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Faktencheck/Zaunkontrolle: Von Problembauern, Problemministern, Problemmedien und Kniefällen vor der Agrarlobby in Schleswig-Holstein

Es gab nach unseren letzen Zaunkontrollen in Schleswig-Holstein eine sehr unschöne Korrespondenz mit einem NABU-Verantwortlichen in Schleswig-Holstein. Herr Heydemann meinte, mir eine Mail schicken zu müssen, deren Tenor war, doch künftig den Mund zu halten. Zur Erinnerung: der NABU ist mit dem Schießbefehl auf Wolf Dani einverstanden. Wir von Wolfsschutz Deutschland e. V. nicht, weil wir der Meinung sind, dass Dani keinesfalls ein so genannter Problemwolf ist, sondern dass das Problem an nicht geschützten Weidetieren und täuschenden Weidetierhaltern liegt. In einer Mail an mich warf mir Herr Heydemann vor, wir würden unsere Zaunkontrollen faken, dabei muss er als Mann vor Ort doch ganz genau wissen, wie dort die Zäune aussehen. Ferner bezeichnete mich Herr Heydemann als dämlich und er unterstellte mir eine Nähe zur Pegida, bzw. bezeichnete Wolfsschutz Deutschland e. V. als Pegida. Ich erstattete daraufhin Anzeige wegen Verleumdung und Beleidigung.  Es dürfte inzwischen doch sehr klar sein, dass viele Wolfsberater nicht neutral sind und solange eben andere Vereine und auch die Medien die Zaunrealität in Deutschland nicht darstellen, müssen wir dies weiter tun. Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf, gezeigt zu bekommen, wie Weidetierhaltung in Wolfsgebieten wirklich aussieht. Wir beweisen immer wieder, dass eben nicht geschützt, sondern getrickst wird, was das Zeug hält. Warum sollte es unethisch sein, Weidetierhalter zu kontrollieren? Wer nichts zu verbergen hat, kann seine Zäune doch zeigen, oder? Schließlich finden (bzw. sollten stattfinden) auch in Ställen etc. regelmäßige Kontrollen durch Behörden statt. Wenn Behörden hier versagen, müssen hier andere Institutionen eingreifen. Siehe auch Stallkontrollen durch Tierschützer.

Zweiter Wolf im Gebiet unterwegs?

In einem Interview mit KN-Online  https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Problemwolf-ist-noch-in-Schleswig-Holstein-sagt-Minister-Jan-Philipp-Albrecht?fbclid=IwAR0PEmgz-j2k8TL53ys08MOhUszuIOGSjyzNovMySUvKLulFDJGvwUPVLtg   sagte Umweltminister Albrecht von den GRÜNEN, dass „Problemwolf“ Dani noch vor Ort wäre und dass sehr wenig Weidetiere gerissen worden seien. Wir fragen uns, weshalb dieser Schießbefehl nicht endlich eingestellt wird. Zumal es laut Rissliste sein könnte, dass ein weiterer Wolf in diesem Gebiet unterwegs ist. Müsste dies nicht die Aufhebung des Schießbefehls bedeuten?

Schießbefehl auf Dani müsste eingestellt werden

Hier ist der Link zur öffentlich einsehbaren Rissliste. Die gelben Punkte stellen Risse dar, die zwar Wolf ausweisen, aber keinem bestimmten Wolf zugeordnet werden können. Ergo könnte neben Dani auch ein weiterer Wolf in diesem Gebiet unterwegs sein. https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/A/artenschutz/Wolf_Karte.html

Ferner sagte Minister Albrecht der Zeitung, dass in Schleswig-Holstein nur große Betriebe nur in einem bestimmten Umkreis Zaunmaterial bezahlt bekommen würden. Warum wird hier nicht ganz Schleswig-Holstein in die Förderkulisse aufgenommen?  Die Rissliste zeigt auf, dass Weidetierhalter in ganz Schleswig-Holstein betroffen sein können.

