Cuxland: Wölfin erschossen – Genehmigung erst danach veröffentlicht – Strafanzeige

Vor Kurzem wurde im Landkreis Cuxhaven (Stinstedt/Mittelstenahe) eine Wölfin mit der Kennung GW2492f abgeschossen. Eine entsprechende „artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung“ wurde erst jetzt nach dem Abschuss öffentlich gemacht. Wolfsschutz-Deutschland e.V. stellt daher Strafanzeige gegen die Aussteller und Ausführenden der Verfügung. Denn diese nachträgliche Veröffentlichung nimmt klagefähigen Verbänden jede Möglichkeit zum Einspruch oder Eilantrag – ein klarer Eingriff in rechtsstaatliche Verfahren.

Beispielfoto Wölfin. © Brigitte Sommer

Landrat Thorsten Krüger (SPD) hätte letzte Woche laut einer Pressemitteilung des Landkreises vom 2. März  entsprechende Maßnahmen der Kreisverwaltung angekündigt. Seit ein paar Tagen sei eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung zur letalen Entnahme der Wolfs-Fähe GW2492f in Kraft gewesen. „Diese Wölfin ist für den maßgeblichen Teil der Nutztierrisse in den letzten Tagen und Wochen verantwortlich. Richtlinienkonforme Zäune und Herdenschutzhunde stellten für Weidetiere keinen hinreichenden Schutz mehr dar. Daher haben wir uns für die letale Entnahme dieser Fähe entschieden“, begründet Krüger in der Pressemitteilung. 

Zuletzt sei diese Wölfin in Stinstedt als schadensverursachend nachgewiesen worden. Dort war es in der Nacht vom 17. auf den 18.02.2026 in der Gemeinde Stinstedt zu einem Übergriff gekommen, bei dem eine ganze Schafherde mit ca. 100 Tieren über Stunden fünf Kilometer von der Weide in den Ortskern von Stinstedt gehetzt worden sei. Dieses Ereignis stellte eine neue Eskalationsstufe im Umgang des Wolfes mit Nutztierherden dar.

Landesumweltminister Meyer (Grüne) wird in CNV-Medien folgendermaßen zitiert: „Die Ausnahmegenehmigung ist nach Darstellung der Kreisverwaltung intensiv mit dem niedersächsischen Umweltministerium abgestimmt gewesen. „Wir haben immer gesagt: Wo Wölfe trotz Herdenschutzes wiederholt Nutztiere reißen, müssen wir handeln, ohne die Gesamtpopulation zu gefährden“, wird Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer vom Landkreis zitiert. Und: „Der Abschuss ist ein klares und wichtiges Signal für unsere Weidetierhalterinnen und Weidetierhalter: Diese Landesregierung ist gewillt und bereit, zu handeln. Wir warten die geplanten Rechtsänderungen auf Bundesebene nicht ab, auch wenn es schwierig ist…“
Fünf Schnellabschussverfahren wurden bereits in Niedersachsen von Gerichten gekippt. In allen diesen Fällen wurde das Schnellabschussverfahren selbst nicht grundsätzlich verboten, sondern die konkrete Genehmigung wegen Verfahrensfehlern (fehlende Anhörung, unzureichende Begründung, keine ausreichende Prüfung von Alternativen) als rechtswidrig eingestuft. Genau diese Punkte (nachträgliche Veröffentlichung, keine Anhörung von Verbänden) sind auch im aktuellen Cuxhaven-Fall (GW2492f) problematisch und werden von uns kritisiert. Deshalb stellen wir Strafanzeige. 

