Biophobie: Wenn die Angst vor der Natur den Wölfen schadet

Warum naturentfremdete Menschen keinen Sinn im Schutz von Wölfen und Bären sehen – und wie Politik und Medien das gezielt verstärken, es aber wirksame Gegenmittel gibt, zeigen wir hier in unserem Artikel.

Eine neue wissenschaftliche Übersichtsstudie aus Schweden (Jensen, Persson & Soga, Frontiers in Ecology and the Environment, 2025/2026) zeigt es Schwarz auf Weiß: Immer mehr Menschen entwickeln Biophobie – eine wachsende Angst oder Abneigung gegenüber der Natur insgesamt. Nicht nur vor Spinnen oder Schlangen, sondern vor Wald, Wildtieren und „unberechenbarer“ Wildnis. Die Folge: Wer die Natur meidet oder fürchtet, sieht auch keinen Sinn mehr darin, große Beutegreifer wie Wölfe oder Bären zu schützen. Im Gegenteil – sie werden zum Symbol der Bedrohung. Genau diese Stimmung wird derzeit von Teilen der Politik und manchen Medien gezielt bedient. Eines der Ergebnisse: Der Wolf kommt 2026 ohne echte Gegenwehr der Bürger ins Bundesjagdgesetz – und damit wird die Jagd auf Wölfe beginnen. Gleichzeitig werden in Schutzgebieten Menschen aus der Natur verbannt, während die Jagd dort weiterläuft. Ein doppelter Schlag gegen echte Naturverbindung und echten Tierschutz.
Beispielfoto Wölfe. © Brigitte Sommer

Biophobie – eine um sich greifende Entfremdung

Die Lund-Studie wertete fast 200 internationale Forschungsarbeiten aus. Ergebnis: Durch Verstädterung, digitale Kindheit und fehlende positive Naturerlebnisse wächst die Angst vor der Natur weltweit. Wer als Kind nie unbeaufsichtigt im Wald gespielt hat, wer nur Horrormeldungen über „Problemwölfe“ kennt, der entwickelt eine emotionale Abwehr. Beutegreifer werden dann nicht als Teil eines gesunden Ökosystems gesehen, sondern als Gefahr. Die Konsequenz ist fatal: Weniger Akzeptanz für Wolf und Bär, weniger Unterstützung für Herdenschutz statt Abschuss, weniger Druck auf die Politik, echte Lösungen (z. B. flächendeckenden Herdenschutz) zu finanzieren. Stattdessen wächst der Ruf nach „Bestandsmanagement“ – also nach Abschüssen.

Politik und Medien als Verstärker der Angst

Genau diese Stimmung nutzen Teile der Politik seit Jahren. Im Januar 2026 hat der Bundestag die erste Lesung zur Novelle des Bundesjagdgesetzes beraten: Der Wolf wird als „jagdbare Art“ ins Gesetz  kommen – mit erleichterten Abschussmöglichkeiten. CDU/CSU und SPD sprechen offen von „Angst der Menschen auf dem Land“ und „Weidetierhaltung schützen“. Die öffentliche Anhörung im Februar 2026 war nach unserer Einschätzung eine reine Formsache. Die schwarz-rote Koalition hat die Mehrheit – das Gesetz soll noch vor der Weidesaison stehen. Schwer tendenziöse Medienberichte über einzelne Risse oder angebliche „Problemwölfe“ tun ihr Übriges. Statt über erfolgreichen Herdenschutz oder die ökologische Rolle des Wolfs zu berichten, wird die alte Mär vom „bösen Wolf“ neu aufgewärmt. Das Ergebnis: Menschen, die ohnehin schon Biophobie entwickelt haben, finden ihre Angst bestätigt – und wählen oder unterstützen Politiker, die „endlich etwas tun“ wollen, oder lassen sich dazu nutzen, extreme Forderungen nach Wolfsüberwachung zu stellen. Genau das hilft denen, die den Wolf seit Jahren ins Jagdrecht drängen.

Der bittere Widerspruch: Menschen raus – Jagd rein

Noch perfider wird es in ausgewiesenen Schutzgebieten. Dort, wo eigentlich „Natur Natur sein lassen“ (Prozessschutz) gelten soll, werden Erholungssuchende und Familien durch strenge Wegegebote und Betretungsbeschränkungen faktisch ferngehalten – angeblich zum Schutz der Natur. Gleichzeitig läuft die Jagd weiter oder wird sogar als „Wildtiermanagement“ aktiv betrieben.

