Geheime Abschussgenehmigung für Wolfswelpe: Wolfsschutz-Deutschland e.V. protestiert scharf gegen Behörden-Heimlichtuerei

In der Medieninformation des LfULG vom 19. März 2026 wird rückblickend eingeräumt, was wir von Wolfsschutz-Deutschland e.V. schon lange befürchtet und mit UIG-Anfragen zu klären versucht haben: Für den Welpen MT15, aus dem Rudel Großhennersdorf, der in Polen überfahren wurde, lag bereits eine Zulassung zur Tötung gemäß § 8 Sächsische Wolfsmanagementverordnung vor. Die Fachstelle Wolf hatte die Voraussetzungen geprüft und die Zulassung „dokumentiert“ – intern an das Landratsamt Görlitz weitergeleitet. Eine öffentliche Bekanntgabe? Fehlanzeige. Nicht erfolgt. Eine Möglichkeit, rechtzeitig Widerspruch oder Eilantrag zu stellen? Systematisch verhindert.

Der Welpe wanderte nach Polen ab und verunglückte dort wohl tragisch im Verkehr. Doch das ändert nichts am Skandal: Die Behörden hatten den Abschuss bereits genehmigt – im Geheimen. Genau wie bei früheren Fällen im Rudel Königshainer Berge oder Elstra, die wir als „geheime Wolfsjagden“ angeprangert haben. Und genau wie in Niedersachsen, wo Gerichte (OVG und Staatsgerichtshof) die Geheimhaltung von Abschussgenehmigungen bereits als verfassungswidrig und rechtsstaatswidrig gerügt haben.

Beispielbild Wolfsjährling. © Brigitte Sommer

So heißt es in der Pressemitteilung: „Der Wolf MT15, der Ende November 2025 im Rahmen einer Managementmaßnahme im Süden des Landkreises Görlitz besendert worden war, ist am 13. März bei einem Verkehrsunfall im polnischen Czerwona Woda ums Leben gekommen. Das teilten das Landratsamt Görlitz und das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) am 19.03.2026 in einer gemeinsamen Medieninformation mit.

Die Bewegungsdaten der vergangenen Wochen zeigten, dass MT15 Ende Januar sein Elternterritorium Großhennersdorf verlassen hatte, um abzuwandern.“ Anmerkung: Das ist seltsam bei einem so jungen Tier. „Er hielt sich überwiegend im Landkreis Görlitz auf, wechselte jedoch mehrfach nach Polen. Seit dem 11. März befand er sich erneut dort, bevor er in der Nacht zum 13. März verunglückte.

Nach der Besenderung im November 2025 hatte MT15 sein Verhalten deutlich verändert und zeigte ein für besenderte Wölfe typisches Aktivitätsmuster. Auffällige Sichtungen blieben aus, sodass die zuvor eingeleiteten Vergrämungsmaßnahmen zunächst Wirkung zeigten. Anfang März kam es jedoch erneut zu Nahbegegnungen in Niesky, Uhsmannsdorf und Niederseifersdorf. Bei einer dieser Begegnung näherte sich MT15 zwei Anwohnern rasch auf einem Grundstück an. Die Fachstelle Wolf des LfULG wertete dies als Rückfall in alte Verhaltensmuster und stufte die Situation als nicht tolerierbar ein. Daraufhin wurde gegenüber der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Görlitz die Zulassung zur Entnahme des Tieres gemäß § 8 der Sächsischen Wolfsmanagementverordnung (SächsWolfMVO) dokumentiert. Bevor diese umgesetzt werden konnte, wanderte der Wolf jedoch erneut nach Polen ab, wo er schließlich verunglückte.“

Wir von Wolfsschutz-Deutschland e.V. sagen: Das ist eine Ungeheuerlichkeit! Diese Praxis verletzt elementare Grundsätze des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes (UmwRG), des Umweltinformationsgesetzes (UIG) und der Aarhus-Konvention. Anerkannte Naturschutzverbände werden bewusst ausgeschaltet. Keine Öffentlichkeit, keine Anhörung, kein effektiver Rechtsschutz – nur eine interne „Dokumentation“, die erst nach dem Tod des Tieres ans Licht kommt. Das ist keine transparente Wolfspolitik, das ist Heimlichtuerei auf Kosten immer noch streng geschützter Tiere und der Rechtsstaatlichkeit.

