Warum naturentfremdete Menschen keinen Sinn im Schutz von Wölfen und Bären sehen – und wie Politik und Medien das gezielt verstärken, es aber wirksame Gegenmittel gibt, zeigen wir hier in unserem Artikel.
Biophobie – eine um sich greifende Entfremdung
Politik und Medien als Verstärker der Angst
Der bittere Widerspruch: Menschen raus – Jagd rein
Noch perfider wird es in ausgewiesenen Schutzgebieten. Dort, wo eigentlich „Natur Natur sein lassen“ (Prozessschutz) gelten soll, werden Erholungssuchende und Familien durch strenge Wegegebote und Betretungsbeschränkungen faktisch ferngehalten – angeblich zum Schutz der Natur. Gleichzeitig läuft die Jagd weiter oder wird sogar als „Wildtiermanagement“ aktiv betrieben.
Konkrete Beispiele:
- Hohe Rhön (Biosphärenreservat): In der Kernzone und im Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ gelten teilweise Betretungsverbote oder strenge Wegegebote. Gleichzeitig finden dort nicht nur regelmäßig Drückjagden, sondern eine ganzjährige Jagd statt – mit Sperrungen für Wanderer, während Jäger aktiv sind.
- Nationalpark Nordschwarzwald: In den Prozessschutzzonen dürfen Besucher die Wege nicht verlassen. Beeinflusste Bürger fordern sogar noch selbst Wegesperrungen. Die Jagd auf Rotwild und andere Arten wird jedoch fortgesetzt.
- Prozessschutzgebiete in Ostsachsen (u. a. Nationalpark Sächsische Schweiz): In der Kernzone gilt striktes Wegegebot – Abseits-der-Wege-Betretung ist verboten. Gleichzeitig findet Jagd in weiten Teilen weiter statt. Auch im Landkreis Görlitz. Wir berichteten bereits 2022: https://wolfsschutz-deutschland.de/2022/05/18/wolfsschutz-deutschland-e-v-schlaegt-alarm-wolfsrudel-an-der-grenze-zu-polen-verschwunden/
Die Lösung liegt vor der Haustür – und bei uns
Biophilie – Das natürliche Gegenmittel zur Biophobie

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
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3 Gedanken zu „Biophobie: Wenn die Angst vor der Natur den Wölfen schadet“
…….so ein Schwachsinn den Menschen mit Wölfen Angst zu machen, die Wölfe haben vor dem Menschen viel zu viel Angst, um ihn anzugreifen. Die paar Schafe, die getötet werden, bekommen die Schäfer ersetzt. Also, was soll dieses Geschwafel über den bösen Wolf ???? Es handelt sich um ein herrliches Tier, das wieder in unserer Natur seine Heimat findet…….
Biophobie: Wenn die Angst vor der Natur den Wölfen schadet…
dazu Ihre Ausführungen…
Dank für diese Aspekte: sic 📚🦉
– Natur und eigentlich alles – die bemühte Bildung und Erziehung auch – ist ja ein Markt –
Politik:
schaffe Defizite , die Du dann steuern und bewirtschaften kannst:
zu besichtigen
10. – 14.3.2026 didacta Köln – Messe-Deutz –
– alle ! sind da 🦉🦉🦉Jagd – Forst – BfN
grösste Bildungsmesse der Welt !
–
Biophobie: Wenn die Angst vor der Natur den Wölfen schadet…
Ihre Ausführungen…📚🪆🪆🪆
– didacta erhellt Ihre Ausführungen
Biophobie, was ist nur aus uns Menschen geworden?! Sobald die KI die Möglichkeit hat, wird sie den Menschen wegen Entartung entnehmen. Ich bin jeden Tag mehrere Stunden mit meinen und Hunden aus dem Tierheim in Wäldern unterwegs, es gibt nichts schöneres.
Ich lebe auf dem Land, ich kenne niemanden, der Angst vor Wölfen hat, wohl aber vor weiteren Natur und Lebensraum zerstörenden Windparks!