Das Umweltministerium Baden-Württemberg und der NABU wiederholen im Fall Hornisgrindewolf „Grindi“ gebetsmühlenartig: „Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität.“ Beim Hornisgrinde-Wolf GW2672m soll das bedeuten: Ein Tier, das seit 2024 friedlich im Nationalpark Schwarzwald lebt, soll sterben – weil es sich Menschen und Hunden zu sehr genähert habe. Bewiesen ist unserer Meinung nach nichts, eine Antwort auf unsere UIG steht noch aus. Das Gericht stoppte den Abschuss vorläufig am 30. Januar 2026, weil keine akute Gefahr besteht. Dennoch: „Traurig, aber nachvollziehbar“, „logische Konsequenz“, „Prävention gescheitert“ – so oder ähnlich lautet die Standard-Antwort des NABU an besorgte Wolfsfreunde, fast identisch mit der Ministeriums-Linie und den Medien, die wie Hofberichterstatter fungieren und erwachsene Bürger als „unvernünftig“ anprangern.
Vorher hatte sich Spitzenkandidat Cem Özdemir als „harter Wolf-Gegner“ positioniert:
Die wahren Monster
https://baden-wuerttemberg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/woelfe/index.html
https://bnn.de/mittelbaden/gaggenau/forbach/abschussplan-fuer-zutraulichen-wolf-warum-hundehalter-und-hobbyfotografen-angeblich-eine-grosse-schuld-daran-trifft
(Hier wird explizit der Wolfstourismus und das Verhalten von Hundehaltern/Fotografen als Hauptursache genannt.)
Neues am Abend: Wolfsabschuss – die Schuld der Hundehalter und Fotografen?:
https://bnn.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/neues-am-abend-wolfsabschuss-die-schuld-der-hundehalter-und-fotografen
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10 Gedanken zu „Sicherheit der Menschen an erster Stelle? – Die bittere Heuchelei von NABU, Umweltministerium und Medien“
NABU: Ich hatte es bereits an anderer Stelle vor längerer Zeit angeprangert, diesem Verein noch zu (ver)trauen: Ein solch großer „Naturschutz“bund, dessen Vorsitzender passionierter Jäger ist, also ohne mit der Wimper zu zucken, Tiere tötet und diese mit dem Jagen an sich bereits ultimativ quält (Todesangst), sollte definitiv nicht einem Verbund vorsitzen.
Mir ist es ein Rästel, wie Naturschützer keine Tierschützer sind bzw. würde ich als Mitglied diesem Verein meine Mitgliedschaft kündigen! Ich würde aber erst gar nicht eintreten, auch wenn manche Organisationen vielleicht gute Arbeit leisten (aber welche genau…). Doch sollten sie sich diese Kritik gefallen lassen und ihr Engagement mit solch einem Vorsitzenden aufkündigen… außer natürlich, sie sind selbst Wolfshasser…
mal grundsätzlich..was ist denn das für ein nationalpark wo eine landesregierung jagdbetreiben läßt.? wer hat eigentlich behauptet und belegt,daß wölfe und andere predatoren..einen erheblichen abstand zu menschen halten müssen…und wenn nicht sie derartig gefährdent auffällig sein sollen,daß man sie ermorden kann und darf.
ein ermordetes tier bleibt ein ermordetes tier.mord ist immer illegal.nur sich legalisieren wollende tuiermörder könen derartige theoretische unrechtlichkeiten
behaupten. wegen seiner nnatürlichen neugier muss kein tier erschossen werden..das hatten wir mir füchsen solange bis es fast keine mehr gab.
tja und dieser özdemir mir persönlich unsympathischer karreririst..hat sichschon als umweltministerherzlich wenig verdient gemacht.weder für das menschliche noch das tierwohl.eine notwendige einschränkung der exportorientierten massentierhaltung
war ihm selbst klimamenschenrechts intern nicht wesentlich..auch in bezug auf die böden und damit trinkwassergewinnung nicht.viele grüne haben überhaupt keinen glaubwürdigen ökologischen sachverstand..oder den längst betäubt.
im nationalpark,also da wo die ökologische natur hinreichend geschützt werden soll,will man jagen und einen ökologischen predator,der äußertst selten.. ja nicht mal zureichend in der brd die vom BFN ausgewiesenen reviere bestzt hat…soll auf grund ungebildeter politischer gefallsucht ermordet werden.??? EIN EINEINDEUTIGES ZEICHEN DAS UNSERE PARTEIENDEMOKRATIE ALLEIN VÖLLIG UNZUREICHEND FÜR EINE MENSCHENRECHTSPRIORITÄRE GESELLSCHAFT IST.
ja sicher immer geht die sicherhit der menschen vor.deshalb muß auch klar sein,daß es keine wohnzimmernatur hat… und zutraulichkeit bei vereinzeltentieren kein anzeichn von gefährdung darstellt..sondern eher ein mangel an unnötiger angst vor menschen. und wo wären wir wenn die freilebenden tiere grundsätzlich reiß aus,ja panikartige fluchtverhalten zeigen müßten..damit sich derartig aufgestellte idioten
in derumweltu. natur..wieder als geltungsmächtige oberpredatoren gegen tiere und menschen aufnötigen können.