Wir haben bereits gegen die Art der Vergrämung dieses Welpen heftigsten Widerspruch eingelegt und UIG-Anfragen gestellt. Wir haben Transparenz gefordert – und bekommen stattdessen Bestätigung, dass die Tötung schon im Hinterzimmer genehmigt war. Das zeigt: Die sächsische Praxis (und offenbar zunehmend bundesweit) zielt darauf ab, Verbände und Öffentlichkeit kaltzustellen. Abschuss auf Vorrat, ohne dass jemand dagegen vorgehen kann. Wir fordern:

  • Sofortige öffentliche Bekanntgabe aller Zulassungen zur Entnahme und Vergrämung – mit Frist für Verbände und Öffentlichkeit!
  • Änderung der SächsWolfMVO: Keine internen „Dokumentationen“ mehr, sondern verpflichtende Allgemeinverfügungen.
  • Unabhängige Kontrolle bei allen Maßnahmen – keine weisungsgebundenen Institute wie LUPUS allein am Ruder

Es gibt zudem Hinweise darauf, dass die Mutterfähe (die erfahrene Wölfin GW571f, geboren 2015 im Rudel Königshainer Berge) im Rudel Großhennersdorf seit längerem nicht mehr nachgewiesen wurde – und das könnte erklären, warum der Welpe MT15 so auffällig und „vertraut“ mit Menschen war. Aktuelle Erkenntnisse (Stand März 2026, basierend auf Monitoring-Daten der DBBW und Berichten von Wolfsschutz-Deutschland e.V.:

  • Die letzte dokumentierte Sichtung oder Nachweis der Mutterfähe GW571f datiert auf Oktober 2024. Seitdem gibt es keinen einzigen bestätigten Hinweis mehr auf sie im Territorium.
  • Im Monitoringjahr 2024/2025 und 2025/2026 wurde das Rudel Großhennersdorf weiterhin als Rudel geführt (mit Reproduktion), aber nur mit einem einzigen Welpen (MT15) nachgewiesen – im Gegensatz zu früheren Jahren, wo mehr Welpen oder Jährlinge dokumentiert waren.
  • Auf dbb-wolf.de (Entwicklung der Territorien: https://www.dbb-wolf.de/Wolfsvorkommen/territorien/entwicklung-der-rudel?Territorium=Gro%C3%9Fhennersdorf) steht GW571f als Mutter für die Jahre bis 2024/25, aber für 2025/26 wird nur der Welpe MT15 und ein Rüde (GW3582m aus Haselbach) als bestätigt aufgeführt – die Fähe fehlt in den aktuellen Einträgen.
  • Wir von Wolfsschutz-Deutschland e.V. beschrieben die Situation beretis Ende 2025 explizit als fragil und möglicherweise verwaist: Der Welpe könnte orientierungslos gewesen sein, weil er ohne Elternunterstützung keine ausreichende Nahrung fand und daher instinktiv Menschen kontaktierte (z. B. durch frühere Fütterungen oder positive Erfahrungen).

Der Wolfswelpe aus Großhennersdorf ist tot. Er wurde nicht einmal ein Jahr alt. Vorher wurde er verfolgt und gequält. Ob er tatsächlich versehentlich übefahren wurde, bleibt dahingestellt, denn für die sehr viele Wölfe erweist sich die Besenderung als Todesurteil, da die Sender hackbar sind. Dieser Skandal lebt weiter. Wir werden nicht schweigen. Wir werden weiter weiter aufklären und weiter protestieren – mit allen rechtlichen und öffentlichen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.

Quelle:

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1095730

 

Unsere vorherigen Berichte zum Großhennersdorffall:

https://wolfsschutz-deutschland.de/2025/11/26/protest-gegen-drohende-entnahme-schutz-statt-schuss-fuer-wolfswelpe-aus-dem-rudel-grosshennersdorf/

https://wolfsschutz-deutschland.de/2025/12/12/update-zum-grosshennersdorf-protest-unser-widerspruch-gegen-die-art-der-vergraemung-steht-trotz-mobbing-und-doppelmoral/

https://wolfsschutz-deutschland.de/2026/01/18/influencer-erfolgsstory-entzaubert-uig-antwort-zeigt-hard-release-war-unnoetig-paintball-brachte-den-durchbruch/

Nicht nur wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V., auch eine andere Orga, Team Tierschutz hatte den Mut und die Menschlichkeit die Hard Release Aktion scharf zu kitisieren. Alle übrigen Vereine und Verbände duckten sich obrigkeitshörig weg, bzw. mobbten daraufhin auch diese Orga.

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:

Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr –  und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich. 

Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

12 Gedanken zu „Geheime Abschussgenehmigung für Wolfswelpe: Wolfsschutz-Deutschland e.V. protestiert scharf gegen Behörden-Heimlichtuerei

  1. diese Versagerbehörden, nur noch zum fremdschämen. Hier bekommt man doch weissgott nichts mehr gebacken.
    Nur gegen Tiere, Mord an Tieren steht ganz oben. Pfui !!!!!!!

    1. Dank für Bericht und Monika Schneider und Frau Sommer Kommentar:

      diese Situation:
      – ein Wolf 🐺
      – eine Behörde
      – ein Kreis
      – die Medien
      – LUPUS – Rolle
      – Wolfsschutz Information

      Dank –
      für wichtige Einsichten.
      Raum Aachen – der Wolf kommt hier gerade an – mehrheitlich mit kritischer Sympathie willkommen –
      was soll in den Unterricht:
      Wolf – Biodiversität – Klimawandel in EU – Qualität 🐺 🦋🎶🌍
      – gibt es einen Kreis in Deutschland,
      der Vielfalt – Eigenart und Schönheit
      (BNatSchG) gut kommuniziert ❤️🐰?
      (Sorgen zusammendenken: Kindergrundsicherung – täglich sterben 150 Arten aus – Biodiversität im Klimawandel – GG 20a )

  2. Wieviel Dummheit und Grausamkeit sitzt doch in unseren Amtsstuben und hat Entscheidungsgewalt über Leben und Tod dieser wunderbaren und für jedes Ökosystem wertvollen Tiere😡😖😢
    Es ist doch ein ganz normales Verhalten eines verwaisten und hungrigen Jungtieres, menschliche Nähe und eventuell Hilfe zu suchen.
    Wie sonst sind wir zu unseren Hunden gekommen??

  3. ……es ist tatsächlich zum Fremdschämen, dass heutige kommunale und / oder Landes-Behörden solche idiotischen Ängste vor einem Wolf verbreiten, der im Ernstfall schnell das Weite suchen würde. Wir leben doch nicht im 18. oder 19. Jhdt.

    Oder sind es NUR die Jäger, die diesen Stress machen ???????????

  4. es ist so wie wir vermutet und wovor unsere vorsitzende gewarnt hatte.das wolfsmanagment dient der überwachenden liquidierung der geschützten tiere.
    auch gegen recht und richterliche beschlüsse. d.h. eindeutig,daß dise derartig handelnden personen wgen rechtsund demokratie hintergehenden handlungen fristlos entlassen gehören.derartige subjekte können nicht auf steuergeldbasis beschäftigt werden.amtsmißbräuchliches o. veruntreuendes verhalten und hier vortsätzliches geht gar nicht ud ist strafrechtsrelevant anzeigepflichtig.die zersetzung menschenrechtsdemokratischer struckturen ist verwerflich.
    evtl. steckt auch hier korruption mit dahinter..der verdacht auf eu ebene ist bisher nicht untersucht u. nicht ausgeräumt worden.obwohl er naheliegend.weil es eben keine wissenschaftlich haltbaren grundlagen für die herabseztzung des wolfartnschutz hat.
    ähnlich etwa wie die veruntreuung der menschenrechte und grudrechte in sachen klimazerstörung u. atomwirtschaft.

  5. anscheinend will man hier die eigene willkür nicht rechtfertigen müssen.nach welchen kriterien für welpen und wölfew überhaupt außerhalb der rechtswidrigen problemwolfkonstrucktion, noch wölfe liquidiert werden…bzw. sollen.
    es wäre daher von nöten grundsätzlich auf die rechtswidrige und kriminelle begrifflichkeit der konstrucktion PROBLEMWÖLFE hinzuweisen und im öffentlichen diskurs als das zu enttarnen was es ist…eine strafvereitelungskonstruckjtion und tat abwälzungshandlung auf opfertiere.

  6. genauso, wie wir Wölfe lieben und respektieren, so gibt es Personen, die die Wölfe hassen und auch alle anderen Tiere nicht mögen.
    In den Amtsstuben sitzen eben solche Personen, der zweiten Kategorie. Schlimm und gefährlich ist es, dass genau solche Personen Entscheidungen treffen dürfen. Was sehr frustrierend ist, dass viele große Organisationen hier nicht für den Wolf eintreten und dies gibt natürlich den Amtsträgern einen gewissen Rückhalt, der Protest vieler angeblicher Tierschützer fällt aus. Wenn es Euch vom Wolfsschutz nicht gäbe, sehe es schlimm für unsere Wölfe aus. Ich kann Euch nicht oft genug danken, Ihr seid einfach wunderbar und standhaft für die Wölfe!

