Nachruf auf Marcos Rodríguez Pantoja: Der Junge, der bei den Wölfen wahre Menschlichkeit fand

Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. sind zutiefst beeindruckt und bewegt von einer Lebensgeschichte, die wie kein zweites Schicksal die Brücke zwischen der Welt der Menschen und der Welt der Wölfe schlägt. Marcos Rodríguez Pantoja, der als der „spanische Wolfsjunge“ weltbekannt wurde, ist am 15. August 2026 im Alter von 80 Jahren verstorben. Seine Geschichte ist ein lebendiges, schmerzhaftes Zeugnis dafür, wo wirkliche Empathie und Gemeinschaft in unserer Welt zu finden sind.

Verlassen von den Menschen – Aufgenommen vom Rudel

Marcos’ Weg in die Wildnis der Sierra Morena war kein romantisches Abenteuer, sondern das Resultat menschlicher Grausamkeit und Vernachlässigung. Nach dem frühen Tod seiner Mutter wurde er von seinem eigenen Vater im Alter von nur sieben Jahren an einen Ziegenhirten verkauft. Als dieser verstarb, blieb das Kind völlig schutzlos und isoliert in den Bergen zurück. Die menschliche Gesellschaft hatte Marcos im Stich gelassen, ihn ausgebeutet und wie eine Ware weggeworfen.
Doch in seiner dunkelsten Stunde, von Hunger und Angst getrieben, geschah das Unfassbare: Ein Wolfsrudel stieß auf den weinenden Jungen. Statt ihn als Beute zu sehen, erkannte die Leitwölfin die Not des Menschenkindes. Sie leckte ihm das Gesicht sauber, teilte Nahrung mit ihm und nahm ihn in ihren Bau auf. Zwölf Jahre lang sollte dieses Rudel Marcos’ einzige Familie bleiben.

Hintergrund:

Marcos wurde in Añora (Córdoba, Andalusien) geboren. Nach dem Tod seiner Mutter und einer schwierigen Kindheit mit Misshandlungen durch die Stiefmutter wurde er im Alter von etwa 6–7 Jahren (um 1953/1954) von seinem Vater an einen Großgrundbesitzer bzw. einen alten Ziegenhirten in der Sierra Morena übergeben. Nach dem Tod des Hirten lebte er jahrelang isoliert in der Natur – Berichten zufolge rund 11–12 Jahre – in einer Höhle, in Gesellschaft von Tieren, insbesondere Wölfen. Er ernährte sich von dem, was die Natur und die Tiere boten, und kommunizierte mit ihnen durch Laute.

Ki-generiertes Foto wegen Copyright.

 

1965, mit etwa 19 Jahren, fand ihn die Guardia Civil. Die Rückkehr in die menschliche Gesellschaft war sehr schwer: Er musste Sprache, Kleidung, Essen mit Besteck und soziale Normen neu lernen. Er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit der Zivilisation, bevorzugte oft das Leben in der Natur und mit Tieren und sprach später davon, dass die Jahre unter den Wölfen die glücklichsten seines Lebens gewesen seien.

Sein Fall wurde von dem Anthropologen Gabriel Janer Manila untersucht (Dissertation und später das Buch He jugado con lobos / „Ich habe mit Wölfen gespielt“). 2010 erschien der Film Entrelobos (Among Wolves) von Gerardo Olivares, in dem Rodríguez Pantoja selbst kurz auftrat.

In seinen späteren Jahren lebte er in Rante (San Cibrao das Viñas, Ourense/Galicien), wo er am 15. August 2026 im Alter von 80 Jahren starb.

Hier der Trailor zum Spielfilm:

 

Die Wolfsfamilie: Ein Ort der bedingungslosen Zuneigung

Was Marcos zeit seines Lebens an seiner Wolfsfamilie am meisten schätzte, war etwas, das ihm die Welt der Menschen bis dahin verwehrt hatte: bedingungslose Zuneigung, absolute Loyalität und ein unerschütterliches Gefühl der Zugehörigkeit. Bei den Wölfen gab es keine Lügen, keine Hinterlist und keine Ausgrenzung. Jeder hatte seinen Platz, jeder trug zum Überleben bei, und jeder wurde beschützt.
Es bleibt die bittersüße Tragik seines Lebens, dass Marcos – obwohl er zwölf Jahre lang von purer familiärer Fürsorge umgeben war – nach seiner erzwungenen Rückkehr in die Zivilisation im Jahr 1965 nie wieder eine eigene, menschliche Familie gründen konnte. Die Entwurzelung war zu tief, die Wunden der Vergangenheit zu groß.

