Vorgestern hat der „Tagesspiegel“ einen Gesetzentwurf aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium thematisiert, der uns die Sprache verschlägt. Unter der Überschrift „Logik der Schädlingsbekämpfung: Alois Rainer gibt den Wolf zum Abschuss frei“ liegt nun Schwarz auf Weiß vor, was wir seit Jahren angekündigt haben: Der Wolf soll nicht mehr geschützt, sondern systematisch ausgerottet werden – und zwar mit Methoden, die selbst hartgesottenen Jägern die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte.

Was genau plant Minister Alois Rainer (CSU)?
- Reguläre Jagdzeit vom 1. September bis 28. Februar – genau in der Zeit, in der Welpen noch von ihren Eltern abhängig sind und gleichzeitig die neue Paarungszeit beginnt.
- Ein einziger bestätigter Riss → sechs Wochen freie Jagd in einem 20-Kilometer-Radius (bisher 1000 Meter), ohne dass der „Schadwolf“ überhaupt identifiziert werden muss.
- Die Jagd endet erst, „sobald der „Schadwolf“ erlegt ist“ – eine Gummiklausel, die praktisch nie endet.
- Ganze Rudel dürfen getötet werden, auch präventiv, ohne dass ein einziger Riss nachgewiesen wurde.
- In Almen, Deichen und anderen „nicht zumutbar schützbaren“ Gebieten sollen dauerhaft wolfsfreie Zonen entstehen.
- Der Schutzparagraph § 45a Bundesnaturschutzgesetz soll komplett gestrichen werden.
- Das Umweltministerium soll entmachtet werden – alles will künftig das Landwirtschaftsministerium allein entscheiden.
Und nun ist es auch nicht schwer vorzustellen, welche Daten dann zur Wolfsjagd heran genommen werden, um die Wölfe aufzuspüren. Natürlich die Daten aus dem offiziellen Wolfsmonitoring. Wir fordern seit Jahren, das Wolfsmonitoring an eine regierungsunabhängige Organisation zu geben und haben ein vereinsinternes Wolfsmonitoring etabliert, was einige Wolfsfreunde der anderen Verbände bisher aber nicht verstanden haben. Vielleicht jetzt?
Und genau das ist der Kern: Der Wolf wird nicht mehr als Wildtier, sondern als Ungeziefer behandelt – mit Nachtzielgeräten, Scheinwerfern und künstlichen Lichtquellen, die selbst die Ethik der waidgerechten Jagd verhöhnen.
Wer profitiert wirklich?
Nicht die Bürgerinnen und Bürger (die in allen Umfragen klar für den Wolf sind).
Sondern einzig die Jagdlobby und jene Kreise, die seit Jahren auf Konfrontation und nicht auf Koexistenz setzen.
Das ist kein „pragmatischer Umgang mit dem Wolf“ mehr. Das ist die Blaupause für etwas Größeres. Denn genau in diesem Jahr hat dieselbe Regierung bereits angekündigt, das Verbandsklagerecht von Umwelt- und Tierschutzverbänden abzuschaffen oder massiv einzuschränken („Entbürokratisierung“ nennt man das im Neusprech). Übersetzt heißt das: Organisationen wie wir sollen künftig nicht mehr vor Gericht ziehen dürfen, wenn Politik und Lobby gemeinsam Natur zerstören. Der Wolf ist nur ein Opfer dieser schleichenden Entdemokratisierung.
- Erst wird der Schutz des Wolfs gekippt – unter Ausschluss der Öffentlichkeit und des Fachministeriums.
- Dann wird Naturschutzverbänden das Klagerecht genommen, damit niemand mehr juristisch eingreifen kann.
- Und am Ende steht eine Politik, die ohne Gegenwehr Wölfe und weitere Wildtiere ausrottet, Wälder rodet, Autobahnen durch Moore, Windkraft-Ausnahmen für Konzerne und Pestizid-Freifahrtscheine durchdrückt.
Wer Menschen dazu ermutigt oder sogar verpflichtet, systematisch zu töten (egal ob Tiere oder Menschen), der verändert langfristig die Hemmschwellen einer Gesellschaft. Das wussten schon die alten Römer („panem et circenses“ plus Gladiatorenspiele), das wussten die Militärstrategen des 20. Jahrhunderts, und das wissen auch moderne Sozialpsychologen. Warum das gezielte Verrohen funktioniert:
- Desensibilisierung
Wer regelmäßig Blut sieht, Welpen erschießt oder Rudel „erlegt“, gewöhnt sich an Gewalt. Studien zur Jagdpsychologie zeigen: Je länger und intensiver Menschen jagen, desto geringer wird die emotionale Reaktion auf Leid und Tod. - Empathie-Abtrainierung
Grausamkeit gegen Tiere ist der klassische Einstieg in die „Dehumanisierungskette“. Wer lernt, dass Schwächere (Tiere) keinen Schutz verdienen, überträgt diese Haltung leichter auf „schwache“ Menschengruppen (Flüchtlinge, Arme, Andersdenkende …). - Machtdemonstration des Staates
Wenn der Staat sagt: „Ihr dürft jetzt töten, wo ihr früher nicht durftet“, signalisiert er gleichzeitig:- Die bisherigen moralischen und rechtlichen Grenzen sind verhandelbar.