  7. das besendern und monitoring von wölfen dient letztenendes, wie die praxis immer wieder erweist, letztlich nur der weiteren tierquälerei am wolf, und es gibt zudem keinerlei RATIONALE gründe dafür, es sein denn dezidierte und einzelne tatsächlich WISSENSCHAFTLICHE studien, die aber dann mit behörden und jägerei nichts, aber auch garnichts, zu tun hätten, und: diese ganzen maßnahmen kosten geld und aufwand, beides ohne sinn und nährwert aus dem fenster geworfen, denn der wolf ist ldediglich ein einfaches wildtier, wie andere auch, genausogut könnte man die blöde idee haben, und einzelne flöhe besendern und tracen zu wollen. daher wäre am besten: wölfe ganz einfach ungestört in ruhe leben/ mitleben zu lassen

  8. grundsätzlich nochmals…menschen u. tiere sind sich selbsteigentümliche individuen..
    die vorsätzliche liquidierung fängt im kopfe an und wird systematisch geduldet bis legalisiert.
    WIR haben es also grundsätzlich IMMER MIT MORD ZU TUN. einer vorsätzlichen tötung..aus niederen motiven.bei tieren dann eben tiermord aus niederen motiven. weil die konstrucktion eines problemwolfes de jure u. de facto logisch nicht haltbar sondern selbst eine kriminelle konstrucktion ist.

  9. nicht aus dem Fenster aber den woflsgegnern u.mördern in die Tasche…aber und damit eine anlasslose veruntreuung von Steuergelder in Sachen Wölfe,die dann wieder bei kosten nutzenrechnungen
    auftauchen können…populistischen.

  10. Ich bin es leid andauernd zu hören wie gefährlich der Wolf ist. Wer solche Märchen erzählt sollte sich lieber mal genauer informieren. Ich weiss nur eins. Sollte ich erleben das jemand einen Wolf erlegt, werde ich ihn so zur Rechenschaft ziehen das er nie mehr ein Gewehr anfasst.

  11. der deutschlandfunk (dlf)berichtte heute 24.märz 2026 ,in umwelt u.verbraucher..
    in bayern seinen ganze rudel spurlois verschwunden.. ohne abschussgenehmigungsnachweise u. andere verbleibsnachweise..
    eine initiative bayrischer naturschutz hätte anzeige erstattet.
    die duh deutsche umwelthilfe hatte gegen mercedes und bmw wegen dem weiteren bauen von verbrennungsmotoren geklagt.eine durchaus menschrn ,völker und grundrechtsrelevante rechtsangelegenheit.der richter jedoch habe zwar auf verschiedene derartige rechtsositionen hingewiesen,aber eben nur hingewiesen und die klage ohne verweis an andere gerichte abgewiesen,mit der begründng ,diese rechtsangelegenheit wäre eine sache der politik und privatpersonen u.o.rganistaionen hätten nicht das recht zu klagen..
    für mich ein eineindeutiger fall der menschen u. grundrechtsunterdrückung in der deutschen justiz und dem propagandisierten rechtsstaat.
    es bleibt zu hoffen das die duh.deutsche umwelthilfe nun zum verfassungsgericht u.o. gleich zum eugh o. eughfmr geht.
    denn wenn der menschenrechtzssouverän im eigenen land und staat nicht diese grundlegenden rechte einklagen kann,dann ist dieser staat und diese justiz nicht
    menschenrechtsprioritär.was ja schon oft begründet vorgebracht wurde.
    weder politik noch justiz sollten sich einbilden sie könnten hier kafkareske spielchen betreiben und den einzigen legalen menschenrechtssouverän vertragswidrig hintergehen.die DHU und andere natur und umweltschtzorganisationen will dieser sauland merz als jurist und kanzler ,die klagrerechte reduzieren o. ganz verunmöglichen…sowie die gemeinnützigkeit aberkennen.
    beweise das der sauerländer nicht volkswirschaftlich u. menschenrechtsprioritär verfassungsintern leitet..hat es bereits i verdacht.. und der realität..weitere sollten vermerkt und veröffentlicht werden..das bauen von autobahnen statt schinenstränge und wohnungen wäre nur ein rechtssachverhalt,die mangelnden ökologischen u. klimaschutzregelungen weiter..darutn fallen auch die wolfsmorde durch rechtswidrig ,inplausibles herabsetzen des schutzes von wölfen.wölfe sind ebenso wandernde tierarten …und gerade diese wandernden tiere werden oft überfahren,gemordet u. gewildert..der wildtierschutz ist daher besonders für geschützte tierarten besonders unzureichend.. rechtswidrig….verantwortungslos.

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