Beginnt das große Wolfskillen bald auch in Deutschland?

Wolfsschutz-Deutschland e. V. schlägt Alarm. Wenn es nach dem Willen von Teilen der CDU/CSU geht, dann dürften auch bald in Deutschland Wölfe umgebracht werden. Der Umweltschausschuss befasse sich am Mittwoch, 18. Januar 2023, mit dem Wolfsbestandsmanagement, heisst es in einer Pressemitteilung vom 13. Januar 2023. Grundlage der etwa zweistündigen öffentlichen Anhörung ist ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Ausgewogene Balance zwischen dem Schutz von Mensch und Tier sowie dem Artenschutz herstellen – Bejagung des Wolfes im Rahmen eines Bestandsmanagements ermöglichen“. Aber geht die Ampel-Regierung da in Wirklichkeit längst mit? Hier unsere Einschätzung.

Diese herzzereißende Aufnahme stammt aus Schweden. Dort findet gerade die größte Lizenzjagd auf Wölfe seit langem statt. 71 Wölfe sind zum Abschuss freigegeben. Jägerinnen und Jäger aus dem In- und Ausland töten wie im Blutrausch. 51 Wölfe sind schon tot. Auch dieser sieben Monate alte Welpe konnte der Metzelei nicht entkommen. Eine Antijagdaktivistin schrieb zu dem Foto, dass der Jungwolf mit ansehen musste, wie seine Eltern und Geschwister getötet worden seien. Er wollte nicht alleine zurück bleiben, sei zur Familie zurück und sei kaltblütig auch erschossen worden. Dabei ist die Wolfspopulation durch die ständigen Abschüsse stark von Inzucht gefährtet. Hier die Übersetzung: „Der Welpe war der letzte im Jagdgebiet von Kockahonka. Seit Montag jagen und erschießen Hunde und Jäger die Herde des Welpen. Einer nach dem anderen. Ein sieben Monate alter Wolfswelpe spielt und mobbt mit seinen Eltern und Geschwistern.
Ein sieben Monate alter Welpe heult verzweifelt, wenn jemand in der Herde verschwindet. Dieser Welpe hat gesehen, wie seine Familie gejagt wurde, kam aus seiner Herde und gestern wurde er erschossen.“

Grausame Realität hinter schön klingenden Worten

Bestandsmanagement klingt doch eigentlich ganz harmlos. Dies soll es wohl auch, um naive Tierfreunde möglichst lange über die wirkliche Motivation hahinter zu täuschen, denn Bestandsmanagement heisst nichts anderes, als Wolfsabschüsse zu ermöglichen.

Ist die Jagd auf Wölfe längst beschlossene Sache?

Ein pikantes Dokument aus Hessen könnte darauf hinweisen, dass sogar auch die Ampel-Regierung es insgeheim längst will, der Jagdlobby auch in Deutschland ihre Lust am Töten zu ermöglichen. Die FDP schrieb bereits im Apri 22, dass der Bund derartiges angekündigt habe.

Auch aus Niedersachsen entsprechende Töne

 

Am 24. November veröffentlichten wir diesen Ausriss aus der Harke auf unserer FB-Seite mit folgender Einschätzung:

„Benenne ein politisches Ziel einfach so um, dass es kaum einer versteht.“ Dies scheint sich der neue Niedersächsische Umweltminister Meyer, bzw. die Grünen insgesamt zu denken?
Siehe Passus „Niedersachsen will an einem Konzept der Bundesregierung für ein konformes und regional differenziertes Bestandsmanagement intensiv mitarbeiten.“ Dies könnte unserer Ansicht nach nichts anderes heißen, dass Deutschland, genau wie Österreich, die EU unter Druck setzen will, den Schutzstatus des Wolfs herabzusetzen, um zu ballern. Geradezu bizarr wirkt es, dass dies anscheinend sogar die Grüne Bundesumweltministerin Lemke mitträgt, die vor drei Jahren noch mit gegen die Änderung des Bundesumweltgesetzes (Lex Wolf) in einer öffentlichen Anhörung in Berlin protestiert hatte. Wolfsschutz-Deutschland e. V. war bei dieser Anhörung damals auch zugegen.
Die wolfsfeindliche Lobby-Politik, die in Niedersachsen unter UM Lies (SPD) angefangen wurde, würde damit fortgesetzt werden. Nur wenige Tage später gab es eine offozielle Pressemitteilung dazu.
Nun deutet einiges darauf hin, dass man es ermöglichen möchte, abschießen, ohne den Schutzstatus insgesamt anzutasten.