Wenn Wölfe sich „menschlicher“ verhalten als Menschen

Marcos’ spätere Kritik an der modernen menschlichen Gesellschaft war messerscharf und regt zum tiefen Nachdenken an. Er betonte oft, dass er sich in der Wildnis, umgeben von Raubtieren, niemals einsam oder bedroht gefühlt hatte – in den Städten der Menschen dagegen ständig.
Seine Erfahrung zwingt uns zu einem unbequemen Spiegel: Wölfe kämpfen, um zu überleben, um ihre Welpen zu ernähren oder ihr Revier zu verteidigen. Menschen hingegen betrügen, belügen, bekämpfen und töten einander oft ohne jeden ersichtlichen Grund. In Marcos’ Leben haben sich die Wölfe schlussendlich weitaus fürsorglicher, sozialer und „menschlicher“ verhalten als jene Spezies, die diesen Begriff für sich beansprucht.

Zurück im ewigen Ganzen

Sein Leben in der Zivilisation war ein lebenslanger Versuch, sich anzupassen, doch sein Herz blieb immer in den Bergen der Sierra Morena. Er versuchte in späteren Jahren mehrfach, zu den Wölfen zurückzukehren, doch die alten Rudel waren längst verschwunden, und die Natur hatte sich verändert.
Nun, da Marcos diese Welt verlassen hat, schließt sich der Kreis. Wir glauben fest daran, dass er im Tod den Weg zurück zu seiner wahren Familie gefunden hat. Er ist nun erlöst von den Zwängen einer ihm oft fremd gebliebenen Zivilisation. Marcos ist eingegangen in das ewig Ganze – ein Teil der Natur, der Wälder und der Wölfe, die ihn einst retteten. Er ist nun eins mit allem, was war, was ist und jemals sein wird.
Marcos, deine Geschichte wird in unserer Arbeit für den Schutz der nachkommen Deiner geliebten Wolfsfamilie und allen Wolfsfamilien weiterleben. Rufe Deine Eltern, sie warten auf Dich.
Ki erstelltes Bild.

Unabhängiger Schutz für Spaniens Wölfe im Hier und Jetzt 

Inmitten des aktuellen politischen Konflikts in Spanien leistet die NGO FAPAS (Fondo para la Protección de los Animales Salvajes) unverzichtbare Arbeit:
    • Unabhängige Zählung: FAPAS bricht das Informationsmonopol von Staat und Jagdlobby, indem sie durch eigenes Fotofallen-Monitoring die echten, oft künstlich hochgerechneten Wolfszahlen wissenschaftlich belegen.
    • Herdenschutz & Aufklärung: Die Organisation unterstützt Landwirte bei Schutzmaßnahmen und der schnellen Rissbegutachtung, um illegale Rache-Abschüsse und Giftköder-Einsätze zu verhindern.
    • Natürliche Nahrungsquellen: FAPAS kämpft dafür, dass Viehkadaver in den Bergen liegen bleiben dürfen. Das sichert Wölfen und Geiern ihre natürliche Nahrung und minimiert Angriffe auf lebende Nutztiere.
Mehr Infos unter fapas.es oder auf der deutschsprachigen Infoseite fapasdeutsch.com

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

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Spanien: Naturparkdirektor tötete Wolfswelpen

Wir blicken heute nach Spanien und stellen den spanischen Verein Fondo para del proteccion de los animales salvajes (FAPAS) vor. FAPAS arbeitet im gesamten Kantabrischen Gebirge.  Genau wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. erhält auch FAPAS keine öffentlichen Subventionen. Nur so können ohne Druck und Eingriff von Behörden, alle möglichen Missstände veröffentlicht und zur Anzeige gebracht werden, wie ein besonders grausamer Fall aus dem Jahr 2020 aufzeigt. Doch auch ganz aktuell ist der Wolfsschutz in Spanien, wie in gesamt Europa, in großer Gefahr.

Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. arbeiten mit FAPAS zusammen und tauschen uns regelmäßig aus.

Im Norden von Spanien durften Wölfe immer noch gejagt werden, obwohl es in anderen Landesteilen längst verboten war.  Es gab dort einen regelrechten Jagdtourismus. Erst im September 2021 wurde der iberische Wolf in die Liste der streng geschützten Tiere Spaniens (LESPRE) aufgenommen, so dass nun die Jagd auf Wölfe in ganz Spanien verboten ist. Sie sind seither durch dieselbe FFH-Richtlinie und zusätzlich durch das „Life-Programm“ der E U. streng geschützt. Heute dürfen auch keine Jagdtrophäen mehr angeboten werden. Auktionen wie in der Sierra de la Culebra (Zamora) gehören der Vergangenheit an. Hier wurden zu Höchstpreisen Wolfsabschüsse versteigert.

