Allgemein

Willkommen Wolf? So haben sich das Dani, Roddy, Gloria, Senni und Co. wirklich nicht vorgestellt!

Danke an Anke Krämer für den treffenden und wunderbar gezeichneten Cartoon, den wir exklusiv und in Erstveröffentlichung bringen dürfen! 

Unsere Petitionen  http://www.change.org/woelfe

http://www.change.org/pumpak

und http://www.change.org/wolfsschutz

bitte weiter unterstützen. 🙂

Related Post

14 Gedanken zu „Willkommen Wolf? So haben sich das Dani, Roddy, Gloria, Senni und Co. wirklich nicht vorgestellt!

  1. dieser Cartoon sagt alles treffend aus. Alle, die angeblich auf Natur gemacht haben- wo sind die denn, wo sind die angeblichen Freunde der Wölfe? Bei den Jägern zählt nur das schießen, das macht denen Freude, wichtig ist denen nur, dass die übrige Bevölkerung nicht allzu viel mitbekommt, wie grausam und ohne jegliche Empathie sie sich benehmen. Ich hätte mir auch von den Naturschutzverbänden mehr erwartet, von den Grünen ganz zu schweigen. Gut dass es den Verein Wolfsschutz gibt, das sind die wirklichen Freunde der Wölfe. Ich freue mich, dass ich auch Mitglied sein kann- allerdings nur passiv, denn in unserer Gegend gibt es noch keine Wölfe.

  2. Tja, Gastfreundschaft ist so´n Ding…nicht gerade etwas, wofür Deutschland berühmt ist…wobei ja wir Menschen zu Gast im Land der Wölfe/Tiere sind…völlig und praktischerweise aus dem Bewusstsein der meisten eliminiert. Schande über die „Krone der Schöpfung“…

  3. Absurdistan läßt grüßen: Landwirte, die Giftköder in Mauselöcher auf ihren Feldern stopfen, Bussarde, die Fußgänger werden, weil sie auf gerodeten Flächen ohne Bäume und Sträucher zur besseren landwirtschaftlichen Bewirtschaftung kaum erhöhten Sitzpositionen für die Mäusejagd mehr beziehen können. Füchse, Wölfe werden geschossen, vom Menschen gemachte Problemtiere getötet, Schweine bekommen den Organspendeausweis, weil sie uns genotypisch ähnlich sind, trotzdem werden sie von uns gegessen, während Affen weil uns noch ähnlicher, zu „Versuchskaninchen“ mißbraucht werden, um menschliches Leben zu retten. Damit wir uns dann wieder durch Kriege dezimiren. Millionen von Tieren, die tagtäglich leidvoll in Schlachthöfe gekarrt werden, um dann zu weit über 30%, ich gehe von 50% aus, wieder in der Mülltonne zu landen, dafür ist dann jeder 2. Mensch in Deutschland zu dick, bis hin zu Gewichtsklassen, die eher in Großvieheinheiten passen, die keinen normalen Rettungeinsatz mehr möglich machen, sondern wo Spezialteams mit Spezialtransporten zum Einsatz kommen. Unser Konsumverhalten mit unserem Müll, Bedarf an seltenen Erden etc vernichtet Lebensräume, nicht nur, aber besonders für Tiere und wenn sie dann auf der Suche nach Nahrung zum Überleben in unseren Lebensbereichen gesichtet werde, dann sind es alles Problemtiere…..
    Offensichtlich funktionieren bestimmte Köpfe nur nach der Devise: was man nicht essen kann, macht man kaputt….

  4. Zäune müssen besser kontrolliert werden, der Wolf findet jede Lücke und dann setzt sein Beuteschlagreflex ein, da die Schafe nicht fliehen können. Er würde ja wiederkommen und den Rest fressen, aber der ist verständlicherweise weggeräumt. Das Wort „Problemwolf“ stimmt so nicht. Er folgt nur seinen Insinkten, der Mensch muß seiner Verantwortung für die Nutztiere nachkommen und wählt aber das einfachste Mittel: den Abschuss, zack sind über 120 Jahre zurückgespult.

    1. Und Schafe, gehören die nicht nach Deutschland ? Und Rehe ? – Der Wolf darf alle reißen. Da setzen Verstand und Tierliebe komplett aus. Die ökologische Bedeutung des Wolfs ?
      Jede Bergwiese, jede Trockenmagerwiese, bietet Lebensraum für Hunderte von Arten.

      1. Wölfe erfüllen als großer Beutegreifer eine wichtige Funktion im Ökosystem: Beute und Beutegreifer haben sich abhängig voneinander in der Evolution entwickelt. Durch die Ausrottung des Wolfes entstand eine Lücke, die eingespielte Wechselbeziehungen innerhalb des Ökosystems beeinträchtigt hat. Nicht zu Unrecht wird der Wolf als „Gesundheitspolizei“ des Waldes bezeichnet, da er häufig auch kranke und schwache Tiere frisst und somit den Bestand seiner Beutetiere „gesund“ hält. Quelle NABU Deutschland

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.