Das verordnete Schweigen des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums ist gebrochen und die traurige Gewissheit ist da: Anfang Oktober 2026 wurde im Heidekreis der Abschuss eines Wolfes eiskalt vollstreckt. Hinter verschlossenen Türen hatte die Behörde eine geheime Schnellabschussverfügung erlassen, deren Existenz erst auf massiven Druck scheibchenweise eingeräumt wurde. Gegen diese Praxis staatlicher Willkür und die gezielte Ausschaltung des Rechtsstaates zieht Wolfsschutz-Deutschland e. V. nun die Konsequenz und bringt den ersten Fall vor die Justiz. Wir stellen umfassende Strafanzeigen gegen die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne), den amtierenden Leiter der Kreisverwaltung des Heidekreises, Landrat Jens Grote, die Führung der dortigen Unteren Jagdbehörde sowie gegen die noch unbekannten, ausführenden Schützen vor Ort.
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Schluss mit der Lethargie: Zeigt Präsenz vor Ort und unterstützt Wolfsschutz-Deutschland e. V.
Befreit Euch endlich aus der Lethargie und werdet aktiv. Wir fordern alle echten Wolfsfreunde auf, sich zu bewegen und uns direkt in den Revieren zu unterstützen. Wir brauchen dringend neue, engagierte Mitglieder, die bereit sind, vor Ort physische Präsenz zu zeigen, wachsam zu sein und zivilgesellschaftliche Kontrolle auszuüben. Nur wenn wir gemeinsam vor Ort Stärke und Entschlossenheit demonstrieren, können wir diesem verdeckten Tötungswahn der Behörden wirksam entgegentreten. Werdet jetzt Mitglied, unterstützt unsere Teams in den bedrohten Territorien und helft dabei, das Sterben im Heidekreis und ganz Niedersachsen zu stoppen. https://wolfsschutz-deutschland.de/mitglied-werden/
Quellen:
http://www.wolfsmonitoring.com
Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung:
Konzerne und Lobbyisten bestimmen immer mehr – und nicht im Interesse der Bürger und nicht zum Wohle der Natur – mit. Deshalb ist es essentiell, dass es Vereine wie Wolfsschutz-Deutschland e. V. gibt, die völlig unabhängig sind. Kein Vorstandsmitglied sitzt in einer Partei. Parteien mischen auch nicht bei uns mit und wir nehmen keine Lobbygelder an. Wer uns unterstützt, kann sich also sicher sein, dass wir stets im Sinne unserer Wölfe handeln. Wir sind nicht bestechlich.
Doch wir Helfer brauchen auch Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/
Oder:




3 Gedanken zu „Blutige Exekution eines Wolfs im Heidekreis: Wolfsschutz-Deutschland e. V. stellt Strafanzeigen“
Ich schäme mich für diese Jagd-Eliten, die immer noch nichts verstanden haben, die sich aufführen wie die Herren im 19.Jahrhunderts !!!!!! Ich dachte immer, dass die Haltung dieser Unmenschen wesentlich fortschrittlicher geworden ist, aber NEIN, alles ist beim Alten stehengeblieben………
Wann endlich begreift der Mensch, daß er KEIN Recht hat, über Leben und Tod von Tieren, insbesondere von geschützten Wildtieren zu entscheiden, nur weil es ihm nicht in den Kram paßt und die Jägerlobby auf’s Beste bedient werden möchte.
Es ist eine Schande, wie hier mit unseren Mitgeschöpfen umgegangen wird. Ich sage immer wieder: Bestie Menschliche
dass wir in keinem Rechtsstaat leben müsste bei der Vorgehenseise der Ämter doch bald jedem klar werden. Wolfsfreunde sollten nicht naiv sein und der sogenannten Obrigkeit glauben, sondern nur an den Schutz der Wölfe denken und sich auch aktiv beteiligen. Die Ämter sind gehalten, einen guten Herdenschutz zu fordern und die Einhaltung auch zu prüfen. Einfach dies nicht zu beachten und und geheime Wolfsabschüsse zu forcieren, zeigt doch, das denen der Herdenschutz überhaupt nicht wichtig ist, sie wollen töten oder töten lassen. Sie benehmen sich wie Feudalherren und gutgläubige Tierfreunde liefern noch Material, Bilder und Sichtungen. Das muss abgestellt werden und jedem, dem die Wölfe am Herzen liegen, muss jetzt klar sein, nichts mehr weiterzuleiten. Man schützt die Wölfe durch Spaziergänge und Geheimhaltung.