„Das Ausheben von Wurfhöhlen der Wölfe war vorher geradezu „Volkssport“ in Asturien,“ erinnert sich Michael Theurig Kolbe, Mitglied im Verein VAPAS. https://fapasdeutsch.com/ und bei uns von Wolfsschutz-Deutschland e.V. „Wenige Wochen alte Welpen (Foto) wurden vom Direktor des Nationalpark „Picos de Europa“ im Beisein von drei Forstbeamten im Jahr 2020 ausgehoben. Der Direktor hat alle sieben eigenhändig getötet. Drei von ihnen hat er erwürgt und vier solange auf den Erdboden geschlagen, bis sie auch tot waren.“ Die Forstbeamten hatten sich geweigert, die Tötung vorzunehmen, da kein Grund und keine behördliche Anordnung dafür vorlag. Sie zeigten den Direktor bei der zuständigen Staatsanwaltschaft an. Der Fall landete vor dem Obersten Gerichtshof . Zu einem Gerichtsverfahren kam es nicht, da sich das für den Nationalpark zuständige Ministerium schützend vor den Direktor stellte. Diziplinarisch wurden die Forstbeamten belangt, weil sie sich den Anweisungen des Direktors widersetzen. Die zuständige Landesregierung besorgte ganz schnell im Nachhinein eine Erlaubnis für die Tötung dieser Wolfswelpen, um ihren Nationalparkdirektor vor einer Verurteilung zu bewahren.

Diese Wolfswelpen wurden grausam getötet. Der Biologe Borja Palacio Alberti ist noch immer der Direktor des Nationalparks Picos de Europa, obwohl er 2020 eigenhändig in Vega de Canraso im Zuge des Wolfsmanagements sieben Wolfswelpen tötete. Einige erwürgte er, andere schlug er so lange gegen den Erdboden bis die Kleinen endlich tot waren. Foto © FAPAS.

 

Wölfe für wissenschaftliche Zwecke getötet und gequält?

Hier ein bestürzendes Filmdokument aus Spanien. Werden dort Wölfe für wissenschaftliche Zwecke gequält? Der Verein Fondo para del proteccion de los animales salvajes (FAPAS) wird täglich mit solchen Verbrechen an Wölfen in Asturien konfrontiert. Es sind nicht nur Wölfe, sondern auch Bär, Bartgeier, Luchse und andere geschützte Tierarten betroffen. FAPAS hat die SEPRONA (die Umwelt-Polizei Einheit der Guardia Civil) eingeschaltet und Strafanzeige erstattet. Die Ermittlungen laufen noch.

 

 

Es gibt bei einigen grausamen Taten in Spanien auch Parallelen zu Deutschland. Es ist in Spanien grausame Tradition, geköpfte Wölfe an öffentlichen Plätzen zu drapieren. Mitte des vergangenen Jahres gab es einen solchen Fall auch in Niedersachsen. Wir berichteten hier: https://wolfsschutz-deutschland.de/2023/04/28/grenzenloser-hass-schon-wieder-zwei-gekoepfte-woelfe/

Könnte es eventuell Verbindungen von Kriminellen aus Spanien nach Deutschland geben? Wir bleiben weiter an den Fällen dran.

Wölfe in Andalusien trotzdem ausgerottet

In einem Bericht des Umweltministeriums der andalusischen Regierung heißt es im August 2023, dass es „seit 2020 keine Anzeichen für die Anwesenheit des Wolfes in Andalusien gibt“, obwohl er eine geschützte Art ist. Bis 2010 solle es schätzungsweise sechs bis acht Wolfsrudel in der Region, hauptsächlich in der Sierra Morena, die bis zu 56 Individuen umfassten, gegeben haben.

„Dies sei eine schlechte Nachricht und bestätigt den negativen Trend für die wenigen noch existierenden Wolfsrudel in Südspanien, die durch den Verlust ihres Lebensraums und illegale Jagd physisch und genetisch von den Wölfen im restlichen Spanien isoliert sind“, so Luis Suárez, Koordinator für den Schutz der Wölfe beim World Wildlife Fund in Spanien.

 

 

Die Spanischen Wolfsschützer haben nun, wie wir finden mit Recht,  starke Befürchtungen, dass die hart erkämpften Erfolge in Spanien durch Agrar- und Jagdlobbyisten sowie Korruption in der EU wieder zunichte gemacht werden könnten.