- Gewalt ist wieder ein legitimes Mittel der Konfliktlösung.
Das ist ein extrem wirkmächtiges Signal an eine Gesellschaft, die gerade ohnehin verunsichert ist.

Historische Beispiele (leider keine Theorie)
- NS-Zeit: Die Jagd wurde massiv gefördert („Volksjagd“), Vivisektion an Tieren war erlaubt, während gleichzeitig die Hemmschwelle sank, Menschen zu töten.
- USA nach 9/11: Plötzlich durften Zivilisten wieder „Trophäenfotos“ mit getöteten Tieren posten, Folter wurde salonfähig debattiert – und die Gesellschaft wurde spürbar roher.
Und heute? Wenn eine Regierung
- den Wolf vom geschützten Tier zum „Schädling“ erklärt,
- ganze Rudel präventiv töten lässt,
- das Verbandsklagerecht von Naturschutzverbänden abschaffen will,
- und gleichzeitig die Jägerschaft zur „Hilfspolizei“ im Wald macht,
dann geschieht das nicht aus biologischer Notwendigkeit (die Wissenschaft sagt das Gegenteil), sondern aus politisch-psychologischer Kalkulation: Eine verrohte, desensibilisierte Bevölkerung lässt sich leichter regieren. Sie stellt weniger Fragen, wenn später härtere Maßnahmen kommen – gegen „Schädlinge“ anderer Art. Wer also heute zusieht, wie der Staat Jagd auf Wölfe freigibt,
der sieht morgen vielleicht, wie der Staat Jagd auf andere „Unbequeme“ freigibt, wie wir es ja in den vergangen Jahren auch schon bei Corona erleben konnten. Deshalb ist der Kampf für den Wolf immer auch ein Kampf gegen das Verrohung der Gesellschaft – und damit für uns selbst.
Rainer Mausfeld hat es schon vor fünf Jahren auf den Punkt gebracht:
Und wer heute schweigt, weil „mich der Wolf ja persönlich nicht betrifft“, der begreift nicht: Wer sich heute für den Wolf einsetzt, kämpft morgen für sein eigenes Recht, noch etwas dagegen unternehmen zu dürfen. Deshalb ist das hier kein reiner Naturschutz- und Tierschutz-Fall mehr. Das ist ein Demokratie-Fall.
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/


23 Gedanken zu „„Logik der Schädlingsbekämpfung“: Alois Rainer (CSU) will ein Wolfsgemetzel“
Danke für diesen tollen Beitrag, in dem Sie die Zusammenhänge auf den Punkt bringen. Es ist eben eine Folge des Kapitalismus und es passt zur aktuellen Politik mit extremer Militarisierung, Kriegstreiberei und Verengung des Meinungskorridors. Ich halte unsere Demokratie ohnehin für eine Scheindemokratie, alle vier Jahre dürfen wir wählen, welche Partei(en) nun die Interessen der Eliten bzw. des Großkapitals vertreten. Diese Grausamkeit gegen Tiere und Missachtung von Natur sind Symptom und Spiegel dieser Gesellschaft. Wann wachen die Menschen auf?!
evtl. können sie selbst eien eigenen arbeitskreis mit freunden und nachbarn erstellen..in erfurt z.b. hatte sich eine noch bestehende gruppe gebildet die erfurt
früher klimaneutral machen wollte und konzepte dafür ausgearbeitet hat die sie dem rat der stadt zur umsetzung vorlegte..die gruppe kümmert sich jetzt auch um die soziale infrastrucktur der stadt.. im rahmen der eigentlichen menschenrechtssouveränität der bevölkerung bilden sie nun bürgerräte,also nicht diese durch losgezogenen fachräte..sondern bürgerräte die selbst unparteilich mitbestimmen wolen.eine gute alternative,wenn man mit der politik der parteien nicht mehr zufrieden ist und sie für untragbar hält.eine menschenrechtsinterne und m.r.erhaltende.die gestaltung der eigenen umwelt sollte eh nicht den politikern allein überlassen bleiben,das schafft ur bevormundung und inkompetenz sowie
korrectivlosigkeit.soetwas kann man auch für landkreise machen..etwa in unserem landkreis wird nicht gejagt.besteht der umwelt un naturschutz auf wissenschaftlich
haltbaren und tragbaren erkenntnissen..und nicht auf parteibonzerei und korruption.so könnte man also sowohl diese seite der ökologie,wie auch die verkehrsinfrastrucktur und sozialitätsinfrastrucktur,etwa durch nicht kommerzielle
kultur und kommunikationsorte bzw. immobilien humanisieren.