 

Zaunrealitäten im Landkreis Pinneberg am 20.08.19

 

Diese Weide hier war Thema eines TV-Berichtes des NDR für die Sendung Panorama. Hier der Link zum Beitrag: https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2019/Maerchenhaft-Der-Wolf-die-Angst-und-der-Wahlkampf,woelfe622.html?fbclid=IwAR1C28IWQjp6it3vwmvpeaCY9ZFCFhr7fK3UYnWCXFw_ibGUxFOkoYLZ3tY Vor Erstellen des Beitrages telefonierte der zuständige Redakteur mehrmals mit mir. Ich wies ihn ausdrücklich darauf hin, dass Weidetierhalter bei Zäunen tricksen und täuschen und gab ihm den Tipp, sich doch mit dem TV-Team   selber mal über die Weidezäune vor Ort einen Eindruck zu beschafften. Dies war aber ganz offensichtlich nicht gewollt, denn stattdessen gab es sehr viel Raum  für ein Interview mit zwei Jungbauern, die einen Wolf nach einem Riss mit dem Traktor verjagt hatten. Wir berichteten: https://wolfsschutz-deutschland.de/2019/06/21/faktencheck-schleswig-holstein-bild-jungbauer-und-schaefer-verschweigen-dass-zaun-zum-wasser-offen-war/

Der betroffene Schäfereibetrieb erhält fast 100.000 Euro im Jahr an EU-Subventionen, kann sich aber keine Zäune leisten? Unglaubwürdig. Mit dieser Höhe an Subventionen dürfte dieser Betrieb zudem zu den größeren Betrieben gehören, die Zäune finanziert bekommen. Skandalös ist es, dass sich an der Zaunsituation nichts geändert hat und wir bei unserer Kontrolle am 20.08.19 erneut Schafe auf der ungesicherten Weide vorgefunden haben. Die Tür zum Deich ist einfach aufzuschieben. Zum Wasser hin ist die Weide noch immer komplett offen. Zudem kam hinzu, dass einige der Tiere einen gesundheitlich sehr schlechten Eindruck machten und eines sogar unter einem sehr schlimm anmutenden Husten litt.

 

Die Türe zur Deichweide lässt sich einfach aufschieben
Nicht einmal einen Meter hoch ist der Wildzaun und zudem auch noch völlig ohne Strom. Auf der anderen Seite zum Wasser hin, ist überhaupt kein Zaun vorhanden.

Auch dieser Schäfer behauptet stets, dass es nicht möglich wäre, Schafe auf den Deichen fachgerecht einzuzäunen. Dass dies sehr wohl möglich ist, zeigt eine Broschüre der Firma http://www.weidezaun.info

Es genügt einfach lesen zu können, um hier zu sehen, welche Möglichkeit es gibt, Zäune auch an Wasserflächen und Deichen einzubauen.

Auch diese Ziegenherde ist lediglich mit Wildzaun ohne Strom eingezäunt.

Kein Strom auf der Litze.
Wie sollte man eine solche Kontrolle bitte faken? Wir geben jedem, der sich selber überzeugen möchte, gerne die GPS-Daten.
Knapp 90 Zentimeter hoch und ohne Strom. Hier werden Wölfe zum Springen erzogen.

Viele Gebiete in Schleswig-Holstein sind ideales Wolfsgebiet. Wölfe brauchen weder dichte Wälder, noch totale Wildnis. In solchen Räumen fühlen sie sich wohl.

 

So sehen in Danis Gebiet so genannte „wolfsabweisende Netze“ aus. Weil Dani angeblich mehrmals ein solches Netz überwunden hatte, stellte Umweltminister Albrecht den Schießbefehl Anfang des Jahres aus. Besonders skandalös: Dieser Schießbefehl gilt nun zeitlich unbegrenzt. Dieses Netz hier ist ohne Strom. Deshalb zweifeln wir auch die Behauptung stark an, dass Dani wirklich jemals tatsächlich wolfsabweisende Zäune „überwunden“ hat. Ich habe mich mit Menschen vor Ort unterhalten und auch auf einem Bauernhof übernachtet. Dort brachte man die üblichen Argument vor. Geld (zu teuer) und Arbeit (keine Lust zu viel zu schuften). Nachdem diese Argumente durch Fakten (Zäune werden bezahlt und es gibt ehrenamtliche Hilfe)  widerlegt worden waren, kam stets der Satz „Wir wollen hier keine Wölfe haben. Sie sind schließlich aus gutem Grund ausgerottet worden.“