Auch Wende im Duktus des EU-Kommissars

EU-Kommissar Sinkevičius wies in seiner Antwort auf eine Anfrage vom 10. Januar 2023 darauf hin, dass Artikel 16 der FFH-Richtlinie auch Ausnahmen vom strengen Wolfsschutz aus anderen zwingenden Gründen erlaube, einschließlich sozialer oder wirtschaftlicher Art.
Unter strengen Voraussetzungen sei die selektive Entnahme einer bestimmten Anzahl von Exemplaren einer geschützten Art zulässig.
Der EU-Kommissar erinnert daran, dass Strategien für das Wolfsmanagement darauf ausgerichtet sein sollten, dass Wild- und Weidetiere geschützt und mögliche Konflikte ausgeräumt würden. “

Diese Entwicklung gegen die Interessen der Mehrheit macht – denn Umfragen von Forsa ergaben erneut, dass die Mehrheit der Bundesbürger die weitere Rückkehr der Wölfe möchte –  fassungslos und jetzt muss nach Ansicht von Wolfsschutz-Deutschland e. V. ein großer bürgerlicher Protest einsetzen. Wie kann es denn sein, dass Deutschland anderen Ländern in Afrika oder  Asien gegenüber fast immerzu moralinsauer und besserwisserisch auftritt und dort Beutegreifer geschützt werden sollen, während man sie im eigenen Land am liebsten ausrotten würde. Denn wenn hier tatsächlich geschossen werden darf, dann könnte dies passieren. Darüber hinaus ist es auch ethisch verwerflich und absolut nicht mehr zeitgemäß, derart mit Mitlebewesen umzuspringen. Wir können uns nicht vorstellen, dass hier wirklich die Basis von CDU/CSU und der Ampel-Koalition mitgehen will und wir appelieren an das Gewissen von anständigen Politikerinnen und Politikern, die der Mehrheit der Deutschen dienen möchten.

Auch in der EU längst geduldet?

Seit Jahren stehen EU-Verfahren gegen Schweden an, aber nichts weiter passiert. Auch aktuell scheint die EU nicht eingreifen zu wollen. Auch das Verfahren gegen Deutschland befindet sich noch immer im Pilotstatus. Nun hat Schweden auch noch die EU-Ratspräsidentschaft für die ersten sechs Monate dieses Jahres inne. Wo bleibt hier die Durchsetzung der vom Kommissar angesprochenen strengen Voraussetzungen?

 

Quellen: https://www.facebook.com/kim.aronsson.79

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw03-pa-umwelt-927680?fbclid=IwAR0VL1tJcgC7OHi1hrbSjLc8sLOfRPX9vT1leLLuyJd8xUvDJ3XDfgfhyIw

https://www.agrarheute.com/tag/ffh-richtlinie?fbclid=IwAR2yqvFtBRnOJc02NzBWk7_Jv_ZEIqMMdikBDzsIgoS6LtIBxT4SM7pQhU

https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/pi-168-ausnahmegenehmigungen-217936.html?fbclid=IwAR2qUaU5opEoPBYuW2yokNkvYNfGP3mLCbHcSxn7JjEIazYQxT9ETWiclhw

https://www.facebook.com/kim.aronsson.79

https://www.nokzeit.de/2021/04/28/mehrheit-begrusst-ruckkehr-des-wolfs/

https://wolfsschutz-deutschland.de/2020/05/24/eu-eroeffnet-pilotverfahren-gegen-deutschland-wegen-der-aenderung-des-bundesnaturschutzgesetzes-lex-wolf/

 

 

Weitere Information zur Wolfsjagd in Schweden.

 

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35 Gedanken zu „Beginnt das große Wolfskillen bald auch in Deutschland?

  1. Es ist zum verzweifeln was gegen alle Tiere,Vögel,Fische auf der ganzen Welt abgeht….sind denn alle Bemühungen umsonst?
    Die Schweden wollen ihre Rentiere selber (fr)essen,habe ich gelesen, darum muss Wolf sterben.

    1. ja es hat ein weltweites geistiges degenerieren eingesetzt…die barbarei hät sich für inteligent und sozial kompetent….und wird von noch grösseren retadierungen abgelöst.
      ohne das menschenrechtliche und ethische grenzen gezogen werden…auch in der praxis.di achtung vor dem leben generell wird wegpolitisiert..weil die justiz
      ihrer pflicht nicht hinreiched nachkommt..und den tätern das feld überlässt..
      das dnkn mus die richtung ändern s geht gegen rchts..in die herabwürdigung und staatlich verordnete unmenlichkeit

  2. Wenn Schweden sich nicht an geltende Gesetze der EU halten will, warum schmeißen wir sie nicht einfach raus?!

    Ich fordere von unserer Regierung, dass sie endlich Wildwechselbrücken über Autobahnen einrichtet! Nicht nur für die Wölfe, sondern auch für andere Wildtiere wie z.B. Rehe, die sich permanent auf Autobahnen verirren, wie man ständig den Verkehrsnachrichten entnehmen kann.

