Ein junger Wolf aus dem Hochwald-Rudel verendet Anfang Januar 2026 in einer kleinen Kapelle am Brandweiher bei Waldweiler (Rheinland-Pfalz). Das Tier, schwer verletzt, hatte sich offenbar dorthin geschleppt und starb in der Ecke nahe dem Altar. Blutspuren am Boden zeugten von seiner Qual. Zwei Wanderer entdeckten den Kadaver am 12. Januar 2026. Das Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) bestätigte ausgewählten Medien, dass es sich wahrscheinlich um einen jungen Rüden aus dem sesshaften Hochwald-Rudel handelt. Obwohl erste Hinweise auf einen Verkehrsunfall deuten, besteht ein klarer Verdacht auf illegale Tötung. Die endgültige Todesursache muss durch eine pathologische Sektion geklärt werden.
Umkehrung christlicher Werte
Mafiöse Verstrickungen?
Wolfsschutz-Deutschland e.V. fordert:
- Eine unabhängige Klärung aller Totfunde im Hochwald-Rudel, inklusive der Verdachtsfälle illegaler Tötung
- Volle Transparenz seitens des KLUWO und tatsächliche Ermittlungen bei illegalen Wolfstötungen
Hinweise zu Wolfstötungen oder Konflikten bitte vertraulich an uns, wir garantieren Quellenschutz und Anonymität: Brigitte.Sommer@wolfsschutz-deutschland.de
Keine ausschließlich „rechte“ Politik
Quellen:
Presse Blaes: https://www.facebook.com/profile.php?id=61555146471412
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
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11 Gedanken zu „Sterbender Wolfswelpe in der Kapelle: Ein blutiger Vorwurf an die Glaubwürdigkeit christlicher Werte“
Armer Jungwölfe der grausam sterben musste. Jede Hilfe kam zu spät. Es sollte der Sache auf den Grund gegangen werden und nicht einfach verharmlost werden. Es tut mir sehr leid für den Jungwölf. Warum wurde er nicht früher entdeckt? Würde er sterbend in die Kirche gelegt!???
Dem Jungwolf hätte niemand geholfen, hätte man ihn noch lebend angetroffen, hätten ihn Jäger erschossen.
Ein Bestandsmanagement braucht es grundsätzlich nicht, da die Anzahl der Wölfe durch das Vorhandensein von Beutetieren reguliert wird. Der Wolf wird niemals Rehe oder Hirsche ausrotten, das ist Jägerlatein, völliger Blödsinn, er würde sich dadurch ja selber ausrotten.
Es ist ein totaler Irrsinn, anhand der geringen Anzahl von Wölfen in Deutschland (lt. BfN 1600 Wölfe) ständig von diesem Bestandsmanagement zu faseln. Wir benötigen zur Regulierung unseres Wildbestands viel mehr Wölfe! Was wir hingegen nicht brauchen, sind Jäger. Die bringen die gesamte Natur durcheinander (s. Yellowstone-Nationalpark, wie oben beschrieben). Ich kriege ständig einen Hals, wenn ich in meiner Nachbarschaft diese Horden von Jägern rumlaufen sehe, die noch die letzten Hasen und Fasane abschießen, obwohl die auf der roten Liste stehen!
Sog. Verbiß durch Rehe gibt es nur deswegen, weil sie sich nicht mehr auf ihre angestammten Wiesen ‚trauen‘.
Ich habe die Schnauze voll. Wenn ich mal einen von diesen 2beinigen Drecksbastarden erwische kommt er nicht mehr aus dem Wald raus.
hab ich großs verständnis für..es braucht halt gegenwehr..
!STOPT diese Grausamkeiten
welch tapferer Schuß …
auch wenn hier noch nicht eindeutig geklärt ist,wo durch dieser jungwolf zu tode kam, kann grundsätzlich umfassend gesagt werden….
wenn wir sehen und lesen und miterleben wie hier menschen mit der ökologischen natur und damit mit allen tieren und pflanzen..ja auch den böden und der athmosphäre umgehen weil sie meinen sie hätten ein recht zu herrschen,so ist dem entgegen zu halten,daß die herrschaft des menschen über den menschen eineindeutig menscenrechtswidrig ist und wir sie diesen antiökologen und antiökonomen nicht überlassen dürfen aus selbstverantwotung und aus treuhänderischer verantwortung für unsere kinder u. kindeskinder sowie unsere ökologische umwelt.daher wehret den anfängen auch hier. ich persönlich halte die
gesamte angelegenheit für menschenrechtsextern antidemokratisch.mit hin ein politisches kriminalstück.nicht erst die herabsetzung des wolfsartenschutzes,sondern die herabwürdgung der menschenrechtssouveränität bereits in den verfassungsrechtssystemen.eine herschaftstruckturelle menschenrechtssuspendierung..ein riesen betrug eine umfangreiche und grundsätzliche unterdrückung des politischen willens und der menschenrechtssouveränität der gesellschaften die menschenrechtsprioritär
verfasst sind. wer immer behauptt die mitte der gesellschaft zu sein und er würdigt die menschenrechte herab…kann nicht mals zurichend legal parlamentarische politk betreiben,dem recht nach..trotzdem wimmelt es gerade zu von diesen….dort.
dem ihk sind die menschenrechtsauflagenin den lieferketten zu kostenintensiv..
ja allerdings ist die brd gesamtgesellschaftlich den menschenrechten prioritär subordiniert verpflichtet…das gilt auch für den autowahnneubau..und die veruntreuung des gemeineigentums deutsche bundesbahn.
ja und im kriegsfall haben wir gar keine menschenrechte mehr..da will so eine kreatur wie der sauerlandmerz uns sagen was wir zu tun und zu lassen haben..
ein weizeres eklatantet zeichen,daß dieser staat nicht menschenrechtsprioritär herschaft beansprucht,obwohl er nur ein konstruckt zur hilfe für die prioritär verfasste gesellshaft sein soll,ebenso die parteien nur dienstleistungsgesellschaften seinsollen und damit ist nicht selbstherrschaft o. gar selbstherrliche herrschaft gemeint. ich erkläre damit auch dieses ganze pseudomenschenrechtsgewurstel z.b. um den wolfsartenschutz für illegal strafrechtsrelevant.weil das unwisenschaftlich unhaltbar antidemokratisch menschenrechtsexterne herschaftsanmaßend.dieser ganze staat ist hochgradig illegal und verheuchelt kriminell.mit einigen idealistischen außnahmen..und es braucht daher eine menschenrechtsinnenrevision.durch die unomenschenrechtskommission und den eugh für menschenrechte.es hat gewichtige eklatante unübersehbare untragbare mängel.. menschen und grundrechtsrealisierungs defizite.. wehret den anfängen und ihren folgen..
bin gern zu weiterem diskurs bereit.
schon lange wird bemängelt,daß es um nationalparke , naturschutzgebite u.a. schutzbereichen kein jagdverbot innerhalb von 20-30 km hat..wer natur und tiere schützen will,bewahrt sie vor jeglicher jagd auch im umfeld der schutzgebiete. es versteht sich von selbst,daß tiere nicht wissen wo die schutzgrenzen enden.
und mit dem schutz ist auch dr schutz vor verkehrsmaschinen gemeint.. also auto und schinenbahnen..2026 slllte ein ökologisch-pazifistes aufstands.- und protest jahr sein.
aufstehen tut not.
mir wird übel! Diesem Pack von Mensch – Mensch? Bestie Mensch wünsche ich alles nur nichts Gutes.