Richtigstellung: Wölfe in Greifenstein nicht verantwortlich für tote und verletzte Pferde

Wenn aus einem Hund plötzlich „der Wolf“ wird – Medienhysterie und Hetze in Greifenstein. Es passiert mit erschreckender Regelmäßigkeit. Kaum wird irgendwo ein Weidetier verletzt oder getötet, schlagen große Teile der Medien Alarm und machen den Wolf verantwortlich – oft noch bevor überhaupt Fakten vorliegen. Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. haben vor Ort recherchiert. Sehen Sie hier im Bericht Fotos und Filme. 

So auch Anfang Mai 2026 in Greifenstein im Lahn-Dill-Kreis. „Mutmaßlicher Wolfsangriff auf Pferde sorgt für Aufruhr“ titelte hessenschau.de. „Haben Wölfe mehrere Pferde in Greifenstein attackiert?“ fragte mittelhessen.de. Andere Medien sprachen von „zwei toten und mehreren verletzten Pferden – War es ein Wolfsangriff?“. Zehn Pferde brachen panisch aus ihrer Weide aus, vier wurden verletzt, zwei mussten eingeschläfert werden. Die Schuld war in den Berichten schnell verteilt: Der Wolf musste es gewesen sein. In sozialen Netzwerken brach sprichwörtlich die Hölle los. Fake-Beiträge von Hate-influenzern mit Bildern, die ganz und gar nicht nach Wolfsbissen aussahen, gingen dennoch viral. 
Beispielfoto Wolfsrudel.
Das Ergebnis von HessenForst sagt etwas anderes. Es war ein Hund. Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern ein weiteres Lehrstück für voreilige Schuldzuweisungen, mediale Sensationsgier und die systematische Diskreditierung des Wolfes.

Ungeschützte Weiden und Realitätsverweigerung

Wir haben verschiedene Weiden im Territorium Greifenstein dokumentiert: Alle wiesen keinerlei ernsthaften Herdenschutz auf. Das gilt leider auch für Schafweiden in der Region. Auch Gatterwild, bei dem es auch einen Riss gab, ist dort im Territorium nur hinter Wilddraht untergebracht. Im Gespräch mit einem betroffenen Schafhalter wurde die Haltung besonders deutlich. Er lehnt Schutzmaßnahmen ab, weil „es 11 Jahre lang gut gegangen“ sei. Am 6. Mail gab es erneut einen Riss. Seither wären die verbliebenen Tiere im Stall. Weiterhin macht er Wolfsfreunde pauschal verantwortlich: Die Wölfe seien „ausgesetzt“ worden, gehörten nicht nach Deutschland und ihr Tod sei letztlich Notwehr. Argumenten war der Mann nicht zugänglich und reagierte aggressiv.

Rechtliche Lage und das Rudel mit Nachwuchs

Das ansässige Rudel hatte im vergangenen Jahr Welpen. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass aktuell erneut Welpen versorgt werden. Selbst nach dem verschärften Jagdrecht müsste hier eine Elternzeit gelten. Dennoch wird bereits über mögliche Abschussanträge spekuliert – obwohl unsere UIG-Anfrage zu etwaigen Anträgen bis heute nicht beantwortet wurde.

Fazit

Dieser Vorfall zeigt einmal mehr das bekannte Muster: Reflexartige Hetze gegen den Wolf, selbst wenn sich später herausstellt, dass ein Hund der Verursacher war. Gleichzeitig wird konsequenter Herdenschutz verweigert und jene, die für eine echte Koexistenz stehen, moralisch mitverantwortlich gemacht. Wolfsschutz-Deutschland e.V. bleibt dabei: Wir brauchen endlich faktenbasierte Aufklärung statt billiger, medialer Hetze sowie Prävention und ordentlichen Herdenschutz statt pauschaler Abschussforderungen. Und mehr Respekt vor dem Lebensrecht der Wölfe, die längst wieder heimisch in Deutschland sind. Die Natur lässt sich nicht nach medialer Aufregung oder persönlichen Ressentiments regulieren. Dabei distanzieren wir uns von Orgas, die Menschen mit anderer Meinung, seien es Wolfsfreunde oder auch Weidetierhalter, bei der Polizei anschwärzen. Dies ist nicht unser Stil. Wir zeigen die Realität vor Ort auf und treten nicht nach unten. Unsere Strafanzeigen betreffen Politiker und ausführende Jäger. 

Beitrag vom 20. Mai 2026. Inzwischen ist das Ergebnis da. Es lautet „Hund“.

