Unsere friedliche Wander-Präsenz zeigt Wirkung: Jagdzeit auf Greifensteiner Jungwölfe ergebnislos verstrichen

Das Greifensteiner Wolfsrudel und seine Beschützer können aufatmen: Die gesetzliche Frist zur sogenannten „Entnahme“, also das Totschießen der Welpen aus 2025, ist am 31. Oktober ergebnislos verstrichen. Doch während wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. diese Nachricht mit Erleichterung aufnehmen, zeichnet die Berichterstattung in Medien wie „Die WELT“ ein verzerrtes Bild der Lage. Die Realität vor Ort wird darin nach unserer Wahrnehmung auf den Kopf gestellt. In unserem Bericht zeigen wir den aktuellen Stand mit echten Bildern von vor Ort und erklären, warum weiter ein Abschuss des Vaterwolfs Milano droht. 

In den aktuellen Medienberichten, die auf einer dpa-Meldung basieren, wird unkritisch das Zitat einer Vertreterin des Schafzuchtverbandes übernommen, die sich in sozialen Netzwerken auch als Jägerin präsentiert und die pauschal von „selbst ernannten Wolfsschützern“ spricht und den Aktiven „Anfeindungen“ gegen Bauern und Jäger vorwirft. Als eingetragener, gemeinnütziger bundesweit tätiger Verein weisen wir diese pauschale Diffamierung entschieden zurück. Uns sind im Gebiet Greifenstein keine Menschen begegnet, die sich selbst ernannt hatten oder Bauern angefeindet hatten. Es soll dort zwar noch eine militärisch auftretende Orga unterwegs sein, auf deren Mitglieder wir im Schwarzwald gestoßen waren und die tatsächlich aber dort nicht die Jäger oder Bauern angriffen, sondern auf uns von Wolfsschutz-Deutschland e. V. losgingen und uns sogar im Wald verfolgt hatten. Im Gebiet Greifenstein ist von dieser Truppe bislang niemand zu sehen gewesen. Dieser Verein schreibt sich zwar den Schutz von Arten auf die Fahne, arbeitet aber mit den Behörden und anderen Verbänden, die eine unserer Meinung nach zu enge Verbindung zu Behörden haben, zusammen. Aus diesem Hintergrund heraus entstehen weitere zahlreiche Initiativen, die neutral und investigativ erscheinen, es aber in Wirklichkeit nicht sind. Deren Ziel scheint es zu sein, kritische Leser mit scheinbarer Neutralität auf die Politik der großen Verbände umzulenken. Für den Nordschwarzwald bedeutet dies beispielsweise, dass massiv und teilweise sogar autoritär Propaganda für tierquälerische und dazu noch unfassbar teure „Vergrämungsmaßnahmen“ gemacht wird. 

Der offizielle Hintergrund: Das Ende der Frist

Wie das Regierungspräsidium Kassel als zuständige Behörde offiziell bestätigte, griff mit dem Ablauf des 31. Oktobers die gesetzliche Schonzeit für die Jungwölfe. Ursprünglich sah die Allgemeinverfügung der Behörde für das Jagdjahr das Töten von bis zu vier Jungwölfen aus dem Territorium vor. Da jedoch zwei Welpen bereits zuvor tot aufgefunden und auf diese Quote angerechnet wurden, beschränkte sich die Genehmigung letztlich auf zwei Tiere. Trotz des vorangegangenen juristischen Tauziehens – bei dem der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) noch Ende September Eilanträge von Naturschutzverbänden abgewiesen hatte – konnten die zwei verbliebenen Welpen Dian und Diana bis zum Stichtag von den Jägern nicht getötet werden.

Dokumentierte Einschüchterungsversuche statt behaupteter Anfeindungen

Von den in den Medien behaupteten Anfeindungen durch Wolfsschützer fehlt im Greifensteiner Revier jede Spur. Im Gegenteil: Die Konfrontation ging vor Ort nach unserer Erfahrung von ganz anderer Seite aus. Bei einer unserer friedlichen Informations-Wanderungen im Waldgebiet rund um Daubhausen kam es zu einem Vorfall, bei dem sich unsere Aktiven von zwei Jägern bedrängt und bepöbelt fühlten.
Dieses Foto zeigt die Diskussion mit zwei aus einem Fahrzeug heraus filmenden Jägern bei Daubhausen am 29.11.26  © Privat.
Die Jäger filmten die Gesichter unserer Mitglieder aus nächster Nähe mit Mobiltelefonen. Das Argument lautete, dass wir für unsere Berichte ja auch filmen würden. Unsere Dokus sind aber mit solchen Aktionen überhaupt nicht vergleichbar. Mehr noch: Auch völlig unbeteiligte Spaziergänger und Gassigeher wurden – gegen deren ausdrücklichen Protest – sowie samt ihrer Fahrzeugkennzeichen gefilmt. Dieses Verhalten stellt nach unserer Auffassung einen gezielten Einschüchterungsversuch und eine erhebliche Verletzung von Persönlichkeitsrechten dar. Die Behauptung, dass sich Jagdausübende vor Ort von friedlichen Naturschützern bedroht fühlten, wird angesichts solcher dokumentierten Vorfälle ad absurdum geführt.