    Weiterhin muss in Gebieten, in denen der Wolf nachgewiesen wurde, die Jagd durch den Menschen beendet werden. Wenn man dem Wolf sein Futter wegschießt, muss man sich nicht wundern, wenn er sich an Nutztiere hält! Außerdem regelt er den Bestand an Wild viel besser, als der Mensch es kann!!

    1. Ich schließe mich voll und ganz den Ausführungen von Heiner Wempe an. Für Länder wie Schweden oder Ungarn darf es keine Extrawurst geben. Es ist ohnehin eine große Schande, dass gerade Schweden, ein Land mit riesigen Wäldern dem Wolf kaum eine Chance gibt und Europa und der Welt vorlebt, wie man die Artenvielfalt der Fauna erst gar nicht aufkommen lässt oder sie zerstört.

      Deutschlands Landschaften sind ohnehin bereits durch ein riesiges Straßennetz und Schnellstraßen zerstückelt. Dadurch wird es immer schwerer für viele Wildtiere in ihre zerschnittenen Reviere zu gelangen ohne dem Straßenverkehr zum Opfer zu fallen. Unzählige davon müssen den Wechsel mit ihrem Leben bezahlen. Von den vielen durch Wild verursachten Verkehrsunfällen, bei denen Menschen verletzt oder gar getötet werden ganz zu schweigen. Alle diese Gründe scheinen unserer Regierung nicht wichtig genug zu sein, um endlich Wildwechselunter/Überführungen zu bauen. Schauen wir in die USA, dort bekommt man sie öfters zu sehen.

      Ferner fordere ich die Regierung auf, die Hobby Jagd in Wolfsgebieten stark zu überwachen und zu überprüfen. Drückerjagden müssen generell verboten werden, auch in Gebieten, in denen keine Wölfe ansässig sind. Es ist bewiesen, dass bei dieser Art von „Jagd“ viele Wildtiere verletzt, z.T. schwer verletzt und nicht gefunden werden. Jedes Mal fragt man sich, wie Hobby Jagd überhaupt mit dem Tierschutzgesetz in Einklang zu bringen ist.!

      Generell ist zu berücksichtigen, dass der Gesundheitszustand sowie die charakterliche Eignung von Jägern gar nicht, oder kaum überprüft werden. Immerhin ist die Anzahl der verletzten oder getöteten Personen im Zusammenhang mit Jagdwaffen nicht zu übersehen. Hier erschießt ein Jäger (Wilderer) zwei Polizisten, die ihn kontrollieren, dort werden Ehefrau oder andere Personen verletzt oder getötet. Jeder Jäger ist in Feld und Wald sein eigener Gott, kann machen, was er will und wird nicht kontrolliert. Ein neuer, spektakulärer Fall lässt die Öffentlichkeit aufhorchen. In der Elbtalaue (Landkreis Lüchow-Dannenberg) im Biosphärenreservat wurden lt. NABU drei Männer in Tarnkleidung beobachtet, wie sie auf Trupp Saat – und Blässgänse geschossen haben sollen. 14 tote Gänse wurden gefunden und ein ähnlicher Fall wurde im Emsland publik, wo man erschossene Gänse verscharrt vorfand. Es handelt sich um teilweise streng geschützte Vogelarten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wieder einmal – ob dieses Mal endlich die Täter dingfest gemacht und bestraft werden? Ich glaube es nicht, denn es handelt sich sich auch hier ja NUR um Tiere!

      Es ist längst überfällig, das Deutsche Jagdgesetz zu novellieren und bestimmten Gruppen von Menschen das Handwerk zu legen. Deutschland wird zum Tummelplatz für Jäger – die Götter in der Natur, die scheinbar nichts Wichtigeres zu tun haben, als zum „Halali“ auf den Wolf zu blasen und die Trommel zum Abschuss zu rühren!

      Wie lange will die EU wohl diesem Treiben noch tatenlos zusehen?

  3. Wie verblendet sind wir eigentlich? Sind WIR nicht viel zu VIELE?! Wieviel Natur wird verbraucht für Einfamilienhäuser, Straßen, Autobahnen? Wo ist denn noch Platz für frei? lebende Tiere? Darüber nachzudenken wäre wichtiger, als über “ Entnahmen“! Nennt doch das Kind beim Namen : ihr Feiglinge!
    ABSCHIESSEN, das heißt es.!

