Brandenburg hat es vorgemacht – und gleichzeitig entlarvt: Am 13. März 2026 stimmten im Potsdamer Landtag BSW, CDU und SPD dafür, den Wolf ins Landesjagdrecht aufzunehmen. Die AfD stimmte dagegen. Ausgerechnet die Partei, die sonst nie ein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um Wolfsabschüsse geht, votierte mit Nein. Ein scheinbar absurdes Bild. Doch es passt perfekt ins große Bild: Die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht ist längst beschlossene Sache – und die Landtagsdebatten sind nichts anderes als gut inszeniertes Theater.
Wichtige Inhalte aus der Pressemitteilung dazu:
- Der Landtag hat die Novellierung des Jagdgesetzes und eine Änderung der Brandenburgischen Jagddurchführungsverordnung beschlossen.
- Damit wird der Wolf ins Landesjagdrecht aufgenommen (als jagdbare Art).
- Das Ministerium setzt damit einen früheren Landtagsbeschluss um, den Wolf im ersten Quartal 2026 in die Liste der jagdbaren Tierarten aufzunehmen.
- Ziel: Handlungsfähiger werden beim Umgang mit schadensstiftenden Wölfen (z. B. leichtere Tötungen, angeblich zum Schutz von Weidetieren).
- Der Wolf bleibt vorerst ganzjährig geschont; praktische Änderungen ergeben sich aber in Kürze aus künftigen Managementplänen und dem Bundesrecht.
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- Die Landwirte denken: „Endlich wird was getan!“ – Währenddessen nehmen sie nicht wahr, dass ihnen im Hintergrund die Lebensgrundlage entzogen wird.
- Die Naturschützer denken: „Wir müssen weiter kämpfen!“ – Sie diskutieren in sozialen Netzwerken und verfassen eine Petition nach der anderen. Alles Aktionen, die Zeit und Energie kosten, aber kaum etwas bewirken.
- Die AfD-Wähler denken: „Die anderen sind zu weich!“ –
Fazit: Das Theater läuft weiter –Wir sagen: „Lasst Euch nicht länger täuschen!“
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3 Gedanken zu „Politisches Theater um den Wolf: Auch Brandenburgs Abstimmung entlarvt die große Heuchelei“
Wolfsschutz Deutschland ist neutral,auch kopetent.Diese Organisition hat immer den richtigen Blick auf die Situation.
Schön ,daß es Sie gibt.
Mit freundlichem Gruß Martina Schuster
Wolfsschutz Deutschland ist neutral,auch kopetent.Diese Organisition hat immer den richtigen Blick auf die Situation.
Schön ,daß es Sie gibt.
Mit freundlichem Gruß Martina Schuster
was die einen aufbauen,itzo hauen die anderen mit ihrem arsch gleich wieder um.
so der volksmund im 30 jährigen krieg..
für den wolfartenschutz können wir feststellen,daß eine notwendig und gut gedachte sache..leider nicht zu ende gedacht und aufrechterhalten werden kann.weil es widersacherkräfte hat die von ökologie nichts verstehen u.o. verstehen wollen.
denen aber rechtsplausibilität eben so scheißegal ist.hauptsache sie können ihren verwerflichen willen durchsetzen.wie etwa auch in sachen klimazerstörung statt menschenrechtsprioritäres wirtschaften.
wir haben ja bereits 2 sachverhalte die suspekt unberechtigt sind…das privilegienjagdrecht und die aufnahme schutzherabgewürdigter wölfe.. auch bereits biber,otter,..der versuch wisente in der region sauerland rothargebirge anzusiedeln ist an forstbesitzern der umgegend gescheitert.man hat die tiere dann aber nicht in die bayrischen nationalparke übersiedelt.dort wären die flächen größer…da hatte also das bundesumweltministerium bereits keine zureichende bereitschaft des ökologischen umweltmanagment gezeigt.
das abschießen von otter und bibern ist ein weiteres veruntreuen der eu-reökologisierung.mit der leyenperfidität gegen den ökologischen wolfsartenschutz
ist nun auch ein ökologisch zentraler predator der illegal legalen jagd überlassen.
