Wie sieht das echte Familienleben von Wölfen aus? Was fressen sie wirklich und warum gehören abgezogene Felle nicht in Kinderhände? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines neu konzipierten, zwei- bis dreistündigen Kompakt-Workshops von Wolfsschutz-Deutschland e. V.. Die teilnehmenden Kinder aus dem Großraum Duisburg zeigten sich absolut begeistert von der Rückkehr der Wölfe nach Deutschland. Gleichzeitig lernten sie auf Augenhöhe, wie wichtig Respekt vor der Natur ist und welchen aktuellen Bedrohungen die Tiere ausgesetzt sind.
Echte Ethik: Bewusster Verzicht auf Felle und Schädel
Spielerisches Wissen über das Wolfsrudel
- Das Wolfsjahr: Was machen Wölfe im Frühling, Sommer, Herbst und Winter?
- Das Familienleben: Wie ähnlich die Sozialstruktur eines Wolfsrudels unseren eigenen Familien ist.
- Die Ernährung: Was tatsächlich auf dem Speiseplan der Beutegreifer steht.
- Der richtige Umgang: Dass man vor Wölfen keine Angst haben muss, sondern ihnen – genau wie anderen Tieren auch – schlicht mit Respekt begegnen sollte.
Zwischen Freude und Sorge: Die Bedrohung durch das Jagdrecht




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https://wolfsschutz-deutschland.de/2024/07/17/wolfsschutz-deutschland-e-v-macht-schule/
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Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
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Ein Gedanke zu „Artgerechte Aufklärung statt Trophäen: Unser neuer Kompakt-Workshop für junge Wolfsschützer“
Sehr gut.es ist wichtig auch den Kindern schon früh ,das bei Erwachsenen versäumte ethische verständnis,bei zu bringen.zwar ist der
rheinische Imperativ mit seinem,was du nicht willst,dass man dir tut,das füg auch keinem anderen zu. Und quälen nie ein Tier zum Scherz,denn es fühlt genau wie du den Schmerz schon eine Art gute geistige muttermilch,aber die grundsätzliche rechtsethische eigentümlichen aller freilebenden tiere,sollte angesichts der allgegenwärtigkeit der rechtsethisch verwerflichen Jagd, notwendig richtig zur umfassenden
Allgemeinbildung gehören.kinder sollten schon früh erkennen können,dass freies leben selbsteigentümlich ist.es also nicht gehört.und somit niemand verfügungsrechte konstruieren u.o.beanspruchen kann.kinder haben noch einen ursprünglichen Zugang zur Freiheit.. Und unsere Gesellschaft ist
Zur menschenrechtsfreiheit verfasst..das bedeutet auch wachsende mitverantwortlich nicht nur Haftung,wie die politischen freiheitsfeinde das überall auch systemisch produzieren.
das vermeindlich glorreiche der sogenannten jagdrechte ist eine vetuschung der verwerflichkeit und rechtsethiklosigkeit der jagd überhaupt.niemand muss um sich zu ernähren notwendig jagen.
Einen solidarischen gross nach Duisburg und Umgebung.