Behörden schaffen mit weiterem Schnellabschuss im Landkreis Cuxhaven vollendete Tatsachen

Im Landkreis Cuxhaven ist erneut ein Wolf im Rahmen eines Schnellabschussverfahrens getötet worden. Der Tötungszeitraum lief vom 5. September bis 17. Oktober 2026 und wurde vorzeitig beendet, weil ein Wolf erschossen worden ist. Wie schon im Heidekreis hielten die Behörden das Verfahren so lange geheim, bis der Abschuss gelungen ist. Erst danach wird nun die Tötung bekanntgegeben. Bereits am 28. Februar 2026 war im selben Landkreis die Fähe GW2492f erschossen worden. Sie steht noch in der offiziellen Totfundliste als „Managementmaßnahme“. Die seit dem Inkrafttreten des neuen Managementplans getöteten Wölfe erscheinen dort hingegen nicht mehr. Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. stellen erneut Strafanzeigen. 

Die Abschussliste des Landwirtschaftsministeriums macht unmissverständlich klar: Für die aufgeführten Tiere gibt es keine Gnade. Fristen werden nach Ablauf einfach verlängert – eine Verlängerungsschleife, die auch im Gebiet Cuxhaven mehrfach angewendet wurde –, bis das gewünschte Ergebnis, ein toter Wolf, erreicht ist. Im Landkreis Cuxhaven ist aktuell nur das Rudel Schiffdorf mit einem Welpen offiziell bestätigt. Das Rudel Cuxhaven ist nicht bestätigt. 
Beispielfoto Wolf. © Brigitte Sommer
Die Abschussverfügung (Schnellabschussverfahren) für einen Wolf im Landkreis Cuxhaven wurde laut der offiziellen Übersicht des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz insgesamt dreimal ausgestellt bzw. verlängert.
Hier sind die jeweiligen Bejagungszeiträume im Überblick:
    • Erste Ausstellung: 11.05.2026 – 22.06.2026 (kein Wolf getötet)
    • Zweite Ausstellung: 20.06.2026 – 01.08.2026 (kein Wolf getötet)
    • Dritte Ausstellung: 05.09.2026 – 17.10.2026 (vorzeitiges Ende, da ein Wolf getötet wurde)
Diese Entwicklung war seit Jahren voraussehbar. Wolfsexperten, wie der verstorbene Ulrich Wotschikowsky, haben sich zum Nachteil der Wölfe im Cuxland immer wieder daran beteiligt. Er stellte bereits vor Jahren eine „Endlösung“ für das Cuxland-Rudel in den Raum. In Folge wurde die Mutter des Rudel illegal getötet, der Rest des ursprünglichen Rudel verschwand nach und nach. Ob bewusst oder unbewusst: Viele angebliche Wolfsexperten haben sich am Narrativ der Sündenbockkreation beteiligt, das seit Jahrhunderten greift und letztendlich zu diesen Zuständen geführt hat. Statt konsequenten Herdenschutz zu fordern, wurde der Wolf als Bauernopfer dargeboten, wohl in der Hoffnung, dass die Lobbyisten dann Ruhe geben – und die Tötung zur angeblich einzig verbliebenen Lösung hochstilisiert. Doch das Gegenteil ist der Fall, die Büchse der Pandora geöffnet.  
Mit der sechswöchigen Geheimhaltungsfrist bis zur Bekanntgabe hebeln die Behörden jeden juristisch wirksamen Hebel systematisch aus. Laufende Abschussverfahren werden nicht veröffentlicht. Erst wenn der Wolf bereits tot ist, gibt das Ministerium anonymisierte Informationen heraus. Bis dahin sind irreversible Tatsachen geschaffen. Ein späterer Gerichtsbeschluss macht keinen getöteten Wolf wieder lebendig. Gleichzeitig wurde vielen Verbänden das Klagerecht aberkannt. Wer trotzdem noch den Rechtsweg beschreitet, läuft gegen eine bewusst errichtete Mauer an. Der reine Rechtsweg erweist sich hier erneut als Illusion.
Beispielfoto Wolfsrudel. © Brigitte Sommer

