Das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen in Bayern exekutiert im Fall Egling ein bürokratisches Trauerspiel, das an Absurdität und Demokratiefeindlichkeit kaum zu überbieten ist. Mit der aktuellen Abschussfreigabe im Nordlandkreis wird ein Todesurteil gegen ein geschütztes Wildtier vollstreckt – und das unter dem ohrenbetäubenden Schweigen des betroffenen Halters. Dass vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) keine öffentliche Kritik an dieser Bejagung kommt, gleicht einer moralischen Bankrotterklärung. Es drängt sich der fatale Verdacht auf, dass der Verband der Tötung hinter den Kulissen zugestimmt hat, um vom eigenen, kolossalen Versagen beim Herdenschutz abzulenken.
Demokratiefeindliche Geheimhaltung und exklusive Medienfütterung
Kein ernster wirtschaftlicher Schaden nach § 45 BNatSchG
Die Absurdität der Jagd auf ein „Phantom“
Behördenversagen im Monitoring – Die Alibi-Zahlen der Jagdlobby
Wir erstatten Strafanzeige
Quelle:
Monitoringliste: https://www.lfu.bayern.de/natur/wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/wolf/monitoring/index.htm
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/
Oder:




3 Gedanken zu „Die Sündenbock-Taktik von Egling: Ein absurder Schießbefehl auf ein Phantom“
was haben wir uns gefreut, als in den 1990 Jahren wieder Wölfe nach Deutschland kamen. So, als ob ihnen ganz klar war, dass Deutschland irgendwann mal Wolfs und Bärland war.
Und heute sind diese wunderen und auch für unser Ökosystem so wertvollen Tiere wieder Feinden ausgesetzt. Ich frage mich aber auch immer wieder, warum lassen sich die normalen Menschen in Angst versetzen. Wölfe sind scheu und sie wissen um die Gefährlichkeit der Jäger und der schießwütigen Personen, die Tiere illegal töten.
Allerdings ist für mich jeder Schießbefehl und die Ausübung illegal und ein Verbrechen.
ich wolle schreiben wunderbare
Ich babe mich damals sehr über die reökologisierung und Deichrückbaue
Der Flüsse und Bäche gefreut.die eiederansiedlungen von otter,Biber,
Luchs u d die Rückkehr der wölfe und Elche.bei Wölfen war ich mir nicht
So sicher,ob das gutgeht.och wusste aber auch zu wenig.hatte selbst einmal Huskypaar,das ich bis zum letzten verteidigt hätte.ich wäre bereit gewesen soviel wölfe zu töten wie uns angreifen.da hätte ich kein pardon gezeigt..Daher war ich über die hinweise wolfsgsgrbiet Vorsicht,immer sehr dankbar. daran Husky grundsätzlich nicht ohne Leine
führen kann,war durch die kürzere
leine ,ein schutz gegeben.wir sind. nie
angegriffen worden.
Sehr begeistert war ich dann auch von der probeweise reintegration der wisente.die dann leider wegen der
grossen baumentrindung.ich denke der willkürliche und anmassende
autoritarismus u.speziizismus sind für eine philosophisch und rechtsethisch
prioritär aufgeklärte humanistisch orientierte bildungsgesellschsft hoffnungslos antiquiert bis rechtswidrig anschronistisch.
Wer wölfe in ihren revieren schützen
will und soll,müsste gerade unter den Mitgliedern wissen wo die sich aufhalten.niederträchtig erscheinen mir diese regierungsmässigen grund und menschenrechtshintergehungen
Durch suspendierungen..etwa in Sachen informationsfreiheitsgesetz u.verbandklagerechten.überhaupt die rechttsextremen Tendenzen durch die cdu mit angriffen auf den so prioritär
verfassten menschenrechts sozialstaat.