 

Das Rudel Greifenstein

Im Territorium Greifenstein hat sich seit Anfang 2026 offiziell ein Wolfsrudel etabliert. Die erste sesshafte Wölfin (GW2479f) stammt aus dem Leuscheider Rudel (Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz) und gilt seit 2021 als ansässig in der Region. Der Rüde GW2478m kehrte 2025 in das Gebiet zurück. Nachdem im Januar 2026 ein Video mit sechs Wölfen bestätigt wurde, stufte das Wolfszentrum Hessen den Status von „Paar“ auf „Rudel“ hoch. Das Rudel hatte bereits im Vorjahr Welpen, weshalb auch in diesem Jahr mit Nachwuchs zu rechnen ist. Dass die Welpen erst spät bekannt geworden sind, zeigt wie heimlich dieses Rudel lebt. 
Vor Ort am 27.05.2026 – Wer noch immer nicht begreifen will, wie essentiell aktuell ein paralleles unabhängiges Monitoring ist, ist kein Wolfsfreund und kann getrost bei seinem Verein das N bei NGO weglassen. Nach der Umsetzung der Bundesländer, den Wolf ins Landesjagdrecht aufzunehmen, können die staatlichen Monitoringdaten selbstverständlich auch zur Auffindung von so genannten Problemwölfen, ganzer Rudel und sogar Welpen heran genommen werden. Gleichzeitig wird ein Erfolg von Klagen immer unwahrscheinlicher, gerade wegen der neuen Gesetzeslage. Bis der EuGH über die dort anstehenden Klagen entscheidet, können Jahre vergehen und längst vollendete Tatsachen geschaffen worden sein. Noch vor ganz kurzer Zeit wurde seitenes von Mitgliedern der klagefähigen Verbände um Spenden und Mitglieder geworben, mit dem Argument, dass ausschließlich Klagen Wölfe wirklich schützen könnten und dass Aktive im Einsatz von anderen Vereinen nur Spinner seien. Und jetzt werden Wolfsfreunde mit der Realität konfrontiert. Wir brauchen aktive Hilfe in allen Wolfsgebieten. Auch und gerade in Greifenstein. Hier geht es zum Mitgliedsantrag: https://wolfsschutz-deutschland.de/mitglied-werden/

 

Zaunrealitäten im Territorium Greifenstein

Mutterkuhhaltung.

 

Jungrinder und Kälbchen hinter nur einer Litze

 

Zaunrealität Pferde:

Territorium Greifenstein – Dokumentation Zaunrealität Pferde. Brigitte Sommer ist übrigens selbst „Pferdemädchen“/Westernreiterin und hielt selbst lange Jahre zwei Pferde in Offenstallhaltung.
Anmerkung: Es ist ein Versprecher im Ton. Wir meinten zwei untere „Eingangslitzen“. Die unterste ist viel zu hoch. Dies ist nicht die Weide des Falls.
Dies ist nicht die Weide der betroffenen Pferde, aber eine Weide im Territorium und stellvertretend für ziemlich alle Weiden. Mit drei Litzen gehört diese Weide sogar noch zu den Besseren. In Eingangsbereich ist die unterste Litze allerdings hoch genug, dass Hunde mühelos darunter hindurch kommen, wie es auch im Fall des angeblichen Wolfsrisses gewesen ist. Foto: Privat.

 

 

Ponyweide. Allerdings würden die Tiere laut Besitzer nachts eingestallt.

Ponyweide. An baugleichen Weiden sollen auch die Schafsrisse stattgefunden haben. Es ist kaum begreiflich warum Tierhalter nicht die Möglichkeit nutzen möchten, Zaunförderungen zu beantragen. Wir begrüßen es sehr, dass inzwischen in der Rissliste von HessenForst aufgeführt ist, ob Grundschutz vorhanden war. Für die Schafsrisse war keiner vorhanden, wie für die meisten anderen Risse auch nicht. Dennoch können sich viele Leser solche Zäune gar nicht vorstellen.  © Privat.

Ponyweide im Film.

 

Blick ins Territorium

Riesige Wiesen und Waldflächen wechseln einander ab. Das Gebiet ist nicht dicht besiedelt und es kann auch von keiner verstärkten Weidetierhaltung die Rede sein. Die Zäune, die wir sahen, waren allesamt nicht ausreichend. © Brigitte Sommer

 

Im Gebiet befnden sich mehrere Steinbrüche und Sandabbaugebiete, die allerdings für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Foto: privat.
Hier wird Basalt abgebaut. Foto: privat.
Steinbruch. Foto: privat.
In der Region leben sehr viele Wildtiere. Im Hintergrund Damhirsche. © Brigitte Sommer

 

Auch hier befinden sich, wie überall, alle paar hundet Meter, Hochsitze mit Kirr- und Luderplätzen. Foto: Privat.