auf den gedanken der umsiedlung der tiere ist man weder ländrübergreifend noch bundesweit odr gar euweit nur im bereich der wisente gekommen..
das aber ist ein verwerfliches umweltmanagment.mit einer zu großen portion zynismus.und der händelung der tiere als minderrechtliche sache…..solange tiere in de noch als sache rechtlich gehändelt werden können ist von einer ernormen antiquierten primitivität der politischen juristerei auszugehen.und das dann nicht nur in bezug auf tiere.sondern überhaupt in der ethischen rechtsgültigkeit.man hält ja nicht mehr nur tiere als verfügungssache.. sondern bereits wieder menschen als
verfügungsmasse oder material.
es sind hier viel zu wenig rechtsprioritäre grenzen im deutschen recht eingearbeitet.
und die vorhandenen werden nicht prioritär u. akut genutzt.
ein allgem, ethik verfall und damit rechtsverfall..maht sich breit und unzulässige inkonsistenzen und inkohärenzen werden einfach duldend übergangen und das unrecht weiter praktiziert..
ein jegliches umwelt-managment hat ökologisch und prioritär lebenserhaltend zu sein.es müssen machbarkeitsstudien mit uvps vorliegen.
in unseren zeiten der regierungsmäßig seit 30-40 jahren zugelassenen klimazerstörung..die sich längst menschen u. grundrechtsbrechend auswirkt,
können wir zumindest ein aufheben der privilegierten jagd und eine abschaffung bzw. aufhebung eines jeglichen jagdrechtes erwarten, damit zumindest die faunistische natur ihre selbstregulierung erhalten kann,die sich dann auch auf die floristische auswirkt und so für uns menschen dieser ökologische bereich wieder renaturiert wurde..die unterschutzstellung weiterer größerer waldbereiche und neuaufforstungen ehemaliger waldgebiete..wäre für das regionalklima und den hitze.-u. sauerstoffausgleich notwendig.
wie gesagt…grundsätzlich ist das leben der tiere prioritär zu erhalten.sei es durch reginale uo. überregionalern umsiedklugen.hier fehlen noch die genauern sachverhalte der überpopulation..also wenn die reviere soweit besetzt das der nachwuchs keine eigenen mehr gründen kann u.die anwesenden sich nicht mehr zureichend aus freilebenden tieren ernähren können..ebenso braucht es geschützte abwanderungsmöglichkeiten für abwandernde jungwölfe..wie überhaupt mehr ökologisch haltbare verkehrswegeplanungen u. ausstattungen….zu autobahnen ,kzfstrassen und ausgebauten landstrassen..abgezäunte wälder mit überbrückungen unterführungen nur für tiere..das gesamte ökologische umweltmanagment ist
in den letzten jahren zugunsten der wirtschaft veruntreut vernachlässigt worden.
das kann so nicht weiter gehen.die reökologisierung der welt ist eine erdenleben erhaltende rechtliche zwingende notwendigkeit.diese weiterhin zu hintergehen ist ein kapitalverbrechen. es braucht auch die neukalkulierung der weidetierhaltung..
in sachen klimaschutz und flächenverbrauch.. sowie trinkwasserschutz…gewässerschutz u. sauerstoffhaushalt..überhaupt.
ich jeden falls möchte nicht an überhitzung und sauerstoffmangel in einem der nächsten sommer sterben müssen,weil dieser sauerland merz und seine regierundopportunisten.. vermeinen..erst die wirtschaft dann die umwelt.
eine rechtlich absolut abwegige uns rechtswidrigrige popolistische demagogie..richtig ist werst die menschen,völkr u. prioritärengrundrechte..
dannn erst mal gar nichts.. bis ur widerherrstellung dieser prioritären rechtsvorgaben in de…. ein zwingendr fall für den eughfmr. im übrigen..den nicht wieder die opfer mittels steuergelder zahlen sollten sondern diese rechtswidrig handelnden vereinigungen.. die gemeinhin prarteien genannt werden…selbst. wie überhaupt bei allen anderen rechtswidrigkeiten..etwa gegen positives eurecht..u.o. menschenrechte..