Fragwürdiger Herdenschutz statt Prävention

Offiziell soll GW2492f also tatsächlich alleine für den Übergriff auf eine Schafherde von rund 100 Tieren verantwortlich gewesen sein? Die Tiere wurden angeblich kilometerweit durch die Nacht getrieben. Ob eine einzelne Wölfin dazu allein in der Lage ist, wird von vielen Experten und auch von uns von Wolfsschutz-Deutschland e. V. bezweifelt. Ist ein Zaun nicht mehr wirksam und die Herde kann flüchten, reduziert dies auch den Beuterefelex eines Wolfes, denn er kann sich dann einer Beute tatsächlich zuwenden, während die anderen Tiere aus seinem Sichtfeld geraten, also der Reflex nicht mehr ausgelöst wird. Berichte sprechen teilweise von bis zu vier Wölfen, was hier logischer wäre.
Und selbst wenn: Der angebliche „wolfsabweisende Grundschutz“ mit 90-cm-Zäunen (dem gesetzlichen Minimum in Niedersachsen) hat offensichtlich versagt. Ob der Zaun überhaupt unter Spannung stand, ist fraglich. Im Cuxland – einer Region mit zahlreichen Entwässerungsgräben und feuchten Böden – bleiben Zäune an Gräben und Senken häufig ungesichert. Genau dort können Wölfe leicht von unten  oder durch Wassergräben eindringen. Statt immer wieder auf Abschuss zu setzen, müssten Behörden endlich flächendeckenden, wirksamen Herdenschutz  (höhere Zäune, stromführende Drähte, Herdenschutzhunde, nächtliche Stallung) tatsächlich zeitnah und unbürokratisch fördern und durch die Veterinärämter kontrollieren. Das wäre der einzig nachhaltige Weg.

Die traurige Geschichte der Wölfe im Cuxland

Dieser Abschuss ist leider kein Einzelfall, sondern Teil einer jahrelangen Hetzjagd im Cuxland. Bereits 2017 wurde das damalige Cuxlandrudel fast vollständig illegal ausgelöscht: Die Mutterwölfin lag erschossen auf dem Feld, der Vater „verschwand spurlos“. Wolfsschutz-Deutschland e.V. stellte Strafanzeigen und setzte Belohnungen aus. 2021 versuchte Umweltminister Lies (SPD) gleich zwei Rudel per Abschussgenehmigung zu dezimieren. 2022 folgte ein weiterer illegal erschossener Wolf bei Beverstedt-Stubben – erneut Strafanzeige und Belohnung unsererseits. 2025 eskalierte es mit dem Rudel Nordholz: Die Fähe GW2841f stand nach Rissen an Rindern auf der Abschussliste – trotz fehlenden Herdenschutzes bei vielen Haltern. Wir protestierten damals öffentlich gegen diese „weitere Eskalation der Hetzjagd im Cuxland“. Immer wieder das gleiche Muster: Medienpanik, politischer Druck, schnelle Genehmigungen – und Rudel, die plötzlich „verschwinden“ oder gezielt dezimiert werden.
Wir befinden uns am Ende der Paarungszeit. Sollte eine Rudelbildung verhindert werden? Beispielfoto Wolfspaar © Brigitte Sommer

Sollte mit dem Abschuss eine Rudelbildung verhindert werden?

Wölfin GW2492f wird nicht als Einzelwölfin (territorialer Einzelwolf) gelistet – sondern als Fähe in einem Wolfspaar (bestätigt für 2024/2025, unbestätigt für 2025/2026). Aus den aktuellen Monitoring-Daten (Stand 3. März 2026):

  • Im Territorium Cuxhaven (Niedersachsen) ist GW2492f seit dem Monitoringjahr 2023/2024 als Teil eines Paares dokumentiert.
  • 2023/2024: Paar mit Rüde GW1859m.
  • 2024/2025: Bestätigtes Paar mit Rüde GW3023m (GW2492f als Fähe).
  • 2025/2026: Unbestätigtes Paar, aber Wolfsanzahl derzeit Null!? 
Es gibt keine öffentlichen Informationen über einen bestätigten Abschuss, Verkehrsunfall oder andere dokumentierte Todesursache für GW1859m oder GW3023m in den letzten Monaten/Jahren. Die Daten deuten jedoch auf ein plötzliches Verschwinden hin – typisch für viele Territorien im Cuxland, wo Rudel/Paare oft abrupt „auf Null“ fallen, ohne dass ein klarer Grund (z. B. Totfund) gemeldet wird.
Wir befinden uns am Ende der Paarungszeit, die Fähe kann trächtig gewesen sein. Insofern muss die Frage erlaubt sein, ob nicht tatsächlich eine Rudelbildung verhindert werden sollte. Dazu ist die Schießerei im Moment nur ausgesetzt. Sobald das DNA-Ergbnis feststeht und es nicht der „richtige“ Wolf gewesen sein sollte, darf weiter getötet werden. Perverser geht es kaum. 