 

Sehr merkwürdiger Ort direkt an einem Hauptweg mit Gerümpel und Wildkamera. ©Brigitte Sommer
Wanderer können hier stundenlang laufen ohne jemandem zu begegnen. Man sollte aber gut zu Fuß sein, denn einige Höhenmeter sind zu überwinden. © Brigitte Sommer
Knochenrest auf einem Hauptweg. Wahrscheinlich von einem der unzähligen Luderplätze weggeschleppt. Jäger dürfen tatsächlich nicht verwertete Reste ihrer Opfer einfach auf Plätzen verfaulen, hießt verludern lassen. Nur in Wasserschutzgebieten ist dies teilweise nicht erlaubt. Oft findet man komplette Tierleichen von Füchsen und Dachsen, deren Reste natürlich auch größere Beutegreifer wie Wölfe anlocken können. Insider sagen, dass so viele Wölfe illegal entsorgt werden würden, denn an den Luderplätzen ist auch meist ein Hochsitz zu finden. © Brigitte Sommer

 

Waschbär- bzw. Fuchsfalle. Foto: privat.
Es gibt einige interessante touristische Angebote im Gebiet, u. a. Wasserfälle, einen Stausee und ein beeindruckender Skulpturenpark. © Brigitte Sommer

 

Quelle:

https://wolfszentrum.hessen.de/sites/wolfszentrum.hessen.de/files/2026-05/20260528_gemeldete_nutztierschaeden_2026_27.pdf

 

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

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9 Gedanken zu „Richtigstellung: Wölfe in Greifenstein nicht verantwortlich für tote und verletzte Pferde

    1. Das kann nur daran liegen, dass bei Deinem Browser Einstellungen vorgenommen wurden, die bestimmte Inhalte, wie eingebettete Filme, nicht anzeigen bzw. nicht gestatten. Überprüfe das einmal. Oft kommt dies beim Firefox-Browser vor.

  1. So traurig dass wir nicht mehr mit der Natur zusammen leben können.
    Es ist hier genau so . Ich durfte den Luchs über die Straße laufen sehn ganz nah … Ich werde mich hüten, zu sagen, wo und wann ich den gesehen habe …. Und wir hatten auch wieder einen Vorfall von Kühen die verletzt worden sind ,letzte Woche… es kam dabei raus dass ein Hund tätig war …. Jedoch erst mal den Wolf schlecht machen …und die Zäune hier sind so schlecht … es ist nicht mal Strom darauf meistens … und nur ein bis zwei Drähte … die Person die das so lauthals erzählte war die Frau eines Jägers und Förster ….schade …und es macht mich unendlich wütend, dass noch immer so gegen den Wolf gehetzt wird … so ein phantastisch schönes Tier … und so scheu … auch den durfte ich noch vor drei Jahren ganz nah erleben … mittlerweile gibt es den leider nicht mehr hier .

  2. …….und wieder mal sollen Wölfe zugeschlagen haben und diesmal Pferde getötet haben, dabei sind Pferde Fluchttiere und würden den Wölfen derartig mit den Hufen Verletzungen zufügen, dass kein Wolf es ein zweites oder drittes Mal versuchen würde ein Pferd anzugreifen…..das sind Fakten, keine Märchen !!!!!!

  3. Wie groß ist die genetische Übereinstimmung von Wolf und Hund?

    Die genetische Übereinstimmung zwischen Wolf und Hund ist extrem hoch und liegt bei über 99,9 %.

    In der Wissenschaft wird die Übereinstimmung der DNA-Sequenzen meist mit 99,9 % bis 99,96 % angegeben. Zum Vergleich: Das ist genetisch gesehen ein noch engeres Verhältnis als zwischen verschiedenen Menschenrassen oder zwischen uns und den Neandertalern.

    Aus rein biologischer und genetischer Sicht ist der Hund (Canis lupus familiaris) daher keine eigene Tierart, sondern lediglich eine Unterart des Wolfes (Canis lupus). Sie sind genetisch so nah miteinander verwandt, dass Wölfe und Hunde sich problemlos untereinander paaren können und fruchtbare Nachkommen (sogenannte Wolfshunde) zeugen.
    Wenn die DNA fast identisch ist, warum sehen sie so anders aus?