Die schleichende Etablierung von Ausschlussarealen im gesamten Nordwesten

Der Blick auf die Landkarte der aktuellen Abschussverfügungen zeigt unmissverständlich: Der Landkreis Cuxhaven ist kein isolierter Sonderfall, sondern das Epizentrum einer systematischen, flächendeckenden Verdrängungsstrategie im gesamten Nordwesten Niedersachsens. Ob in der Wesermarsch, in Wittmund, Friesland, Stade oder Rotenburg (Wümme) – überall dort, wo Küstenschutz und Weidelobby den Ton angeben, reiht das Ministerium lückenlose Bejagungszeiträume aneinander. Es drängt sich der begründete Verdacht auf, dass hier über den Umweg fortlaufend verlängerter Schnellabschussverfahren und extrem niedrigschwelliger Sonderregeln in Wahrheit die großflächige, dauerhafte Vertreibung der Tierart aus gesamten Küsten- und Marschregionen vollzogen werden soll.
Obwohl das Ministerium im neuen Managementplan gebetsmühlenartig betont, dass ‚wolfsfreie Zonen‘ europarechtlich unzulässig seien, beweist die Praxis im Nordwesten das Gegenteil. Durch die im Plan verankerten, drastisch abgesenkten Riss-Schwellen an Deichen und die lückenlose Aneinanderreihung von geheimen Abschussfristen wird das Verbot faktisch umschifft. Es ist die finale Stufe einer Politik, die das EU-Artenschutzrecht auf dem Papier wahrt, es in der Realität der Küstenlandschaft jedoch heimlich auslöscht.
Hinzu kommt eine weitere Ungeheuerlichkeit: Die Jäger dürfen das erschossene Tier als Trophäe behalten. In einem Schulungsvideo des Deutschen Jagdverbandes (DJV) wurde zudem offen über kommende Lappjagden diskutiert – großflächige Einkesselungen, bei denen ganze Wolfsfamilien eliminiert werden sollen. Das Video wurde später offline gestellt, liegt uns jedoch intern vor. Was hier vorbereitet wird, hat mit Management nichts mehr zu tun.
Wolfsschutz-Deutschland e. V. stellt deshalb umfassende Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen: Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne), Landrat Thorsten Krüger (Landkreis Cuxhaven), die Führung der Unteren Jagdbehörde sowie die ausführenden Schützen. Die Vorwürfe umfassen unter anderem Rechtsbeugung im Amt, Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz und die Tötung eines Wirbeltiers ohne vernünftigen Grund.Wer Informationen erst herausgibt, wenn irreversible Tatsachen geschaffen sind, ermöglicht keine wirksame Kontrolle. Er entzieht staatliches Handeln der rechtzeitigen gerichtlichen Überprüfung.
Das ist aus unserer Sicht staatliche Willkür. Politiker und Behörden scheinen nicht zu begreifen, welchen Schaden sie damit am Vertrauen in demokratische Institutionen anrichten.
Beispielfoto. Wolfsmutter mit Welpen im Frühjahr. © Brigitte Sommer
Das Wolfsmonitoring in Niedersachsen liegt in den Händen der Jägerschaft. Gleichzeitig entscheiden die Unteren Jagdbehörden über die Abschussfreigaben. Was einst als wissenschaftliches Instrument zum Schutz der Art gedacht war, hat sich ins genaue Gegenteil verkehrt: Jede Sichtung, jedes Foto, jede Spur und jeder gutgläubig gemeldete Nachweis kann heute als Zielkoordinate für die Abschusskommandos dienen. Viele Wolfsfreunde wollen diese fatale Umkehrung noch immer nicht wahrhaben und melden weiterhin fleißig Daten an die behördlichen Systeme. Andere sehen in der Datenübermittlung inzwischen sogar ein Geschäftsmodell. Beides spielt denjenigen in die Hände, die den Wolf als Sündenbock und Bauernopfer definieren und seine Tötung organisieren. Wer Monitoring-Daten an die Jägerschaft liefert, riskiert, unfreiwillig zur Beihilfe an der systematischen Verfolgung der Wölfe beizutragen.

Wir fordern die sofortige und vollständige Veröffentlichung aller laufenden Abschussverfahren und die konsequente Orientierung am Natur- und Weidetierschutz statt an der Jagd. Steuergelder gehören in flächendeckenden, staatlich finanzierten Herdenschutz – nicht in die verdeckte Verfolgung einer geschützten Art und schon gar nicht in Trophäen oder Lappjagden. Doch solange Behörden und Politik so handeln, reichen Klagen allein nicht aus. Wir brauchen Präsenz vor Ort.