Wir sagen Nein zu Abschüssen – Ja zu echtem Schutz

Wir lehnen jeden Wolfsabschuss grundsätzlich ab. Der Wolf ist noch immer streng geschützt und tödliche „Entnahmen“ lösen keine Probleme, sondern zerstören intakte Rudelstrukturen und die natürliche Regulation in unseren Ökosystemen. Wir fordern:

  • Sofortige Veröffentlichung aller Ausnahmegenehmigungen vor dem Vollzug
  • Verpflichtende Anhörung anerkannter Naturschutzverbände
  • Strenge Kontrollen des Herdenschutzes statt tödlicher „Lösungen“

Dieser Fall zeigt es wieder einmal deutlich:
Klagefähige Verbände sind wichtig – aber sie allein reichen nicht aus. Wenn Genehmigungen erst nach dem Abschuss veröffentlicht werden, bleibt oft nur noch das nachträgliche Klagen, was der Wölfin jetzt nicht mehr hilft. Was wirklich auch zählt, sind tatkräftige Menschen vor Ort, die Augen und Ohren offen halten, unser internes Wolfsmonitoring (incl. Wolfsschutzpatrouillen, um Wölfe vor Abschuss zu schützen, wie aktuell im Nordschwarzwald) machen, Zäune dokumentieren, damit wir Behörden konfrontieren und die Öffentlichkeit wachrütteln können.
Genau dafür steht Wolfsschutz-Deutschland e.V. seit Jahren. Wir freuen uns über neue Mitglieder aus dem Cuxland, die aktiv werden wollen: https://wolfsschutz-deutschland.de/mitglied-werden/

Quellen:

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

14 Gedanken zu „Cuxland: Wölfin erschossen – Genehmigung erst danach veröffentlicht – Strafanzeige

  1. Wie können Herdenschutzhunde keinen ausreichenden Schutz mehr darstellen? Wie soll die Wölfin an denen vorbeigekommen sein? Wenn sowas behauptet wird, sollten die Ämter das auch hinreichend beweisen.

  2. was wollt ihr denn? passt doch wunderbar ins märchenbild. eine einzelne wölfin, die eine ganze schafherde (warens wirklich nur 100 schafe, oder nicht doch 1000 oder 10.000?) bis in ein dorf jagt, wo die armen schafe sich natürlich im dorf menschenschutz erhoffen, aber die bestie wolf sie dann trotzdem blutig zerreisst. unterschiedliche laufgeschwindigkeiten beachten: ein einzelwolf veranstaltet keine hetzjagden, dazu ist ein sozial organisiertes rudel notwendig. und zweitens: ein wolf ist wesentlich schneller als eine schafherde, er/sie hätte die beute also lange vorm dorf schon erreicht und gerissen. aber als märchen taugt die geschichte doch wunderbar? und als nächstes kommt das märchen vom cux-land-wolf, der in ein altersheim einbricht, und dort die großmütter überfällt und frisst. die obige mär ist immerhin auch ein zeichen dafür, für wie dämlich/dumm/unwissend politiker und einschlägige kreise die bevölkerung, „das volk“, halten.