Wer lebt im Greifensteiner Forst?

Hinter den anonymen behördlichen Aktenzeichen stehen fühlende Individuen und eine intakte Familienstruktur, die wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. genau dokumentieren. Das Greifensteiner Territorium beheimatet derzeit eine feste Kernfamilie: Neben der standorttreuen Mutterfähe Ulma (GW2479f) und dem Vaterwolf Milano (GW2478m), für den nach unseren Informationen die verdeckte Abschussgenehmigung im Raum steht, konnten wir auch den Nachwuchs namentlich erfassen. Zu den Jungtieren gehören die Tochter Diana (GW5369f) sowie der Sohn Dian (GW5868m).  Die Elterntiere stamen ursprünglich aus dem Leuscheider Rudel. Ob in diesem Jahr neue Welpen hinzukamen, konnten wir bislang nicht klären, das vermehrte Rissgeschehen ab August lässt dies aber vermuten. Dian und Diana werden vermutlich im Jahreswechsel abwandern. Das Rudel Greifenstein ist tatsächlich das einzige Rudel, das noch in Hessen lebt. Die Behörde hat die Anzahl der Tiere aktuell auf fünf Rudelmitglieder erhöht: https://wolfszentrum.hessen.de/wolfsmonitoring/territorien
Von ehemals sieben Territorien sind nur noch zwei übrig, dennoch will man Wölfe „regulieren“. Hier unsere bisherigen Berichte zum Greifensteiner Rudel: https://wolfsschutz-deutschland.de/?s=Greifenstein
Wolfslosung, irgendwo im Territorium. Foto: privat.

Zaundokumentationen

Die Legende vom „überwundenen Musterzaun“ und fragwürdige Risse in der Tabelle. 

In der Berichterstattung wird von Seiten des Schafzuchtverbandes behauptet, ein angeblich perfekt geschützter Zaun mit Flatterbändern sei von den Wölfen überwunden worden. Diese Darstellung wirft bei uns erhebliche Fragen auf: Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. sind mit einem großen Aufgebot an lokalen Aktiven im Greifensteiner Revier präsent. Ein derartiger Vorzeigezaun wäre unseren Teams bei den regelmäßigen Kontrollen als Positivbeispiel zwingend aufgefallen. 
Gleichzeitig decken sich diese Behauptungen mit weiteren Unregelmäßigkeiten, die wir im Raum Mittelhessen dokumentieren: So waren angebliche Rissvorfälle im Bereich Wetzlar und Herborn nach unseren internen Prüfungen Einheimischen gar nicht bekannt. Für Herborn stellt sich jetzt heraus, dass gar kein Wolf für ein totes Gatterwild verantwortlich ist. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier mit unbestätigten oder unvollständigen Daten operiert wird, um den öffentlichen Druck für Abschussgenehmigungen künstlich hochzuhalten. Hier geht es zur Rissliste: https://wolfszentrum.hessen.de/sites/wolfszentrum.hessen.de/files/2026-11/20261103_gemeldete_nutztierschaeden_2026_27.pdf
Positives Zaunbeispiel bei Sinn-Fleisbach. © Brigitte Sommer

Mangelnder Schutz bei Ehringshausen.

Wir kontrollieren keine Zäune und wir nennen dies auch schon lange nicht mehr so. Wir dokumentieren die Realitiät vor Ort. Immer ohne Namen zu nennen und ohne jemanden zu diskreditieren. Es ist eigentlich Aufgabe der Medien diese Realität abzubilden, aber stattdessen erscheinen regelmäßig Berichte mit Zähne fletschenden Wölfen als Aufmacherfoto, die Zäune werden nicht einmal erwähnt, außer es wird behauptet, Wölfe hätten sie „überwunden“ oder „übersprungen“. Eine solche Berichterstattung ist kein Journalismus, sondern Propaganda.