Konkrete Beispiele:

  • Hohe Rhön (Biosphärenreservat): In der Kernzone und im Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ gelten teilweise Betretungsverbote oder strenge Wegegebote. Gleichzeitig finden dort nicht nur regelmäßig Drückjagden, sondern eine ganzjährige Jagd statt – mit Sperrungen für Wanderer, während Jäger aktiv sind.
  • Nationalpark Nordschwarzwald: In den Prozessschutzzonen dürfen Besucher die Wege nicht verlassen. Beeinflusste Bürger fordern sogar noch selbst Wegesperrungen. Die Jagd auf Rotwild und andere Arten wird jedoch fortgesetzt.
  • Prozessschutzgebiete in Ostsachsen (u. a. Nationalpark Sächsische Schweiz): In der Kernzone gilt striktes Wegegebot – Abseits-der-Wege-Betretung ist verboten. Gleichzeitig findet Jagd in weiten Teilen weiter statt. Auch im Landkreis Görlitz. Wir berichteten bereits 2022: https://wolfsschutz-deutschland.de/2022/05/18/wolfsschutz-deutschland-e-v-schlaegt-alarm-wolfsrudel-an-der-grenze-zu-polen-verschwunden/
Das Ergebnis ist paradox: Denen, die ohnehin schon Angst vor der Natur haben, wird der letzte positive Kontakt verwehrt. Gleichzeitig bleibt die Jagd – also die gezielte Tötung von Wildtieren – erlaubt. Wer soll da noch glauben, dass es wirklich um Naturschutz geht?
Beispielfoto Wolf © Brigitte Sommer

Die Lösung liegt vor der Haustür – und bei uns

Die Biophobie-Studie zeigt klar: Die Abwärtsspirale lässt sich durchbrechen. Frühe positive Naturerlebnisse, Wanderungen, Wolfs-Info-Tage, Schulprojekte und echte Wildnis mit Menschen (nicht gegen sie) sind die besten Gegenmittel.
Wer sich Biophobie bewusst wird und wieder ein Verständnis für die Natur entwickelt, stärkt automatisch den Wolfsschutz. Wer hingegen Angst schürt und gleichzeitig Menschen aus der Natur vertreibt, der betreibt letztlich das Geschäft der Abschuss-Lobby.

Biophilie – Das natürliche Gegenmittel zur Biophobie

Heilung kann im Wald beginnen. © Brigitte Sommer

 

Biophilie ist unsere angeborene Liebe zur Natur – eine evolutionär gewachsene Verbundenheit zu Pflanzen, Tieren und Landschaften, die uns beruhigt, inspiriert und gesund hält. Im Gegensatz zur Biophobie, der wachsenden Angst oder Abneigung vor der Natur, wirkt Biophilie als direkter Gegenentwurf: Je stärker wir diese positive Verbindung pflegen, desto weniger Raum bleibt für Furcht und Vermeidung. Clemens G. Arvay beschreibt in seinem Buch „Der Biophilia-Effekt“, wie Waldaufenthalte den Vagusnerv aktivieren, Stresshormone senken und das Immunsystem durch eingeatmete Terpene stärken – ein echter Heilungsprozess aus der Natur selbst. Aktuelle Studien (2025/2026) bestätigen: Schon 10–20 Minuten achtsames Draußensein oder 120 Minuten pro Woche in Grünflächen reduzieren Angst, verbessern die Stimmung und brechen die Abwärtsspirale der Biophobie.
Für den Wolfsschutz ist das entscheidend: Wer Biophilie lebt – durch Draußensein in der Natur oder einfaches bewusstes Spazierengehen und Wandern –, kann Wölfe und andere Beutegreifer wieder als faszinierenden Teil unserer Natur statt als Bedrohung empfinden. Biophilie ist der Schlüssel zur Heilung von Mensch und Natur. Einfacher Einstieg: Handy zuhause lassen, 20 Minuten tief atmen und die Waldgerüche bewusst wahrnehmen – die heilende Wirkung setzt sofort ein.
Wilson „Biophilia“ (1984), Jensen et al. (2025/2026) & aktuelle Natur-Gesundheitsforschung.

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

Rote Liste: der Wolf gilt in Deutschland noch immer als gefährdete Art

Obwohl sich seine Situation verbesser hat, gilt der Wolf gilt noch immer als gefährdete Tierart in Deutschland. © Brigitte Sommer

Alle zehn Jahre veröffentlicht das Bundesamt für Naturschutz eine Bestandsaufnahme für Tiere, Pilze und Pflanzen. In diesem Jahr sind die Säuegetiere an der Reihe. Ihre Situation biete ein „durchmischtes Bild“, wird BfN-Präsidentin Beate Jessel in einer aktuellen Pressemitteilung zitiert. Der Zustand vieler Säugetiere in Deutschland habe sich in den vergangenen zehn bis 15 Jahren verschlechtert. Verbesserungen wären dagegen für Arten zu verzeichnen, die von gezielten Natur- und Umweltschutzmaßnahmen profitieren. Knapp ein Drittel der Säugetiere in Deutschland seien in ihrem Bestand gefährdet, heißt es.