das kann sich dann ausweiten über die landkreise hinweg auf bundesländer und den bund selbst. eine mögliche und nahe liegende art der souveränitätswahrung und politisch bemerkbar werdung.es geht nicht um parteipolitik sondern um die res publica innerhalb der prioritären rechte und pflichten. selbst gestaltung ist immer besser als fremdgestaltung.. es hat z.b. eine organisation,die kauft wälder auf um darin die jagd abzuschaffen und für alle zu verbieten.wälder sind ja klimamenschenrechtsrelevant..und ökologisch wertvoll werden sie nur ,wenn sie weitestgehenst naturbelassen bleiben.also nur eine gewisse begehbarkeit aufweisen….sadt begrünung wäre ebenso lokalklima relevant..überhaupt braucht es ökonomisch gesehen viel mehr bäume ,streuobstwiesen,schattenspender trinkwasser erreichbar haltende…erholungs und wlldschutz und vermehrungswälder..
artenschutzwäldnetze und ein grundlegendes verbot der jagd.
sicher die cdu hatte schon immer den hang sich eigenen mist zu schaffen und hoffte auf das stroh im kopf der anderen oder deren korruptionsbereitsschafft.
politische kooperation ist eben auch eine frage der ethischen korruption.
sehe ich ganz genauso: wolfsschutz (füchseschutz usw) SIND demokratie-fälle der klasse: ja/nein — genau daher meine idee und bitte: werdet (endlich) politisch (statt nur NGO), um dann wirklich-wirksam zu sein, ich kann da keinen anderen erfolgversprechenden weg sehen.
@ waldemarhammel…..da gebe ich dir umfänglich recht.in einem land in dem sich sämtliche parteien derartig sträuben auf wissenschaftlich tragbarer grundlage politik zu betreiben,sich also von der oberflächlichen welle der massenpsychologisch verhetzten erwiesenen unwahrheit korrumpieren lassen,kann man nicht länger
die sache der res publica diesen parteien überlassen.vom pazifistischen und auch vom wehrhaftpazifistischen standpunkt aus ,hätte europa die politik gorbatschows mit durchschubarkeit und klarsicht und dem willen zur umgstaltung unterstützen müssen.etwa aus eigener erfahrung mit dem ökologisch demokratischen sozialismus….rußland hätte eine breiteraufgestellte und vielseitigere wirtschaft entfalten können und damit die hoffnungen des wissenschaftlers piorte krapotkin,einem geographen und anarchistischen sozialisten ,auf die entfaltungsmöglihkeit der menschlichen ethischen intelligenz voll umfänglich
erfüllen können.der schrieb am beginn des 20 jahrhunderts noch aus humanistischer sicht der teilhabe u. gleichwerrtigkeit aller zu gleichen anteilen.ähnlich wie tolstoi.
beide waren ethische sozialistische anarchisten..und damit förderale auf der ethischen basis der gegenseitigen hilfe..staat hatten sie alle als unterdrückend und reichtumsfördrnd für reiche erlebt…sowie armutsfördernd bis erhaltend..für arme
menschen.
die bücher sind heute noch erwerbbar.. in neuauflagen.
mittlerweile hat es menschenrechte und grundrechte..und parteien die die bevölkerung um diese betrügen und parteienherrschaften auf zeit oder dauer anlegen und rechtlich so konstruiert haben,das wie im mittelalter..der souverän selbst auf petitionen als petitent herabgewürdigt wird.
hätte europa gorbatschow besser unterstützt ,wäre dort eine erstmalig wieder zufriedene generation aufgewachsen,die demokratisch-ökologisch-sozialistisch..auf jeden fall aber menschenrechtsinterne räte hätte aufbauen können.so wie es die
menschenrechtsinterne res publica logisch naheliegend vorschreibt. denn sonst wäre die souveränität nicht die der menschen,sondern nur die der politishen privatkapitalistischen partei bzw. parteien.wie z.b. hier in europa.denn alle sogenannten verfassungn verlangen menschenrechtswidrig ohne ausgleich die übergabeder souveränität an die jeweilig zu wählenden dann parlamentarisch werdenden privatkapitalistisch ausgerichteten politischen parteien.
wie gesagt ohne hinreichenden ausgleich,ohne zureichende korrektivmöglichkeiten. einzig ein generalstreik wäre möglich und straßenproteste….aber die haben stuttgart 21,garzweiler ,hambacher forst,wackersdorf ,gorleben,ahaus, brokdorf,kalkar, usw. wenig bewirkt …aber insgesamt denblich auf die rechtlichkeit dieser menschenrechtswidrgen technologie in der bevölkerung geschärft.