  4. Politiker aller großen Parteien reden ständig von Natur u. Artenschutz und machen das Gegenteil! Immer wenn wirtschaftliche Interessen der Menschen aus Land-, Bretterwirtschaft oder Infrastrukurprojekte im Allgemeinen anstehen, genießen diese Priorität. Die größten Verräter sind die Grünen, mit der „Zeitenwende“ wollen die noch schneller wirtschaftl. Vorhaben durchpeitschen, wie beim Klimaschutz zu sehen, lassen die sich auch beim Wolfsschutz weichspülen, sind eben machtgeil und da muss Naturschutz hinten anstehen

    1. die grünen sind die bisher grösste enttäuschung…in fast allen kategorien…..
      bis auf die ukraine unterstützung.das mitdem 49 euroticket ist nicht stabil..solange
      es nicht gültig eingeführt.womoglich kommen noch verschlimmbesserungen.
      eine nichbesteuerung dr vermögen blibt seit ca.1994 allerdings stabil.zwar fehlt
      das geld in allen kassen für staatsaufgaben. aber d.niedertracht werden keine grenzen gesetzt.sind es doch dazu meist die vermögenden d. für ihre gewinne reichlich
      klimazerstörend handlungen brauchen..
      di räumung von lützerath zur braunkohlen gewinnung ist menschenrechtswidriger klassismus und volkswirtschaftsschädlich.es hat kein geltndes recht aufklimazrstörnde handlungen…die seit 1992 nicht vorgenomene klimaneutralität
      durch den bdi und die ihk sind nun die erhöhten co2auflagen für die privathaushalte.
      eine grossangelegte rechtsbrechende betrügerei.dessen opfer wir als normale
      alternaivlose wahlunfähig endverbraucher sind.wie alle tiere übrigens auch..biodiversität ist kein diäten und pensionsvrsorgungsangelegenheit.

      ein wolfsmanagement hat prioritär nur den schutz der wolfspopulationen zu beinhalten.diese also gegen ihre feinde zu schützen…un nichtgegenteilges zu händelnoder zu versuchen.der schutz wanderde bzw. tilwanderender tiere ist internationaler artenschutz.di schafung von urwäldern eine zwingend notwendige
      rchtssache für die gesundeit des menschen ggen die industrielle verödung und di pareipolitischen verblödungen.. und verheuchlungen durch geltungsgierige vollidioten….und andere mahtanmassnd misanthropen
      di lbewsen der erde brauchen auch in der brd ihre angestammten und ökologisch
      wertvollen lebensräume..dazu gehörn greifvögel,kraniche,wildgänse,luch,wildkatzen,wölfe..
      die verlogene bezeichnung entnahme ist eine dicker schiss in die eigene hose.eine pathologische wahrheitsverweierung.eine den arnschutz im recht aufweichende euphemie.
      und genau das macht diese personalien so ekelig ihre unaufrichtige widerliche geltungsucht..
      mit der kälte von bürokraten und aparatschicks.mir wir nicht mehr übel von derartigen….verglichen mit dem jährlichen gülle aufkommen richen sie noch erträglich.
      es hat eine unbejagte koexistenz mit hinreichenden urwaldzonen zu geben.
      diese wirtschaftdemokraten haben den menschen und tieren schon viel zu viel
      natürliche umwelt inmnge und qualität geklaut und enteignet…landwirte die ihre tire nicht hinreichend schützen und ministerin die privatjagden genehmigen sind nicht zukunftskompatibel.die tötung von wölfen die in der nähe von ungschützten dörfernansidlung und häusern verweilen sindall samt ermordungen aus schutzverweigerungen.wie jeder abschuss eine schutzverweigeung ist.
      wer nicht denken will wird primitiv und gewalttätig.es hat immer emöglichen abwehrschutz..evtl. durch ultraschall.läserblitze….inovation ist geistignenenswerte entwicklung….
      ballern zurück verblöden und damit abseits der denkenden menschheit.
      auch das zuviel an wölfen…braucht keinen abschuss.sondrn kontrollierte umsidlung in geeignetere regionen ….des wärn durch den eu-arn und wolfsschutz zu sondiern und die umsidlungen derartig zu begleiten.dazu bedarf es der europäischen kooperation und eines real existirndn wolfsschutz im sine des wolfsschutzes.nicht des
      schlacht u.o.nutzviehs.dise schutzvrantwortung hat in dr tat hinrichend zu sein.
      aber die wölfe sind keine intrinsischen problemfälle,sondern aus mang an zugänglicher nahrung.mundräuber sozusagen..da wäre die ursache zu recherchieren….und allenfalls uzusideln auf nahrungsreichere regionen
      .
      das bejagen von beutewild des wolfes ist daher zu untersagen….ein sowieso
      neofeudales rudiment.rudimentärer personalien.dr jäger sollte heut ein häger
      des waldes und der flur sein…ein ökologischer biodiversitätswächter…
      das waffenrecht wär hier unbedingt wie auch bei sogenanntn schützenvereinigungen
      entzogen bzw. au luftdruck rduziert werden.eine verachlässigung des grundrchtsschutzes.. da gebe ich meinen vorrausgegangenen beitragsschreibern recht.die mentalität wir dürfen weil wir es bezahln könne muss als absolut antiquiert rudimentär ethisch ins letze jahrtausnd verbannt werden.
      die vernetzung der europäischen wildfluren und waldgebiete ist eine notwendige…des europäischn biodiversitätsschutzes…also möglichst viele und breite
      tierbrücken….auch für otter und biber..und europaweiter hegeschutz statt jagd..
      für den erhalt der auch genetisch reichhaltigen biodiversiät..und aufhebung des blödsinnigen rassezwangsgedankens..der totschlägerei und ermordung von tieren.
      di würde ds menschen ist auch eine tierrechsethische…
      natur u. artenschutz