Das sind Ergebnisse der aktuellen Roten Liste der Säugetiere, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam mit dem Rote-Liste-Zentrum (RLZ) vorgestellt hat. Für insgesamt 97 in Deutschland einheimische Säugetiere hatten die Autorinnen und Autoren der neuen Roten Liste die Bestandssituation und das Ausmaß der Gefährdung ermittelt.

Hobbyjäger schießen gefährdete Arten

Der Feldhase ist auf der roten Liste, dennoch erschossen Hobbyjäger 191.854 der gefährdeten Tiere im Jahr 2019. ©pixabay

Die aktuelle Rote Liste belege, dass insgesamt 30 Arten und Unterarten und damit 31 Prozent der bewerteten Säugetiere Deutschlands bestandsgefährdet sind, sie also in eine der vier Kategorien – Vom Aussterben bedroht, Stark gefährdet, Gefährdet oder Gefährdung unbekannten Ausmaßes – eingestuft worden sind“, so BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel.  Zu den bestandsgefährdeten Arten zählten Arten des Offenlandes wie der Feldhase, bei dem 191.854 Exemplare 2019 von Hobbyjägern erschossen worden sind.

Als vom Aussterben bedroht gelte der Iltis. Das BfN richtet hier sogar einen Appell, die Jagd auf dieses Tier ganz einzustellen. Wolfsschutz Deutschland e. V. ist es deshalb schleierhaft, warum die Hobbyjagd nicht längst verboten ist. Auch Waldschnepfen, Füchse, Dachse, Mauswiesel und Rehe, die auch in der Liste auftauchen, werden gnadenlos bejagt.

Fischerei und Landwirtschaft schaden Flora und Fauna

Im Meere ist es der Schweinswal und im Wald die Bechsteinfledermaus, die bestandsgefährdet sind. „Ihre Vorkommen gehen zurück, weil die menschliche Nutzung ihrer Lebensräume weiter zunimmt“, so die BfN-Präsidentin. „Die Auswirkungen unserer Nutzungen sind es auch, die dazu geführt haben, dass das Graue Langohr als Fledermaus, der Luchs und der Zwergwal jetzt als vom Aussterben bedroht eingestuft sind.“

Der Luchs gilt als vom Ausssterben bedroht. Hauptsächlich in Bayern werden Luchse illegal erschossen oder sie verschwinden einfach. Täter haben dort kaum etwas zu befürchten.  ©Brigitte Sommer

Positiv entwickelt hätten sich in den vergangenen zehn bis 15 Jahren hingegen die Bestände von 17 Säugetieren und damit rund 18 Prozent der bewerteten Arten und Unterarten. Ausschlaggebend dafür wären vor allem Maßnahmen im Bereich des Natur- und Umweltschutzes. Bei weiteren 39 Arten sei zumindest eine stabile Entwicklung festgestellt worden, was oft gezielten Artenhilfsmaßnahmen zu verdanken wäre: Von Maßnahmen im Quartierschutz oder der Einrichtung von Trittstein- oder Vernetzungsbiotope.

Naturschutz wirkt

Es gibt allerdings auch Arten, deren Lebensbedingungen sich in den vergangenen Jahren verbessert haben. „17 Arten führt die Rote Liste auf, bei denen „Maßnahmen des Umwelt- und Naturschutzes wirken“, so Jessel. Neben dem Fischotter und dem Wolf gilt dies für die Kegelrobbe. Den bis zu 300 Kilogramm schweren Raubtieren haben vor allem eine bessere Wasserqualität in Nord- und Ostsee sowie neu eingerichtete Ruhezonen geholfen.

Jäger und Fischer mögen keine Konkurrenz

Das Robbenzentrum Föhr päppelt deshalb jährlich nicht nur 30 bis 40 Seehunde, sondern seit einigen Jahren auch zwei bis drei Kegelrobben auf, die krank am Strand gefunden und ins Zentrum gebracht werden. Vor allem nach heftigen Stürmen würden die Tiere zu ihr gebracht, berichtet Zentrumsleiterin Janine Bahr-van Gemmert der TAZ, denn die Jungtiere besäßen ein flauschiges Fell und müssten die ersten Wochen im Trockenen liegen, in Dünen oder auf Felsen. „Unter den Fischern ist die Kegelrobbe ähnlich beliebt wie der Wolf bei den Jägern“, sagt Bahr-van Gemmert, „sie fürchten die Konkurrenz.“ Dabei könnte man mit dem Beifang aus der Nordsee eines einziges Tages alle Seehunde und Robben der Nordsee ein Jahr lang ernähren, sagt die Tierärztin.