nur de jure und de facto nicht. da hat dann die kosten nutzen analyse und die der endlagerung der rechtswidrigen sache ein ende gemacht.dasaber war auch nicht
menschenrechtsintern sondern grundrechtswidrig.- z lasten der bevölkerung.also aller nachkommenden generationen.ein riesen rechtsbruch..de menschen u. grundrechte.. ein zukunftsimperialismus…wie es ihn seit dr hitlerei icht mehr gab.
daher.. es braucht die beteiligung aller oder doch möglichst vieler u menschenrechtsintere soziale demokrtatie zu leben.
wir aber mit unserem wolfsschutz haben nicht mals eine haltbare einigkeit in den natur u. umweltschutzorganisationen..nicht für den wolf und nicht gegen jegliche bejagung der freilebenden tiere..wir sind nicht nur klimamenschenrechtlich sondern auch artenund tierschutzrechtlich auf einem eher abwickelnden weg.den wir nicht gefordert oder gewiesen noch begehen möchten.weil er u.a. rechtswidrig vom inhalt u. form.sowie verantwortungslos.die haftung den opfern aufbürdet.
es bracht mehr stroh in den köpfen der bevölkerung als real vorhanden sein kann,daher wird u.a. dieser csu dung und die umweltministerkonferenz noch sehr lange zum himmel stinken..bzw. im öffentlichn diskus kaum auftauchen und medienmäßig boykottiert..werden.selbst die taz hatte sich ähnlich wie der dlf uwissenschaftlich abschätzig u. falsch zu der sache wolf und der schutzwürdigkeit
vernehmen lassen.wie rechts ist man eigentlich ..wie sehr kalte und heiße krieger gegen die ökologie und die tierisch-ökologische mitwelt. man hat gerade mal erkannt das fichten monokulturen keine in unseren breiten überlebensfähigen wälder und daher waldbau darstellen.. das verhalten allr wolfsgegner ist im rechtlichen wie im ökologischwissenschaftlichen und demokratisch-menschenrechtlichem sinn in keinster wise beispielhaft und ungestrat nachahmenswert.es zeigt aber wie wenig
vertrauenwürdig politische parteien sind. wen man dise konsequenz erkentnismäßig
zulasen möchte..
nachtrag zu meinem kommentar 22.11/14:14: während euere gegner stets agieren und dann quasi mit ihren agensen durchregieren, RE-AGIERT ihr als NGO immer nur auf das, was diese euch als dann mehr oder weniger „fertiggerichte“ vorsetzen, eure gegner haben so das heft stets in der hand, und euch als NGO bleibt dann, und zwar stets im nachhinein, nur das klagen und beklagen usw. von entwicklungen, auf die ihr mehr oder weniger keinen einfluss habt (die wolfsache ist ein höchst bedauerliches live-beispiel dafür). — man braucht selbst politische macht, um politisch etwas wirksam durchsetzen zu können, geht nicht anders, also werdet bitte bitte bitte politisch !
nun ,festzustellen,das die sache wolf in der brd und europa wahrheits u. wissenschaftsverleugnend und damit de facto und de jure rechtswidrig
politisch gehändelt wird..sich der politischen moppopulistischen herkunft u. internität nicht entziehen kann,ja das dem unrecht obendrein noch amtliche beihilfe
und selbstverständlichkeit beigegeben wird……die wenig rechtsstaatsintern ist..,
ist bereits eine rechtspolitische feststellung.somit auch politisch. ob nun ein zusammenschluss allr ökologisch menschenrechtsbewegten für eine politische vertretung in der brd oder gar europa ausreicht und diese dann zumindest zureichende wenn schon nicht menschenrechtserhaltende hinreichende bedeutung erhält,ist schwerr zu sagen..
wir sehen aber ,daß selbst für regionale treffen evtl. schon zu wenig personen regelmäßige zusammenkünfte einrichten möchten. was allerdings trotzdem per netz
versucht werden kann. etwa vereinigung zum schutz der ökologischen, sozialen humanökologischen,kulturellen u. medizinischen versorgungs vielfalt im regionalbereich je des soonwaldes.des westerwaldes,des pfälzerwaldes und des angrenzenden elsaß,des schwarzwaldes…..ect.pp.
was die frage des kommunalbildes gleich mit einschließt.
der beginn der mit bzw. selbstverwaltung parallel zu den bisherig allein handelnden privatkapitalistisch orientierten politischen parteien.