  5. Ganz seltsam: Zum gleichen lieben Gott, zu dem ich um Schutz für meine Wölfchen bete, betet diese Gruppe auch, dass sie die Wölfe erwischen und töten, echt verrückt, oder?

    1. Ich stehe in grossem Zwiespalt zu Gott, auch wegen anderer Tiere!
      Das darf so nicht weitergehen!!!! Es muss einen Weg geben die VERBRECHEN zu verhindern. Aber mit Politikern die selbs jagen und morden schon schwierig!

  6. wir haben Deutschland 1400 Wölfe 174 Rudel und 2500 Schafsrisse Pferde und Rinder es wird Zeit das mindestens 1000 Wölfe geschossen werden andere Länder machen es vor wie man mit Raubtier Wolf umgeht es gibt kein Zaun oder Herdenschutshunde den den Wolf abhalten wo er einmal Beute gemacht hat kommt er immer wieder also Weidmanns Heil

    1. Lernen Sie erstmal die Sprache, in der Sie hier rumkeifen.

      Wir haben in D-Land inzwischen 84 000 000 Menschen, und jedes Jahr haben mehr Menschen im Land den Jagdschein – im Jahr 2021 waren es immerhin sagenhafte 403420 Personen (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161126/umfrage/anzahl-der-jagdscheininhaber-in-deutschland-seit-1968/). Die meisten davon gehen auch tatsächlich der Jagd nach, und sorgen beispielsweise für rund 500 000 tote Füchse in _jedem_ verdammten Jahr, _ohne_ _jeden_ Sinn (ausser, dass es ihnen dabei feucht wird in der Hose).

      Nö, Wölfe sind echt nicht das Problem …

      1. Füchse sind eben Schädlinge die auch viel Schaden anrichten in der Bio Geflügel Haltung und Füchse müssen gejagt werden wegen Staube Tollwut und Vogelpest und Wölfe stehen nicht mehr auf der Rotel Liste und werden zu Plage und müssen in Jagdrecht aufgenommen gut ist das Problemwölfe geschossen werden dürfen

        1. esist zeit für einen friedensvertrag mit der natur,ihren tiern und pflanzen,ihrer landschaften und ökozonen..ihren klimazonen ud ihrer geoökologie.

          sprach unlängst der un-generalsekretär zu derirdischen bevölkerung die ihn
          hören konnte…wollte .ob si das verstanden hat….verstehn konnte.wollte…..
          jedenfalls sei hirmit och einmal die glegenheit dazu gegeben…..
          es brauchtzwingend notwndig den friden..mit der gsamten natur….
          di vertraglichkeit braucht es,weil menschen nicht verstehn können wollen.
          as rchtist immr schon vor der gebung vorhanden.di gbung ist eine mögliche schutzsetzung dieser rechte.jdes tir ist ein individualität und hat ein unhintergehbares lebensrecht.. selbst einzelne bäume und landschaftsbestandteile….
          artenschutz ist auch dann nicht hinfällig,wnndie artn nicht mehr vom ausstrn oder dr ausrottung bedroht sind.
          jagen aber ist ein mörderischs handwerk des letztn jahrtausends.s verngt den wahrnehmungshorizont…verngt horizonte abr führen zu gewalbereitschaft und gutheissung….wir alle kennen den hsterischn wahn der tollwutzit,i der nicht eindeutig klar wurde wer igentlch diese krankheit hatte…die füchse wurden erheblich im bstand ruzirt,ega ob es anzeichen gab der nicht.derartige schwachmaterei wär als erheblich rechtswidrig und völlig unwissnschaftlicher tiermord zu konstatiern. füchse wie wildkatzn u.wölfe fressen mäuse..u.a. auch rötelmäuse..die ein geährliche krankheit übertragen können. es bedarf nicht der aufdringlichkeit der jägerschafft zur unnatürlichen regelung….es bdarf der stabilisierung der natürlichen regelung.
          si könnn also getrost ihre tierbeobachtuung ohne jagdschein betreiben.vtl.ergibt sich eine sinnvolle tätigkeit als naturbeobachtunsschriftsteller o.dergl. angenehmen aufenthalt in den sich regneriernden schützenswerten ökologischen systemen..
          helfen sie mit zu schützn statt zu zerstören….all lbewsn lbn in gmeinschaftsvrbänden…
          meist verwandtschaftsvebänden. undlügen sisich und uns nichts in die tasche..
          für den schutz von ntztieren sind die landwirtschaftsminserin u die halter selbst
          zuständig.sowi dihaltungszulassungsstelln..en unzurichender schutz ist keine artgerechte tierhaltung.alles hat seinen tüv.si verstehen…. nicht vordergründige
          sondrn ökolgische plausibilität macht zureichende gründe.