Finnland Vorreiter in Sachen Wolfsvernichtung und Naturschutzfrevel

Die erste Sitzung des Agrarrats in 2024 startet mit wichtigen Themen: Die belgische Ratspräsidentschaft stellt ihr Arbeitsprogramm vor. Strategischer Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft beginnt. Breite Einigkeit zum Waldmonitoring-Gesetz. Der Angriff auf den Schutzstatus des Wolfs setzte sich fort, schreibt der „Deutsche Naturschutzring“.

Auf der Sitzung brachte Finnland einen weiteren Vorstoß zur Absenkung des Schutzstatus von großen Beutegreifern vor. Unterstützt wurde die finnische Mitteilung von einigen weiteren Staaten; genauer von Österreich, Tschechien, Griechenland, Italien, Lettland, Rumänien, der Slowakei und Schweden. Darin begrüßen diese Mitgliedstaaten „nachdrücklich“ den Vorschlag der EU-Kommission, den Status des Wolfs von „streng geschützt“ auf „geschützt“ zu ändern. Entsprechend müsse auch die FFH-Richtlinie angepasst werden. Außerdem sollten laut der finnischen Note auch die Populationen von Braunbär und Luchs in einigen borealen Regionen keinen strengen Schutzmaßnahmen mehr unterliegen. EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevičius verdeutlichte auf der Sitzung, dass im Falle einer Anpassung des Schutzstatus zunächst der internationale Schutzstatus – im Rahmen der Berner Konvention – abgesenkt werden müsse. Wir berichteten hier: https://wolfsschutz-deutschland.de/2023/12/20/eu-will-wolfsschutzstatus-in-der-berner-konvention-herabsetzen/

Es sei ratsamer, die bereits existierenden Möglichkeiten für Schutzmaßnahmen vor Wolfsangriffen auf Weidetieren tatsächlich zu nutzen. Und auch die deutsche Staatssekretärin Silvia Bender, die Cem Özdemir in der Sitzung vertrat, betonte, dass die finnische Mitteilung nicht mitgetragen werden könne und dass die Standards beim Artenschutz „nicht verwässert werden dürfen“.

Diese Aussage hat etwas von Sarkasmus, denn die Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat in Deutschland Schnellabschüsse von Wölfen eingeführt, die auf der Bundesumweltministerkonferenz auch beschlossen wurden. Hier will man nach Rissen einfach im Umkreis von einem Kilometer herum auf Weiden ohne vorherige DNA-Bestimmung drauflos schießen. Niedersachsen mit Umweltminister Meyer (Grüne) will die Schnellabschüsse etablieren, obwohl dort mehr als ein drittel der Risse gar nicht von Wölfen verursacht wird.

 

Quellen:

https://www.dnr.de/aktuelles-termine/aktuelles/agrarrat-dialog-wald-und-der-wolf?fbclid=IwAR29JvrhRvBOe5clUW5kAJ7gAb0zA4YvhpFCpiZ88OSjS7GtsVnRgt8mDDU

https://wolfsschutz-deutschland.de/2024/01/07/blutwinter-fuer-wolfsfamilien-in-europa/

https://wolfsschutz-deutschland.de/2023/12/05/skandal-schnellabschuesse-von-woelfen-auf-umweltministerkonferenz-beschlossen/

https://wolfsschutz-deutschland.de/2024/01/21/jagdhunde-fuer-hohe-risszahlen-verantwortlich/

 

Wir freuen uns über Unterstützung

Es ist leider Fakt, dass der Schutz der Wölfe in Zukunft wohl immer mehr über Gerichte und Anwälte durchgesetzt werden muss. Deshalb brauchen wir auch dringend finanzielle Unterstützung. Unser Verein wird nicht staatlich gefördert, was uns zum einen tatsächlich auch sehr unabhängig macht, zum anderen aber natürlich auch unsere finanziellen Möglichkeiten begrenzt.

Schon kleine, regelmäßige Beiträge, wie z. B. ein monatlicher Dauerauftrag von 5 Euro können uns helfen. Seit Vereinsgründung vor fünf Jahren standen wir ohne wenn und aber und politische Winkelzüge auf der Seite der Wölfe und wir widersprachen unerschrocken Politkern ebenso wie anderen Verbänden und wir lassen uns durch Drohungen nicht einschüchtern. Gerade in diesen schweren Zeiten ist ein Verein wie der unsere essentiell.

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