RECHT HAST DU MEISTER WALDEMAR
wenn wir nicht verstehen,das wir denen die die macht legal aber rechtswidrig ausüben,diese nehmen müssen oder uns nicht in der lage dazu sehen….weren wir auch bald vor den gerichtn …die sache des wolfsartenschutzes nicht mehr erfolgreich vertreten können..,weil es andere rechtssachen ,andere gesetze geben wird.
das ist ja das perfide an diesen demokratien,es fehlt eine grundsätzliche institution zur korrekturmöglichkeit ungewollter u. o.rechtswidriger politik.das aber hat es in einer m.r.prioritären res publica zu geben.wenn nicht ist sie keine derartige und m.r. ferne vertragsbrechende.die jeweiligen gerichte sind da eher der hintergrundrahmen. sie müßten verpflichtet sein selbst sachverhalte zur klage zu bringen über z.b. grund.- u.menschenrechtsanwaltschaften die sich der souverän selbst aus steuermittel einrichtet.gegen jeden versuch derrer die meinen macht zu haben,anstelle des souveränes…und diese mißbrauchen.die bundesstaatanwaltschaft
sieht sich da ja nicht in der pflicht und wenn z.b. der eumr o. eughfmr. erlaunt ölförderungen für menschenrechtsintern zu konstatieren,damit die uno und den geeralsekretär zu pausenclownartige delinquenten deklariert,dann können wir uns
ausrechnen,was aus einer politischen partei oder gruppe werden wird..
ja selbst der europäische gerichtshof ist hochgradig gefährdet und seine richter erhalten wie im fall gaza todesdrohungen..da schreit aber keiner das sei antisemitismus…..es wurde nämlich gegen die israelischen meschenrechtsverbrechen in gaza ermittelt.
gut das hat nichts direktes mit dem europäischen artenschutz zu tun,sondern mit der bedrohung des rechtes und des internationalen m.r. auch durch israelische bzw. jüdische personalien….hätte man nicht denken mögen,wie perfide die sich aufführen in europa….
wir wissen also,daß das recht in vielerlei hinsicht angegriffen und bedroht wird.
daher braucht es die verantwortungsübernahme möglichst vieler noch zureichend kritisch denkender..und den freien zusammenschluß,die freie assoziation der organisationen..wenn also nabu und bund..evtl. für das aufnehmen d. wolfes in das
jagdrecht sind, somüssen wir feststellen,daß anscheinend beide organisationen keine zureichende ökologischen sind und daher auch nicht irreführend mit einem derrtigen label auftreten können.ähnlich wie die grünen.das wäre ja auch schon mal politisch..ebenso eine bundesweite verfügung zu erreichen,wonach über wölfe nur im wissenschaftlichtragbaren kontext berichtet werden darf,wie überhaupt über alle ökologischen sachvrhalte…so auch das klimazerstören.das regionale und das eu-regionale,wie das europäische und eurasische ,afrikanish-europäische….daß also das verbreiten sogenannter alternativer wahrheiten nicht nur ein sprachparadox sondern auch ein rechtsparadox und damit strafbarkeitswürdigkeit erlangt.
und spekulationen wie etwa mit wolfshundhybriden als nicht haltbare spekulationen
deklarirt werden.
was beiträge zum politisch werden wären…
selbst ist mir einiges schwierig…in einer fremden stadt,so daß ich es per netz in d. hauptsache mittragen könnte..
aber evtl. hast du waldemar da ja auch noch vorschläge wie der verein politisch werden sollte..
denn wahlen veränder nichts wesentliches,sonst wären sie verboten..
damit ist der affenkäfig in dem wir gehalten werden aufgezeigt…die frage ist ob es so bleiben soll und muß?
Der Wolf hatte in unserem Land von Anfang an KEINE Lobby. Die Märchenerzähler, genannt Boulevard Presse, hat immer wieder nur die halbwahren, wenigen Ereignisse, die mit den Wölfchen zu tun hatten, aufgegriffen und daraus Geschichten vom bösen Wolf verbreitet. Alle europäischen Länder wie, Italien, Frankreich, Spanien etc., haben eine Lösung erarbeitet und gute Gründe gefunden zum Erhalt der Wolfpopulation, außer Deutschland! Bei uns glaubt man mit Geld alles lösen zu können; ich möchte nicht wissen, wer da geschmiert wurde.
[ Bei uns glaubt man mit Geld alles lösen zu können ]
=> gerade (und nicht nur) der wolf wäre und ist ja ein geldwerter und sogar kostenloser mitarbeiter in wald und feld, etwa beim ökologischen waldumbau hin zu resilienteren weil diversifizierteren wäldern, wenn man ihn denn in natürlicher anzahl und verbreitung zuliesse …, man müsste dazu nur einfach nichtstun gegen und für den wolf, ihn nicht verfolgen, nicht umständlich monitoren usw … = der wolf IST tatsächlich geldwert !
alles, was Ihr schreibt, kann ich unterschreiben und es ist voll und ganz meine Meinung.