        2. „Füchse müssen gejagt werden wegen Staube Tollwut und Vogelpest“

          Die Tollwut wurde in D-Land ausgerottet, und zwar durch Impfköder und _nicht_ durch Bejagung, Sie desinformierter, bildungsferner Primat, Sie. Auch wenn’s die Jägerschaft nicht glauben mag, Bejagung zwecks Seuchenkontrolle ist vollkommen wirkungslos. Gegen Staupe – StauPe, mit hartem _P_, zum Henker nochmal!! – kann man impfen, und die Geflügelpest wird, oh Wunder, von Geflügel übertragen, zB. von Wildenten oder Fasanen. Na, was sagt der Waidmann da? Ausrotten?

          Wissen Sie was?
          Versuchen Sie’s doch einfach mal mit Verstand und Bildung, dann können Sie irgendwann vielleicht auch mitreden. Oder wenn nicht, dann gehen Sie irgendwo Löcher graben und schütten Sie wieder zu, bis Sie umfallen. Dann richten SIE wenigstens keinen Schaden an.

          1. sie können schreiben was sie wollen trotzdem werden Füchse weiterhin geschossen in Deutschland ist Tollwut vielleicht ausgerottet aber in andere Länder nicht und der Fuchs sucht sich immer neue Reviere sie haben ja keine Tiere wer den Schaden nicht hat kann gut Klugscheißen und davon gibt es ja genug und möchte gern Experten weidmanns Heil

      2. in deutschland haben mehr menschen einen selbstverschuldeten jagdschein als wir
        zu hoffen gewagt haben.
        was nun aber wenn wölfe ratten und bisamratten fressen…
        und die verpflichtung zum hinreichenden nutztierschutz
        ein sachverhalt dr uläsigen haltung bleibt bzw. wird.
        und damit des landwirtschaftsminiseriums…und nicht des
        eu artenschutzkommissars.der muss sich ja nicht ressortfremd
        von seinen aufgaben entfernen.der schutz von nutzvieh ist
        in jeder hinsicht eine angelegenheit der zulässigen haltung.
        und dies logik des tötungsrechts ist ein aufweichen des vollständigen schutzes,
        eine artenschutzunterlaufende….dem kerngedankn des strengn lebensschutz
        widerlaufende.eine gefährdung des stabilen genetischen populationsschutzes.
        ob dem artenshutz kommisar mitgteilt wurde,das derwolfsschutz zu teuer würde
        wenn diese tiermordmöglichkeiten nicht durchgeführt werden können..?
        ja si laufen auch durch dörfer und an schulen und kindergärten..und kann man diese nicht schutzen….wäre ja auchggn kindesentführung und amokläufer nicht schlecht sondern zeitgemäs sinnvoll…ma könnte disn wölfen genau genommen dankbar sein…..der schutz von schulen und kindergärten erscheint grundsätzlich als unzureichend…ähnlichs gilt für ansidlungen in nun mehr wolfsregionen.

  7. Was ist in Schweden los? Ein Riesenland mit wenigen Menschen und kein Platz für wilde Tiere???? Ist das (in Schweden) auf Anweisung der rechtsaussen Regierung? Aber nein, ist Deutschland ist es auch nicht besser!!!!

  8. Was soll das Töten der Wölfe bewirken ? Wölfe wirken in der freien Natur wie Polizisten in der menschlichen Gemeinschaft . Sie sorgen u.a. für Sauberkeit u.a. in den Wäldern . Verendete Tiere können durch Verwesung mit schädlichen Bakterien und/oder Viren durchsetzt werden . Somit sind sie eine Gefahrenquelle für die Umwelt !
    Laßt die Wölfe leben !!!