wenn es allen nur immer um den vorrang der sicherheit für die menschen geht…
wie konnte man da die menschenrechtswidrige atomkraft politisch und rechtlich dulden? warum haben wir dann keinen gesetzlichen menschenrechtsfeiertag am 10.12…warum ist armut indr brd dann imme noch vorhanden bei gleichzeitiger
zunahme von millionären..warum kommt uns dann so ein sauerlandmerz mit der
qualitativen reduzierung des so verfassten menschenrechts prioritären sozialstaates..und wrum dann diese vesuche menschenrechtswidrige zwangsdienste
wieder einzu führen und warum weren diese schweingaloppigen demokratizerstörenden politikerder cdu csu dannnicht juristisch abgemahnt.
wenn es immer um die menschen ihrer sicherheit und um die menschlichkeit der menschenrechtsrealisierung geht..warum hat es dann noch öffentlich agierende nazis und ihre vereine und parteien..alles lüge..alles lüge.
diese bundesregierung ist selbst teilweise rechtsaußen und die grünen mal wieder hochgradig antiökologisch und antidemokratisch…mit den özdemirs ihrem chem.
regieren heißt eben nicht herrschen oder herrschen wollen.sondern die angelegenheitendie der souverän nicht selbst erldigen kann für ihn im einverständnis zu regeln..wie aber kommt man da darauf das alle mit dem tiermorden
einverstanden sind..besondes die bei klarem verstand werden es nicht sein..die anderen werden psychologisch eingtrübt sein..mit eigen und schmierenpressen interesssn.
sicher man muß selbst die notwendige achtung vor eine ökologischen natur erlangenund einüben.. schon früh..sobald wie möglich… man kann sie nicht auf wohnzimmerniveau hrabstutzen und zerstören..das hat man in der br nach den anhaltenden klimazerstörungenwohl nun langsam konstatiert..auch wenn der antiökosauerlandmerz..klimamenschenrechtszerstörende wirtschaftszweige für wesentlicher hält.er mag ja auch die regenbogengesellschaft nicht..und den kostenintensiven sozialstaat..ober armut und echte not mag.. wenn es nicht die eigene ist..denn schon unter merkel hattedie cdu die kommunen entmonetarisiert..finanaufgaben zugeteilt und finanzen entzogen…um sie anderweitig zu verschwenden..wozu mußte diese merkelan den nordpol reisen.,
es gab genugend wissenschaftliches filmmaterial.z.b.
es hat vieles ,sehr vieles.. zuvieles was rechtlich i diem land für unsere gesellschaft
rechtlich unzulässig ist und trotzdem wird es von politikern betriebnen..ohne ein eulenruf der verfassungsjustiz..eingriffein die tarifautonomie mit versuchen illegale gesetsmöglichkeite zur realisierung von privatkalpitalistischem klientel zu haben..
oder gar noch verfassungsrechtsänderungen gegen das verbot der wesenskernänderungen…. was macht der zwangsdienstartikel überhaupt in einer menschnrechtsprioritären grundrechtssammlung..? die sicherheit der menschen geht immer vor.. ja und die hinreichende realisierung der menschen.-u. grundrechte vor die hunde.ich möchte wetten,daß es in bden-würtemberg ebenso wohnungsnot hat…
und not zu verhindrnistdie erste pflicht jeglicher menschlichen gemeinschaft.
in der brd stehen da die gg art. 1.u. 2 für..seit jahrzehnten veruntreut. so und nun ist dewölf der selbstbewußt und uneingeschüchtet neugierig ist..gefährlich..
es hat in dertat filme von einem schwarzn wolf in den staaten oder kanada..
der mit der hundin einesanwohners spielt.. lnge zeit spielte über wochen.. hinwg..
bis er dann von einem gewehrbesitzenden tiermörder ermordet wurde.. auf dem platz kamen sogar andere hundehalter offenen geistes….und ließen sie mitdem schwarzenwolfspielen.thüringische grüne hätten das bestimmt für gefährlich gehaltenund eine hybridität bei dem scharzenwolf festgstellt die zu seiner umgehenden entnahme geführt hätte.. ja geschissen auf derartige grüne.
ihr hab die ökologische sache hier leider absolut vergeigt..und nicht nur bei derverweigerung derwaldökologie und des wolfsartenshutzes.
obwohl die hunde nichts dafür können…..
rudelbildung im nationalpark????
ja wo ginbt es denn das sonst noch in der brd..???
das ist doch einzigartig wundervoll.
da sollte es doch genügend achtung haben und gelernt werden..vor diesen wunderbaren wölfen..das sie bei diesrer wolfshetze und angsthyterie.. mit den bekannten ermordungen uns die erhe ihrer anwesenheit zu teil werden lassen.