Dieses Land ist korrupt und wird von ganz wenigen beherrscht, die Wölfe , andere Wildtiere, die sogenannten Nutztiere alle sind in den Augen dieser Verbrecher nur dazu da, getötet und ausgebeutet zu werden. Die Menschen wollen es oftmals nicht verstehen, das kommt dann erst, wenn sie selbst an der Reihe sind. Wer die Rede eines Bundespräsidenten der BRD gehört und verstanden hat, der weiß. wohin die Reise geht, mit Corona wurde schon mal getestet, wie gehorsam das Volk ist. Ich liebe und verehre die Wölfe und mir kommen die Tränen , was für kalte Personen in den Ämtern sitzen, die ohne Skrupel diese Tiere ermorden wollen. Das Wort töten hört sich in diesem Zusammenhang fast harmlos an, es ist die Planung von MORD
Herzlichen Dank für diese hervorragende Analyse! Sie zeigen punktgenau das Spiegelbild der, m.E. spätestens seit der „Corona-P(L)andemie“, verrohten Gesellschaft auf. Der „Umgang“ mit dem Wolf, den Tieren allgemein, ist bereits ein treffender Hinweis auf eine hochneurotische, ja narzisstische Gesellschaft, die empathiefrei und ohne jegliche Scham ihren Hass und ihre Gewalttätigkeit öffentlich zelebrieren, und das ja nicht „nur“ gegen den Wolf.
Wolfs“GEMETZEL“ – der Begriff trifft es exakt, er beschreibt den Zustand eines Blutrausches…
Als Veganerin plädiere ich ohnehin dafür, dass mehr Menschen zum Schutz der Tiere (LEBEwesen) kein Fleisch mehr essen sollten, überhaupt keine Tierprodukte mehr verwenden sollten, aber dafür ernte ich nur Hass und Beschimpfungen. Die Mehrheit der Bevölkerung ist ohnehin – und an allererster Stelle ALLE Religionen – der irrigen und überheblichen Meinung, dass Tiere ihnen untergeordnet sind – man nennt das Speziesismus…
„Tiere zu essen ist nicht weit von Anthropophagie und Kannibalismus entfernt. “ Alexander von Humboldt
anmerkung: bei mir stösst das „veganertum“ allgemein auf einiges unverständnis, obwohl ich es nicht ablehne und sehr wohl einigen moralisch-ethischen sinn darin nachvollziehe, denn auch pflanzen sind vollgültige lebewesen, die dann anstelle von tierischem getötet und gegessen (energie-aufnahme als physikalische notwendigkeit, fliessgleichgewicht, thermodynamik usw) werden müssen, weshalb mir veganertum nicht einleuchtend ist, zumal auch der veganer, zb beim kochen von gemüse, massenhaft zerkochtes bakterien- und kleinstlebewesen- material, also tierisches, mit aufnimmt — auch mensch entkommt als lebewesen nicht dem fressen und gefressenwerden
„zumal auch der veganer, zb beim kochen von gemüse, massenhaft zerkochtes bakterien- und kleinstlebewesen- “
„auch pflanzen sind vollgültige lebewesen, die dann anstelle von tierischem getötet und gegessen“
Selten solch einen Blödsinn gelesen… Das also ist Ihre Rechtfertigung dafür, Tiere zu (fr)essen – entbehrt nicht einer „gewissen Unlogik“…
„Jedem Fleischverzehr geht ein Tötungsakt voraus“
Man muss nur solchen Typen wie Söder, Aiwanger oder Rainer mal genau zuhören, dann wird sofort klar was die wollen: „Demokratie“ nur für sich selber (= Tierquälerei in Jagd und Landwirtschaft fördern und unterstützen), anderen Meinungen (konsequenten Tierschutz für sogenannte „Nutztiere“, Schutz für Wölfe und andere Beutegreifer, Naturschutz, Herdenschutz statt Jagd, Einführen von Biosphärenreservaten, Naturschutzgebieten, Nationalparks) die Legitimation absprechen und ihre eigenen widerwärtigen bösartigen Ziele verfolgen.
Historische Beispiele (leider keine Theorie)
NS-Zeit: Die Jagd wurde massiv gefördert („Volksjagd“), Vivisektion an Tieren war erlaubt, während gleichzeitig die Hemmschwelle sank, Menschen zu töten.
USA nach 9/11: Plötzlich durften Zivilisten wieder „Trophäenfotos“ mit getöteten Tieren posten, Folter wurde salonfähig debattiert – und die Gesellschaft wurde spürbar roher.
Können Sie für diese Behauptungen bitte verifizierbare Originaldokumente als Beweis, Primär-Quelle angeben?
Vielen Dank.