 

 

 

Ungeschützte Ziegen bei Sinn

 

Überall schießen frisch gezimmerte Hochsitze wie Pilze in die Höhe. © Brigitte Sommer

Die Rolle einzelner Akteure im Territorium

Es zeigt sich zudem, dass das Verhalten dieser Personen keineswegs repräsentativ für die gesamte lokale Jägerschaft ist. Uns liegen aus den Reihen der ansässigen Jäger durchaus Signale vor, dass ein Abschuss der Welpen intern strikt abgelehnt wird.
Bei den Akteuren des Vorfalls von Daubhausen zeigen öffentlich einsehbare Social-Media-Profile ein anderes Bild: Einer der Beteiligten präsentiert sich auf Instagram im Kontext der Trophäenjagd in Afrika, bekundet offen seine Nähe zur Waffenindustrie und teilte auf Facebook bereits Videomaterial eines Wolfes im Gelände, interpretierbar mit der Absicht, Wölfe auch schießen zu wollen. Hier agieren offensichtlich Akteure, die mit den klassischen, regionalen Jagdpächtern kaum zu vergleichen sind und hinter denen einflussreiche Lobbyinteressen stehen.
Blick von Daubhausen Richtung A 45. © Brigitte Sommer

Die Gefahr ist nicht vorbei: Unsere Wachsamkeit bleibt hoch

Wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. freuen uns, dass wir durch unsere kontinuierliche, friedliche Präsenz und unsere dokumentarischen Wanderungen im Wald einen Beitrag zum Schutz der Welpen in der vergangenen Jagdzeit leisten konnten.
Wir wiegen uns jedoch nicht in falscher Sicherheit, denn der Konflikt schwelt weiter. Die Gefahr für das Rudel ist keineswegs gebannt:
    1. Verdacht auf illegale Nachstellungen: Wir halten es aufgrund der aufgeheizten Stimmung weiterhin für möglich, dass dem Rudel abseits der legalen Fristen illegal nachgestellt wird. Besondere Schwerpunkte bei Hof Heisterberg und Daubhausen. 
    2. Drohender Abschuss des Elterntieres: Nach unseren Informationen steht eine Ausnahmegenehmigung zur Schadensabwehr bezüglich des Vaterwolfes „Milano“ weiterhin im Raum, die auf Basis des Bundesnaturschutzgesetzes erteilt wurde und somit nicht an die regulären Jagdzeiten gebunden ist.
    3. Die verlorenen Klagen des BUND und der NI zeigen erneut, dass der Rechtsweg alleine keine Wölfe mehr schützen kann, wie schon lange von uns prognostiziert wurde.

Der Vorfall bei Daubhausen hat verdeutlicht, wie aggressiv bestimmte Interessengruppen vor Ort auftreten. Wolfsschutz-Deutschland e. V. wird die Region Greifenstein deshalb weiterhin intensiv beobachten. Wir dokumentieren den Herdenschutz und das Geschehen im Wald weiter – absolut friedlich, aber konsequent und wachsam.

Weiter gefährliche Drückjagden

Neue Bedrohung: Fragwürdige Drückjagden im Stippbachgebiet

Obwohl die offizielle Welpen-Jagdzeit beendet ist, droht dem Rudel bereits akuter neuer Stress: Für den 27. November ist im Waldgebiet Stippbach eine großflächige Drückjagd angesetzt. Unsere Aktiven konnten im Vorfeld der geplanten Jagd gravierende Unregelmäßigkeiten vor Ort dokumentieren. Für die Jagdmaßnahmen wurden nach unseren Feststellungen extra Waldgebiete gerodet. Zudem wurden bodennahe Behelfshochsitze errichtet, die nach unserer fachlichen Einschätzung weder über ausreichende Standbeine noch über einen ordnungsgemäßen, sicheren Kugelfang verfügen. Ähnliche Hinweise auf bevorstehende Drückjagden liegen uns auch für die Bereiche rund um die Dianaburg und Heisterberg vor. Hier werden sogar Schulungen zu Saufängen durchgeführt. Wir berichteten hier: https://wolfsschutz-deutschland.de/2026/10/07/artenschutz-am-ende-warum-klagen-das-greifensteiner-rudel-nicht-mehr-schuetzen-koennen/
Diese massiven jagdlichen Eingriffe bedeuten nicht nur extremen Stress und eine verdeckte Gefahr für das Greifensteiner Wolfsrudel, sondern bedrohen in ihren Winterquartieren auch streng geschützte Arten wie die Europäische Wildkatze und den Feuersalamander. Angesichts der Tatsache, dass das Rudel durch die zwei dokumentierten Verkehrsopfer im Frühjahr ohnehin bereits dezimiert wurde, wiegt dieser erneute Jagddruck besonders schwer.
Wer am 27.11.2026 dokumentieren möchte, kann in Sinn im Storchenweg parken. Auf den offziellen Wegen bleiben, es müssen lange Strecken in Kauf genommen werden. © Brigitte Sommer

 

 

