieren, der für die „kleinen Leute“ einsteht, die vom Establishment verachtet werden. Wer Wähler beschimpft, statt ihre realen Sorgen ernst zu nehmen und das wirtschaftliche System zu hinterfragen, betreibt die effektivste Wahlkampfhilfe für die Populisten.

Fazit: Den Blick für das Wesentliche schärfen

Wir müssen lernen, diese beidseitigen Mechanismen der psychologischen Meinungslenkung und der ökonomischen Ablenkung zu durchschauen. Die emotionale Aufladung von Themen wie dem Wolfsschutz oder der Migration dient allzu oft als Nebelkerze. Sie soll verhindern, dass die Bürger die Augen nach oben richten – dorthin, wo die tatsächlichen politischen und wirtschaftlichen Weichenstellungen vorgenommen werden.
Solange wir uns im horizontalen Kampf „Bürger gegen Migrant“, „Mensch gegen Wolf“ oder in der moralischen Schlammschlacht „Etablierte gegen AfD-Wähler“ aufreiben lassen, bleibt die vertikale, finanzgetriebene Machtstruktur völlig unangetastet. Echte Aufklärung beginnt dort, wo wir aufhören, den Sündenböcken hinterherzujagen oder uns gegenseitig zu verurteilen, und stattdessen anfangen, die Systemfrage zu stellen.

Weiterführende Literatur:

1. Jonas Tögel: Die psychologischen Mechanismen der Meinungslenkung
  • „Kognitive Kriegsführung: Neueste Manipulationstechniken als Waffengattung der NATO“ (2023):Westend Verlag

2. Ernst Wolff: Die ökonomische Systemfrage und der Sündenbock

  • „Wolff of Wall Street: Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“ (2020):Promedia Verlag
  • „Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“ (2017)
3. Rainer Mausfeld: Elitendemokratie, Angst und der Wähler-Ausschluss
  • „Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören“ (2018/2019):Westend Verlag
  • „Angst und Macht: Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“ (2019)
  • Hybris und Nemesis: Wie uns die Entzivilisierung von Macht in den Abgrund führt – Einsichten aus 5000 Jahren“ (Westend Verlag)

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Berner Konvention: Eine Senkung des Schutzstatus Wolf ist noch nicht beschlossen

Gestern haben sich die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten auf eine Absenkung des Schutzstatus der Wölfe von „streng geschützt“ auf „geschützt“ geeinigt. Allerdings freuen sich Bauern und Jäger zu früh, denn es ist eben noch nicht beschlossene Sache. Ob erste Massenmedien gestern ihre Berichte absichtlich oder aus Unkenntnis missverständlich formulierten, wissen wir nicht. Lesen Sie hier unsere Einschätzung.

Fakt ist, dass nach der formalen Billigung im EU-Ministerrat die EU-Kommission nun erst den Antrag auf Herabstufung des Schutzstatus bei der Berner Kommission Anfang Dezember 24 einbringen will. Danach muss die Konvention dem Antrag erst noch zustimmen. Auch das Landwirtschaftsministerium gab dies in einer Pressemitteilung folgendermaßen zu: Nach dem Beschluss im Rat hat die EU-Kommission das Mandat, als Vertragspartei der Berner Konvention einen Änderungsvorschlag einzureichen. Bei Annahme des Vorschlags in der Berner Konvention kann die FFH-Richtlinie entsprechend angepasst werden, wofür erneute Abstimmungen innerhalb der EU-Gremien erforderlich sind.“

Beispielfoto Wolf.

Eine besonders schlechte Figur machen die Grünen

Bundesminister Cem Özdemir in einer Pressemitteilung des BMEL:
„Dass der Schutzstatus des Wolfs abgesenkt wird, ist für unsere Weidetierhalter in Deutschland eine gute Nachricht. Ich weiß aus meinen vielen Gesprächen, wie belastend die Situation nach einem Wolfsriss für sie ist, ganz unabhängig vom wirtschaftlichen Verlust. In den letzten Jahren hat sich der Wolf stark ausgebreitet, damit ist die Zahl der Risse und das Konfliktpotential insgesamt gestiegen. Mit der Absenkung des Schutzstatus können wir bei Problemwölfen flexibler agieren und unsere Weidetierhaltung besser schützen.
Die Weidetierhaltung ist immens wichtig für den Erhalt unserer Kulturlandschaften – und trägt so zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei…Ich danke ausdrücklich meiner Kollegin Steffi Lemke (Grüne), dass wir zu einem ausgewogenen Ergebnis gekommen sind.“
Auch Österreichs Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) legte wohl kein Veto beim zuständigen Botschafter ein. Zusammen mit Deutschland war im EU-Umweltrat bisher eine Mehrheit für den Kommissionsvorschlag auf eine Absenkung des Schutzstatus gescheitert.
Aber auch die SPD in Form von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus drängte zur Entscheidung, den Schutzstatus zurück zu setzen. Alle anderen Parteien, wie CDU/CSU sowie AfD oder FDP waren sowieso dafür.
Dieser Gleichklang aller Parteien und insbesondere das Umfallen von den Grünen – auch von einer Friedens- zu einer Kriegspartei –  in eine praktisch komplett gegenteilige Position macht deutlich, dass eine ganz andere Macht im Hintergrund zu regieren scheint.
Dabei zeigen Studien aus Ländern, wie Frankreich oder Schweden, wo einfach drauflos geschossen wird, dass dies keinesfalls Risse minimiert. Die meisten Weidetiere sterben aus ganz anderen Gründen.