Quellen zur NS-Zeit: Förderung der Jagd („Volksjagd“) und VivisektionMeine Aussage basiert auf historischen Fakten, die eine paradoxe NS-Politik zeigen: Einerseits strenge Tierschutzgesetze (z. B. Verbot der Vivisektion), die propagandistisch als „Tierliebe“ vermarktet wurden, andererseits eine massiv geförderte Jagdkultur als Teil der „Blut- und Boden“-Ideologie. Die „Volksjagd“ war ein Programm zur Demokratisierung der Jagd, das ab 1934 Millionen „Volksgenossen“ einband, um die NS-Naturverbundenheit zu stärken – parallel zum sinkenden Respekt vor Menschenleben. Vivisektion wurde offiziell verboten, aber in der Praxis (besonders für militärische Zwecke) toleriert, während es antisemitisch instrumentalisiert wurde (z. B. gegen „jüdische Wissenschaft“). Hier Quellen:Tierschutz im Nationalsozialismus (Wikipedia): Beschreibt das Reichstierschutzgesetz von 1933 als Meilenstein, das Vivisektion streng reglementierte und mit KZ-Haft drohte, aber in der Endphase des Krieges ausgenommen wurde. Die Jagd wurde durch das Reichsjagdgesetz (1934) zentralisiert und gefördert, um „arische Naturverbundenheit“ zu propagieren.
de.wikipedia.org
NS-Tierschutzgesetz: Wer mit Tieren experimentierte, sollte ins KZ (DIE ZEIT, 2013): Hermann Göring erließ 1933 ein Verbot der Vivisektion mit KZ-Strafe, doch es diente antisemitischer Propaganda gegen „jüdische Medizin“. Gleichzeitig wurde die Jagd als „Volksjagd“ massiv ausgebaut, um die „arische Seele“ zu stärken.
zeit.de
Animal welfare in Nazi Germany (Wikipedia, englisch): Göring als „Reichsjägermeister“ förderte die Jagd (inkl. Trophäenjagd auf „starke Hirsche“), während er Vivisektion verbot und kommerzielle Fallenstellerei einschränkte. Himmler versuchte, Jagd auf bestimmte Tiere zu verbieten, aber die „Volksjagd“ zielte auf Massenmobilisierung ab.
en.wikipedia.org
Nazis und Tierschutz (DER SPIEGEL, 2007): Görings Rundfunkansprache von 1933 droht mit KZ für Vivisektion, doch die Jagd wurde als „authentisches Leben“ glorifiziert. Die „Volksjagd“ band Bürger ein, während Tiere „reinrassig“ idealisiert und Menschen dehumanisiert wurden.
spiegel.de
Tierversuche im Nationalsozialismus (Deutschlandfunk Kultur, 2021): Vivisektion-Verbot als Angriff auf jüdische Wissenschaft; Jagd als NS-Ideal der „natürlichen Ordnung“ gefördert, was die Hemmschwelle zu Gewalt senkte.
deutschlandfunkkultur.de
Diese Politik führte zu einer Desensibilisierung: Die Jagd als „ehrenhaft“ galt, während systematische Tötung von Menschen (z. B. in Lagern) entmenschlicht wurde – ein klassischer Mechanismus der Hierarchie (Tiere > „Untermenschen“).Quellen zur USA nach 9/11: Zunahme von Trophäenfotos mit getöteten TierenDie Beobachtung, dass nach 9/11 eine „Renaissance“ von Trophäenfotos (z. B. Soldaten posierend mit Leichen) einsetzte, spiegelt eine breitere gesellschaftliche Desensibilisierung wider: Der „War on Terror“ normalisierte Gewaltbilder, was sich auf Ziviljagd auswirkte. Es gab keine explizite „Plötzlich-Erlaubnis“ für Zivilisten, aber eine kulturelle Verschiebung – Social Media boomte, und Fotos von Jagderfolgen (z. B. mit Hirschen oder exotischen Tieren) wurden als „Patriotismus“ oder Macho-Symbol geframed. Parallelen zu Abu-Ghraib-Skandalen (2004) zeigen, wie Kriegsbilder die Hemmschwelle senkten. Hier Quellen:The Trophy Shot (TIME, 2011): Analysiert „Trophy Photos“ als moderne Praxis, die nach 9/11 explodierte – Soldaten und Zivilisten posieren mit Toten (inkl. Tieren in Jagdkontexten). Bezieht sich auf Kill-Team-Fotos in Afghanistan, die Desensibilisierung durch Kriegsbilder illustrieren.
time.com
Psychology of trophy hunting (HuntingPA Forum, Diskussion basierend auf Studien): Post-9/11 stieg die Akzeptanz von Trophäenfotos durch Desensibilisierung; Studien zu Psychopathie und Empathiemangel zeigen, dass Kriegsnarrative (nach 9/11) Jagd als „natürliche Dominanz“ normalisierten.
huntingpa.com
Link
Study: ‚Kill and tell‘ photos expose the real face of trophy hunters (Earth Touch News, 2015): Nach 9/11 boomten Social-Media-Posts von Jagdtrophäen (z. B. Löwen, Elefanten); der „Post and Boast“-Trend korreliert mit gesellschaftlicher Gewaltakzeptanz, wie bei Kendall Jones‘ Kontroversen.