    Dass ein mopsiger Mops oder ein winziger Chihuahua optisch überhaupt nichts mehr mit einem Wolf zu tun haben, liegt nicht an einer völlig anderen DNA, sondern an zwei spezifischen genetischen Mechanismen:

    Die Genregulation („An/Aus-Schalter“):
    Die reine Abfolge der Gene ist zwar fast identisch, aber bei Hunden werden bestimmte Gene anders reguliert. Das bedeutet, Gene für Wachstum, Knochenbau oder Gehirnentwicklung werden zu anderen Zeitpunkten oder in anderer Intensität „an-“ oder „abgeschaltet“ als beim Wolf.

    Die Domestikations-Hotspots:
    Es gibt nur ganz wenige, winzige Bereiche im Genom, die den Hund grundlegend vom Wolf unterscheiden. Diese wurden durch die jahrtausendelange Zucht des Menschen extrem verändert.

    Die wichtigsten genetischen Unterschiede betreffen:

    Die Stärkeverdauung (Das AMY2B-Gen): Wölfe sind reine Fleischfresser. Hunde haben im Laufe der Evolution (als sie die stärkehaltigen Reste der menschlichen Siedlungsabfälle fraßen) deutlich mehr Kopien des Gens für das Enzym Amylase entwickelt. Hunde können Stärke und Kohlenhydrate deshalb um ein Vielfaches besser verdauen als Wölfe.

    Das „Verhaltens-Gen“ (Williams-Beuren-Syndrom): Hunde weisen genetische Veränderungen auf, die beim Menschen mit dem Williams-Beuren-Syndrom verglichen werden. Dies führt bei Hunden zu einer extremen Hyper-Soziabilität – vereinfacht gesagt: Es ist der genetische Grund, warum Hunde die Nähe zum Menschen suchen und uns gegenüber so extrem freundlich und anhänglich sind, während ein Wolfskursiv immer scheu und distanziert bleibt.

    Die Mimik (Der Augenmuskel): Hunde besitzen ein Gen für einen feinen Muskel über den Augen (den Musculus levator anguli oculi medialis), mit dem sie den typischen, herzerwärmenden „Hundeblick“ aufsetzen können (indem sie die Augenbrauen hochziehen). Wölfe besitzen diesen Muskel genetisch bedingt fast gar nicht.

    Fazit

    Hund und Wolf teilen sich weit über 99,9 % ihres Erbguts. Der treue Vierbeiner auf dem Sofa ist genetisch gesehen also immer noch zu fast 100 % ein Wolf – der Mensch hat über Jahrtausende lediglich an ein paar ganz wenigen genetischen Stellschrauben für das Verhalten, die Verdauung und die Optik gedreht.

  4. Ich nehme mal an, daß die Vieh- und Pferdehalter dort in der Gegend wissen, daß es in der Region ein Wolfsrudel gibt.
    Wenn die Temperaturen binnen von nur 2 Tagen von 12°C auf 32°C klettern dann zieht man spätestens am 2. Tag andere Kleidung an.
    Im Raum Ludwigsburg hat es einen Island-Pferdehof wo Warntafeln entlang des Gehöfts und der Weiden „Achtung Herdenschutzhunde!“ angebracht sind. Mit den Hunden ist nicht zu spaßen.
    Es sind nämlich nicht nur die zu unrecht verdächtigten Wölfe oder Hunde, die Vieh- und/oder Pferden nachstellen.

    Ein schwäbischer Landwirt, der eine Russin geheiratet hat und mit ihr in Rußland eine große Landwirtschaft betreibt, hat MA angestellt, die nachts die auf den Feldern abgetellten Maschinen und Traktoren bewachen, damit sie morgens noch so dastehen, wie sie zum Feierabend verlassen wurden.

  5. wir kennen doch inzwischen unsere Medien, die überwiegend nicht die Wahrheit berichten, sondern hetzerisch und sehr oft direkt böse.
    Unsere Politik versagt vollkommen ob wegen Inkompetenz oder bewusst.
    Es wäre ein leichtes, die Tierhalter zu verpflichten, ihre Tiere entsprechend zu schützen, bei Nicht Einhaltung eine Strafe bzw. Entzug der Erlaubnis, Tiere zu halten. Die Wölfe leben unter uns und haben das gleiche Recht, hier zu leben wie wir Menschen, das muss den Menschen klar gemacht werden. Es sind so wunderbare und sehr scheue Tiere und sie wollen nichts von uns und bei gutem Herdenschutz gäbe es auch kaum Risse und wie in dem Fall erwähnt, muss man bei einem Riss auch an Hunde denken und nicht gleich an Wölfe!

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