Es geht den Bauern dort in dem Gebiet also gar nicht um einen einzelnen so genannten „Problemwolf“. Man will sich hier einfach nicht mit Beutegreifern arrangieren. Dass es in SH auch weitaus mehr Hunderisse als Wolfsrisse gibt – was kein Wunder bei den Zäunen ist – mag man nicht hören. Es würde sich höchstwahrscheinlich nach dem Abschuss von Dani der nächste Wolf in diesem Gebiet ansiedeln und schon würden Bauern dort den nächsten „Problemwolf“ kreieren.

Kein Strom auf dem Netz.
Im Hintergrund ist erkennbar, wie stark der Zaun ins Grün hineingewachsen ist. Auf der Wiede sind sehr junge Lämmer untergebracht.
Ideales Wolfsgebiet.
Kein Strom auf dem Netz.
Kein Strom auf dem Netz. Auf dem Bild ist zu sehen, wie weit das Grün in den Zaun hineinragt. Dadurch kann die Spannung auf Null gehen. Auch die innere Litze war nicht unter Strom.

 

Hier ist das nächste so genannte wolfsabweisende Netz zu sehen. Dieses Netz hier umspannt eine sehr große Weide. Der Vorteil hier ist, dass ein Wolf sich hier evtl. nur ein Tier holen wird und die anderen Schafe könnten flüchten. Dennoch ist auch hier teilweise gar keine Spannung vorhanden, bzw. an manchen Stellen konnten wir 2000 V messen. Viel zu wenig.

Kein Strom.

 

Skandalös: Eine Lücke zum Boden von fast 20 Zentimetern. Ein Hund oder ein Wolf kommt hier problemlos unten durch, da auch keine Spannung zu messen war. Waren es Risse auf ähnlich arrangierten Weiden, die den Schießbefehl nach sich zogen?

Kein Strom.
Auch hier wächst Gras in den Zaun hinein. Er kann dadurch an Spannung verlieren.

Brigitte Sommer, Vorsitzende Wolfsschutz Deutschland e. V.

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16 Gedanken zu „Faktencheck/Zaunkontrolle: Von Problembauern, Problemministern, Problemmedien und Kniefällen vor der Agrarlobby in Schleswig-Holstein

  1. Es sieht wohl ganz danach aus, das der NABU in Schleswig Holstein zu den Lobbyisten der Agrarwirtschaft zu zählen ist… Es ist wirklich immer wieder auf`s Neue erschreckend, wie mit demWolf verfahren wird.

    Der Wolf gehört zu Deutschland, er könnte das Gleichgewicht der Natur sehr bereichern und wird gejagt, weil die Jäger- und Agrarlobby sich bedroht fühlen, in Ihrer „Freiheit“ eingeschränkt von einigen wenigen, kaum auffallenden Wölfen in dieser großen Republik. Ich habe wirklich Hochachtung vor der Arbeit die der Wolfschutz Deutschland und insbesondere Frau Sommer leisten. Eine Nähe zur Pegida zu unterstellen ist das dämlichste was einem einfallen kann. Liebe Frau Sommer, weiter so und nicht unterkriegen lassen.

  2. also, zuerst einemal: jeder der mit halbwegs offen Augen durch die Gegend fährt, sieht, dass die meisten Zäune in unserem Land in einem miserabelen Zustand sind! Und außerdem finde ich es wirklich eine Schande, dass jeder, der eine eigene Meinung vertritt und nicht der Politik nach dem Mund redet, heutzutage als Nazi, Reichsbürger oder Pegida- Änhänger beschimpft wird. Wo ist unsere Demokratie und Meinungsfreiheit geblieben? Untergraben von korrupten Politikern???

  3. Es ist unglaublich, wie sehr sich Medien vor den Karren spannen lassen. Unethisch! Ich bewundere Ihre Kraft, diesen Dreck tagtäglich aushalten zu müssen bzw sich zur Wehr zu setzen.