Deutschland braucht mehr Wildnis

„Um den Artenrückgang ernsthaft aufzuhalten, müssen wir an einer Reihe von Stellschrauben drehen“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel. „Einzelne Artenhilfsmaßnahmen reichen nicht aus. Wir brauchen auf breiter Fläche eine naturverträglichere Land- und Forstwirtschaft. Im Verkehrs- und Siedlungsbereich müssen wir die anhaltende Flächeninanspruchnahme reduzieren. Darüber hinaus brauchen wir eine bessere Durchlässigkeit unserer Landschaft für mobile Arten, sowohl zu Lande als auch zu Wasser. Die Rote Liste zeigt uns ganz deutlich, dass wir unsere Wirtschaftsweisen im Offenland, in den Wäldern und Gewässern verändern müssen, um unsere Artenvielfalt in Deutschland erhalten zu können.“

Hintergrund
Die Roten Listen der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands In den Roten Listen wird der Gefährdungsstatus von Tier-, Pflanzen- und Pilzarten für einen bestimmten Bezugsraum dargestellt. Von den etwa 72.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten Deutschlands werden in den Roten Listen mehr als 30.000 auf ihre Gefährdung hin untersucht. Die Roten Listen sind zugleich Inventarlisten für einzelne Artengruppen und bieten Informationen nicht nur zu den gefährdeten, sondern zu allen in Deutschland vorkommenden Arten der untersuchten Organismengruppen.

Die Autorinnen und Autoren bewerten die Gefährdung anhand der Bestandssituation und der Bestandsentwicklung. Die Grundlagen für die Gefährdungsanalysen werden von einer großen Zahl von ehrenamtlichen Artenkennerinnen und Artenkennern ermittelt. Die Roten Listen selbst werden von den Autorinnen und Autoren ebenfalls in weiten Teilen ehrenamtlich erstellt. Sie werden dabei vom Rote-Liste-Zentrum im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) fachlich begleitet. Die Methodik für die Bewertung der Arten wurde vom BfN gemeinsam mit Autorinnen und Autoren entwickelt. Die fachliche Endabnahme und Herausgabe der Roten Listen erfolgen durch das BfN. Für den Schutz der Artenvielfalt in Deutschland stellen Rote Listen eine entscheidende Grundlage dar. Sie dokumentieren den Zustand von Arten und mittelbar die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur. Damit sind sie Frühwarnsysteme für die Entwicklung der biologischen Vielfalt und zeigen auf, wo Handlungsbedarf besteht. Sie ermöglichen es, Naturschutzmaßnahmen zu gewichten, bei der Umsetzung Prioritäten zu setzen und weisen zugleich auf Forschungsbedarfe hin.

Die Roten Listen sind in Buchform erhältlich unter: https://bfn.buchweltshop.de/rote-listen

Die Rote Liste der Säugetiere steht zusätzlich kostenfrei als elektronische Veröffentlichung bereit unter:
https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/roteliste/Dokumente/NaBiV_170_2_Rote_Liste_Saeugetiere.pdf

Weitere Informationen und Daten aus den Roten Listen gibt es auf den Internetseiten des Bundesamtes für Naturschutz und des Rote-Liste-Zentrums unter:
https://www.bfn.de/themen/rote-liste.html
https://www.rote-liste-zentrum.de/

Das Rote-Liste-Zentrum
Das Rote-Liste-Zentrum (RLZ) koordiniert seit Dezember 2018 im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) die Erstellung der bundesweiten Roten Listen. Das Bundesumweltministerium fördert das Zentrum mit jährlich 3,1 Millionen Euro. Es ist am Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn angesiedelt und wird fachlich vom BfN betreut. Das Rote-Liste-Zentrum unterstützt die Autorinnen und Autoren sowie weitere beteiligte Fachleute der Roten Listen, indem es sie bei der Erstellung fachwissenschaftlich begleitet und Kosten für die Koordination, die Arbeitstreffen der Fachleute und andere

Einen ausführlichen Pressehintergrund zur aktuellen Roten Liste gibt es unter: https://www.bfn.de/presse/hintergrundinfos.htm

Weitere Quellen: Jagdstatistik des Deutschen Jagdverbandes  

https://taz.de/Rote-Liste-der-Saeugetiere-in-Deutschland/!5719033/