    1. Lesen Sie bitte mal den Bericht kadaverökologie: der Wald braucht mehr Kadaver! ..sie werden staunen u. unsere beutegreifer tragen dazu bei! Spektrum wissen

      1. Über dieses Spektrum,verfügen keine Menschen,die Wölfe und andre Tiere einfach so abknallen.
        Nicht nur Schweden ist groß genug um Wölfe in den Wäldern heimisch werden zu lassen.
        Wir sind es auch in Deutschland.Wir haben soo viele Wälder.Auch wenn man uns mittlerweile viel von Waldbränden etc..erzählt…(Des gabs früher auch schon)
        Alles reguliert sich wieder und dank der Wildtiere erst recht.
        Versuche wurden gemacht,glaube die Schweiz war es.(Quelle habe ich jetzt leider keine.)

        @Dr. Ingke König:

        Genau! nur eben den Meisten egal.😡

    2. aas gehört ebenso zur waldökologie wie wölfe…
      aus gründen der gentischen vielfalt aber hat es keine
      ermordung von wölfen zu geben benso aus tierechtlichen gründen.
      unaufrichtig ist erstdem europäischen wolsschutz zu zu stimmn und hinterher
      aus minderen motivn disen wieder aufheben zu wollen…in dem die unsachgemässe ausnahme zur regel gemacht wird…derartig brauchen einen kraftigen arschtritt.

  9. wie geistesgestört muss man sein um diese Tiere zu töten !!!!!
    In allen Ländern der Erde arrangieren sich die Menschen mit echt richtig gefährlichen Tieren.
    EU, Deutschland 🇩🇪 töten, töten nochmals töten. Es gibt andere Lösungen um ein Miteinander zu forcieren. Was sind das nur für verachtenswerte Menschen.
    Trifft auf alle Tiere zu, die hier mit uns leben. Kein Respekt vor dem Leben. 🤦‍♀️👎

    1. War da mal nicht was mit „Du sollst nicht…“ Ich beziehe das auf Mensch UND Tier. Leider haben wir unseren freien Willen und können, auch leider, nicht damit umgehen.
      Wer sind wir, Homo sapiens, dass wir uns so vehement über alles hinwegsetzen dürfen, ohne mal gewaltig eins drübergebraten bekommen. Aber: Wir könnten es ja auch richtig machen, zu unserem, dem der Wölfe und zum Wohl aller Tiere, es würde gehen, wir alle haben superfeine Software, wir könnten uns was Geniales einfallen lassen. Dieses tumbe Töten, Töten ist unserer doch nicht würdig, außerdem Asbach, so haben sies schon zu biblischen Zeiten gemacht, sind wir also noch auf dieser Stufe, keine Weiterentwicklung? Ist das unsere Komfortzone?

      1. amtsmissbrauch ist eine -.enthebungsrelevante rechtssache…keine haftungsbeliebigkeit.die ebene ist da nicht relevant aber das ausmass
        des missbrauches….gegen das lebensschutzrecht.

    2. ja unaufrichtige, denkfaule und lobbyistenbüttel..privilegiengeile…klassistinnenen.
      antiquierte existenzen..rudimentäre mentalitäten….übereifrige analphabeten…
      kine ahnung vom artenschutz aber vil verständniss für eigene und anderer leuts dreiste blödheit.
      schutz ist immer dann schutz,wenn er real umfassend u.prioritär ist.
      töten ist kein regulärer schutz. nur eine notwehr rechtfertigt das töten.
      die lag aber bisher nirgend wo vor.also ist rechtlich nureine betäubung
      ,sowohl für landes.-wie bunds ministerien u. eu-personal.
      eine rechtsstaaliche demokrati hat sich keine rechtsbeliebigkeiten und klassismen zu leisten….auch keine haftungsbeliebigkeiten …etwa bei der co2 abgabe für unterlassene menschnrechtsnormative klimaneuralität der wirtschaft…industrie handel und gewerblichen imobilienbesitzer….es zahlen die opfer den preis für den verlogenen betrügerischen antisystemischen …….es hat nur eine regel..wer die macht hat hat das recht…sehen wir zu nicht ohnmächtg zu werden.