  4. Es wie (fast) überall in der Politik. Politiker scheuen sich. der Industrie und Industrieverbänden mal ordentlich auf die Füße zu treten. Sie vertreten nicht die Interessen der Bürger sondern die von Konzernen, Verbänden, Banken, Finanzjongleuren usw., und ihre eigenen.
    Politiker sind einfach schlicht unfähig und haben keine praktische Erfahrung in der freien Wirtschaft.
    Wählt sie ab!!

  5. Ein NABU-Vetreter ist für den Abschuß des Wolfes? Das widerspricht m.E. aber gewaltig den Richtlinien des Naturschutzes! Heile,genügend hohe Zäune, die mit der korrekten Stromstärke versehen sind, können GEMEINSAM mit HIRTENSCHUTZHUNDEN die Wölfe am Reißen der Schafe hindern. Die effektive Arbeit von Hirtenschutzhunden ist doch hinlänglich bekannt! Warum werden diese Tiere hier in Schleswig-Holstein dann nicht zur Hilfe genommen?

  6. danke für den Hinweis, mir ist nun klar, was ich vom nabu zu halten habe, und allgemein scheint das, die Weisheit zu bestätigen, dass wer sich in die Nähe von Macht begibt, über kurz oder lange, von ihn korrumpiert wird.

  7. Vorigen Donnerstag kam ein recht interessanter Beitrag über Herdenschutz in Österreich in Ö1
    Titel: „Wovor fürchtet sich der Wolf? “ Da wird einiges besser als hier gemacht und es wurden auch Projekte vorgestellt von denen sich Verantwortliche hier einiges abschauen könnten, so denn man will.
    Kann noch einige Tage angehört werden => https://oe1.orf.at/player/20190822/561504

    Unabhängig davon wundert mich es mich immer wieder das, die ja auch offenbar nicht so seltenen, Risse von Hunden nicht zu Konsequenzen für die Hundehalter führt. Wenn man so verantwortungslos ist seinen ja, wenn er Tiere reißt, nicht ungefährlichen Hund unbeaufsichtigt frei rumlaufen lässt, sollte so was geahndet werden. Solch Hund ist ja im Gegensatz zum Wolf eine echte Gefahr für Menschen, besonders für Kinder.

  8. Dieser Faktencheck überrascht mich nicht wirklich; war abzusehen. Auch die Kommentare vor Ort.
    Die wollen den Wolf nicht, opfern lieber ihre Tiere, um dann den Abschuss zu fordern.
    Es ist leider so, dass diese Lobbyisten einen enormen Einfluss auf die Politiker haben. Bei einigen Rückmeldungen von Bundestagsabgeordneten, die ich bzgl. Lex Wolf alle persönlich angeschrieben hatte, war einerseits die Einflussnahme und Argumentation der Interessenvertreter erkennbar, andererseits auch eine unterschwellige Zerknirschung, dass man ja eigentlich noch Schlimmeres verhindert habe und sich an die Vereinbarung im Koalitionsvertrag halten müsse. Ich sehe als einzige Überlebenschance für die Wölfe sich nicht erwischen zu lassen. Traurig aber wahr.
    Dass viele NABU- Vertreter -höflich ausgedrückt- einen ziemlich dümmlichen Eindruck machen sowie von der Sache her wenig Ahnung haben, musste ich auch schon erleben (Abholzung Wald)
    Liebe Brigitte, diesen und andere Faktenchecks müssten doch den zuständigen EU- Kommissaren Notaro und Vella zugänglich gemacht werden. Die haben ja mehrmals die unzureichende Weidetierumzäunung in D beanstandet.
    Um politisch ein Gegengewicht zu den lobbybeeinflussten Politikern herzustellen, müssten sich alle in D vertretenen Wolfsfreunde und Naturschützer zusammen tun. Ich weiß, ein Wunschdenken, aber könnten wir nicht mal einen Anfang machen … ?
    Vielen Dank für diese Aufklärungsarbeit, liebe Brigitte.