    1. die hintergehung des souveräns hat geschichte.. und wird mit allerhand sumpfblüten
      weiter betrieben..und eingeübt…horrorgeschichten..weltuntergang..der fenriswolf stand in stinsted beim aldi und wartete auf sonerangebotseröffungzeit am donnerstag letzte woche.. unterwegs hatte er eine 500 schafe große herde überholt..
      damit die ihm nicht die schnäppchen vorher weg kauften..
      die hirtenhunde hatten betriebsferien und die zäune wurden gerade in dieser woche
      neu bestellt..so das die alten schon weg waren aber die neuen noch nicht vor ort..
      lieferschwierigkeiten bei der drahtherstellung..bzw. zaunflechterei.
      uund die grünen… tja leider.. waren gerade in der region cuxhaven mal wacher und cleverer..als es gegen atomkraft und die A 20/22 ging….. die sind wohl nu alle in rente
      und die jetzt das machen.. völlig verdummduselt. horror land unter propagandawellen bis zum harz..tja da müssen die grünen so handeln wie es der parteikatalog zu handlungen bei derrtigen sahverhalten vorsieht..tja und nebenbei auch mögliche rudelbildungen verhindrn macht sich gut,weil die grünen die bauern als evtl. neue potentielle wählerschaft entdeckt haben. was ja naheliegend bei der agroindustriellen enteignung..die den bauern widerfährt..aussteigen selbstorganisieren.. ist auch nicht so einfach weil das hattendie schon..und dann bilden sich z.b. molkereibetriebe von bauern geleitt die ihre kollegen ausbeuten.. andererseits wer trinks heute noch gern kuhmilch..ist schweine oder rinderfleisch..?
      die meisten nahrungsmittel machen eher krank und ab 60 sieht das nochmal ganz anders aus..
      stimt deswegen muss man weder wölfe erschiessen,noch rudelbildung verhindern noch recht und gesetze hintergehen..das schlimmste an den grünen fand ich war immer ihr verrat.sie gaben ihren wählern die meisten und dicksten kröten zu schlucken.derartige hätten etablierte parteien nicht getan.obwohl die sind mittlerweile derartig weit rechts,daß man von kröten so nicht mehr sprechen kann.
      slang jedenfalls nich die möglichen wolfsreviere die d.bfn ausgewiesen hat zureichend belegt sind hat es keinen gesamtdeutschen guten erhaltungszustand.
      und einguter rehaltungszustand ist noch lange kein grund zur dezimierung der anzahl der rudel bzw. deren mitglieder..menschen verschlimmbessern mt ihren eingriffen mehr als sie verantworten können..so aucch bei der nahrung ..wie bei dem ökologischen artenschutz.was spinnen die denn rumm.. sollen die natur doch machnlassen und ihre tiere umfassend sxchützen und keine bildzeitungsgeschichten als ammenmärchen unter die bevölkerung verstreuen.. w
      wennder zaun durch die ausbrechende herde heruntergetrampelt wurde war er nicht wolfssicher..kann er gar nicht gewesen sein. wenn es an der weidefläche lag.. war das selbst verschuldet..wenn es keine herdenschutzhunde gab ebenso.gab es welche aber im stall ebenso..da hätten dann wohl besser die schafe gestanden.
      mann o mann..das ist mr echt zu unredlich zu unaufrichtig..zu konstruiert..und dann noch dieses ertrajuristische gekungel…ich weiß wohl warum ich nichts von parteien halte..bei den grünen nennt man sowas ja realos und die echten urgrünen ökosozialisten hatte man als fundamentalos aus der pareteigetrieben…. diesen
      ansatz gibt es jetzt nicht mehr als flügel bei den grünen,nicht mal mehr als ast o.zweig.tja . pragmatismus und realitätsschaffender realismus..frei nach dr doofgrünen umweltministerin.. einfach nei schießen..ins pack…..man muss es nicht mals selbst machen.
      gerechtgkeit , hat dich getötet, oh herr ..sprachen die schlesischen weber….als sie nieder geschossen wurden..
      was möchte man sagen tat man den wölfen..und weidetieren….von seiten der aufgeklärten u.gerechten gesellschaft.
      alles hochgradig retardiert oder was???
      immer diese grünen kuhfladen in der schöngeistigkeit der ökologie.