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Kabinettsbeschluss: Im Jagdrecht droht den Wölfen die erneute Ausrottung

Das Bundeskabinett hat gestern die Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz beschlossen. Ein weiterer Schritt zum Tötungsrausch auf die ehemals streng geschützte Art. Wolfsschutz-Deutschland e.V. sieht darin den Abschluss eines jahrelangen systematischen Abbaus des Artenschutzes und kritisiert zusätzlich die politische Manipulation des „günstigen Erhaltungszustands“, die geplante Reform des Verbandsklagerechts sowie den weiteren Weg des Gesetzes durch den Bundesrat als weiteren Schlag gegen unabhängigen Naturschutz.

Ein Beschluss mit langer Vorbereitung und politischer Manipulation

Die Novelle ermöglicht in Regionen mit „günstigem Erhaltungszustand“ und hoher Wolfsdichte revierübergreifende Managementpläne, Quoten und schnellere Entnahmen von „Problemwölfen“ – oft ohne die bisherigen strengen Einzelfallprüfungen. Landwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) sprach von einem „guten Tag für Weidetierhalter“. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) betonte, der Wolf solle bleiben und Koexistenz mit der Weidetierhaltung möglich sein. Präventiver Herdenschutz würde weiter gefördert, doch in der Praxis wird Jagdrecht zur einfachen Alternative. Der „günstige Erhaltungszustand“ – die zentrale Voraussetzung für diese Lockerung – wurde jedoch politisch herbeigeführt. Experten des Bundesamts für Naturschutz und eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatten wissenschaftlich ein deutlich größeres Referenzgebiet und eine höhere Mindestpopulationsgröße ermittelt, was zu einem ungünstigen Zustand geführt hätte. Ein Schreiben aus dem Staatssekretariat von Jochen Flasbarth (SPD) https://wolfsschutz-deutschland.de/2025/12/10/leak-entlarvt-flasbarths-daten-trick-soll-den-wolf-zum-freiwild-machen/
wies jedoch an, diese Werte nicht als Referenz zu verwenden. Stattdessen wurde die Fläche verkleinert und die Populationsgröße heruntergestuft. Hier wurden wissenschaftliche Daten zugunsten lobbygetriebener Politik verbogen und mittels der nächsten Abstimmung auf dem Weg ins Jagdrecht ignoriert. Dies könnte sogar eine Rechtsbeugung darstellen. 
Beispielbild Wölfe. © Brigitte Sommer
Der gesamte Beschluss ist kein Zufall, sondern jahrelang vorbereitet. Schon unter der Ampel-Koalition ebnete die Zustimmung zur Herabstufung in der Berner Konvention und der EU-FFH-Richtlinie 2024 den Weg. Die Grünen, die das als Regierungspartei mittrugen, kritisieren nun aus der Opposition – eine Heuchelei, die unser Verein scharf verurteilt. Der Gesetzentwurf muss nun noch durch den Bundestag und den Bundesrat. Aufgrund der unionsgeführten Mehrheit im Bundesrat ist auch dort mit einer Zustimmung zu rechnen – ein weiterer Schritt, der den Widerstand chancenlos macht. Aber wir berichteten auch bereits darüber, dass sich bei der Umweltministerkonferenz die Minister aller Parteien einig waren, den Wolf ins Bundesjagdrecht zu übernehmen: https://wolfsschutz-deutschland.de/2025/11/17/umweltministerkonferenz-in-saarbruecken-alle-parteien-einig-der-wolf-soll-ins-jagdrecht/
Nun in der Opposition wettern die Grünen praktisch gegen die Zustände, die sie selbst mit eingeleitet haben und denen sie in der Umweltministerkonferenz selbst zugestimmt haben, deshalb wird das Gesetz auch durch den Bundestag gehen.

Reform des Verbandsklagerechts: Letzte Bremse wird geschwächt

Besonders alarmierend ist die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Reform des Verbandsklagerechts. „Das Verbandsklagerecht vor Verwaltungsgerichten werden wir reformieren, straffen und auf die tatsächliche Betroffenheit ausrichten. Wir werden es bis auf das europarechtliche Mindestmaß absenken“, heißt es dort wörtlich. Das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz soll ebenfalls überprüft und auf EU-Minimum angepasst werden. Bisher haben Verbandsklagen in Ländern wie Niedersachsen fast jede Abschussgenehmigung gekippt. Künftig könnte diese Kontrolle durch die neue jagdrechtliche Basis und die Reform weiter ausgehöhlt werden. Die letzte gerichtliche Bremse wird gezielt geschwächt – genau dann, wenn sie am dringendsten gebraucht wird.