  9. Ich dachte,ich lese nicht richtig,liebe Frau Sommer. Wie bitte soll man die Zäune faken??Ich lese nun schon relativ regelmässig die Wolfschutzberichte,und immer wieder sehe ich,das die Weideschutzzäune mehr Deko sind als Schutz.Kann man ruhig so beschreiben..das triffts. Und der Herr Heydemann vom NABU,(eigentlich schlimm,das man dies noch Naturschutzbund nennt,denn wer gegen Wölfe ist,passt nciht ins Konzept.)von dem würde ich mir sowieos nicht den Mund verbieten lassen,von keinem.Was sich manche Menschen so anmaßen ist einfach erbärmlich.
    Naja denen gehts ja nicht um den Tierschutz,sondern um den Abschuß…;-(( (Alles Lobbyisten gesteuert von unseren Politikern.Ich kann dies natürlich nur annehmen.doch mich wundert nichts mehr.Und Albrecht,ich weiss nicht,was ich dazu sagen soll,es klingt mir zu schwammig.Er glaubt,das der „Problemwolf Dani“noch lebt..aber sind wir mal ehrlich? Er ist Politiker,und wieviele machen da in der Presse nur bla bla..um gut dazustehen.
    Und wieder sage ich: Es gibt keine Problemwölfe,nur Problemmenschen!
    Ihr macht grossartige Arbeit und lasst Euch nicht unterkriegen von solchen Menschen.Die haben eh keine Ahnung.
    Ich hätte oftmals lieber Wölfe um mich herum,als so manchen Menschen…Die,die mich kennen,wissen das;-)

  10. Das ganze ist zu einer Farce verkommen, heute zählt nur der Gewinn!
    Was alle vergessen: Die Welt ist ein Terrarium und wenn die Natur kippt ist dies unumkehrbar!!!
    Dann können sie Alle ihr bedrucktes Papier (genannt Geld) fressen und es wird nicht helfen!

    1. Sie haben sowas von recht! Ich sah heute im TV,das die Wölfe in den Yellow Stone Nationalpark zurückkehrten,über Jahre hinweg,und was geschah:Die Espen blühten wieder…es gab Bäume und Büsche die zuvor von den Wapitis abgefressen wurden,ist natürlich,müssen ja fressen.;-)Das war ein sehr positiver Bericht über die Wölfe,denn dort wurde anschaulich berichtet,wie wichtig sie für unsere Erde sind,ebenso aber auch für andere Tierarten.
      Der letzte Satz @Martin ist einfach nur top!Nur bald ists kein Papier mehr…es ist dann ihr Plastikgeld.(Doch dies ist ein anderes Thema.)
      Es zählt seit vielen vielen Jahren nur der Gewinn.Ich habe es leider selbst erlebt.;-(
      Doch ich weiss zu 100%,wenn man dran bleibt wie der Wolfsschutz,dann wird es irgendwann auch mal Schluss sein.Ich denke da wirklich positiv,weil ich weiss,das nur das einen weiterbringt.(egal,wie schlimm die Lage auch ist,und man glaubt es geht nicht mehr weiter)

  11. Danke für den Link, Stefen Warzecha. Hier zeigt uns das kleine Österreich, wie fachlich und sachlich man mit dem Thema „Wolf“ umgehen kann, wenn man denn nur will. Bei den Umwelt Ministern Lies und Albrecht kann man mit Recht daran zweifeln, ob diese Minister fähig sind, dieses Amt zu bekleiden. Immerhin ist es die vornehmliche Aufgabe dieser Ministerien, den Naturschutz voran zu treiben und die Arten Vielfalt zu vergrößern. Statt sich schützend vor die Wölfe zu stellen, Gesetze und Verordnungen diesbezüglich streng zu handhaben, werden unsinnige und teure Tötungen von Wölfen genehmigt. Rücksichtslos und in hohem Maße Steuergelder dafür missbraucht und man tritt damit auch noch als „Der starke Mann“ mit „Klarer Kante“ in den Medien auf. Was für armselige und bedauernswerte Gestalten geben die Zwei als Minister ab. Widerlich und untragbar!

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