  3. Ist es möglich, dass ein Zaun „wolfsabwehrend“ ist, wenn er nicht einmal das Ausbrechen der Weidetiere verhindert?
    Ansonsten: Rechtsstaat Adieu

    1. Ja,

      Grössere Herdentiere können die Pfosten umtreten und ausbrechen. Schafe mit ihrem
      dicken Fell isolieren bei gutem Wetter gegen den Strom und können dadurch Pfosten umlegen sobald das Stromkabel Litze den Boden berührt ist kein Schutz mehr vorhanden.

      Es gibt ein Video aus Rumänien wo ein Bär einen Elektrozaun überwindet obwohl er vorher mehrmals einen Elektroschlag bekommen hat. Der Bär nimmt es in Kauf
      um an den Bienenstock zu kommen.
      Mit Sicherheit gibt es auch Wölfe die unempfindlicher auf Strom reagieren.

      Die Rumänen setzen auf Herdenschutz Hunde und Übernachten bei Ihren Tieren.

      Kommt der Feind in Form von Bär oder Wolf wird angegriffen, der Mensch mit Axt und Mistgabel und die Hunde mit Zähnen.

      Das funktioniert seit 100 terten von Jahren.

  4. Im neuen Gesetzesentwurf wurde übrigens hinzugefügt, dass Klagen auf den Manangementplan keine aufschiebende Wirkung haben. D.h. es darf geschossen werden während die Gerichte am prüfen sind. Höchst bedenklich, da eine Tötung nicht rückgängig gemacht werden kann. Wenn das so durch geht, werden wir wohl mehr Fälle haben wie den dieser Wölfin.

    1. Dieser Irrsinn ist nicht nur ein deutsches Problem. Heute lese ich -am internationalen Tag des Artenschutzes – in einem Newsletter aus Österreich, dass „Österreichs Wälder nicht sicher sind: Jede zweite Woche stirbt ein Wolf im Kugelhagel. Jeder vierte nachgewiesene Wolf in unseren Wäldern ist schon tot. Die Lage spitzt sich immer mehr zu:
      ● Im Dezember wurde im Mühlviertel ein Wolf illegal getötet.
      ● Im Februar trat in Niederösterreich ein neues Jagdgesetz in Kraft, um die Tiere leichter zum Abschuss freigeben zu können: Kommt ein Wolf einer Siedlung ein einziges Mal zu nahe, ist die sofortige Tötung erlaubt. Ein falscher Schritt reicht schon und er ist tot!
      Und das ist gerade jetzt -so kurz vor dem Frühlingsbeginn- eine Katastrophe. Denn wenn es draußen grünt und die Natur erwacht, ist für die Wölfe das Ende ihrer Paarungszeit … Als Folge einer skrupellosen Tötungspolitik wurden schon ganze Rudel ausgelöscht.
      ● Erst vor wenigen Wochen wurde in Kärnten sogar ein besendertes Forschungstier abgeschossen. Das tote Tier wurde von der zuständigen Politik als Erfolg gefeiert.
      ● Ab April wird in Tirol das Töten von Wölfen noch leichter möglich, indem es für den Abschuss keine Verordnung der Behörde mehr braucht.“ Zitat Ende
      Wir erleben eine Pandemie gefährlicher, hochansteckender Geisteskrankheit…