  10. Wir alle (sollten) wissen, dass größte Raubtier ist und bleibt der Mensch. Konkurrenz wird da (auch im kleinen) nicht geduldet, gerne spricht man dann von Problem-Bären, oder -Wölfen und den Greifvögel, die ständig dafür sorgen, dass die (wohlhabenden) Bürger in der EU ihre Gier nach Rehrücken, Wildschweinbraten, usw., nicht ausreichend gesättigt bekommen …..
    Wahrscheinlich gibt es einfach zu viele Problem-Menschen, insbesondere Problem-Politiker*innen, deren Worte & Taten meistens nicht miteinander kompatibel sind. Ganz egal in/zu welchen Themenbereichen, es fehlt u.a. immer mehr an Fürsorgepflicht, Glaubwürdigkeit und Verantwortungsbewusstseit ….. Wahrscheinlich gilt dies auch für (einige) Weidetierhalter*innen …..
    Wie pflegte A. Einstein schon zu sagen: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    1. ja das veantwortungsbewustsein wird mit der verantwortungsincklusivierten
      verantwortungshaftung gestärkt….wo aber nur schnelle gewinne und keine
      haftungsrechtspflicht…..hat s gar keine verantwortung.sondern vorgetäuscht sachverhalte wie etwa verantwortung.zur verantwortung gehört notwendig die haftung…
      die aber wird meist mit entzug der haftung durch rücktritt,vorzeitigem ruhestand und dergl. beschieden…..mit anderen worten wer den sogenannten verantwortungsträgern traut bescheisst sich selbst.diese unsere verantwortung für die res publica,kann man nicht mal zur hälfte ihnen anvertrauen.
      so wär z.b. derzeit eine nicht-besteuerung der mittleren und grossen vermögen als
      eine menschenrechtsdemokratie zerstörende..zu konstatiern…aus mindest. 2 existenziellen gründen.
      zudem sollte ein wirtschaftminister prioritär ein volkswirtschaftsminister und ein finanzinister nicht buchhalter der vermögenden sein…was ähnlich für d. justizminister u. d. bundskanzler zu gelten hat.si sind prioritär d.universellen menschenrchten u.d. prioritären grundrechten verpflichtet.sowi der sozialstaatlichket…nicht dem kapital…u.seinen menschenrechtsunterlassugen.tjadie würde des menschen ist sie nur eine zugedachte……oder hat sie auch einen eigenen wert der person.

  11. Ja, es ist eine heuchlerische Verkommenheit, Menschen sprechen von Entnahme, dies heißt Töten von Wildtieren, mit Fallen, Gift, erschlagen u. erschießen von Wildtieren, oft in Gatter gehetzt u. dann niedergemetzelt. Der gesamte „Umgang“ Mensch mit Wild-u. sog. Nutztieren ist definitiv eine Schande. Steigerungen dieser perfiden Brutalität gibt es in Asien. Hunde- u. Katzenqual-Schlachtfeste. Dies schon seit vielen Jahren. Tiere werden hier absichtlich gequält damit sie Angsthormone erzeugen, die den Fleischgeschmack verändern sollen. Dies ist gewollt. Aber auch in Europa, USA u. Afrika – überall Tierqual u. Tiermord. Dieses Verbrechen muß stärker offenkundig werden. Daher Druck auf die Medien diese Grausamkeiten, Brutalitäten u. Perversionen zu zeigen.

    1. stimme ihnen vollkommen zu.die grösste sauerei ist mal wieder das tiere für die krimminell denkfaulen trotz internationalem schutz herhalten müssen,obwohl sie
      nicht die verantwortlichen sind.aber dasist in diesem land ja sowieso geltndes recht..
      haften müssen die opfer ,die täter herrschen dann lieber menschenrechtswidriger weise.das ist ein gänster paradies…wahlen nutzen nichts sonst wär sie verboten
      und wo man afdcsuund cduspdwählen kann die grünen ghörn ja schon fast mitdazu,
      kann twas wsntlichs nicht stimmen mit der grossen menschenrechtsdemokratie…

    2. das gefährlichste tier auf diser erde ist der unmenschen….des kapitalozäns….
      es ist ihm immer nach eigenem gewinn,vorteil gegen andere,koste er was er wolle….solange der gewinn grösser ist….eine pathologische neben entwcklung des homo sapiens sapiens…des menschen der ethisch sich u.anderen ein mensch sein sollte vor allm aber den tieren für die er rechtsethisch verantwortung trägt.eine verantwortung ohne haftung ist aber keine.

  12. das kapitalozän hat dem menschen deratig entfremdet,das ihm die notwendige achtung vor den rechten anderer hier nicht menschen abgeht..völlig verkrummkreuzt mangels aufrechtem gang

  13. Unsere Wälder sind bald wildleer (geschossen). Jetzt geht der Wolf irgendwann auf Nutztiere. Er muss ja fressen. Dann kann endlich der Wolf geschossen werden. Krönung für fast jeden passionierten Hobbyjäger. Was schießen diese dann, wenn der Wolf in Deutschland ausgerottet ist? Kühe, Ponys, Russen?

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