Bauernverband lenkt seine Mitglieder mit einem Stellvertreterkrieg von real existierenden Problemen ab

Laut einer Studie des NABU (unten verlinkt) ist der Deutsche Bauernverband insgesamt sehr eng verknüpft mit der Ernährungswirtschaft (Südzucker), mit anderen Verbänden und der Finanz- und Versicherungsbranche. Die Verbindungen in die Politik und die Agrarausschüsse des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments gelingen durch die starken Beziehungen zur CDU/CSU und der Europäischen Volkspartei (EVP). Von den Mitgliedern im Agrarausschuss des Bundestages der CDU/CSU-Fraktion weisen 85 Prozent einen direkten Bezug zur Land- und Agrarwirtschaft auf. Über die Hälfte der Ausschussmitglieder hat zudem auf mindestens einer Organisationsebene des Bauernverbandes ein Amt übernommen.

Das untersuchte Netzwerk decke mit seinen vielfältigen personellen und institutionellen Verflechtungen alle wesentlichen Bereiche der Agrarpolitik und des Agribusiness ab. Es kann auf etablierten Vernetzungen und Strukturen aufbauen und ist laut der Studie in seiner Komplexität kaum durchdringbar. Insgesamt betrachtet gebe es im Agribusiness und in der Agrarpolitik eine vergleichsweise kleine Gruppe an Akteuren, die die wesentlichen und strategischen Schlüsselpositionen unter sich aufteilen. Die Multi- oder Vielfachfunktionäre stammen dabei in erster Linie aus den Spitzen des Deutschen Bauernverbandes und seiner Landesverbände.

Zur Agrochemie seien die Verbindungen nicht so offensichtlich und eher indirekter Natur. Es gibt jedoch drei wichtige Knotenpunkte: Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) und die Verbindungsstelle Landwirtschaft-Industrie (VLI). Besonders die letzten beiden tragen wesentlich zur Verknüpfung von Landwirtschaft und Industrie bei. Nach eigenen Angaben führen sie „Entscheider im Agribusiness“ zusammen. Sie decken praktisch das gesamte Akteursspektrum im Agribusiness ab und eröffnen Verbindungslinien zur einflussreichen Agrochemie.

Der NABU beschreibt die deutsche Agrarlobby als verfilzt, intransparent und wenig am Gemeinwohl orientiert. Dem stimmen wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. voll zu. Auch zu internationalen Vermögensverwaltungen und damit auch zur Waffen- und Kriegsindustrie ist der Bauernverband mit seinen Funktionären eng verbandelt. Unserer Ansicht nach werden die Eigentümer von bäuerlichen Betrieben mit voller Absicht in einen Stellvertreterkrieg gegen Wölfe mobilisiert. Wer sich tagtäglich mit einem irrationalen Hass auf Wölfe beschäftigt und sich einreden lässt, dass das Leben ohne die Beutegreifer besser sei, der verpasst die wahren Gefahren, die im Hintergrund laufen. Für diesen irrationalen, teilweise sogar wahnhaften Hass sorgen Heerscharen von bezahlten Einpeitschern in sozialen Netzwerken und die Presse.

 

Beispielfoto Wolf.

Machtbegrenzung und Aufwachen ist der einzige Ausweg

Es könnten den Bauern die größten Umwälzungen bevorstehen, die sie jemals erlebt haben. Die KI nimmt rasch an Fahrt auf. Ausgerechnet die, die früher in Massentierhaltung investiert haben, legen nun ihren Schwerpunkt auf Kunstfleisch. Auch der Anbau von Gemüse wird nicht mehr auf Feldern stattfinden, sondern künstlich im so genannten Vertikal Gardening. Die meisten bäuerlichen Betriebe werden diese Umwälzungen nicht überstehen.