Politische Realität und fehlende Mobilisierung

Große Verbände drohen nur mit Klagen und verweisen auf die laufende EU-Klage von Green Impact. Doch solche Verfahren dauern Jahre, während die Gesetzesänderung schon 2026 in Kraft treten wird. Große Verbände, wie Nabu, WWF oder BUND könnten eine weitere Klage aus der Portokasse tragen, während kleine Vereine das Geld dafür über Gofundme-Kampagnen zusammen kratzen müssen. Der Nabu ruft seine Mitglieder stattdessen jetzt dazu auf, die Abgeordneten anzuschreiben. Reine Show. Petitionen und Proteste verpuffen oft wirkungslos in einem System, das Agrar- und Jagdlobby priorisiert und in dem alle Parteien umfallen und letztendlich mitmachen. Für die Mehrheit der Bevölkerung bleibt das Thema Wolf angesichts von Inflation und Alltagsproblemen sowie Angst vor Kriegen zweitrangig. Die Mobilisierung einer neuen Friedensbewegung unter jungen Menschen macht jedoch auch Hoffnung, dass sich mehr junge Menschen auch für Naturschutz interessieren und in wirklich unabhängige Naturschutzvereine, wie unseren, eintreten und aktiv vor Ort mitmachen. 
Es ist auch längst wissenschaftlich belegt, dass Jagd auf Wölfe nicht weniger Risse bedeuten, sondern eher mehr Risse, da zerschossene Wolfsfamilien auf leichtere Beute zurück greifen müssen. Aktuell belegt auch durch das sinnlose Töten in der Schweiz, wo das Blut von Wolfswelpen die Almen tränkt. Wo Wildhüter zu Wildübertötern werden. Wo Schutz zu Schuss verkommt. Dies droht nun auch bei uns.
Beispielfoto Wolf, © Brigitte Sommer
Die Wölfe in Deutschland wurden bereits einmal vollständig ausgerottet – nun droht ihnen durch diese Lobbymacht eine zweite Vernichtung. Es mögen für viele Menschen „nur“ die Wölfe sein, doch die Wölfe stehen als Sinnbild für unsere gesamte Natur und den Umgang mit den Schwächeren in einer Gesellschaft, für die das Gemeinwohl keine Rolle mehr zu spielen scheint. Wer sich für Wölfe einsetzt, setzt sich letztendlich auch für sich selbst ein, denn bei kaltblütigen Konzernmächten, die hinter den Lobbyisten stehen, besteht die Gefahr, dass sie vor nichts mehr Halt machen werden.
Wolfsschutz-Deutschland e.V. bleibt realistisch und ehrlich: Wir verkaufen keine Illusionen von schnellem Wandel durch Dialog oder Petitionen. Stattdessen setzen wir auf unabhängige Aufklärung und konsequente Prävention. Konkret wird der Verein eine eigene EU-Beschwerde gegen den Beschluss und die Manipulation des Erhaltungszustands einreichen, das interne Wolfsmonitoring weiter ausbauen, die Präsenz vor Ort in betroffenen Regionen verstärken und Verstöße sowie Vorfälle – insbesondere auf Drückjagden  sowie auf kommenden Wolfsjagden – systematisch dokumentieren und weiter eigene kritische Artikel verfassen. Erst wenn mehr Menschen die Realität wahrnehmen, statt ihre Zeit und Energie in reine Showprojekte, wie das Anschreiben der Abgeordneten stecken, die dies mit Sicherheit nicht sonderlich beeindrucken wird,  können wirksame Mechanismen ergriffen werden.  Wir rufen Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde dazu auf – insbesondere die, die bei den großen Verbänden Mitglied sind – dort Druck auszuüben. Diese großen Verbände haben genug Macht und Geld und Manpower, um beispielsweise auch eine echte Großdemonstration zu organisieren. Dass sie es nicht tun, sagt einiges über diese Verbände aus, in denen Jäger oft an der Spitze sitzen und ganz andere Interessen als den Schutz der Wölfe zu verfolgen scheinen, wie bei Nabu oder WWF. Wir brauchen aber echte Handlung statt Show, wenn wir nicht ein zweites Mal dafür verantwortlich sein wollen, dass unsere Wölfe sinnlos ausgerottet werden, denn kein einziger Weidetierhalter wird davon provotieren, sondern nur Barbarei und Tötungslust.
Weiterer Artikel zum Thema:
Erschütterndes aus der Bundespressekonferenz: https://www.youtube.com/watch?v=6-aqZY0SRNk

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Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

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