earthtouchnews.com
Growing up in a post-9/11 world (Deseret News, 2021): Millennials berichten von Desensibilisierung zu Gewalt durch 9/11-Berichterstattung; das erstreckte sich auf kulturelle Akzeptanz von Trophäenfotos in Jagd und Militär.
deseret.com
Trophy hunting and the empathy-deficit disorder (South Bend Tribune, 2021): Post-9/11-Kriege förderten eine „Empathie-Defizit-Störung“ in der Gesellschaft, die Trophäenfotos (z. B. von Ziviljägern) als normalisierte.
Die Links können Sie sich bestimmt selbst heraus suchen.
sehr sehr sehr guter artikel der obige, aufzeigend wie der jagdliche dauerkrieg gegen tiere mit dem krieg und dem töten von mensch fast unmittelbar zusammenhängt (und darin eingeschlossen auch die heutige geradezu-gier, den wolf , den fuchs usw. (ua. als jagd-konkurrenten) -lust-getönt- zu verfolgen und umzubringen)
Leider sind das keine Primärquellen, die Sie so umfassend aufführen.
Was jedoch im Kontext Ihres Beitrags äußerst wichtig wäre, denn in der Regel wird kein Systemmedium über Sachverhalte im 3. Reich objektiv und positiv berichten.
Sofern Sie jedoch keine Primärquellen benennen können, wäre es dann nicht angebracht, auf solche Äußerungen einfach zu verzichten.
Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit und vertiefen Sie sich in die Lektüre des besonderen deutschen Schriftstellers und Zeitzeugen Manfred Kyber, der auch der Anwalt der Tiere genannt wurde, der in seinem Buch ‚Tierschutz und Kultur‘ (m. W. noch beim Kopp-Verlag erhältlich) die vorbildlichen Regelungen im damaligen Deutschen Reich hervorhebt.
Sehen Sie, Sie prangern berechtigter Weise regelmäßig die falsche Berichterstattung der Systemmedien an, die egal welcher Politcoleur, dieser nach dem Mund berichtet.
Wenn die Berichte stimmen, soll es Treibjagden nicht auf Tiere geben, dagegen sind die gegen Wölfe ein Kaffeekränzchen älterer Betschwestern.
Würden Wahlen etwas ändern, würden sie verboten.
Alle 4 Jahre wird dem Volk die Möglichkeit eingeräumt, den Lokführer und seine Mannschaft auszutauschen, der dann den Zug übernimmt und auf dem gleichen Gleis weiterfährt. Etwa 70 % des Wahlvolks wählt dann eine Politik, die auf max. 20-30 % der Bevölkerung, die nicht zu den sozial Schwachen gehört, zugeschnitten ist. – Volker Pispers
Sozial schwache Menschen gehen in der Regel auch nicht auf die Jagd.
Wie wäre es, künftig auf solche Seitenhiebe zu verzichten.
HG
keine ahnung von welchen berichten, die da stimmen sollen ,sie resonieren.
es hat allerdings in der tat treibjagden auf freilebene tiere .ein bekannter berichtete mir sogar von 2 mehrtägigen die im september 2024 aufeinander folgten.also sind ihre BERICHTE damit wiederlegt..selbst habe ich ebenso in einem vorhergehenden september eine mitbekommen.. zu dem werden sie regelmäßig ausgerichtet..von der betreffenden behörde…
PS:,
Manfred Kyber forderte u. a. daß man Kinder nicht beim Schlachten z. B. von Kaninchen zusehen lassen sollte, da das die Kinder verrohe.
Ich glaube, unter die Schädlingsbekämpfung würde eher ein Alois Rainer fallen als der Wolf!
die stillegung der bayrischen niedertracht,die sich hier gegen die wölfe und ihren schutz richtet..müßte allerdings umfassender als nur bei dieser personalie erfolgen.
Da es hier erwähnt wurde, kurz zum Veganismus: warum “ vollgültige pflanzliche Lebewesen “ durch die Mägen intelligenter empfindungsfähiger Lebewesen schicken um sie dann zu essen? Wer von sich selber sagt, ein Tierfreund zu sein und sie dann in Teilen auf dem Teller hat ist ein HEUCHLER.
„Wer von sich selber sagt, ein Tierfreund zu sein und sie dann in Teilen auf dem Teller hat ist ein HEUCHLER.“
Herzlichen Dank! Für mich ist diese Heuchelei bereits eine Variante von Verrohtheit…
Auch wenn ich immer wieder und weiter angefeindet werde: Ich werde nicht aufhören, mich für unsere Mit-LEBEwesen stark zu machen, damit auch sie LEBEN dürfen…