    2. wenn das so durch geht ist das unrecht per exelenz.. will sagen das wäre sachlich und rechtsstaatsfern..das müßte den widerstand aller wolfsschützer und naturschützer wie demokraten auf den plan rufen.. denn nach geltendem recht darf nicht in ein laufendes verfahren eingegriffen werden..und nochmals so perfide zu handeln wie das berliner kammergericht in sachen dieser antifaschistin die nun bei diesem despoten und halbfaschisten orban in menschenunwürdiger haft gehalten wird…
      so derartig rechtshintergehend bzw. rechtsbrechend wird man nicht nochmals vorgehen können.andererseits halte ich diese derzeitige regierung schon für weit rechts bis nach rechtsextrem ausufernd….deswgen brauch wir ja einen europäischen menschenrechtstüv in der brd und den eu-ländern.weil die meisten regierungen inihrem handeln nicht mehr zureichend grund und menschenrechtzsintern…
      und ihre bessserungssachverhalte nur weiterer betrug an diesen rechten..bzw. an uns allen.die zeche zahlen wir und die folgenden generationen..die das land nicht verlassen haben..sowie die ökologische lebenswelt…richtig müßte es ja auch klimazerstörung oder klimawandel durch klimazerstörung lauten..also eine erhebliche menschenrechtsstrafsache….beim sauerland merz heißt das nur die wirtschaft geht vor dieser ökospinnerei u. autobahn vor eisenbahn..
      der mann ist ein verbrecher..sogesehen.und dass dollste er ist der neofeudalen jungen union noch zu liberal nicht rechts genug.wir sehen also as aus diesrr rechten ecke eher der weitere abbau des menschenrechtsprioiritären rechtsstaates zu erwarten ist.. wie jaauch oftmals versucht und angekündigt..nur weil es die rechtsextreme afd gibt darf man die anderen deratig tendierenden nicht in der mitte der gesellschaft vermuten.jedenfalls nicht geistig.. sondern von ihren rechtswidrigen machtansprüchen .es braucht also den von dem eughfmr geführten menschenrechtstüv für die brd. eine agnde für die bevölkerung wo eben gerade diese rechtsinkonsitenzen und inkohärrnzen aufgzeigt werden können und vergessen wir nicht die bereits vorhandenden menschenrechtssuspendieungen..die im juristischen system hinein kamen und für die niemand verantwortlich sein will.
      nach dem aber die opfer mißhandelt werden.pefiditäten und impertinenzen
      vermehren sich mit zunehmerder kapitalkonzentration..und erweiterten abhängigkeiten.
      das verbandsklagerecht für ngos soll eingeschränkt werden.
      ich bin dafür die macht des m.r.souveränes wieder herzustellen und die grundrechte auf ihren alten stand zurück zu setzen ,damit diese angelegenheit halbwegs menschenrechtsintern bleiben kann bzw. wieder wird.sowie die institutionalisierung eines m.r.internen forums für den souverän um eine korrektive absicherung vor regierungs .-u.o. parlamentarischen machtmißbrauch verfassungsrechtslich verankert zu haben.damit hier die menschenrechte nicht außer kraftgesetzt wrden durch die grundrechzsauslegungen.. bzw. veränderungen gegen gg art. 19.
      wir wrden alle belogen und betrogen..man will uns beherrschen und unsre lebenshaltungskosten erhähen.. die lebensmittel aber sind größtenteils gesundheitsschädlicgh …. belastet überzuckert mit giftigen fetten versetzt.

  5. Das läuft doch tatsächlich darauf hinaus, dass die Weibchen abgeschossen werden, ob schwanger oder nicht! Diese Drecksäcke von Jägern sind sich für nichts zu schade!
    😡

  6. An all die tapferen Worte hier …
    Überlegt mal, wo ihr bei den letzten Wahlen euer Kreuzchen gemacht habt und schaut euch auf YT an, was Volker Pispers zu Wahlen zu sagen weiß …

    … wir bekommen alle 4 Jahre die Möglichkeit, den Lokführer auszutauschen, der dann auf dem selben Gleis weiterfährt und versprochen hat, eine 360° Wende zu vollziehen …

    Selten so gelacht.

    1. „Überlegt mal, wo ihr bei den letzten Wahlen euer Kreuzchen gemacht habt…“
      Wer ernsthaft glaubt, dass Wahlen etwas ändern, der glaubt auch an den Weihnachtsmann… Das Wahldebakel ist, was es immer schon war: Eine Schmierenkomödie für’s dumme Wahlvieh.
      „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
      Seehofers kurzer Moment der Wahrheitsfindung in einer Sendung von „Pelzig hält sich“

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