und sich gar hier vermehren wollen.ihre geliebten welpen trotz der perfidität der sogenannten menschen .. und ihrer vermeindlichen beängstigenden normalität
frei aufwachsen lassenwollen.
diese pseudoverantwortlichen haben eben keine achtung mehr vor dem leben .deseigenen nicht und auch deasdrfreilebenden tiere nicht….dem de gefangengehaltenden schlachttire erst recht nicht..sonst gäbe es keine derartige klimazerstörende massentierhaltung..
achtung fehlt auch so einem ötzdemir…..wenn auch alle privatkapitalistischen politischen parteien diese achtung abgeht.. in dem sie privilegienrechtiches jagdrecht aufrecht und den wolfsartenschutz herabwürdigen…
derparlamentarismus kann nicht die einzige vertretung despolitischen willens sein.
dafür ist er viel zu inplausibel unzureichend…und teilweise gegendie berechtigtenprioritären intersessen der soveränen gesellschaft gerichtet.
die reökologisierung europas ist eine rechtsverpflichtung europas.gegen die verödung und verblödung.der nur industriellen lebensweise…
daher istdie kooperation aller nicht käuflichen unabhängigen ngos in den gemeinsamen schnittmengen der sachverhalte durch aus von nutzen..
wersich gegenklimazerstörung einbringt sollte eben auch faunistische und waldökologie mitberücksichtigen.. wer jegliche herschaft außer die der gültigkeit der menschenrechte ablehnt..kan sich auch der hinreichenden ökolgischen realitätserfassung nicht verweigern. denn soziales elend wird durch ökologische zerstörungen eher gemehrt als gemindert.
freuen wir uns also über sich ausbreitende luchse,wildkatzen ,biber,otter und rudelbildungen in möglichen wolfsrevieren..besondrs in den nationalparken..
denn dafür sind sie ja da.. die nationalparke. nicht dait es genügend parkplätze hat und man bis dicht heran fahren kann und evtl noch würtschen und eisverkaufsstände und andenkenläden evtl. nochbierausschank und andere kirremes…der vergnügungsgesellschaft.zivilisations und kulturkritik sind eh mehr als notwendig angebracht.damit die rechtsaußenkonsrvativen und rechtsexteme uns nicht ihre verwerfliche aufnötigt…
wie hatten sicheigentlich die parteien besonders die grünen auf europäischer ebene zu der leyenrechtssache herabstufung des wolsaartenshutz verhalten..das sieauf bundesebene..vor den schrank gesaust sind wissen wir ja bereits..obwohl wie stehen die bundesgrünen zu dem privilegierten recht des sogenannten jagdrechtes..
eigentlich ein tier ermordungsrecht….??
Diese Hasspropaganda gegen den Wolf ist unerträglich. Kein Mensch ist durch die eingewanderten Wölfe zu Schaden gekommen, wohingegen die Hobbyjagd schon zahlreichen Todesopfer gefordert hat.
Bin entsetzt und enttäuscht von NABU. Habe NABU falsch eingeschätzt. Zum Glück habe ich sie noch e unterstützt. Die Grünen sind jetzt bei mir auch unten durch.
Unsere Familie hat die Mitgliedschaft bei NABU und die Wahl „Der Grünen“ schon vor Jahren abgeschafft. Alles falsche Fünfziger!
„Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität.“
Selten so gelacht …
Die Gefahr, an einem Bahnsteig von einer Person mit int. Herkunftslegende vor einen einfahrenden Zug gestoßen zu werden, ist lt. Statistik exponentiell höher als einem Wolf zu begegnen. Zudem wird hierzulande niemand dazu gezwungen, in den Wald zu gehen. Lt. UN-Migrationspakt, zu dem sich die Unterzeichner wie auch die BRD freiwillig verpflichten, ist ein Freiheitsentzug eines solchen (schutzsuchenden) Straftäters (Vergewaltiger, Mörder) nur in äußerst schwerwiegenden Härtefällen vorgesehen.
Wie viele Menschen wurden hierzulande eigentlich bereits von Wölfen angegriffen und schwer bzw. tödlich verletzt?
In den Karparten oder in Griechenland und auch in den hochgelegenen Bergregionen der CH wird kein Schäfer seine Schafe und Ziegen allein auf den Wiesen weiden lassen, sondern sie mit Hüte- und Herdenschutzhunden 24/7 begleiten.
Auch in BW ist aktuell Wahlkampf. Das Wahlvolk bekommt lt. Volker Pispers die Option, den Lokführer auszutauschen …
Waren das noch Zeiten als der ÖRR die Sendungen der Augsburger Puppenkiste ausstrahlte wie die Reihe Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer …
Realsatire.
Also, wen wundert denn allen Ernstes die Haltung des NABU? Wusstet Ihr denn nicht, dass der Vorsitzende selbst aktiver „Jäger“ ist??
Nachzulesen ist das hier:
https://jagdpraxis.de › news › nabu-praesident-joerg-andreas-krueger-bei-den-jaegern-warendorf