Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat am 30. Januar 2026 dem Eilantrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) stattgegeben und den geplanten Abschuss des sogenannten Hornisgrinde-Wolfs (GW2672m) vorläufig gestoppt. Dieser Beschluss, Aktenzeichen 6 K 868/26, verhindert, dass das Umweltministerium Baden-Württemberg – unter grüner Führung – den Wolf töten lässt, bis eine Entscheidung im Eilverfahren fällt. Es ist ein vorläufiger, aber signifikanter Erfolg für den Naturschutz, der zeigt, dass Gerichte nicht blindlings politischen Kalkülen folgen. Wir von Wolfsschutz-Deutschland e.V. gratulieren der NI zu diesem Schritt und fordern alle Naturschützer und Wolfsfreunde auf, wachsam zu bleiben – denn der Kampf ist noch nicht vorbei. Hier alle Hintergründe.
Der Hintergrund: Ein Wolf im Visier der Politik
Das geplante „Killerkommando“: Steuergelder für anonyme Jäger
Die grüne Heuchelei: Wahlkampf auf Kosten des Wolfs
Müssen alle an einem Strang ziehen?
Wie es jetzt weitergeht:
Mahnwache für Grindi am 6. Februar
Wolfsfreunde haben am 6. Februar eine Mahnwache für den Wolf organisiert, Treffpunkt Kirchplatz Bühl, 18 Uhr.
Wir brauchen Hilfe vor Ort:
Quellen:
https://verwaltungsgericht-stuttgart.justiz-bw.de/pb/,Lde/26208191
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/


8 Gedanken zu „Hornisgrinde: Gericht stoppt grünes Wolfskiller-Kommando“
man kann es nicht oft genug wieder und wieder Wiederholen:
Grüne und deren Ideologie sind wie ein Krebsgeschwür im Land.
Auf Özemirs (Vertrauen schaffen durch Zuhören – wann hat er zuletzt zugehört?) Wahlplakaten ist nicht einmal das Logo der Grünen, lediglich deren Sonnenblume in grau …
Nicht, daß ich der Jagd und den Jagsausübungsberechtigten das Wort reden will, doch auch dort wünscht jeder und jede diese Klientel auf den Blocksberg.
Von nichts eine Ahnung, vom Leben schon gar nicht und davon aber jede Menge.
Hm, die Gefahr, die den Wölfen droht, kommt ja wohl nicht durch grüne Ideologie. Ich finde, sie wird vor allem durch die zunehmende Entfremdung des Menschen von der Natur bestimmt. Was die Leute nicht verstehen, können sie nicht lieben. Und was sie nicht lieben, werden sie nicht beschützen! Und so haben ALLE Parteien, egal welcher Couleur, leichtes Spiel und treiben die Zerstörung unserer Natur und unserer wildlebenden Tiere voran.
Und apropos Jagd: die sogenannte „Jägerschaft“ setzt hauptsächlich auf das Schüren irrationaler Ängste („der böse Wolf“). Und das schafft sie spielend. Denn wie ich oben bereits sagte: was die Leute nicht verstehen (oder verstehen wollen) … Tja, und wo kein Verstehen ist, hat „man“ leichtes Spiel mit den Emotionen!
man sollte immer vorsichtig sein mit verallgemeinerungen. was özdemir da raushaut, entspricht nicht unbedingt der grünen mehrheitsmeinung. ich weiß jetzt nicht, wie bei uns grünen da der stand ist, aber es sind diverse leute schon für wolfserhalt. özdemir will halt gewählt werden und macht so den gleichen fehler wie die cdu/csu, in dem er der afd-meinung, hier zu wölfen, die cdu/csu zur migrationspolitik, nach dem maul redet. ich gebe zu, daß ich solches verhalten auch nicht verstehe. ich bin mir auch ganz sicher, daß das nicht zum wahlerfolg führt und özdemir nicht ministerpräsident wird. ich weiß auch nicht wirklich, ob özdemir und co. zu wölfen da jemals eine andere haltung hatten. das märchen vom bösen wolf ist anscheinend bei der mehrheit der menschen sehr, sehr fest verankert. ich teile soetwas als grüner in keinster weise.
Gott sei Dank
Ich habe den Eindruck, dass das Überleben (nicht nur) der für ein intaktes Ökosystem so wichtigen Wölfe zunehmend in den Händen einiger Weniger liegt, wie dieses Gerichtsurteil zeigt. Eine grauenhafte Vorstellung!
Danke an dieser Stelle für Euer unermüdliches Engagement, Euren Mut und Eure Liebe zu den Wölfen!
zum Glück nur Vorläufig wenn er noch lebt bis zum nächsten Angrifff und umsieden ist auch gescheitert wenn nicht anders dann schießen schaufeln Verbrennen nichts gesehen
Ebenso: Gott sei Dank
Ich habe auf meine Autoscheiben geklebt “ Tiere einfach in Ruhe lassen “ und dann die Aufkleber WÖLFE GEHÖREN ZU UNS.
So sollte es sein und die Menschen müssen aufhören in das Leben der Tiere eingreifen zu wollen, wer gibt ihnen das Recht, Tiere nach Gutdünken zu ermorden? Es ist eine Schande, dass die Jagd überhaupt noch erlaubt ist. Wir haben Beutegreifer und brauchen keine schießwütigen Menschen um den Wald zu schützen. Und der Wald gehört in erster Linie den Tieren und die Menschen haben darauf Rücksicht zu nehmen.