Aktuell haben wir es auch mit Verknüpfungen von Konzernen mit Regierungen zu tun. Deren Entscheidungen sind nicht zum Vorteil der Bürger und nicht zum Vorteil von Natur- und Tierschutz. Zu wenige Menschen besitzen zu viel Macht, beschreibt es auch der Spiegel-Bestseller-Autor Rainer Mausfeld in seinem Buch „Hybris und Nemesis“. Macht dränge nach mehr Macht und Reichtum nach mehr Reichtum, eine Dynamik, die den Zusammenhalt einer Gesellschaft gefährde und sie zu zerstören drohe. Dies sei eine der frühesten Einsichten der Zivilisationsgeschichte. Macht bedürfe daher stets einer robusten Einhegung.

Das bedeutendste Schutzinstrument für eine Zivilisierung von Macht stelle die egalitäre Leitidee der Demokratie dar. Was aber wenn diese Demokratie nicht mehr funktioniert?

Rainer Mausfeld zeigt in seinem Buch entlang historischer Linien auf, dass der Begriff der Demokratie seiner ursprünglichen Bedeutung beraubt worden ist und heute als Demokratierhetorik für Herrschaftszwecke missbraucht wird. „Dadurch ist es in den vergangenen Jahrzehnten zu einer Entzivilisierung von Macht gekommen, deren psychische, gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen die menschliche Zivilisation insgesamt bedrohen.“

Was passiert,  wenn der Schutzstatus von „streng geschützt“ auf „geschützt“ herabgesetzt wird?

Die Herabsetzung ist ein außerordentlich komplizierter Vorgang und es würde Jahre dauern, bis tatsächlich geschossen werden dürfte. Allerdings gibt es eine aktuelle EU-Gerichtsentscheidung, die verlautbart, dass auch bei herabgesetztem Schutzstatus nicht geschossen werden darf.  Hierzu heißt es: „Der Wolf darf re­gio­nal nicht als Art ein­ge­stuft wer­den, die ge­jagt wer­den darf, wenn sein Er­hal­tungs­zu­stand auf na­tio­na­ler Ebene un­güns­tig ist. Das gilt laut EuGH selbst dann, wenn er in der be­trof­fe­nen Re­gi­on nicht im Sinne der Ha­bi­ta­tricht­li­nie streng ge­schützt ist.“

 

Quellen:

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/agrarpolitik/26321.html

https://www.merkur.de/deutschland/mecklenburg-vorpommern/backhaus-bund-soll-niedrigerem-wolfsschutzstatus-zustimmen-zr-93319004.html?fbclid=IwY2xjawFh8nNleHRuA2FlbQIxMQABHV1PyaLKnW0WVL69KbOOsqsy7GquwL2ltn8vRQ0dRmXkSl52CZBqjMxKUA_aem_yXjgdJ8HjwxQOrf9KzAmzg

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/aussenministerin-annalena-baerbock-deutschland-waffensysteme-usa

https://www.sueddeutsche.de/politik/baerbock-shitstorm-russland-statements-krieg-1.5740445

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/gruene-waffen-ruestung-partei-wandel-krieg-100.html

https://www.businessinsider.de/politik/laut-bericht-der-bund-plant-staatseinstiege-bei-ruestungsfirmen/

https://westendverlag.de/Hybris-und-Nemesis/1621

https://wolfsschutz-deutschland.de/2024/08/02/eu-gerichtsurteil-staerkt-erneut-wolfsschutz/

https://www.bmuv.de/meldung/bundesumweltministerin-lemke-zu-schutzstatus-wolf-in-berner-konvention

 

 

Wir freuen uns über Unterstützung:

Wolfsschutz-Deutschland e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Aufgabe verschrieben hat, Wölfen in Deutschland die Zukunft zu sichern.

Trotz ihres weiterhin strengen Schutzstatus werden Wölfe in Deutschland illegal gejagt und getötet. Diese Abschüsse gefährden nicht nur einzelne Tiere, sondern auch die gesamte Population und das Ökosystem, in dem sie eine zentrale Rolle spielen.

Die Arbeit von Wolfsschutz-Deutschland e.V. ist für den Erhalt der Wölfe von unschätzbarem Wert. Doch diese wichtige Arbeit ist nur durch die Unterstützung von Menschen wie Ihnen möglich. Jede Spende zählt – egal, ob groß oder klein. Ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht es dem Verein, weiter für die Wölfe zu kämpfen, zu dokumentieren und Aufklärungsarbeit zu leisten.

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