Neuer, tief gebauter „Hochsitz“, im Stippbachtal, für den offenbar extra für ein freies Schussfeld gerodet wurde. © Brigitte Sommer

Die von uns dokumentierten baulichen Mängel im Stippbachgebiet – wie auffallend kurze Beine an Behelfshochsitzen und unserer Meinung nach ein unzureichender Kugelfang – sind kein reines Naturschutzthema, sondern ein massives Sicherheitsrisiko für Menschen. Wie unberechenbar und gefährlich solche groß angelegten Gesellschafts- und Drückjagden sind, zeigt ein tragischer Vorfall vom 3. November 2026 im Pfälzerwald bei Johanniskreuz: Dort wurde ein 48-jähriger Jäger nach dem Treiben mit einer tödlichen Schussverletzung leblos auf seinem Drückjagdbock aufgefunden. Bei derselben Jagd mit über 180 Beteiligten wurde zudem ein weiterer Jäger von einem Wildschwein schwer verletzt. Die laufenden polizeilichen Todesermittlungen und die Sicherstellung mehrerer Waffen vor Ort unterstreichen den unkontrollierbaren Charakter solcher Massenjagden. Wer unter solch mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen, wie wir sie im Greifensteiner Forst sehen, bewaffnete Treibjagden durchführt, nimmt schwerste Unfälle und Gefahren für Jäger, Spaziergänger und Tiere billigend in Kauf.

Für die Drückjagd markierter Hochsitz oberhalb des Stippbachs. © Privat.

 

Drückjagdmarkierungen in der Nähe der Dianaburg.

Blicke ins Territorium:

Blick auf die A 45 bei Herborn. © Brigitte Sommer

 

Blick Richtung Herborn und Hirschberg. © Brigitte Sommer

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hessen/article6aeb12eedbf7fd911f5d1a6e/jagdzeit-vorbei-doch-streit-um-woelfe-schwelt-weiter.html

Echter, unabhängiger Wolfsschutz braucht Unterstützung: Jetzt aktiv werden!

Die Ereignisse im Greifensteiner Forst zeigen einmal mehr: Effektiver Wolfsschutz braucht einen langen Atem, Mut zur Wahrheit und auch vor Ort und vor allem absolute Unabhängigkeit.
Während viele etablierte Verbände und Organisationen in komplexe Strukturen eingebunden sind, staatliche Fördermittel beziehen, Lobbygelder oder Beraterhonorare annehmen und oft von gut dotierten Posten beeinflusst werden, gehen wir von Wolfsschutz-Deutschland e. V. einen völlig anderen Weg:
    • 100 % unabhängig von staatlichen Geldern: Wir nehmen keine Subventionen oder staatlichen Zuschüsse an. Niemand kann uns vorschreiben, wie laut wir unsere Stimme für den Wolf erheben dürfen.
    • Frei von Lobbyismus: Wir akzeptieren weder Beraterhonorare noch Gelder von Interessengruppen. Unsere einzige Priorität ist das Überleben der Wölfe und der Schutz unseres Ökosystems.
    • Reines Herzblut statt Karriere: Bei uns gibt es keine gut dotierten Posten oder Postenschacherei. Unsere Arbeit im Wald – ob bei Tag oder Nacht – wird von Menschen getragen, die aus tiefster Überzeugung und ehrenamtlich handeln.

Genau diese Unabhängigkeit macht uns stark. Sie erlaubt es uns, Missstände wie die Vorfälle bei Daubhausen oder die Mängel im Stippbachgebiet ohne Rücksicht auf politische Befindlichkeiten aufzudecken. Doch diese Freiheit bedeutet auch, dass wir unsere Arbeit – die friedliche Präsenz vor Ort, die Dokumentation des Herdenschutzes und die juristische Aufklärung – komplett selbst finanzieren müssen.
Wir schauen hin, wo andere weggucken. Bitte helfen Sie uns!
Ob durch eine Spende, eine Fördermitgliedschaft oder deine aktive Unterstützung bei unseren Wanderungen vor Ort: Jeder Beitrag stärkt die einzige Stimme für den Wolf, die absolut unkäuflich ist.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Auch mit einem Dauerauftrag von 5 Euro im Monat können wir viel Gutes tun und weiter für unsere Wölfe kämpfen. https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/

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Ein Gedanke zu „Unsere friedliche Wander-Präsenz zeigt Wirkung: Jagdzeit auf Greifensteiner Jungwölfe ergebnislos verstrichen“

  1. Anmerkung zu Kommentar unter Foto mit Landrover mit niederländischem Kennzeichen:

    Hierzulande, also in B-W, war der 29.11.2026 noch nicht.
    Möglich, daß in anderen Bundesländern eine andere Zeitrechnung gilt …

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